[Kurz] Gratulation Voebb!

Die BIENE wird für barrierefreie Websites vergeben. Dieses Jahr war der Andrang so groß wie noch nie.

Seit 2003 zeichnen die Aktion Mensch und die Stiftung Digi­tale Chancen die besten barriere­freien Websei­ten mit einer BIENE aus. Bis­lang haben sich mehr als 1.000 Unter­nehmen, Orga­nisa­tionen und Behör­den am Wett­bewerb be­teiligt – allein in diesem Jahr wieder 340.

Das Internetangebot der Öffentlichen Bibliotheken Berlin „www.voebb.de“ war für das Finale des Wettbewerbes für barrierefreies Internet in der Kategorie „Komplexe Einkaufs- und Transaktionsangebote“ nominiert. Heute ist die Entscheidung gefallen: Sie durften dafür eine silberne Biene für ihre Internetpräsenz entgegennehmen.


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Sony oder Kindle – Das Für und Wider

Wirtschaftswoche-Korrespondent Matthias Hohensee bewertet rein subjektiv das Lesegerät Sony PR 505 und den Amazon Kindle.

Aussehen:
Sony PR 505: schlankes, silbriges Gehäuse
Amazon Kindle: plastik, „hässlich“, auf der linken Seite für Rechtshänder fehlplazierte Tasten zur Bedienung

Technik und Funktionen:
Sony PR 505: muss zum Befüllen an einen Computer mit Betriebssystem Microsoft Windows gekoppelt werden, keine Notizfunktion; Achtung: Dank des US-Programmierers Kovid Goyal gibt es zumindest ein kostenloses Programm namens Libprs 500, das den Sony auch für den Mac und für Linux nutzbar macht. – nicht erwähnt wird die Formatvielfalt, die dieses Gerät darstellen kann.
Amazon Kindle: „Mobilfunkmodul“ – Computer nicht notwendig, mit einem Tastendruck abstellbar, über die Tastatur eingebbare Notizen, Nachschlagefunktion für Bedeutungen von Wörten in einem integrierten Lexikon, durch Internetfunktion möglich das Abrufen von E-Mails, Erwerb neuer Literatur. Verschwiegen wird die Formatbindung für die E-Books (Mobipocket-Format, Kindle-Format).

Preis:
Amazon Kindle: 399 Dollar (in den USA gibt es dafür bereits Notebooks)

Inhalte:
Sony PR 505: nur Bücher, keine Zeitschriften o. Magazine
Amazon Kindle: aktuelle Nachrichten von bspw. Forbes, Fortune, Wall Street Journal, FAZ, – d.h. neueste Zeitungen und Magazine, schon ab 60 Cent pro Ausgabe

Größe:
Amazon Kindle: klein, leicht, handhabbar im Flugzeug
Laptop: schwerer, unhandlicher, größer

Display:
Sony PR 505: von E-Ink (leichter Grauschleier), keine Hintergrundbeleuchtung, augenschonend, ungeeignet fürs Lesen im Dunkeln
Amazon Kindle: von E-Ink (leichter Grauschleier), keine Hintergrundbeleuchtung, augenschonend, ungeeignet fürs Lesen im Dunkeln

Fazit:

Toll wäre ein Zwitter aus beiden Geräten. Amazon könnte sich auf die Inhalte konzentrieren, Sony auf die Weiterentwicklung der Hardware. Alternativ könnte Sony sein Lesegerät ebenfalls mit einem Mobilfunkmodul ausstatten. Auf jeden Fall sollten beide Hersteller ernsthaft darüber nachdenken, ihre Geräte auch in Europa anzubieten. Das Sony hat in Deutschland bereits viele Anhänger, die das Gerät über US-Internet-Händler ordern.

Quelle:
Hohensee, Matthias: Produkt-Vergleich: Digitale Lesegeräte im Test via Wirtschaftswoche


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Chinas Kampf gegen Raubkopien

Die WTO:engl: hat ihren Schiedsspruch:engl: zu einer Beschwerde der USA aufgrund mangelndem Vorgehens Chinas gegen Urheberrechtsverletzungen und Produktpiraterie veröffentlicht.
Im Ergebnis rügte die WTO Pekings Praxis, „anstößigen“ und „unmoralischen“ Werken das Copyright vorzuenthalten und somit nicht den Verpflichtungen der TRIPS-Vereinbarung nachzukommen. Zensurmaßnahmen gegenüber diesen Veröffentlichungen sind okay, aber generell dürfe die chinesische Regierung ihnen den Urheberrechtsschutz nicht vorenthalten.

Die Strafvorschriften für Urheberrechtsverletzungen müssen nicht verschärft werden. Durch die USA wurden v.a. die hohen Grenzwerte des chinesischen Strafrechts für die Verfolgung von Urheberrechtsvergehen bemängelt.

Die Limits liegen bei 500 Raubkopien oder gefälschten Waren im Wert von über 7000 US-Dollar. Selbst Großhändler könnten so mit Fälschungen handeln und sich vor Strafverfolgung sicher wähnen, beklagte Washington. Den WTO-Schiedsrichtern reichte die Grenze aber aus.

Die Möglichkeiten zur Durschsetzung von Urheberrechten in China und der Umgang mit beschlagnahmter Ware ist im ganzen ist laut WTO relativ gut vereinbar mit internationalen Verträgen. Erlaubt bleibt weiterhin die Weitergabe von Fälschungen nach Entfernung vermeintlicher Markenzeichen ans Rote Kreuz oder das Angebot dieser Ware an Rechteinhaber und auch eine Versteigerung. Eine Zerstörung, wie das von den USA gefordert wurde, muss nicht die alleinige Vorschrift sein.

Trotz dieses gemischten Ergebnisses spricht der amtierende Handelsbeauftragte der US-Regierung, Peter Allgeier, von einem positiven Ergebnis.

Washington werde sich nun mit Nachdruck dafür einsetzen, dass China bald Korrekturmaßnahmen im Interesse der US-Rechteinhaber durchführe. Zugleich kritisierte Allgeier, dass gefälschte Waren ohne Label wieder dem Markt zugeführt werden dürften. Dies könne Verbraucher „verwirren“ und dem Image der Markenhersteller schaden.

Weniger positiv sieht das der kanadische Rechtsprofessor Michael Geist. Er interpretiert den Schiedspruch der WTO größtenteils als „schwere Schlappe“ für die USA und die unterstützenden Länder wie Kanada.

Dies könnte sich auch auf die geheimen Verhandlungen um das umstrittene Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) auswirken. Das geplante Anti-Piraterie-Abkommen beruhe schließlich auf der Annahme führender Industriestaaten, dass die rechtlichen Regelungen zur Durchsetzung der Rechte an immateriellen Gütern und zur Grenzbeschlagnahme gefälschter Waren in vielen Ländern zu lasch seien und diese daher über internationale Zusatzvereinbarungen verschärft werden müssten.

Quelle:
Krempl, Stefan: WTO erteilt Chinas Kampf gegen Raubkopien größtenteils den Segen via heise online


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Umfrage: Blogs zur Unterstützung von Seminaren

Hier ein Hinweis auf eine Umfrage von Ralf Appelt auf LOVE it or CHANGE it . com :
11 Fragen zur Gestaltung von Seminarblogs

Kostet 5 Minuten Zeit…

Hintergrund:

Bedingt durch das vergangene Semester und den Einsatz eines Blogs als zentrale Online-Plattform zur Begleitung eines Seminars stellt sich mir in Vorbereitung auf das kommende Semester folgende Frage:

Wie sieht ein optimales Seminarblog aus?

Um nicht nur meine Erfahrungen im Umgang mit Blogs als Seminarplattform nutzbar zu machen starte ich hiermit eine kleine Umfrage (11 Fragen) die dazu beitragen sollen dem Ergebnis auf die Spur zu kommen. Ich würde mich sehr über zahrleiche Beteiligung und Verlinkung freuen. Im Gegenzug werden die Umfrageteilnehmer (auf Wunsch) über die Ergebnisse informiert, ausserdem werde ich die Ergebnisse selbstverständlich an dieser Stelle veröffentlichen.


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Kooperation oder Kontrolle?

Diese Frage stellen sich Alexey Maslov, Adam Mikeal und John Leggett in Bezug auf Digitale Bibliotheken. Sie sehen die Digitalen Bibliotheken abgekoppelt vom Web 2.0 – Geschehen.

The Web 2.0 trend has placed a renewed emphasis on interoperability and cooperation between systems and people. The digital libraries community is familiar with interoperability through technologies like OAI-PMH, but is disconnected from the general Web 2.0 community. This disconnect prevents the digital library from taking advantage of the rich network of data, services and interfaces offered by that community. This paper presents a case study of a collection within the Texas A&M Repository that was improved by adopting the principles of cooperation embodied by the term Web 2.0.

Gestellt wird sich der Frage, welche Vorteile kooperative und zentralistische Ansätze bieten können und in welcher Form die Inhaltssyndikation für eine digitale Bibliothek sinnvoll ist.

Der zwölfseitig Artikel erschien in der Ausgabe des Journal of Digital Information, Vol 10, No 1 (2009).
Maslov, Alexey et al.: Cooperation or Control? Web 2.0 and the Digital Library:engl:

Aufmerksam geworden über:
Baker, Gavin: Web 2.0 vs. digital libraries:engl: via Peter Subers Open Access News


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[Zitat] Unkommentiert – 2006

Zivilisation drückt sich in Zahlen aus – Kultur in Buchstaben.

Aus dem Buch: Wir Kleindenker: Ein Plädoyer für die Einfalt und Vielfalt des Denkens von Billy


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Die Stabi Berlin darbt

Die Staatsbibliothek ist eine allgemein zugängliche Forschungs- und Informationsbibliothek mit universalen historischen und aktuellen Sammlungen und breitgefächerten Dienstleistungen […]

So zu lesen auf der Homepage der Staatsbibliothek.

Dies sieht Frau Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek gefährdet. Um ihre Sammlungen aufzubauen und ihre die Dienstleistungen ermöglichen zu können, benötigt die Stabi Geld. Der Tagesspiegel wird in seiner morgigen Ausgabe darüber schreiben:

Man konnte unlängst einen bislang unpublizierten Brief Jacob Grimms aus dem Jahr 1830 über einen Antiquaritatshandel erwerben – Alltagsgeschäft einer großen Bibliothek.Barbara Schneider-Kempf zeigt dem Reporter einen beliebigen Angebotskatalog der Antiquariate, der Objekte im Wert von 500 bis 1200 Euro enthält. Solche Preise sind aus dem diesjährigen Erwerbungsetat nicht mehr zu bezahlen.

„Wir können unsere Aufgabe nicht mehr erfüllen, das kulturelle Erbe zu pflegen“, sagt Schneider-Kempf gegenüber dem Tagesspiegel.

Es bedeutet, dass in diesem Jahr weder Handschriften ersteigert noch Nachlässe, die der Bibliothek angeboten werden, erworben werden können. Schon die Streichung derTageszeitungsauslage hat für Unruhe gesorgt. Hoffen wir mal, dass mit diesem Artikel nicht nur Verärgerung breit macht, sondern ein Sturm der Entrüstung die Stadt darauf aufmerksam macht, dass die Staatsbibliothek die Sammlungen zum Kulturerbe nicht mehr vervollständigen kann.

2008 war die Finanzlücke der Stabi nicht ganz so groß. Eine Sonderzuwendung in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro aus dem Haushalt des Kulturstaatsministers half Lücken im Bibliotheksetat zu stopfen. Diese Gelder werden zwar für die Erhaltung des „kulturellen Erbes“ vergeben, nicht jedoch als frei verfügbarer Erwerbungsetat für Neuerscheinungen aller Fachgebiete.

Problematisch ist, dass die Erwerbungsmittel dramatisch sinken. Zwar enthält der Haushaltsplan dieses Jahr noch 7,7 Millionen Euro, was der Größenordnung des Vorjahres entspricht. Letztendlich zur Verfügung stehen voraussichtlich nur 4,6 Millionen. Die Differenz von 3,1 Millionen werden wohl für die Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst verwendet. Auf Dauer ist dies aus dem über die Jahre arg geschrumpften Betriebshaushalt der Bibliothek nicht mehr zu finanzieren.

Es muss gezeigt werden, dass neben der bedrothen Pflege des kulturellen Erbes auch das Tagesgeschäft stark beeinträchtigt wird und die ureigenste Aufgabe der Stabi gefährdet ist – nämlich auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften „up to date“ zu bleiben und alle Neuerscheinungen zu erwerben.

Besonders im Bereich des Alltagsgeschäftes fehlt es immer stärker an Geld. Ein Punkt, wo es sich zuerst bemerkbar machte, war in der Abbestellung der Zeitschriftenabonnements, die innerhalb von 4 Jahren von durchschnittlich 194 auf 278 Euro pro Jahr stiegen. Zeitschriften und andere als Paket gebuchte Veröffentlichungsreihen nehmen einen festen Posten im Haushalt ein. Sie sind noch planbar und der „Rest“ des Geldes steht dann für den Erwerb von Monographien zur Verfügung.

Das Profil der Stabi hat sich besonders aus Kostenzwängen geändert. So wurden Mittel im Bereich Naturwissenschaften und Medizin reduziert und in das Kerngeschäft der Geistes- und Sozialwissenschaften investiert. Auch bei den Zeitschriften hat sich das Profil geändert. Wurden 1999 noch 38.000 Zeitschriften abonniert, sind es jetzt knapp 26.000. Allerdings gibt es jetzt mehr E-Journals. All diese Änderungen und Anpassungen des Profils wären jedoch vergebens, sollten die Mittel weiterhin drastisch gekürzt werden.

Quelle:
Schulz, Bernhard: Was die Stabi nicht mehr kann via tagesspiegel (vom 28.01.09)


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Milliardenmarke im Internet geknackt

Laut Untersuchung:engl: des Marktforschungsinstituts ComScore:engl: waren Dezember 2008 mehr als eine Milliarde Menschen im Internet.

Die Bevölkerungsexplosion findet auch im Internet statt. Das Web ist kaum 20 Jahre alt und es tummeln sich darin schon mehr als eine Milliarde Menschen. Genauer gesagt waren es im Dezember des letzten Jahres 1.007.730.000 Internetnutzer.

Die Verteilung:

  1. 41 Prozent: asiatisch-pazifischer Raum =
  2. 28 Prozent: europäischer Raum
  3. 18 Prozent: Nordamerika
  4. 7,4 Prozent: Lateinamerika
  5. 4,8 Prozent: Afrika und dem Mittleren Osten

In diesem Ranking nicht enthalten sich Nutzer aus Internetcafés und die Surfer mit Mobilgeräten.

Verteilung nach Ländern:

  • China:17,8 Prozent = 179 Millionen
  • USA: 16,2 Prozent = 163 Millionen
  • Japan: = knapp 60 Millionen
  • Deutschland:3,7 Prozent = ca. 37 Millionen

Meistbesuchte Websites aller Internetbesucher:

  • Google: 77 Prozent = ca. 777 Millionen
  • Microsoft: 64,2 Prozent = 646 Millionen
  • Yahoo: 55,8 Prozent = 562 Millionen
  • Facebook: mit 222 Millionen Nutzer; Platz unter den Top 10
  • chinesische Unternehmen Tencent: mit 135 Millionen Nutzern
  • chinesische Google-Konkurrent Baidu: 15,1 Prozent

Quellen:
Global Internet Audience Surpasses 1 billion Visitors, According to comScore:engl: via ComScore
Gehring, Robert A: Mehr als eine Milliarde Internetnutzer im Dezember 2008 via golem.de
Internet-Nutzer durchbrechen Milliardenmarke via Electronic Commerce Info Net
Kawamoto, Dawn; Beiersmann, Stefan: Zahl der Internetnutzer weltweit übersteigt Milliardengrenze via ZDnet.com


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E-Book-Reader aus Berlin

In Deutschland geht es voran mit dem E-Book. 😉 Der Berliner Hersteller txtr will einen zum Kindle und dem Sony PRS-505 konkurrenzfähigen Reader:engl: im Sommer 2009 auf den Markt bringen. Überzeugen soll das Lesegerät:engl: mit seiner E-Ink-Technik für das Display, verschiedene drahtlose Schnittstellen, einer Displaygröße von 6 Zoll und einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Da das Display auf der Technik von E-Ink:engl: beruht, soll wie bei echtem Papier auch bei direkter Sonneneinstrahlung eine gute Lesbarkeit sichergestellt bleiben. Nach Herstellerangaben können bis zu 16 Graustufen dargestellt und sogar Animationen abgespielt werden. Ein weiterer Vorteil ist der geringe Stromverbrauch, da diese Displays ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen. Strom wird nur zum Umblättern gebraucht, so dass eine Akkuladung mehrere Wochen halten soll.

Der linux-basierte Reader wird mit einem internen Flash-Speicher von 1 GByte ausgerüstet, wobei die Speicherkapazität über den SD-Karten-Slot jederzeit vergrößert werden kann. Mit zum Lieferumfang wird eine 8 GByte-Karte gehören, auf der Texte vorinstalliert sind. Über einen USB-Anschluss, per WLAN, GPRS oder UMTS können E-Books heruntergeladen werden. Ergänzt wird das Angebot über den Dienst „txtr share“. Dort können Nutzer Texte direkt zwischen zwei Geräten austauschen.

Der Nutzer kann Textdateien von der Plattform textr.com, die bereits existiert, direkt auf sein Lesegerät übertragen. Die E-Texte stammen teilweise sogar von Nutzern, aber das Angebot wird durch einen Shop für digitale Bücher ergänzt, so dass die Leser Titel aus Verlagsprogrammen erwerben können.

Der E-Book-Reader kann laut Hersteller alle digitalen Dokumentenformate darstellen. Dazu gehören neben verschiedenen E-Book-Formaten auch Powerpoint-Präsentationen oder verschiedene Textverarbeitungsformate. Kombiniert mit einem Bluetooth-Headset wird aus dem Reader ein Vorleser, der Audiodateien im MP3-Format abspielt.

Wenn der Preis des Gerätes mithalten kann mit den Preisen für die Reader der großen Konkurrenten, wird sich dieses Lesegerät sicherlich behaupten können.

Quelle:
txtr reader – der E-Book-Reader aus Berlin via golem.de


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Künstlerkatzen

Heute gibt es wieder was zum Lesen am Katzenmontag.
Kathe, Claudia: Künstlerkatzen auf catsouls welt


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