Förderung für die Potsdamer Stadt- und Landesbibliothek

Die der Innenausbau und die Ausstattung der Stadt- und Landesbibliothek in Potsdam sowie der Potsdamer Volkshochschule wird vom Land mit 1,8 Millionen Euro gefördert. Der Brandenburger Bauminister Jörg Vogelsänger übergab dem Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs den Bewilligungsbescheid. Der Landesregierung sei es ein wichtiges Anliegen, die Bildung zu fördern. Der komplette Umbau des Gebäudes ermöglicht so eine Integration der VHS und schafft eine Bildungs- und Kultureinrichtung an einem zentralen städtischen Ort. Die Attraktivität dieses “Wissensspeichers” soll erhöht werden und ein lebensbegleitendes Lernen vereinfachen.

Es wurden bereits 5,7 Millionen Euro für den Umbau genehmigt. Die 1,8 Millionen Euro sollen jetzt für die Inenausstattung von Bibliothek und VHS verwendet werden.

Die Stadt Potsdam wird die Stadt- und Landesbibliothek komplett sanieren und umbauen. Dabei werden bisher fremd genutzte Gebäudeteile mit genutzt, so dass zusätzlicher Platz gewonnen wird, um die VHS zu integrieren. Davon werden die ca. 300.000 Nutzer der Biblitohek und die ca. 7.000 VHS-Kursteilnehmer profitieren, denen dann 16 modern eingerichtete Unterrichtsräume zur Verfügung stehen werden.

Die 1,8 Millionen Euro werden über das Programm “Nachhaltige Stadtentwicklung” der Europäische Union als Fördersumme bereitgestellt. 4,6 Millionen Euro stammen aus dem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und etwa 1,1 Millionen Euro aus dem Hauptstadtvertrag. Die Bescheide über die 5,7 Millionen Euro hatte Potsdam bereits November letzten Jahres erhalten.

Quelle:
Förderbescheid für Umbau der Potsdamer Bibliothek, Info Potsdam

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Das folgende Video scheint Teil einer Videocomedyserie der englischsprachigen Zeitung “The Star” aus Malaysia zu sein. Dem Reader’s Digest zufolge zählt Malaysia zu den unfreundlichsten und strengsten Ländern der Welt. Diese Videoserie macht sich darüber in selbstironischer und humorvoller Weise lustig. In verschiedenen Alltagsrollen spielt “The Rude Malaysian” den strengen und überaus peniblen, aber witzigen Malaysier. Diemal ist er zwar in einer Bibliothek, aber es ist nicht ganz sicher, ob er nur den “Bibliothekar” spielt oder ob er selbst  nur ein Malaysier ist, der zufällig in der Bibliothek ist und sich mehr Ruhe wünscht. Die Zuschauer dürfen dies wohl selbst entscheiden. 🙂

P.S: Eigentlich wollte ich an dieser Stelle eine adaptierte Version eines verbotenen Bierwerbespots zeigen (“Ein Bibliothekswerbespot der Jing Xian Bibliothek”). In dem vermutlich ohne Genehmigung an der Universität entstandenen Video wurde auf witzige Art für die Jing Xian Bibliothek der “Hwa Chong Institution” in Singapur geworben. Singapur liegt laut der obengenannten Statistik von Reader’s Digest ähnlich weit abgeschlagen hinten wie  Malaysia. (Ob Berlin wirklich so höflich ist und Platz 4 verdient, wage ich zu bezweifeln.) Leider konnte ich das Video aus Singapur nicht mehr wiederfinden bzw. es wurde entfent. ):

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