FAMI-Ausbildungsstelle im Rhein-Main-Gebiet gesucht

Über Twitter bin ich auf @menschwerdung und ihr Blog “Menschwerdung” aufmerksam geworden. In ihrem Blog beschreibt sie sich wie folgt:

Autistin. Synästhetikerin. Künstlerlein. Nicht allwissend. Weder intellektuell noch professionell. Mag altmodische deutsche Wörter. Und Katzen. Und Dich vielleicht. Hat rosa Socken unterm Sofa. Ab und zu nebenberuflich Mensch. Und so.

In ihrem aktuellen Blogbeitrag beschreibt sie, was Bücher, was Bibliotheken ihr bedeuten und warum sie besonders geeignet für eine Arbeit in der Bibliothek ist. Es wäre schön, wenn sich eine Bibliothek finden könnte, die ihr eine Chance geben würde. Welche Auszubildene würde schon von sich sagen:

Die Arbeit in der Bibliothek ist nicht einfach nur Arbeit für mich. Nicht einfach nur etwas, was ich tun müsste, um meine Brötchen zu verdienen. Die Arbeit ist etwas, was ich gerne tue und tun muss, damit ich mich gut und ausgeglichen fühle.

Ich finde es oft sogar richtig doof, wenn dann schon bald wieder Feierabend ist. Ich bin viel zu gerne dort.

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2 Kommentare

  • Liebe Frau Böhner,
    ich hab Schwierigkeiten, in Worte zu fassen, wie völlig baff ich jetzt gerade bin. Ich bin Ihnen so dankbar! Den Blogbeitrag schrieb ich ohne jegliche besondere Intention. Er war hauptsächlich für mich selbst, und natürlich die paar Leser, die ab und zu auf meinem Blögchen vorbeischauen. Dass er solche Wellen schlagen würde – damit hätte ich nie und nimmer gerechnet. Mir fehlen die Worte. Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen!

    • Dörte Böhner

      Nichts zu danken. Das habe ich sehr gerne gemacht und hoffe, dass Ihnen das bei Ihrem Berufswunsch wirklich weiterhilft. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie das ist, wenn man etwas mit ganzem Herzen werden möchte. Für mich war das Studium Bibliothekswissenschaft etwas, was mir sehr gut getan hat und meine Beruf als Bibliothekarin macht mir sehr viel Freude.