[Leseempfehlung] E-Learning 2.0

Das Buch
Bernhardt, Thomas; Kirchner, Marcel: E-Learning 2.0 im Einsatz : „Du bist der Autor!“, vom Nutzer zum WikiBlog-Caster, Hülsbusch, 2007. ISBN: 978-3-940317-16-2

2007 haben Thomas Bernhardt (FB 12) und Marcel Kirchner (TU Ilmenau) ihre Diplomarbeit im vwh-Verlag veröffentlicht. Nach vielen Anfragen ist dieses Buch nun auch als kostenloses E-Book erhältlich.
„Du bist der Autor!“, vom Nutzer zum WikiBlog-Caster.

Das Buch ist nicht nur für E-Learning-Experten in Schulen und Hochschulen geeignet, sondern spricht auch andere interessierte Hochschullehrer, Pädagogen und E-Learning-Berater an, die gerne innovative Lehr- und Lernszenarien im Unterricht, Seminar oder Unternehmen erproben und auswerten wollen. Schließlich richtet sich das Buch auch an E-Learning-Interessierte und Studierende, die ihr Lernen gerne individuell, selbstbestimmt und eigenverantwortlich gestalten möchten — und es nicht nur an institutionell vorgegebenen Grenzen ausrichten. [Quelle]

Die Autoren füllen regelmäßig das zum Thema passende Blog E-Learning 2.0.

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[Leseempfehlung] Arbeiten in Bibliotheken

Edlef Stabenau beschreibt auf Netbib, welche Aufgaben im bibliothekarischen Arbeitsbereich wegfallen und in welche Zukunft sich die Bibliothek an dieser Stelle bewegt. Dass dies von Bibliothek zu Bibliothek unterschiedlich ist, zeigen auch die zahlreichen Kommentare.

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Ein Videoclip der Bibliothek der Universität von Kastilien-La Mancha am Standort Albacete (Spanien)

“La función y el fin de esta iniciativa es dejar atrás los trípticos y hacer propaganda de la biblioteca poniendo un videoclip en nuestra página web que muestre los recursos que tenemos que en mi opinión creo que están infrautilizados […] esta “divertida” experiencia ha servido para mejorar el clima laboral de este servicio ofreciendo, a la vez, una renovada y actual imagen de sus instalaciones y recursos.”

Ángel Aguilar

Für das folgende Video probten mehr als drei Monate lang insgesamt 45 BibliothekarInnen, Studenten, MitarbeiterInnen verschiedener Fakultäten und der Verwaltung. Es entstand an der Campusbibliothek in Albacete. Der Hintergrundssong ist eine Adpation des Songs “Video Killed The Radio Star” von den Buggles. Meine Spanischkenntnisse reichen leider nicht aus den neuen Titel “La biblioteca mató a los apuntes de antaño” richtig ins Deutsche zu übersetzen. Mithilfe der “Sección de Tecnología Electrónica de la Imagen”, dem “Instituto de Desarrollo Regional de la propia Universidad de Castilla-La Mancha”, dem Regisseur Ángel Aguilar und der Choreografin Ana Cebrian  entstand dieses professionelle Video, das erst seit Mitte April diesen Jahres 0nline verfügbar ist.

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Zusammenführung des babylonischen Sprachengewirrs

Dieses Jahr ist Buenos Aires die Unesco-Bücherhauptstadt. Ziel der Welthauptstadt ist es Bücher und das Lesen über den Welttag des Buches am 23.04. hinaus im Gespräch zu halten.

Für Buenos Aires hat der bekannte argentinische Künstler Marta Minujin eine 25m hohen, mit über 30.000 Büchern bestückte Spirale erschaffen, den neuen Turm zu Babel.

(L)ocal authorities say it represents the ideas of pluralism and diversity which also characterize the Argentine capital city.

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Aus der Reihe Biblioclip: das Werbevideo “Dis papa…” für die Öffentlichen Bibliotheken Montréal

Der folgende Video  stammt von Vincent Deveux und Pasquale Tropea. Anlässlich des nun regelmäßig stattfindenden Concours Biblioclip, den ich 2009 bereits mal erwähnte, kam dieses Video zustande.

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Cycling for Libraries – eine bibliothekarische Unkonferenz auf Rädern II

Bereits im Februar hatte ich hier im Blog auf  Cycling for Libraries: Shifting Traditions – Librarians on the Move hingewiesen. Nun läuft der  Countdown für diese erste internationale bibliothekarische Unkonferenz auf Rädern: am 28. Mai geht es für rund 100 Bibliothekar_innen aus 15 Ländern in Kopenhagen los, am 1. Juni erreichen die Radler mit Rostock ihre erste Station in Deutschland. Dort und auf den weiteren Stationen Güstrow, Waren und Fürstenberg bis Berlin wird es zahlreiche Aktionen geben, an denen sich ausdrücklich auch hiesige bibliothekarisch Interessierte beteiligen können und sollen.

So z.B. am Berlin-Seminar, dass am 6. Juni am Zuse-Institut Berlin stattfindet. Für die (kostenfreie) englischsprachige Konferenz  (Programm) und das anschließend stattfindende Social Event auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof mit BBQ und Musik (Unkostenbeitrag von 10 Euro) kann man sich noch bis 31. Mai hier :engl: anmelden.

Den Abschluss der Unkonferenz auf Rädern bildet dann eine Fahrrad-Demo am 7. Juni vom Berliner HBF zur Eröffnung des 100. Bibliothekartags im Estrell Convention Center, zu der man sich (auch nachträglich) über die Registrierung zum Bibliothekartag anmelden kann.

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Imagekampagne als Mitmach-Aktion

von Julia Borner

„Aufgeschrieben, fertig, Blitz!“, so hätte die maximal verknappte Bedienungsanleitung für die Mitmach-Aktion der Stadtbibliothek Gütersloh lauten könnten. Ende letzten Jahres haben wir eine Imagekampagne mit dem Namen „Meinungsbilder“ durchgeführt, die Ergebnisse sind zurzeit analog (Blessenstätte 1, Gütersloh) und digital ausgestellt.

Die Teilnehmer schrieben ihre Assoziationen zur Stadtbibliothek auf einen grünen Würfel und machten von sich und Ihrem Statement per Selbstauslöser ein Foto.

Kleine Bauarbeiter in der Bibliothek

Kleine Bauarbeiter in der Bibliothek Gütersloh

Mit ihrer Einverständniserklärung gaben sie die Bilder zur Veröffentlichung frei. Wir können sie also bedenkenlos für Printwerbung oder online nutzen, z. B. in Facebook, Flickr, Netvibes, Twitter.

Was einfach klingt, war durchaus mit etwas Aufwand verbunden. Zwar wurde uns die komplette technische Ausrüstung von einem Anbieter professioneller Fotostudio-Ausrüstungen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der große Platzbedarf machte aber eine größere Regalbewegung notwendig. Auch die Verwaltung der Bilder und Einverständniserklärungen war nicht in 1-2 Stunden getan. Wir hatten aber zwei wichtige Unterstützer: Einerseits hat uns unser Förderverein finanziell unter die Arme geholfen, andererseits hat ein Fotograf das Projekt mit viel Zeit und Einsatz unterstützt.

Wir ziehen ein positives Fazit: Aus unserer Sicht hat sich der Einsatz gelohnt, denn die Ergebnisse sprechen für sich. Die Bilder sind völlig authentisch und bilden sowohl unsere unterschiedlichen Zielgruppen als auch die Angebote unseres Hauses ab. Außerdem wirken nicht nur die Ergebnisse der Kampagne als Werbung, sondern die Aktion an sich zog bereits viel Aufmerksamkeit auf sich und hat viele Kunden und Besucher zum Mitmachen animiert.

Ein Beitrag dazu stand bereits im BUB-Heft 2/2011, S. 90. Die Ausstellung in der Stadtbibliothek (Blessenstätte 1, 33330 Gütersloh) steht noch bis zum 21. Mai, danach haben wir wegen der Umstellung auf RFID eine Woche geschlossen.

Die Autorin
Julia Borner ist Bibliothekarin in der Stadtbibliothek Gütersloh. Sie betreut projektweise die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Web-2.0-Aktivitäten der Bibliothek.

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Aus aktuellem Anlass: Der offene Umgang mit sexueller Identität am Beispiel der Stadtbibliothek in Salt Lake City

“The greatest disservice you can do a people, is to pretend they don’t exist.”

Jacqueline Goldthorp

Nachdem ich im letzten Jahr in einer Stadtbibliothek Zeuge einer rassistischen Beleidigung gegenüber zwei kopftuchtragenden Schülerinnen wurde, bin ich der festen Überzeugung, dass öffentliche Bibliotheken, die ja ebenso Teil des öffentlichen Raumes sind wie ein Marktplatz oder ein Stadtpark, nicht per se diskriminierungsfreie Orte sind, nur weil es dort mehr belesenere Menschen gibt als beispielsweise in Fußballstadien. In Großbritannien gab es hierzu schon Mystery-Shopping-Aktionen durch NutzerInnen  mit schwarzer Hautfarbe. Die Ergebnisse bzw. Reaktionen von seitens der BibliothekarInnen und NutzerInnen waren besonders dort von Mißtrauen und gewissen Ängsten vor dem vermeintlich Fremden geprägt, wo die sogenannten “Mehrheitsgesellschaft” aus Ur-Briten bestand, die ja bekanntlich der Gruppe der WASP (White Anglo-Saxon Protestants) zuzurechnen sind. Wie sollen BibliothekarInnen reagieren, wenn sie Zeuge rassistischer Äußerungen von seitens der NutzerInnen gegenüber anderen NutzerInnen werden? Welche öffentlichen Bibliotheken haben bei Nutzerbefragungen darauf geachtet, ob sie Fragen verwendeten, die Aufschluss darüber geben, ob KundInnen oder NutzerInnen jemals in ihrer Einrichtung diskriminiert wurden oder Zeuge von diskriminierenden Handlungen und Aussagen wurden? Kundenorientierung ist das eine, aber was fühlt ein “Kunde”, der in ebendieser Einrichtung schon einmal rassistisch beleidigt wurde? Wird er diese Einrichtung wieder gerne aufsuchen oder sie in Zukunft eher meiden? Ist nicht davon auszugehen, dass er wieder auf ähnliche Menschentypen trifft? Gibt es hierfür bereits Erfahrungen und Hinweise, die anderen hilfreich sein können, wenn sie mit dieser Problematik konfrontiert werden? Der Code of Ethics und Benutzerordnungen diverser Bibliotheken geben darüber noch keine Auskunft. Es gibt noch zu wenig Schutz für Menschen, die beim Besuch einer Bibliothek derartig angegangen werden.  Wenn ich von Diskriminierung schreibe, dann meine ich auch Homophobie. Bis dato gibt es trotz zahlreicher Initiativen unterschiedlicher politischer Parteien und Interessenverbände keinen Antidiskriminierungsschutz aufgrund der sexuellen Identität. Seit einigen Jahren gibt es an vielen Türen öffentlicher Einrichtungen (auch auf Bibliothekstüren) Aufkleber, die auf das Aussteigerprogramm für Neonazis Exit hinweisen, aber es gibt noch kaum oder zu wenig Hinweise für Menschen, die diskriminiert und rassistisch beleidigt werden. Eigentlich wären öffentliche Bibliotheken ideale Orte, um dieses Thema stärker auf die Agenda zu bringen und nicht nur einfach Infomaterial auszulegen.  Anläßlich des Internationalen Tags gegen Homophobie ist das nun folgende Video meines Erachtens ein mutiges und aussergewöhnliches Beispiel dafür, wie MitarbeiterInnen einer Bibliothek offen zu ihrer sexuellen Identität stehen und darüber berichten, wie schwer es in der Kindheit war von anderen gedemütigt zu werden und wie sie es schafften heute zu ihrer sexuellen Identität zu stehen.  Für viele mag das sicher eine Mutmachervideo sein und Utah zählt mit Sicherheit nicht zu den liberalsten US-Bundesstaaten. Es kommen auch MitarbeiterInnen zu Wort, die nicht der LGBT-Community angehören. Bereits am 23. Mai 2010 hatte ich über den Blogeintrag “Représentations de l’homosexualité dans les bibliothèques municipales françaises” und Beispiele aus Großbritannien, als auch aus Schweden darüber berichtet und hätte mich damals auf eine Debatte zu diesem Thema gefreut. Neben dem Zentralrat der Muslime in Deutschland setzen sich unterschiedliche Parteien in Deutschland dafür ein, dass im Grundgesetzartikel 3 neben dem Verbot der Diskriminierung aufgrund der Merkmale Geschlecht, Abstammung, Rasse, Sprache, Heimat und Herkunft, Glauben, religiöse oder politische Anschauungen sowie Behinderung, das Merkmal “sexuelle Identität” hinzugefügt werden.

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Ein Video zur Geschichte des gedruckten Buches

Long before there were iPads and Kindles changing communication as we know it, there were other disruptive technologies and breakout information delivery systems. Like the printing press. And the Guttenberg Bible. “

Das Wall Street Journal machte im letzten Jahr auf ein Video aufmerksam, das sich mit der Geschichte und der Weiterentwicklung des Buches befasst. Darin kommen natürlich auch Bibliotheken vor. Der Erzähler, Marshall Crook, spricht dabei sehr schnell, während er in etwa sechs Minuten von der Geschichte des gedruckten Buches erzählt.

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