Eine Präsentation von Chrystie Hill zum Thema "Community: it’s the new content" (TEDx Columbus)

In neglecting the social nature lof documents and our users, we neglected to nurture, or at least to articulate, the very social nature of our own roles. I believe and am hopeful that we can reverse these trends and perceptions by returning to our core values and applying them to the present information landscape and experience. To start, I think we’ve been asking the wrong question. Instead of repeatedly asking: “Where is the library?” we should be asking What is a library?” […] Libraries should be about people, not about books. When librarians pay attention to their patrons, they learn about their needs and how they can serve them better. In other words, it’s about human interaction and a desire to connect with other people in the community.”

Chrystie Hill

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Die neue Bibliothek in Stuttgart

Die Neue Bibliothek soll erst am 24. Oktober 2011, dem Tag der Bibliotheken eröffnen. Wer jedoch sehr neugierig ist und nicht so lange warten, kann sich virtuell bereits einen kleinen Eindruck verschaffen.

Weitere Informationen zur Neuen Bibliothek im dazugehörigen Blog.

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Ein Einführungsvideo für Studenten der Universitätsbibliothek in Keele

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Cycling for Libraries – Eine Presseschau

Die Aktion Cycling for Libraries – Radeln für Bibliotheken war ein großer Erfolg und sowohl die Tour als solche, als auch ihre Protagonisten, haben in der Presse einige Spuren hinterlassen, die ich an dieser Stelle zu bündeln versuche. Ergänzungen sind jederzeit willkommen!

Danke an Dörte für die [Updates]!

28.05.2011

Kirjastoväki kampanjoi pyöräillen, Pohjalainen.fi (finnisch) [Update]

31.05.2011

Strampeln fürs Lesen, Nordkurier (leider online nicht mehr verfügbar)

114 kilometriä kirjastoasialla, Ilkka.fi (finnisch) [Update]

01.06.2011

Eva H.: Cycling for libraries – Radtour macht Station in Rostock, Rostock-Heute

02.06.2011

“Cycling for libraries” machte Station in Rostock, Ferienland Mecklenburg-Vorpommern – Berichte aus der Region

06.06.2011

Margot Schöning: Aus Liebe zu Bibliotheken aufs Rad gestiegen – 80 Pedalritter aus aller Welt legten auf dem Weg zum 100. Deutschen Bibliothekartag einen Halt in Fürstenberg ein, Märkische Allgemeine

07.06.2011

Nikolaus Bernau: Botschafterin des Lesens, Berliner Zeitung

Deutscher Bibliothekartag begeht Jubiläum in Berlin, InnovationsMonitor [Medienmitteilung]

Karstās ziņas no velobrauciena Kopenhāgena – Berlīne, Limbažu Galvenajā bibliotēka (lettisch) [Update]

08.06.2011

Mylee Joseph: Library Advocacy – Cycling for libraries [Learning 2.0 update], Public Library Services Blog

09.06.2011
Andreas Maisch: Lesehallen voll, Regale leer, Geld knapp, Der Tagesspiegel

Amory Burchard, Andreas Maisch, Johannes Schneider, Bernhard Schulz: Auf dem Weg zur Bücherei 2.0, Der Tagesspiegel

10.06.2011
Unkonferenz: Cycling for Libraries, Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW (oebib)

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Peter Sodann macht Werbung für seine Bibliothek auf dem Bibliothekartag

Im Interview mit der Zukunftswerkstatt spricht Peter Sodann über seine Bibliothek, die von Alegronet.de untestützt wird:

Zukunftswerkstatt, Bibliothekartag 2011: Peter Sodann from Jaap van de Geer on Vimeo.

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The woman, the soldier and the cat

Film réalisé dans le cadre d’un stage de découverte du cinéma d’animation à l’école documentaire Dar Al Kalima de Bethlehem, en Palestine, en décembre 2009.

http://vimeo.com/21915863

The woman, the soldier and the cat from Y.Lecoeur : ateliers d’animation on Vimeo.

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[Zitat] Unkommentiert – 1971

Quelle: BoingBoing: “Isaac Asimov’s letter to the future patrons of a new library

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Ein Imagevideo des Wissensturms Linz (Österreich)

Der Wissensturm Linz wurde 2007 eröffnet und die Angebote und Dienstleistungen sind sehr vielfältig:

“Volkshochschule und Stadtbibliothek Linz, die Medienwerkstatt und das Lernzentrum LeWis begrüßen Sie im neuen Wissensturm: Mit dem Veranstaltungsprogramm der Volkshochschule mit ihren rund 1.100 Kursen bzw. Vorträgen im Wissensturm! Der Wissensturm verfügt über 100.000 Büchern, Filmen und CDs, die in der Stadtbibliothek auf neugierige BesucherInnen warten. 16.000 davon sind ganz neu! Darin enthalten sind ein Lernzentrum  (LeWis), in dem Computerarbeitsplätze mit Internet-Zugang, Hörstationen sowie DVD- und Fernsehplätze zum Lernen und Verweilen einladen! Er verfügt über eine eigene Medienwerkstatt , in der Radio- und Fernsehsendungen produziert und auf dem Kabel TV Infokanal von LIWEST TV, WAG TV, OKTO und über IPTV gesendet werden (mwl-tv mit der Sendung EinBlick).  Ein Service-Center bietet auch Bürgerservice-Leistungen an. Im ganzen Haus gibt es eine umfassenden Hotspotzone  mit Kinderbetreuung.”

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Zwischen Informationskompetenz und Informationsleichtigkeit

Man konnte heute BuzzWord-Bingo sicherlich sehr effektiv spielen. Auch die Sprachkrankheit Dinglisch war gut verbreitet. Beispiele: Informationskompetenz, quantitative Zahlen, Standard, bibliothekarische Services, kooperatives Arbeiten, Kapazität, Benutzersicht, Benutzungszahlen, Speed, Convinience, Usability, Katalog 2.0?

Jetzt aber zum Vortrag und seinen Inhalten. Ich habe ihn jetzt live mitgeblockt und hoffe, dass nicht all zu viele Rechtschreibfehler enthalten sind.

Kohl-Frey, Oliver: Zwischen Informationskompetenz und Informationsleichtigkeit: Die Einführung eines Discovery-Systems am Beispiel der Universitätsbibliothek München

Informationskompetenz heißt, arbeiten mit Standard 2 der Richtlinien. Trotz viel Engagement erreicht man die Nutzer nicht. Sie sind bei Google und es ist eine Tendenz zu sehen, dass Nutzer weg von der Bibliothek gehen. Sie denken unbibliothekarisch und sind damit nicht für uns erreichbar.

Discovery Services, als ein “informationskompetenter Suchraum” bieten die eine Lösung? Es gibt ein Index für alles (Metadaten, Volltexte) mit möglichst allen (un-)selbständigen Inhalten. Dabei versuchen sie die verschiedenen Möglichkeiten zu erfüllen, die der Nutzer haben möchte: Usability, Geschwindigkeit, Ranking, Facettierung, Elektronik, Qualität und vor allem eine effiziente Suche über einen einzigen Sucheinstieg.

Der Markt wird derzeit von drei Marktriesen beherrscht.

In Konstanz nutzt man KonSearch als “one stop shop” mit Aufsätzen, Papers, gedruckten Medien etc. Ziel war es mit einer Literatursuchmaschine die Recherchequalität zu verbessern und somit auch eine Informationsleichtigkeit zu schaffen.

Bei der Abwägung Selbstentwicklung gegen Kauflösung hat die letztere Lösung gewonnen. Man hat sich in Konstanz für Serial Solutions Summon entschlossen. Seit Januar am Start und in der Beta-Version seit Mai online.

Suchleichtigkeit wird durch Einschränkungsmöglichkeiten erhöht. Hinzu kommen Empfehlungen für Datenbanken. Außerdem werden alle Medien in einer Oberfläche angezeigt. Bei WebofScience Verlinkung auf Zitierungen.

Es ist ein Einstieg für Einsteiger. Aber es sind nicht alle Inhalte enthalten, was dann wiederum vermittelt werden muss. Man weiß nicht genau, was drin ist und die Erschließung (formal und inhaltlich) ist nicht aus einem Guß. Letzendlich entscheidet aber, was der Nutzer will. Trotz weniger Rückmeldungen zeigen die hohen Nutzungszahlen, dass das Ziel bei den Nutzern erreicht worden ist.

Vorteil ist, dass das Suchinstrument es für viele Nutzer (Bachelorstudenten am Anfang des Studiums) mit der Recherche einfacher und vollständiger macht. Die Bibliothek kann in gewissen Punkten mit Google konkurrieren. Dadurch wird es eventuell für die Bibliothek möglich, personelle Ressourcen zu finden und Schulungen in den späteren Semestern anbieten zu können, die über den Standard 2 hinausgehen.

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