[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

Wenn es keine Bibliotheken gäbe, würde man ihre Einrichtung nicht mehr erlauben.”

Wau Holland

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Eine Infografik zur Entstehung eines Buches

Jeder Buchambition und jeder schriftellerischen Neigung geht eine Idee voraus, die schließlich zu einem Buch und dann möglichst zu einer Veröffentlichung eines solchen führt. Die folgende Infografik zeigt sehr anschaulich auf, wie aus einer Idee ein Buch wird.

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Berlin versus Hamburg – Bibliothekartagsbesucher von #bibtag11 und #bibtag12 gefragt

Letztes Jahr Berlin, dieses Jahr Hamburg. Die BibliothekartagsbesucherInnen der letzten beiden Bibliothekartage haben nun die beste Möglichkeit zu überprüfen, ob dieser Vergleich hinkt oder man mit einem Kopfnicken zustimmen kann:


Idee für Kurzurlaub: Städtereise Berlin vs. Hamburg

<a href=”http://www.fewo-direkt.de” title=”Idee für Kurzurlaub: Städtereise Berlin vs. Hamburg” target=”_blank”> <img src=”http://www.fewo-direkt.de/vd2/files/vv/images/berlinvshamburg.jpg” alt=”Idee für Kurzurlaub: Städtereise Berlin vs. Hamburg”></a>

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Ein Imagevideo der Bibliothek des spanischen Kulturinstituts in Nicaragua (CCEN)

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#bibtag12, Twitter, Spam…

Es wird gespamt ohne Ende auf Twitter, wenn es um das Hashtag #bibtag12 geht. Man kommt mit dem Melden nicht mehr hinterher. Daher gibt es zwei meiner Twitterlisten, die ich an dieser Stelle empfehlen möchte.

Allgemeiner ist die Liste Bibliothekarisches mit über 400 Bibliothekswesen auf Twitter.

Vorrübergehend wird es die Liste Bibtag12 geben. [ACHTUNG: Twitter hängt sich auf.Gegebenenfalls laden Sie die Seite mit F5 nochmal neu.]

Über Hinweise auf weitere “reale” #bibtag12-Twitterer würde ich mich freuen. Entweder über Twitter an @bibliothekarin oder hier im Blog in den Kommentaren.

[Update] Leider werden Listenseiten über die mobile Webseite von Twitter nicht unterstützt. Bei den Apps kann dies unter Umständen funktionieren.
Als Tipp kam: Dazu über meinen Twitter-Account @bibliothekarin direkt die Listen aufrufen.

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Eindrücke vom Festabend des Bibliothekartages 2012

Bibliothekartag 2012

Bibliothekartag 2012, Quelle: Bibliothekartag2012.de

Vermutich geht es heute wieder ein wenig drunter und drüber in meinem Blogbeitrag, aber noch sind die Eindrücke frisch und unsortiert.

Schola Cantorosa hat uns mit typischen “Hamburg”-Liedern auf dem heutigen Festabend begrüßt. Der Männerchor hätte gefühlt ein wenig länger singen können. Danach wurden die Gäste des Bibliothekartages von Dr. Klaus-Rainer Brintzinger (Vorsitzender des Vereins der Bibliothekare) begrüßt. Er erinnerte sich an alte Berichte zu Themen, die bereits auf “historischen” Bibliothekartagen diskutiert worden sind, so denn ob eine Annäherung an die angloamerikanischen Regeln möglich und vor allem wünschenswert wären (lautes Schmunzeln im Publikum) oder das Thema Urheberrecht.

Der Rohstoff WissenRohstoff Wissen??? Können nicht höchsten Informationen Rohstoff sein, wenn man das so sehen will?, der Bibliotheken wichtig macht, Bibliothekare, die für ihre Nutzer arbeiten… Baustellen, unreflektierte Aussagen, die ergänzt wurden, durch Bibliothek als Ort und Bildungsvermittler… Ein wichtiges Fazit in diesem Vortrag war seine Erkenntnis: Das Ende der Gutenberg-Galaxis ist nicht sichtbar. Bibliotheken sehen sich mit neuen Aufgaben konfrontiert und Metadaten werden beschwört, die wiedrum neue Aufgaben verursachen werden (Semantic Web) und welche weit über Bibliotheken hinausreichen werden.

Brintzinger sprach dann von Bibliothekaren als Kulturvermittler. Daher bekennen sie sich als Kulturschützer zum Urheberrecht. Da die Kulturschaffenden Verbreitung wollen, müssen sie aber auch Distributionskanäle schaffen, welche letztendlich Bibliotheken als Vermittler nicht ausschließen dürfen.

Für wissenschaftliche Bereiche dürfen rechtliche Restriktionen keinen wissenschaftlichen Austausch verhindern, der elementar für Wissenschaftler ist und der über Bibliotheken letztendlich vermittelt wird. Daher bedarf es eines Wissenschaftsurhberrechts und dies ist auch ein Grund, warum Bibliotheken Open Access befürworten.

Die von Brintzinger angebrachten Punkte sollten nachdenklich stimmen und in vielen Diskussionen münden, aber es muss auch endlich ein Vorankommen in diesen Bereichen geben und eine kritische Auseinandersetzung damit. Kann dies ein großer Bibliothekartag mit 4500 Teilnehmern (gewähr)leisten?

Dem Grußwort der zweiten Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg Dr. Dorothee Stapelfeldt folgte Flippie van der Walt aus Südafrika, der als ausländischer Gastredner und Bibliothekar aus Kapstadt (http://www.capetown.gov.za/library) sprach.

Die nächste Einlage von Schola Cantorosa “Ich wäre so gerne ein Showgirl” ließ die Zuhörer/-schauer schmunzeln und war eine schöne Einlage zwischen den Reden.

Roger Willemsen

Roger Willemsen, Quelle: Bibliothekartag2012.de

Roger Willemsen hielt ohne Luft zu holen und die Redegeschwindigkeit seiner vorgegebenen Zeit angepasst den Festvortrag. Da er viel zu erzählen hatte, war das Redetempo entsprechend hoch. Ich versuche mal, die mir wichtigsten Eckpunkte seiner Rede zusammenzuraffen. Ich hoffe, der Sinn wird dadurch nicht entstellt.
Er bezeichnete sich als Parasit der Bibliotheken, der die schwitzigen Zellophaneinbände inhaliert habe. Es wurde gelacht, zumal er uns als Verschwörer und Sektierer sieht (ähnlich den Urchristen, die sich mit Geheimzeichen zu verständigen wussten).

Alle Beteiligten in der Urheberrechtsauseinandersetzung befänden sich derzeit in die Defensive gedrängt. Diese Position würde nicht die besten Argumente hervorbringen. Das müssten wir ändern. Wir müssten (uns) klarmachen, dass wir nicht mit materieller Ware handeln, sondern dass unsere Ware die Ergebnisse einer Rezeption unserer verwalteten Informationen durch unsere Nutzer sei. Zudem wäre Emotionalität etwas, was in der Welt der Bibliotheken eine Rolle spielt, in Form von Litratur.

Bibliotheken können hier in dieser Form Werte stiften, indem sie mit ihrer Literatur anstecken zum Träumen, Nachdenken und schließlich auch zum Kommunizieren. Der Besuch von Bibliotheken hilft, Einsamkeit zu überbrücken oder Dinge verständlich zu machen oder Sprachlosen zurück zur Sprache zu verhelfen. Bibliotheken schaffen Räume zur Kommunikation und sind damit eben auch essentiell.

Bibliotheken und Literatur bauen Brücken und helfen, Widersprüche aufzudecken und letztendlich Individuen zu begründen. Individuen sind mündig, verantwortungsbewusst, emanzipiert, (selbst-)denkend. Diese Art von Wissenden wiederum können Dinge ändern und zum Besseren wenden.

Es war ein flammendes Plädoyer für das Herz, meinten meine beiden Sitznachbarinnen (@maiple und @tirukes) einstimmig zu diesem gelungenen Beitrag.

Schola Cantorosa intonierte dann Max Raabes “Kein Schwein ruft mich an”. Beendet wurde die Veranstaltung mit dem “Auszug der Sängerknaben” aus dem Saal mit dem Song “Agent zu sein”.

Anschließend fand das Get Together und Eröffnung der Firmenausstellung statt, wo die junge Hamburger Band Flo Fernandez für die musikalische Unterhaltung sorgte.

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Der Bibliothekartag 2012 in der Biblioblogosphäre (Update: 14.06.2012, 16:15 Uhr)

“Wir fahren nach Hamburg” oder so ähnlich haben sich viele Bibliothekarinnen und Bibliothekare gedacht und bevölkern für die nächsten Tage die Hansestadt. Das Event heißt Bibliothekartag, die größte Fortbildungsveranstaltung der Branche.

Für all jene, die stattdessen Zuhause für die Öffnung ihrer Bibliotheken sorgen müssen, hier wie üblich eine ständig geupdatete Auflistung des Geschehens in der Biblioblogosphäre.

Link zur Twitterwall #bibtag12

Denken Sie an die Beantwortung des Feedbackbogens zum Bibliothekartag: Feedback zum 101. Deutschen Bibliothekartag in Hamburg [Update]

14.06.2012

13.06.2012

12.06.2012

11.06.2012

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Gelesen in Biblioblogs (20.KW’12) – Vertretung Lesewolke

Wir bei Bibliothekarisch.de haben vertretungsweise für die nächsten fünf Wochen die “Blogschau” von Liane Haensch in Lesewolke übernommen. Danke in dein Vertrauen, dass wir das so gut hinbekommen könnten wie du 😉

Rudolph Mumenthaler hat in seinem Blog seinen Beitrag (Blogtext in Englisch) zum Hessischen Bibliothekstag 2012 veröffentlicht. Thema war Mobile Anwendungen und ihr Einfluss auf Bibliotheken (Folien auf Deutsch). Er stellt sich die Frage, wie Bibliotheken auf die Zunahme digitaler mobiler Geräte reagieren sollten, denn das Nutzerverhalten ändert sich in dieser Hinsicht rasant.

Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek bittet auf Inetbib um Mithilfe bei der Identifizierung brandgeschädigter Bücher, welche beim Brand am 02.09.2004 sehr stark beschädigt wurden. Diese “Aschebücher” werden nach und nach digitalisiert (auf der linken Seite letzter Navigationspunkt “Aschebücher”). Zu jedem unidentifizierten Werk gibt es ein Blog, in dem Angaben und Diskussionsbeiträge zu den Büchern hinterlassen werden können.

Ulrich Herb beschäftigt sich in scinoptica Blog mit Elsevier & der akademische Frühling und analysiert die ernüchternden Ergebnisse der Umfrage des ZBW – Leibniz-Informationszentrums Wirtschaft, welches Wirtschaftswissenschaftler/innen aus ganz Deutschland zu ihrer Position zum Elsevier-Boykott und ihrer Einstellung zur Open-Access-Bewegung befragt hat.

TwitterleserInnen werden derzeit sicherlich immer wieder über den Hashtag #opco12 stolpern und auch Fobikom weist auf diese Weiterbildungsveranstaltung hin. Dieser frei zugängliche OPen OnlineCourse 2012 nimmt die Trendthemen des Horizon Reports unter die Lupe. Der Kurs läuft zwar bereits seit dem 16.04. aber man kann jederzeit hinzukommen. Thema der nächsten 14 Tage ist das Game Based Learning.

Und seit wann gibt es den Buchdruck? Dass es diesen bereits lange vor Gutenberg gab, verdeutlicht der Artikel Printed books existed nearly 600 years before Gutenberg’s Bible von Annalee Newitz (via VÖBBLOG).

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