[Infografik] Was ist bei „lizenzfreien“ Bildern zu beachten?

Ein wenig schmerzt ja der Begriff „lizenzfrei“, weil im Grunde genommen eine Lizenz deren Nutzung ohne all zu große Auflagen und i.d.R. kostenfrei erlaubt. Dennoch bietet die nachfolgende Infografik eine gute Übersicht, was erlaubt ist und was nicht 🙂

Die gezeigte Infografik hat die Standardlizenzen der Stock-Anbieter, deren „Erweiterte Lizenzen“ andere Regeln enthalten kann.


Infografik: Was man bei der Benutzung von lizensierten Bildern beachten sollte.

Lizenzfreie Bilder/Fotos – Was beachten? (Infografik von Martin Mißfeldt)

In jedem Fall gilt – egal, ob vorgeschrieben oder freigestellt:

  • Nennung des Autoren sollte zum guten Ton gehören.
  • Verlinkung des Fotoportals im Impressum schadet nicht, auch das sollte zum guten Ton gehören.
  • In praktisch keiner Lizenz-Bestimmung ist die Nutzung der Bilder in Social-Media-Diensten wie faceBook, Pinterest oder Google+ gestattet.

Anders herum: man darf lizensierte Bilder nicht im Social Web benutzen.

Quelle:
Mißfeld, Martin: Lizenzfreie Bilder/Fotos – Was beachten? (Infografik), Bildersuche.org


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[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

I received the fundamentals of my education in school, but that was not enough. My real education, the superstructure, the details, the true architecture, I got out of the public library. For an impoverished child whose family could not afford to buy books, the library was the open door to wonder and achievement, and I can never be sufficiently grateful that I had the wit to charge through that door and make the most of it. Now, when I read constantly about the way in which library funds are being cut and cut, I can only think that the door is closing and that American society has found one more way to destroy itself.“
Isaac Asimov

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Urheberrecht ist kinderleicht!

Das beweist dieser kleine Junge im Video :wink:, der seine frisch erworbenen Kenntnisse aus dem „Safer Internet Aktion 2012“ zusammenfasst.

SID: Urheberrecht from Robert Boczek on Vimeo, CC-BY.

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Ein Werbeclip der Strandbibliothek in Wassenar (Nordholland)

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Ein kleiner Horrorfilm, oder?

Horrorfilm, der zweite heute1. Von diesem Film „The Book that can’t Wait“ bin ich perspektivisch gesehen nicht begeistert und hab da eher sehr gemischte Gefühle bei dem, was nun machbar und somit auch denkbar ist:

(Video aus Urheberrechtsgründen gesperrt)

[Update] Dann eben hier schauen:

Eterna Cadencia, an independent publisher and bookstore in Argentina, published “The Book That Can’t Wait” (El libro que no puede esperar) to launch a new anthology Latin American authors. Working with DraftFCB they developed an ink that would disappear when it came into contact with sunlight and air, meaning that once the book was opened the words would only last for two months before disappearing. Advertising pointed out that if people don’t read new authors soon, they may never be able to.

Als Kunstprojekt mag „El libro que no puede esperar“ (Originaltitel) das vielleicht hinnehmbar sein, als Gag und Werbeaktion vielleicht ganz lustig und interessant, aber dennoch kann sich daraus der Tod des Buches entwickeln. Ich möchte nicht schwarzmalen, aber bei derzeitigen Diskussionen rund ums Urheberrecht ist doch recht schnell denkbar, dass man damit den Erschöpfungsgrundsatz, der beim Kauf eines Buches gilt, einfach aushebelt. Wenn das Buch nur einmal lesbar ist, dann hat man viel Müll produziert und kann schnell das nächste Exemplar für teures Geld an Mann oder Frau bringen. Mag die Herstellung jetzt noch zuviel Geld kosten, so wird sicherlich jemand das Herstellungsverfahren verbessern und dann macht der Rest die Masse.

Bibliotheken blieben dabei außen vor, denn sie könnten diese Bücher nicht mehr verleihen. Ein bißchen habe ich das Gefühl, dass sich hier ein Modell der Onleihe auf ein analoges Mediem übertragen lässt. Ein Buch, dessen Ausleihfrist nie überschritten werden kann, weil es sich vorher selbst löscht. So ein Buch ist nix für die Ewigkeit und garantiert der Horror in Sachen Langzeitarchivierung 😉 .

Aber spannend war es doch, dem ganzen zuzusehen, ein bißchen wie einen Horrorfilm schauen.

Geschrieben wurde bereits relativ viel über dieses Buch:
The Book That Can’t Wait, Cannes Lions
the book that can’t wait is printed in disappearing ink, designboom
Aziz, Ali: Read This Book In Two Months Or The Words Will Disappear From The Page, psfk


Aufmerksam geworden über

Pauser, Josef: The Book that can’t Wait, VÖBBLOG
Fußnoten

  1. Weil so, wie in diesem Film, will niemand seine Bibliothek sehen, reduziert auf Optik und Haptik, anstatt auf Menschen, Service und Kommunikation. []

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Sehen Bibliothekare so ihre Bibliothek?

Zumindest stellt sich Deandra Olivieri dies im Film „The Librarian“ so vor.

The Librarian from Deandra Olivieri on Vimeo.


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Einladung zum 1. Bibliotheks-Social-Media-Stammtisch Hamburg (updated)

Wer ist eingeladen?
Bibliothekarische und bibliotheksinteressierte Socia-Media-affine Wesen aus Hamburg und Umgebung

Wozu wird eingeladen?
Zum Wiedersehen und Kennenlernen im Real Life
Zum Erfahrungsaustausch und Themen jeglicher Art

Treffpunkt?
September in Hamburg
Lage: Feldstr. 60 / Ecke Karolinenstr.
Und es ist gut zu erreichen:
mit der U-Bahn Feldstraße (U3), Messehallen (U2), U-Bahn St.Pauli (U3)
mit der Buslinie 111, Haltestelle Sievekingsplatz oder U-Bahn Feldstr.

Wann?
am: 05.07.2012
um: 19.00 Uhr

Erkennbar?
Sofern vor Ort, werden wir alle suchenden Leute frech ansprechen 😉

Wer lädt ein?
@vformVerweisungsform
@bibliothekarin – Autorin dieser Einladung 😉
@UltraBibliotekaUltrà Biblioteka

Wer kommt noch so?
@fahrenkrog
@OPL_Tante
@textundblogText & Blog
@thiaru
@Datt_Lars

Anmelden?
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber schön wäre ein Kurzes „Ich komme gerne“ dann doch – nur um einschätzen zu können, ob wir Plätze reservieren müssen oder nicht. Rückmeldung geht entweder hier im DFN-Terminplaner*, als Kommentar hier im Blog oder über die Twitterkanäle.

*(Änderung des Terminplaners aus Datenschutzgründen auf Hinweis von DonBib)

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[IK] Informationskompetenz – Medienwandel und Selbstverantwortung

Warum müssen sich Menschen hinsetzen und Informationskompetenz aneignen? Reicht es nicht, die Bibliotheken das machen zu lassen?

Ich zitiere dazu meine Kollegin Olga Goihl aus ihrer IK-Veranstaltung, die mich auf dieses Video aufmerksam gemacht hat:

Den Unterschied (von Informationen in der „neuen“ und in der „alten“ Welt) bringt dieses Video auf den Punkt:
Früher war Information, vor allem Ihre Systematisierung, Aufbewahrung und das Zugänglichmachen Sache von Experten. Dafür gab es ganz klare Verhältnisse: Die Frage nach der Qualität stellte sich nicht, da sie nach der Quelle bestimmt werden konnte. Heute kann diese Aufgabe nicht mehr nur von Experten wahrgenommen werden, da die Information ständig produziert, weitergeleitet und verändert wird. Man hat ganz andere Zugänge durch das Internet und insbesondere durch das Web 2.0. Zum einen ist es gut, jeder kann selbst suchen, finden, produzieren. Zum anderen aber wird auch die Verantwortung für die gewählten Suchmethoden, den Inhalt, die Relevanz und die Qualität der Information dem Endnutzer überlassen. Die Bibliotheken sehen sich heute als Dienstleister, welche die Nutzer bei den erwähnten Handlungen unterstützen können.

Information R/evolution (5:29 min)

Bei YouTube wird ein interaktives Transkript mitgeliefert, welches angeklickt werden kann und bei dem man dann zur entsprechenden Stelle im Video springt.

Dieses Video eignet sich gut als Einstieg in die Schulung. Wir sind immer wieder in einem Begründungszwang, wozu denn Informationskompetenz notwendig ist. Schlüsselqualifikation und lebenslanges Lernen sind häufig Blasen für unsere Lernenden, die kaum mit Leben gefüllt werden können.

Besonders erfolgreich wird diese Sammlung [IK] dann, wenn auch Sie in den Kommentaren oder mit “Gastbeiträgen” Ihre Videos oder Infografiken hinzufügen.

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Mein bibliothekarisches Leben – „Bibliotheken tragen zur Menschlichkeit bei“

Von Elisabeth Simon
Arbeitsstelle
Simon-Verlag für Bibliothekswissen,Riehlstr. 13
D-14057 Berlin

1. Wie lange begleiten Sie den bibliothekarischen Zirkus?

Ich selber bin ja Uraltgestein, sozusagen aus der bibliothekarischen Steinzeit, ohne Kopierer, ohne Fax ohne E-Mail und elektronische Hilfe und jetzt auch alt an Jahren.

2. Was hat Sie angetrieben, sich gerade eine Arbeit im Bibliotheksbereich zu suchen?

Schlichte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und große Naivität!

Eine Flüchtlingsfamilie mit vier Kindern hatte schon eine große Leistung vollbracht, wenn alle Kinder Abitur machten (4% der Deutschen machten Anfang der 1960er Jahre Abitur). Für die weitere Ausbildung standen mir höchstens drei Jahre zur Verfügung. Auf der Suche nach einer Ausbildung begegnete ich Dr. Joerden, dem damaligen Direktor der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen. Er sprach so hinreißend über den bibliothekarischen Beruf, dass ich beschloss diesen zu ergreifen.

3. Wie sahen und sehen Ihre Aufgaben aus und was hat sich Ihrer Meinung nach am deutlichsten verändert?

Zum ersten Teil der Frage: Eigentlich hat sich mein Berufsfeld mehrfach drastisch verändert, d.h. ich habe eigentlich drei Berufe ausgeübt. Ich begann als Kinder- und Jugendbibliothekarin und war faktisch Mädchen für alles: Ausstellungen, Nutzerschulungen Katalogisierung, Bestandsaufbau, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Heute würde ich sagen, ich durfte alles machen, auch Interviews geben und die Bibliothek bei Seminaren vertreten und war doch erst 22 Jahre alt.

Danach ging ich ein Jahr in die USA an die neu erbaute Public Library in Lima Ohio und arbeitete auch in Columbus, Ohio. Man bot mir damals die Leitung der Öffentlichen Bibliothek in Marietta, Ohio an. Dieses Angebot nahm ich nicht an. Es war das Jahr, das mich am stärksten geprägt und mir auch nachfolgend Ärger eingebracht hat, weil ich vieles, was in den Öffentlichen Bibliotheken Deutschlands geschah, nicht mehr so recht akzeptieren konnte. Viele Probleme der Bibliotheken, die heute den Bibliothekaren das Leben schwer machen, wurden damals schon angelegt.

Ich arbeitete nach meinem US-Aufenthalt an den Hamburger Öffentlichen Bücherhallen und studierte Geschichte und Soziologie. Weil mein Mann Leiter des Phonogramm-Archivs am Ethnologischen Museum wurde, zog ich mit ihm nach Berlin und übernahm den Aufbau der Bibliothekarischen Auslandsstelle am DBV, später wurde diese in „Deutsches Bibliotheksinstitut“ umbenannt. Es war eine wunderbare und aufreibende Aufgabe. Außer meinem Gehalt und der notwendigen Infrastruktur musste ich alle Mittel für Aktivitäten einwerben. Ich begann mit Schulden von 6.000 DM und warb bis zur Abwicklung dieser Arbeit durch die Schließung des DBI 370.000 DM ein, mit steigender Tendenz.

Die Arbeit hat mich voll in Anspruch genommen, weil es viele Hindernisse zu überwinden galt, sowohl im In- und Ausland, als auch in politischer und administrativer Hinsicht. Dagegen wurde immer eine fachliche Übereinstimmung sowohl auf der nationalen, als auch auf internationaler Ebene gefunden.

Seit 2008 betreibe ich nun einen kleinen Fachverlag für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, quasi mein dritter Beruf mit neuen Anforderungen

Nun zur zweiten Hälfte der Frage: Was hat sich am deutlichsten verändert? Eigentlich alles oder auch nichts. Verändert hat sich das Umfeld oder besser gesagt die Infrastruktur. Von der gegenwärtig zur Verfügung stehenden Infrastruktur konnten wir nicht einmal träumen. Ich weiß noch, mit welcher Begeisterung ich das Fax begrüßt hatte, das meine Auslandsarbeit um vieles vereinfachte und wie wütend ich die administrativen Hürden bekämpfte, die die Verwaltung des DBI vor dem Nutzen dieses Mediums aufbaute.

Nun zur zweiten Hälfte der Frage: Was hat sich am deutlichsten verändert? Eigentlich alles oder auch nichts. Verändert hat sich das Umfeld oder besser gesagt die Infrastruktur. Von der gegenwärtig zur Verfügung stehenden Infrastruktur konnten wir nicht einmal träumen. Ich weiß noch, mit welcher Begeisterung ich das Fax begrüßt habe, das meine Auslandsarbeit um vieles vereinfachte und wie wütend ich die administrativen Hürden bekämpfte, die die Verwaltung des DBI vor dem Nutzen dieses Mediums aufbaute.

Der Nutzen von E-Mails hätte mir viele lange Abende in den Räumen des DBI erspart. Alle Möglichkeiten des Informationstransfers und der Dienste durch die Bibliotheken sind auf einem Standard, den man sich früher nicht vorstellen konnte.

Nicht verändert haben sich die politischen Rahmenbedingungen und teilweise das Selbstverständnis der Bibliotheken, so dass deren Dienste und deren Selbstbild immer noch von den gleichen Dingen verdunkelt werden, die mich vor nun mehr fast 40 Jahren nach meiner Rückkehr aus den Vereinigten Staaten zum ersten Mal geärgert hatten: Eingeschlossenheit, Betriebsblindheit, Regionalismus, Behördenangst, Hochmut, Selbstverliebtheit, mangelnde politische Einsicht und Mut.

Es fehlt immer noch eine Zielsetzung der Bibliotheken jenseits der administrativen Regularien und ihre konsequente Umsetzung.

4. In welcher Form spielen Social Media-Angebote eine Rolle in oder für Ihre Arbeit?

Social Media-Angebote werden eine große Rolle spielen. Gegenwärtig ist Facebook beherrschend und es ist sehr komisch, es wird allenthalben gegen Facebook gewettert, aber alle sind Mitglied, vom ZDF bis zu einer großen Augenklinik in Berlin-Lichterfelde. Wir wollen ja alle wissen, was unser Gegenüber, unser Kunde, unser Nutzer über unsere Dienstleistungen denkt. Wir sind eigentlich nicht so sehr an deren privaten Befinden und Tun interessiert, als daran, was wir über die Dienste, die wir anbieten, erfahren.
Das bedeutet, dass die Kommunikation mit den Nutzern auf einer anderen Ebene möglich ist als in vergangenen Jahren und die Bibliotheken auch zwingen wird, ihre Dienstleistungen zu überdenken. Diese Art der Kommunikation wird das Leben aller sehr verändern, besonders das der Bibliotheken und derjenigen, die in diesen arbeiten.

Nutzerbefragungen hat es immer schon gegeben und bei vielen Problemen wusste man, dass diese das Leben der Nutzer erschweren, aber man wird diese Beschwerden nicht mehr ignorieren können. Auf die Folgen dieser veränderten Kommunikation im politischen Prozess weist auch eine Publikation des Simon Verlages für Bibliothekswissen hin: Ingo Caesar „Social Web – politische und gesellschaftliche Partizipation im Netz: Beobachtungen und Prognosen“.

5. In welche Richtung entwickelt sich die Bibliothek zukünftig?

Ich möchte damit beginnen, was sich nicht ändern wird. Man wird Bibliotheken immer brauchen. Bibliothekare sind leider immer etwas „Medium besoffen“, d.h. sie glauben, dass durch die gegenwärtige mediale Vielfalt ihre Arbeit obsolet ist. Das ist mitnichten der Fall. Menschen, die behaupten, dass das Internet bibliothekarische oder bibliographische Arbeit unnötig macht, haben wahrscheinlich noch nie ausgiebig gesucht.

Ein Buch in unserem Programm Simon, Artur: Ethnomusikologie wird wahrscheinlich deshalb so eifrig gekauft, weil es eine einführende Bibliographie enthält, sehr begrüßt von allen Studenten dieses Faches. Es ist eine Illusion zu glauben, dass sich jeder im Netz oder auch in modernen hybriden Bibliotheken zurechtfinden wird. Wir brauchen Bibliotheken als Informationszentren aber auch als Kulturzentren. In bestimmter Weise nimmt das Internationale ab und das Regionale gewinnt an Bedeutung. Die Menschen wollen, vielleicht gerade angesichts der furchteinflößenden Globalisierung, wieder im Kiez verankert sein. Desto wichtiger ist, dass die Bibliothek Zentrum wird – gerade auch in ländlichen Bereichen, die sonst kulturell auszutrocknen drohen.
Die Arbeit der Bibliotheken kann und muss sich in diese Richtung entwickeln, wenn nicht droht ihr das Aus, so wie es Rainer Strzolka so drastisch beschrieben hat in seinem Handbuch der Kulturzerstörung. Das kann uns aber nicht egal sein, denn Bibliotheken tragen zur Menschlichkeit bei. Bibliothekar ist ein wunderbarer Beruf. Deshalb braucht der Beruf aber auch Kommunikatoren und zwar viele. Die Zahl der Katalogisierer kann dagegen wirklich schrumpfen. Das kann und sollte zentral geschehen.

Bibliotheken sind kein Instrument für machtbesessene Politiker, sie schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens untereinander und mit ihrem Gegenüber, der Kommune, sei es eine Stadt, eine Universität oder eine Institution.


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Weil es heute ein NOCAT-Katzenmontag gab, folgt jetzt noch einer mit einer sehr berühmten Katze 🙂


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