Ende für TIBORDER

Heute stellt die Technische Informationsbibliothek (TIB) den Bestell- und Lieferservice TIBORDER ein. Jedoch niemand muss auf einen guten Bestellservice verzichten. Als Nachfolger sollen jene, die auf bisher TIBORDER nutzten, auf GetInfo umsteigen.

GetInfo ersetzt ab dem 01.08.2012 TIBORDER und bieten zahlreiche Vorteile.Es gibt eine datenbankübergreifende Recherche für die Wissenschaftsgebiete Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik, Physik und Technik. Über den Full Service besteht zudem die Möglichkeit, Literatur unabhängig der TIB-Fachgebiete von Technik und Naturwissenschaften zu beschaffen. Dafür arbeitet man weltweit mit anderen Dokumentlieferanten und Forschungseinrichtungen zusammen. Wer möchte kann auch mobil in diesem Angebot recherchieren.

Die TIB bietet über GetInfo zudem die Möglichkeit, Artikel für 24 Stunden zu mieten statt zu kaufen. Man arbeitet dabei mit DeepDyve Inc. zusammen. Das Angebot selbst begrenzt sich erstmal auf alle Zeitschriften aus den Bereichen Technik und Management des Verlages Emerald Group Publishing Limited.

Die Möglichkeit, einen Artikel zu mieten, ist in GetInfo über die Datenbank „TIBscholar“ eingebunden und über die Filteroption „Verlag“ mit der Auswahl „Emerald“ gezielt recherchierbar.
Erscheint in der Detailanzeige der Button „Artikel mieten“, werden Sie zum Webangebot von DeepDyve Inc. weitergeleitet. Dort ist eine separate Registrierung erforderlich, um den Artikel für 24 Stunden lesen zu können. Ein Ausdruck, Download oder Speicherung des Artikels beinhaltet dieses Angebot nicht. Hierfür bietet Ihnen die TIB eine entsprechende Kaufoption in GetInfo an.

Der Umstieg von TIBORDER auf GetInfo ist eine reine Gewöhnungssache, denn die Zugangsdaten für TIBORDER gelten auch für GetInfo.

Aufmerksam geworden über:
Bredemeier, Willi: Pushdienst-News – Samstag, den 28.Juli 2012, Password

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Cycling for Libraries – Eindrücke Tag 3 (30.07.2012) [Update]

Cycling for Libraries 2012, live-stream update 30.7.2012 (ca. 32 min)

Cycling for Libraries 2012, Zusammenfassung des 30.7.2012 (ca. 4 min)

[Update 31.07.2012]

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Cycling for Libraries – Eindrücke Tag 2 (29.07.2012) [Update]

Tag 2

[Update 31.07.2012]

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Cycling for Libraries – Eindrücke Tag 1 (28.07.2012) [Update]

Wer nicht dabei sein kann, hat wieder die Möglichkeit, erste Eindrücke über das Video-Tagebuch zu erhalten:
Tag 1

[Update 31.07.2012]

[Update 02.08.2012]
Goltz, Julia: Cyc4Lib: day#1 (vilnius, saturday), if stories could tell ~ road trips to here and there

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Sie radeln wieder – #cyc4lib 2012

Auch dieses Jahr radeln sie wieder… Sie? – Bibliothekare auf ihrer Unkonferenz Cycling for Libraries 2012 sind vom 28.07. bis 07.08. von Vilnius über Riga und Tartu bis Talin mit dem Fahrrad unterwegs.

Ziel dieses Events ist es:

Cycling for libraries supports grassroots networking, and internationalism, physical and mental well-being of library professionals, and — last but not least — the crucial role of libraries for the society and for the intellectual and scientific education in general. Cycling for libraries also supports environmental values and ecological way of life.

Many values inherited from librarianship are present here: openness, liberalism, access to information, lifelong learning and innovativeness. Librarianship is also by it’s very nature humanist, internationalist, cross-boundary and hands-on.

Auch dieses Jahr geht die Organisation wieder von Mace Ojala und Jukka Pennanen aus, die vielen noch vom letzten Jahr bekannt sind.

Wer nicht dabei sein kann, hat wieder die Möglichkeit, erste Eindrücke über das Video-Tagebuch zu erhalten. Wir werden im Blog wie im letzten Jahr täglich die kurzen Filme einbinden 🙂

Über Twitter kann man die Konferenz mit dem Hashtag #cyc4lib verfolgen. Bei Facebook gibt es noch immer die Fansite „Cycling for Libraries„.

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Traum von einem Zuhause


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„If You Love to Read „

To promote a literate, democratic society valuing lifelong learning for its diverse cultures.“

Das oben genannte Zitat ist das Leitbild der New York State Reading Association. Den Text zum Mitsingen gibt es im unteren Teil des Blogbeitrags nach dem Video. Die im Video dargestellte Sängerin ist vermutlich keine Bibliothekarin, falls ja, dann mit einer stimmlichen Qualität, wie sie nur Adele und andere bekannte Sängerinnen vorweisen können. Bei der New York State Reading Association handelt es sich um eine Art „Stiftung lesen“ auf den Bundesstaat New York bezogen. Das Video ist als ein Teaser für eine Ende Oktober stattfindende Konferenz „Literacy: Common Core and Beyond!“ gedacht. Hierzu gibt es ein weiteres Video über den folgenden Link und weitere über den YouTube-Kanal von Sarah Ada.
 

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[Zitat] Unkommentiert – 2011

There’s nothing more valuable in the war against stupidity than the public library. These are hard times, but you are each guarding a beacon.[…] The book is second only to the wheel as the best piece of technology human beings have ever invented. A book symbolises the whole intellectual history of mankind; it’s the greatest weapon ever devised in the war against stupidity. Beware of anyone who tries to make books harder to get at. And that is exactly what these closures are going to do – oh, not intentionally, except in a few cases; very few people are stupid intentionally; but that will be the effect. Books will be harder to get at. Stupidity will gain a little ground. […]“

Philip Pullman


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Vorstellung der Sommerleseförderungsaktion der Mediathek in Roubaix

Die Mediathek in Roubaix verteilt sich im Sommer in verschiedenen Parks, um den Kindern das Lesen während der Ferien näher zu bringen. Das Besondere ist dabei, dass der Kontext nicht-schulisch ist und die Regeln weniger streng sind.

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Eine Offene Bibliothek für Weimar

Das Projekt juLi im juni möchte eine Offene Bibliothek in der Goethe- und Schiller-Stadt Weimar initiieren.

Bisher sind die Planungen allerdings noch theoretischer Natur – aber einen möglichen Ort haben wir schon gefunden:
Am Goetheplatz wäre die Aufstellung neben den Sitzgelegenheiten in der Grünanlage denkbar.

Auf diesen Standort kam man, weil dort früher ganz in der Nähe das Lesemuseum zu finden war, welches 1859 – 1860 durch Carl Heinrich Ferdinand von Streichhan für den Lesegesellschaft von 1831 errichtet wurde.

Die Lesegesellschaft hatte sich damals zum Ziel gesetzt, der Öffentlichkeit die politische, wissenschaftliche und der Unterhaltungen dienende Literatur zugänglich zu machen.

Aus dieser Tradition heraus will das Projekt für Weimar, der Stadt der beiden bekanntesten deutschen Dichter der Klassik, einen freien Zugang zu Büchern ermöglichen. Jeder soll an Literatur gelangen, ganz ohne Aufsicht, Ausleihzettel und Rückgabefristen.

Diese tolle Idee kann sicherlich weitere Unterstützung gebrauchen.


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