„Libraries: A Digital Bridge“: Ein Imagevideo über die Bedeutung von Internetzugängen in öffentlichen Bibliotheken

Einer von drei US-Amerikanern hat keinen Internetzugang. In Deutschland wurde letzte Woche der (N)Onliner Atlas 2012 vorgestellt. Hierzulande sind etwa 75,6 % der Bevölkerung „Onliner“, wohingegen in anderen Industriestaaten der Anteil der „Onliner“ in der Bevölkerung 90 % beträgt. Etwa 15 Millionen Deutsche nutzen das Internet nicht. In vielen öffentlichen Bibliotheken gibt es Beschränkungen der Internetnutzung: Es bedarf eines Bibliotheksausweises, der wiederum Geld kostet und/oder es wird eine Studengebühr von z.B. 1 € erhoben. Die „Bill & Melinda Gates Foundation“ fördert den Ausbau eines kostenfreien Zugangs zum Internet in Bibliotheken. Es kommen zahlreiche Menschen zu Wort, die oftmals zu den Vorzügen und zum Nutzen des Internets äußern.


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LIBREAS, #newLIS und eine OA-Diskussion

Hallo Ben, hallo Karsten,
hallo liebes LIBREAS-Team,

dies ist meine persönliche Replik auf euren Beitrag und die dazugehörige Diskussion. Vorab: Ben, ich wäre gerne zum BBK gekommen und habe dafür auch entsprechend Werbung gemacht, aber einfach mal über 70 Euro in die Hand zu nehmen, um für 2 Stunden von Hamburg nach Berlin zu fahren, ist uneingeplant einfach nicht drin. Vielleicht sollte man bei solchen Diskussionen zukünftig über die Möglichkeit einer Anbindung per Videokonferenz oder ähnliches nachdenken.

Für mich gestaltet sich die Debatte momentan etwas unübersichtlich und geht in verschiedene Richtungen, wie auch dieser Beitrag deutlich widerspiegeln wird. Ich versuche zur Zeit die verschiedenen Enden im Blick zu behalten und zumindest zu dokumentieren, um eine Transparenz herzustellen, damit alle in diese Diskussion einsteigen können, sofern sie das wollen (per Mail, Mailingliste, Blogbeiträgen, im Etherpad, im Wiki, mündlich (später dokumentiert). Dass ihr von LIBREASEigentlich gefällt mir dieser Ausdruck gar nicht, da ich euch persönlich kenne und weiß, dass jeder einzelne eine eigene Meinung zu diesem Thema hat und sie auch entsprechend vertritt. Dennoch werde ich an dieser Stelle so verallgemeinernd bleiben, um die Punkte etwas generalisiert darstellen zu können. euch an dieser Diskussion beteiligt, ist ein wichtiger Impuls in dieser Diskussion.

Ich bin völlig offen, wie wir und ob wir ein neues oder altes Journal letztendlich aufziehen. Die Idee eines MegaJournals (vielleicht nicht von der Masse der Beiträge her, aber von der Art der Umsetzung) finde ich dabei genauso interessant wie eine engere Verknüpfung mit LIBREAS. Es gibt für alles ein Für und Wider. Continue reading

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