Wie das Wort Bibliothekar auf chinesisch geschrieben wird

Xi Chen zeigt in dem folgenden Video, wie das Wort Bibliothekar bzw. Bibliothekarin mit chinesischen Schriftzeichen geschrieben wird und wie die korrekte Aussprache lautet.

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[Zitat] Unkommentiert – 2011

Almost everything I am I owe to librariesWhen I was a child there was no great libraries around, certainly nothing like this [gestures to the shelves of the Bodleian Library in background] but we did have this thing called the mobile library van that would come once a fortnight I think and I would wait for it like a child waiting for an ice cream van and I would get on and I would get my supply of books and they would last me two weeks and then when I was older I could get to Norwich, the local big city.  I would spend hours and hours and hours there.  It’s like the will o’ the wisp: one book lights another book which lights another one and another one.  I suppose libraries still for me have this extraordinary charge.  When I get  in one I feel this buzz.  It’s almost sexual .  There is something about the fact that behind all these bound copies there are voices, there are people murmuring, seducing you, dragging you into their world.  These are wonderful magical places and I suppose that if I have a campaign that I am really behind it is that of saving our libraries.  Because everyone surely has the right to access the voices of the past.”

Stephen Fry

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Drehort Bibliothek: Ein TV-Spot zur Krankheit Mukoviszidose

Eine Bibliothek irgendwo in Deutschland. Was nun kommt ist eigentlich ein trauriger Kurzfilm. Ein kleiner Junge hustet. Auf die Bitte einer jungen Frau „doch mal damit aufzuhören” reagiert er mit deutlichen Worten. Er huste immer. Und er möchte einmal alt werden — 25 Jahre. Vor einigen Jahren hatten ja Studenten des Instituts für Bibliotheks- und Informationswissenschaften der Humboldt Universität Berlin die Kommunikationsplattform Mukowiki geschaffen. Eine Initiative, wie es mehrere geben müßte, um die Vernetzung von Betroffenen und ihren Angehörigen verschiedener Krankheiten zu erleichtern.

Fakten zum TV-Spot “Husten”
Länge: 33 Sekunden
Erstausstrahlung: ZDF
Verantwortlich: Dr. Andreas Reimann

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Bibliothekslizenzen – Library Licenses (LL)

Lizenzen sind recht kompliziert. Jeder Verlag hat seine eigene Lizenz und nicht immer erlauben Autoren oder Verleger eine Nutzung unter einer Creative Commons Lizenz.

Lising.org hat Lizenzen für E-Books in Bibliotheken zusammengestellt und eine kurze Übersicht geschaffen, die zumindest die grundlegendsten Punkte festhalten. Dabei wird nach “Name, Ownership, DRM-free, Copyright/License, Source, Distribution, Format, Cost and Examples” geschaut.

  • Name: Shorthand name for the model.
  • Ownership: Do libraries own authorized copies of the ebooks?
  • DRM-free: Does this option make ebooks available to libraries without freedom-restricting software?
  • Copyright/License: What legal protections apply to these authorized copies?
  • Source: How do libraries obtain copies of these eBooks?
  • Distribution: How do libraries distribute copies of these eBooks?
  • Format: In what format are these copies encoded?
  • Cost: Who pays and how much?
  • Examples: Libraries that are using this model.

Dabei ist mir ein Hinweis auf das “Library License Concept” von Jeff Goldenson aufgefallen. Goldenson arbeitet beim Harvard Library Innovation Laboratory

Die Idee:

Library License is a tool to grant public non-commercial online access to copyrighted material. Library Licensed works will be served over a secure, rights managed platform provided by libraries.

Ähnlich wie bei den Creative Commons-Lizenzen spiegeln auch Symbole die Lizenzbedingungen wieder.

Screenshot einer LL-Lizenzanzeige

Library License-Anzeige (vollständig)


Die Symbole sind interaktiv. Beim Darüberfahren mit der Maus erfährt der Nutzer, ab wann die Lizenz für dieses Werk gilt und für welche Bibliothek. Zudem hat er die Möglichkeit, sich per E-Mail darüber informieren zu lassen.

Neben einer festgelegten Zeitspanne können auch andere Faktoren bei diesen Lizenzen als Grundlage berücksichtigt werden (performance-abhängige Lizenzen). So wäre es vorstellbar, dass die LL-Lizenzen dann greifen, wenn das Buch vom Verlag als “Out of Print” gemeldet wird oder eine bestimmte Verkaufssumme eingenommen worden ist.

Kurz skizziert der Ablauf:
Bibliotheken verhandeln mit den Verlagen über die Lizenzen. Sie akzeptieren dabei für einen bestimmten Zeitraum die Lizenzen des Verlages und ergänzen diese mit einem Library-License-Contract, der die Lizenzbestimmungen des Verlages ab einem bestimmten Punkt ersetzt.
Die LL greifen z.B., wenn die anzunehmenden Verkaufszahlen stark sinken, z.B. nach 5 Jahren.

With the license in effect, full digital rights are given to recognized libraries. Publishers maintain exclusive commercial rights.

So können Bibliotheken sicherstellen, dass sie auch weiterhin den Zugang zu diesen digitalen Informationen für eine breite Öffentlichkeit sicherstellen können. Für die Bibliotheken wird Rechtssicherheit geschaffen, ohne dass sich die Verlage befürchten müssen, dass ihnen “gute Geschäfte” durch die Lappen gehen, weil sie Bibliotheken erlauben, ihre Bücher frei zugänglich zu machen. Für beide Seiten lassen sich so langwierige Nachverhandlungen vermeiden, wenn es darum geht, z.B. nach einer gewissen Zeit, Zugangsbedingungen zu ändern oder auf Digital Rights Management zu verzichten. Für Bibliotheken ergibt sich zudem eine Lizenzvereinfachung für eine spätere Verfügbarmachung der elektronischen Medien.

Noch ist man bei der Entwicklung dieser Lizenzen ganz am Anfang, aber es ist zu hoffen, dass sich diese Idee durchsetzt, zumindest dann, wenn Creative Commons-Lizenzen oder andere freie Lizenzen von den Rechteinhabern nicht erwünscht sind.

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[Kurz] Bitte leiht uns leer!

Warum, wieso, weshalb?

Nun ja, die Stadtbibliothek Nürnberg zieht um und jedes ausgeliehene Buch vereinfacht die Arbeit der Bibliothekare, weil es nicht extra “umgezogen” (mit Papierkleid, Karton etc.) werden muss. 🙂

Ilona Munique schreibt dazu bei Facebook (Link: eingeschränkte Sichtbarkeit):

Flashmop-Aufruf via Bayern1: “Leiht uns arm …”, bittet die Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg, “… damit wir weniger zum Umziehen haben”. Nachdem Einladungen via Fb oft umwerfenden Erfolg zeitigen – bitte schön! Aber werft mir bitte nicht vor, wenn jetzt die Regale wackeln!

Bis zum 04. August kann die Bibliothek “leergeliehen” werden und die Bücher dürfen dann bis zum 25. Oktober, dem Termin der Neueröffnung, behalten werden.

Mehr dazu:
Scholz, Mirijam: Nürnberger Stadtbibliothek zieht um : Nun wird gepackt, Bayrischer Rundfunk (Mit Aufruf zum Ausleihen der Bücher)

Interessant auch:
Hoffmann, Julia: Stadtbibliothek zieht in neues Gebäude, Bayerisches Fernsehen

In den Beiträgen besonders hervorgehoben wird der Altbestand der Bibliothek.

Gefunden über einen Link, den Wolfgang auf unserer Bibliothekarisch.de-Fanpage von Facebook geteilt hat.

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Bibliojobs – ein offener Brief an den BIB

Liebe Entscheidungsträger vom BIB,

ich bin erst seit diesem Jahr Mitglied im BIB und denke nun schon wieder an Austritt. Der BIB der die Bibliojobs Liste übernommen hat, wird diese ab Juli nur noch zahlenden Mitgliedern zugänglich machen. Grund: Kosten für die Erstellung der Liste.  Ich denke es wäre nett gewesen hätte man vorher auch die Vereinsmitglieder nach ihrer Meinung dazu gefragt, aber wahrscheinlich war die Angst zu groß, dass der Ansturm der Entrüstung gleich losbricht. (So wurden alle vor vollendete Tatsachen gestellt und regen sich jetzt auf…)

Ich bin mir sicher, dass die Auswertung sehr zeitaufwendig ist. Aber hätte man nicht versuchen können die Last auf mehrere Schultern zu verteilen oder hätte nach Leuten gesucht die diese Arbeit freiwillig übernehmen?! Ehrenamt wird sonst immer groß geschrieben. Warum nicht an dieser Stelle?

Der Arbeitsmarkt ist für FAMIs und Bibliothekare nicht berauschend, die Quellenlage durchwachsen. Bibliojobs der bibliothekarischen Öffentlichkeit zu entziehen ist unverantwortlich. Nicht jeder Student/jede Studentin oder arbeitlose Bibliothekar/-in hat das Geld für den Mitgliedsbeitrag übrig, selbst wenn er vermindert ist.

Ein wenig hat man auch das Gefühl, dass man so mehr Mitglieder bekommen will. Es ist vielleicht nicht so, aber ich bin mit diesem Gedanke wohl auch nicht allein. Und momentan führt die Aktion ohnehin in die gegenteilige Richtung.

Was mich außerdem beschäftigt, wer sollte denn die Mitglieder davon abhalten sämtliche Stellenanzeigen frei zugänglich zu machen. Viele haben Twitter, Facebook oder einen Blog. Ich bin kein Urheberrechtsexperte, aber ich denke dass es auf Stellenanzeigen in dem Sinne kein Copyright gibt.

Ich denke es ist nicht im Sinne der Vereins, gegen den eigenen Berufsstand zu arbeiten. Gerade in unserer Branche sollte man doch eher zusammen halten und sich gegenseitig unterstützen, als sich noch Knüppel zwischen die Bein zu werfen.
Sie sollten daher dringend diese Entscheidung überdenken. Oder eine Abstimmung aller Mitglieder veranlassen.

So oder so, ist hier noch Handlungsbedarf nötig!

Nachtrag 12.07.12 Der BIB hat gestern eine Erklärung für sein Handeln veröffentlicht: BIB Statement

Erklären tut es nicht wirklich was, außer dass man die Vorteile für Mitglieder mehr herausstellen will. Außerdem, oh wie großzügig, bleiben die Quellen weiterhin frei zugänglich, aber die Auswertung ist nur noch für BIBler… wo ich mich wieder einmal frage ob ich das jetzt noch sein will.
Der Schlusssatz hat weiter Bestand: Es besteht Handlungsbedarf. Lieber BIB, frag doch mal deine Mitglieder was sie von der Entscheidung halten!

Dieser Artikel erschien zuerst am 11.07.12 bei: bibliotheksratte

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Kindernamen für Bibliotheksmenschen

[Beitrag verfasst von Louise Rumpf]

Als Neuling im Bibliothekswesen wurde ich erst einmal von Akronymen und anderen Abkürzungen erschlagen: Jedes Projekt, jeder der vielen Standards, jedes Gremium hat nicht nur einen Namen, sondern auch gleich noch die passende Abkürzung dazu.

Nach und nach lernte ich außerdem viele neue Wörter (wie “Spatium”, “einpflegen”, “händisch” und “Geschäftsgang”) und neue Verwendungszwecke für bereits bekannte Wörter (z.B. “intellektuell” für alles, was ein Mensch und keine Maschine macht) kennen – gewöhnungsbedürftig und manchmal frustrierend (so scheint z.B. “etwas Politisches” für viele Bibliothekar* der Inbegriff des Bösen zu sein).

Andererseits macht es mir (und einigen meiner Kollegen) Spaß, mit Sprache herumzuspielen. Deshalb ohne konkreten Anlass hier mal eine Idee, was man mit all diesen schönen Begriffen so anstellen kann: Kindernamen für Bibliotheksmenschen!

Abraham (http://www.vlaamse-erfgoedbibliotheek.be/databank/abraham)
Adam (http://www.ub.uni-passau.de/aktuelles-einzel.html?&tx_ttnews[year]=2006&tx_ttnews[month]=07&tx_ttnews[tt_news]=25)
Albert (http://waesearch.kobv.de/)
Alex (http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?titel_id=6555)
Alma (http://www.exlibrisgroup.com/category/AlmaOverview)
Arachne (http://arachne.uni-koeln.de/drupal)
Argus (auch für Archivare, http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?titel_id=10085)
Ariadne (http://www.onb.ac.at/about/ariadne.htm)
Babs (http://www.babs-muenchen.de/)
Bart (füer erstes Kind, http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?titel_id=8068)
Cris(s) (http://www.dnb.de/DE/Wir/Projekte/Abgeschlossen/crisscross.html)
Daphne (http://www.daphne.cnrs.fr/daphne/search.html)
Dara (http://www.gesis.org/dara/home/ueber-dara/)
Dariah (http://dariah.eu/)
Elektra (http://www.zlb.de/aktivitaeten/bd_neu/heftinhalte2006/DigitaleBib0206.pdf)
Else (für viertes Kind, http://www.elsevier.com)
Eric (http://www.eric.ed.gov)
Ester (http://tallinn.ester.ee/)
Gabriel (http://de.wikipedia.org/wiki/GABRIEL_%28Webportal%29)
Hans (http://www.ulb.uni-muenster.de/hans/)
Heidi (http://heidi.ub.uni-heidelberg.de)
Inka (http://www.inka.uni-tuebingen.de)
Juliet (http://www.sherpa.ac.uk/juliet)
Kallias (http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?titel_id=1520)
Kalliope (http://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de)
Karla (http://www.zlb.de/aktivitaeten/bd_neu/heftinhalte2006/DigitaleBib0206.pdf)
Lars (http://www.larsgmbh.de/)
Lisa (http://www.csa.com/factsheets/lisa-set-c.php)
Mable (http://mable.kobv.de/)
Maldwyn (walisische Form von Baldwin, http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?titel_id=7425)
Malvine (http://www.malvine.org/malvine/ger/index.html)
Marc (http://www.loc.gov/marc/)
Medea (http://www.hbz-nrw.de/angebote/online_fernleihe/teilnahme/MedeaLieferbibliotheken/, http://www.medeaservices.eu/)
Meta
Miloš (http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/en/ueber_uns/projekte/abgeschlossene_projekte/milos/index_html)
Nereus (http://www.nereus4economics.info/)
Nestor (http://www.langzeitarchivierung.de)
Norma
Olaf (http://webolaf.ub.uni-freiburg.de)
Peer (http://www.peerproject.eu/)
Petrus (http://www.dnb.de/DE/Wir/Projekte/Abgeschlossen/petrus.html)
Romeo (http://www.sherpa.ac.uk/romeo)
Rosetta (http://www.exlibrisgroup.com/de/category/Rosetta)
Selin (http://www.eichmueller.com/cms/servlet/Query?node=77982&context=84421&language=1)
Sisyphos (http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/sisyphos/)
Stef(f)i (http://www.kulturerbe-digital.de/de/projekte/9_38_323635.php)
Taylor & Francis (für Zwillinge, http://www.taylorandfrancis.com/)
Tobias (http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/)
Ulrich (http://ulrichsweb.serialssolutions.com)
Uri (http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Identifier)
Valentin (http://www.valentin-carl.de/)
Zeus (http://www.medienberatung.schulministerium.nrw.de/dokumentationen/seminar05heuer.pdf)

Zuerst veröffentlicht unter:
KINDERNAMEN FÜR BIBLIOTHEKSMENSCHEN auf Google+
Herzlichen Dank an Jochen Apel, Helena Luca, Moritz Böhme, Michael Zweier, Dörte Böhner, Sven-S. Porst und Heinz-Jürgen Bove für Ergänzungen und Kommentare. Vielleicht gibt es ja noch ein paar mehr Namen?!

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Ein Imagevideo der San Francisco Library

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[IK] Information Overload

Ein Thema in meinen Schulungen ist die Informationsüberflutung. Womit wird man allein im Visible Web konfrontiert.

Information Overload and Technology (3:27 min)

Das Video bietet Informationen zu:

  • Definition “Information Overload”
  • Statistische Daten
  • Problem des Multitasking
  • Tipps, damit umzugehen

Meiner Meinung nach ist dieses Video von 2011 gut einsetzbar, wenn es darum geht, Informationsüberflutung zu thematisieren und im Bereich wissenschaftliches Arbeiten Hinweise zu geben, z.B.

  • zur Arbeits(platz)organisation
  • zum Arbeitszeitmanagement
  • zur On- und offline-Arbeit
  • zum Einsatz von RSS-Feeds, um E-Mail-Postfach nicht zu überlasten
  • zur “Arbeitsplatzhygiene”

Ein weiteres sehr schönes Video ist auch das folgende. Dieses versucht unseren Informationsausstoß bildlich zu erfassen:

InfoWhelm and Information Fluency (3:06 min)

Infografiken – Zahlen zum Vergleichen:
Data in one minute (Artikel: Eine Minute im Netz: Wie viele Daten wir produzieren [Infografik], t3n)(Juni 2012)
What Happens in an Internet Minute?, Intel (März 2012)
60 Seconds – Things That Happen Every Sixty Seconds Part 2 [Infographic], Go-Gulf.com, (Dezember 2011)
60 Seconds – Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds [Infographic], Go-Gulf.com, (Juni 2011)

Ich wähle ein bis zwei Beispiele bei den Zahlen aus und vergleiche sie, um meinen Zuhörern zu zeigen, was für ein immenses Wachstum wir beim Output von Informationen allein im Visible Netz zu verzeichnen haben.

Besonders erfolgreich wird diese Sammlung [IK] dann, wenn auch Sie in den Kommentaren oder mit “Gastbeiträgen” Ihre Videos oder Infografiken hinzufügen.

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