Bibliothekarin und Stereotype: Wissenschaftliches Publizieren

Stereotype learns about copyright and other scholarly communication issues. If you’d like more information on these topics, check out our UT Arlington Library Subject Guide on the topic or contact your subject librarian today!

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IFLA-Konferenz 2010

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“A Polite Revolution” zum National Libraries Day 2013 in Großbritannien

National Libraries Day is saying that libraries are vital to the community– so use them or lose them.” Alan Gibbons

Heute findet in Großbritannien der National Libraries Day statt, dem seit der Regierung Cameron und den gigantischen Kürzungsmaßnahmen eine besondere Bedeutung und ein größerer Stellenwert zukommt. Bereits in der nun zu Ende gehenden Woche fanden zahlreiche Kundgebungen, Veranstaltungen und Diskussionen statt. Unter dem Hashtag #NLD13 werden seit Tagen Infos, Appelle, Zitate und Plädoyers getweetet. Weitere Hashtags zum Thema sind #lovelibraries und #savelibraries.

Auf Soundcloud gibt es sogar einen Song zum Thementag Bibliotheken: “National Libraries Day (Use Your Palace Of Knowledge)

Auf der Webseite zum “National Libraries Day” (http://www.nationallibrariesday.org.uk) gibt es zahlreiche Informationen zur Mit-Beteiligung an diesem Tag. Der “National Libraries Day” hat Ähnlichkeit mit der bundesweiten Bibliothekswoche in Deutschland. Doch das Echo auf Social Media Kanälen wie Twitter oder Facebook oder YouTube und auch in den Printmedien scheint hier einfach größer zu sein. Etwa 200 Bibliotheken wurden im Jahr 2012 in Großbritannien geschlossen.

Im folgenden Film “A Polite revolution” wird über zahlreiche Aktionen berichtet, in denen Bibliothekare und Bibliothekarinnen, aber auch andere Freunde und Untersützer von Bibliotheken Aktionen, Proteste und öffentlichkeitswirksame Kundgebungen gegen Bibliotheksschließungen und -einsparungen durchführten. Die Ungerechtigkeit, welche viele der Einwohner Großbritanniens gegenüber den Schließungen empfanden, vereinte diese in ihrem Protest. Noam Chomsky, der Linguist und (umstrittene) Aktivist kommt in diesem Film via Skypeinterview ebenso zu Wort, indem er auf die Rolle von öffentlichen Bibliotheken für demokratische Gesellschaften eingeht. Es wird auch auf die Occupy-Bewegung eingegangen, die viele Aktivisten gegen Bibliotheksschließungen und Einsparmaßnahmen inspirierte sich ebenso leidenschaftlich und politisch gegen Maßnahmen der Regierung Cameron einzusetzen, so dass auch Bibliotheken besetzt wurden. Der Film “A Polite Revolution” ist ein beispielhaftes zeitgeschichtliches Dokument und beeindruckend, wie Kommunen durch dererlei Aktivitäten wieder zueinander finden und so auch wieder ein größeres Bewußtsein für mehr Gemeinsinn und Gemeinwohl entstehen konnte.

A Polite Revolution from Oonagh Cousins on Vimeo.

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Schon wieder Jubiläum…

Im Februar scheint die Biblioblogosphäre immer wieder sehr erfolgreich Blogs gestartet haben. So feierte vor zehn Jahren Archivalia seinen Start und morgen jährt sich die Entstehung der Mutter aller deutschsprachigen Biblioblogs Netbib zum 12. Mal. Hier hingegen feiern wir den 6. Geburtstag und hoffen, dass wir inzwischen schulreif sind und den Kindergarten verlassen dürfen 😉

Dieses Jahr war technisch gesehen sehr ruhig. Der Umzug auf einen neuen Server im letzten Jahr hat sich bezahlt gemacht.

Welche Schwerpunktthemen wir hatten, lässt sich dieses Jahr gar nicht so einfach sagen. Ich hab mal auf Berufsbild getippt, da wir dort im letzten Jahr von 577 Postings 53 Beiträge in dieser Kategorie veröffentlicht haben. Sehr schön war, dass wir sechs hochinteressante Postings von Gastautoren zum Thema “Berufsbild” hatten. Aber das ist natürlich nur ein rein subjektives Empfinden, dies für die wichtigste Themenkategorie zu halten, weil wir im Katzenmontag im vergangenen Jahr ganze 62 Beiträge hatten. Sagen wir, es war recht gut durchmischt, was unsere Themen anging.

Ein bisschen weitere Statistik zum Blog im Jahr 2012 gibt es auch noch:

Eindeutige Besucher: 96.700 Durchschnitt: 264 am Tag
Stärkster Tag: 29.10.2012 mit 884
Über RSS-Feeds: 64.307 Durchschnitt: 176 am Tag
Stärkster Tag: –
Pageviews: 1.262.694 Durchschnitt: 3450 am Tag
Stärkster Tag: 24.06.2012 mit 13.649
Blogkommentare: 274 Durschschnitt: 0,47 pro Artikel
(Durchschnitt der vorgergegangenen 5 Jahre:
220,4 Kommentare pro Jahr; 0,44 pro Artikel)
Twitter: 1.900 Durchschnitt: 5,2 am Tag
Der Bibliothekartag 2012 in der Biblioblogosphäre, 23 Erwähnungen
Facebook: 665 Durchschnitt, 1,8 am Tag
Eine Infografik zur Entstehung eines Buches, 22 Reaktionen
Google+: 333 Durschschnitt: 0,9 am Tag
mehrere Beiträge mit 6 Reaktionen

Social-Media-Erwähnungen wurden erfasst mit “Social Metrics”, die Blogstatistik mit “Statsurfer”.

Festhalten lässt sich, dass die Interaktionen im Blog und über Facebook, Twitter und Google+ zunehmen, aber auch die Zahl der regelmäßigen Leserinnen und Leser. Das freut uns und zeigt, dass wir Ihnen ein interessantes Angebot machen können. Jetzt bin ich gespannt auf das 7. Jahr des Blogs und hoffe, Sie bleiben uns als regelmäßige Leserinnen und Leser – egal auf welchem Kanal – erhalten.

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[Zitat] Unkommentiert – 2003

Being a librarian today means being more than an archivist, more than a researcher, more than an educator – it means being a guardian the embattled values of knowledge, public space and sharing that animate your profession. […] A presence in people’s lives that goes beyond anything offered by the market: great librarians teach children to love reading, they introduce young adults to the thrill of research, and they become de facto social workers for adults who turn to the library when they have lost their jobs. […] Remember that the next time a management consultant tells you that the only way to save your library is to act more like a corporation, or to turn your library into a bargain Barnes and Noble. […] Not only won’t it work, it will hurt you in the future when your users don’t fight for you because they can’t tell the difference between public and private space.The best way to stay public is to be public – truly, defiantly, radically public.” von Naomi Klein (Auszug aus einer Rede einer gemeinsamen Konferenz der American Library Association und Canadian Library Association vom 24. Juni 2003)

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Für ein freies Kopieren

Jonas von der Blogkiste hat gestern in seinem Kommentar auf das folgende Video hingewiesen, welches sich mit den Vorteilen des “freien” Kopierens in einer digitalen Welt beschäftigt. Auf dieses Video soll hier nochmal prominent hingewiesen werden:

Was bleibt an Fragen? Kopierrecht statt Urheberrecht? Oder Urheberrecht mit einem moderatenFair Use“-Recht? Alles beim alten lassen oder Anarchie im Netz? Oder brauchen wir so genau bestimmte Kopierregeln, wie diese aus Sachsen, wo genau geklärt wird, was man darf und was nicht? Na, ich bin mal gespannt, welche Meinungen Sie haben.

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“A Night at a Library Hotel”: Ein Animationsfilm von Mansor Ibrahim

Katharina Lachmann hatte ja in ihrem Blogbeitrag “Hotels für Bücherfreunde” vom 22.08.2009 über die Bibliotels berichtet, die sich auch hierzulande einer großen Beliebtheit und Verbreitung erfreuen. Der folgende Kurzfilm ist die Abschlussarbeit von Mansor Ibrahim im Studiengang Innendesign an der Universität von Alexandria.

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Bibliothek im Film – Blow up

Schon letzte Woche gab es auf den Internetseiten von BOOK RIOT und HuffPost Books 16 Bibliotheksszenen aus Filmen zu sehen. Diesmal stammen einige der Szenen auch aus europäischen Filmen und nicht nur den allseits bekannten US-amerikanischen Klassikern wie z.B. “Breakfast at Tiffany’s”. Eine neue und einfache Idee von Blow up auf Arte-TV. Einige darin vorkommende Schauspieler sind Sissy Spacek, Leonardo Di Caprio, Audrey Hepburn und Otto Sander. Und dort passiert ihnen so einiges…

Aufmerksam geworden durch: Facebookseite von Berufsverband Information Bibliothek

Produzent: Caméra Lucida
Regiesseur: Luc Lagier

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Das Bibliotheksboot

Andere Welten, andere Wege zum Buch. Über den Bücherspanzer, den Bücheresel und die Bücherkamele haben wir hier schon berichtet. Eine andere Variante, um Leser zu erreichen wählt die Bibliothek von Pargas seit 35 Jahren mit dem Bibliotheksboot. Etwa fün Mal von Mai bis September/Oktober fährt das Schiff die schwedischen Inseln der Umgebung an, immer beladen mit 600-800 Büchern, um den Lesedurst der Inselbewohner zu stillen. Die Menschen, die das ermöglichen, arbeiten ehrenamtlich. Das Boot selbst wird extra zu diesem Zweck angemietet. Nach 35 Jahren kennt man sich inzwischen persönlich.

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