Einladung zum 3. Bib-Stammtisch Hamburg 2013

BibliotheksStammtisch Hamburb

Es gibt auch dieses Mal wieder viel zu besprechen… German 23 MobileThings, der Start ins zweite Studiensemester, OpenBiblio und … und … und … Ich glaube, uns gehen die Themen wie immer gar nicht aus.

 

Wer ist eingeladen?
Bibliothekarische und bibliotheksinteressierte Social-Media-affine Wesen aus Hamburg und Umgebung

Wozu wird eingeladen?

Zum Wiedersehen und Kennenlernen im Real Life
Zum Erfahrungsaustausch und Themen jeglicher Art

Treffpunkt
September in Hamburg
Lage: Feldstr. 60 / Ecke Karolinenstr.
Und es ist gut zu erreichen:
mit der U-Bahn Feldstraße (U3), Messehallen (U2), U-Bahn St.Pauli (U3)
mit der Buslinie 111, Haltestelle Sievekingsplatz oder U-Bahn Feldstr.

Wann?
am: Mi, 12.06.2013 (deutliche Mehrheit in der Vorabumfrage)
um: 19.00 Uhr

Erkennbar?
Sofern vor Ort, werden wir alle suchenden Leute frech ansprechen 😉

Anmelden?
Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber schön wäre ein Kurzes “Ich komme gerne” dann doch – nur um einschätzen zu können, ob wir Plätze reservieren müssen oder nicht. Wer dazukommen möchte, bitte eine kurze Rückmeldung entweder als Kommentar hier im Blog, in Facebook oder über die Twitterkanäle.


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Der Maker Space der Westport Library

On June 25, 2012 a Maker Space will begin to operate in the Westport Library. The Maker Space is a place to create, tinker, play and collaborate. From June 25th to August 23rd Joseph Schott will be our first Maker-in-Residence. Patrons can participate in assisting with the creation of two model airplanes that will ultimately be suspended in the Great Hall of the Library.

[Updated]


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Bücher in der urbanen Wildnis

Bücherregal im Bus
Bücherregal im Bus
Gut sortiert
Gut sortiert

Heute bin ich mal nicht wie sonst mit dem 27er gefahren, sondern wegen Bauarbeiten und den üblichen Verspätungen hielt der 232er Bus auf meiner Strecke, in den ich dann eingestiegen bin. Und erst hab ich es gar nicht so mitbekommen, aber dann habe ich es entdeckt. Auch noch 2 1/2 Jahre, nachdem die Bücher in die Wildnis entlassen wurden, gibt es sie noch. Wir berichteten im April 2010 und im August 2010 darüber.

Fächer für sichere Fahrt
Fächer für sichere Fahrt
Zugreifen bitte!
Zugreifen bitte!

Nun wohne ich ja seit einiger Zeit in Hamburg und wollte immer schon mal schauen, ob es das Angebot noch gibt. Ja, die frei mitfahrenden Bücher in den Bussen der Hochbahn gibt es noch. 🙂 Da habe ich heute mal das Handy gezückt und ein paar Bilder geschossen.

Mein entliehenes Buch
Mein entliehenes Buch

Die Bücher machen einen guten Eindruck, sauber, nicht nur der letzte Schrott, wenn auch etwas älter. Der Kooperationspartner STILBRUCH hat hier tatsächlich ein gutes und interessantes Angebot aufgebaut. Ich konnte nicht wiederstehen.


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I’m reading a book

Mag man dem Sänger ja nicht ansehen, aber ein Buch zu lesen, scheint Spass zu machen und in Abenteuer zu entführen.

Julian Smith liest also Bücher 😉


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Katzenmatroschka


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[Videozitat] Unkommentiert – 2011

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


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„Better Together“: Das Potential von Partnerschaften zwischen Bibliotheken, Usern, Organisationen und Firmen

„Better Together“ ist ein Kurzfilm, der das Potenzial von Partnerschaften/Allianzen zwischen Bibliotheken, Organisationen, Firmen und Nutzern aufzeigt. Es kommen Beispiele aus Roskilde und Aarhus vor. Mehr Informationen gibt es unter folgendem Link: www.bygpartnerskaber.dk

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Unsere minütliche Dosis Internet gib uns jetzt…

Catcontent und die Ablenkung im Internet – Information Overload in Reinkultur.

Most of us are on the Internet on a daily basis and whether we like it or not, the Internet is affecting us. It changes how we think, how we work, and it even changes our brains.

We interviewed Nicholas Carr, the author of, „The Shallows: What the Internet is Doing to Our Brains,“ about how the Internet is influencing us, our creativity, our thought processes, our ideas, and how we think.

Deutsche Übersetzung dieses Buches

P-Buch
E-Buch

Aufmerksam geworden über:
Stabenau, Edlef: nur ein Katzen-Video am Tag!, netbib


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Recherche im Internet Archive

Das Internet Archive orientiert sich an der Vision, die Gesamtheit des menschlichen Wissens allen verfügbar zu machen. Schon jetzt hat diese Vision zu bemerkenswerten Resultaten geführt. Losgelöst von der kreativen Energie, zu der diese Vision beflügelt, bleibt besonders zu klären, welcher Wissensbegriff diesem utopischen Entwurf unterliegt.

Persönlich bin ich ein großer Fan dieses Projektes und stöbere gerne ausgiebig in den digitalen Beständen. Besonders gefällt mir dabei, dass neben der Erstellung und Pflege digitaler Bestände mit der Eröffnung der physischen Sektion ebenfalls Sorge für die Erhaltung des gedruckten Buches als Kulturgut getragen wird.

Nun möchte ich kurz skizzieren, wie ich Google für die Recherche in den Beständen des Internet Archive nutze. Damit meine ich besonders die Volltext-Recherche. Google erlaubt es, die Suche auf einzelne Internetseiten zu begrenzen. Suchen möchte ich nach dem Zitat von Walter Benjamin über die Kartothek eines Wissenschaftlers, gebe also bei Google ein:

kartothek site:archive.org

„Kartothek“ ist hier mein Stichwort, „site:archive.org“ begrenzt die Suche auf die entsprechende Internetseite. Nun erscheint eine Trefferliste, bei der die gelisteten Fundstellen mit „Full text of“ beginnen. Dies sind natürlich die Fundstellen in den Volltexten. Ich klicke mit der Maus auf „Full text of „Einbahnstraße“ – Internet Archive“, weil ich weiß, dass „Einbahnstraße“ ein berühmtes Werk von Benjamin ist.

Mit dem Link gelange ich zum Volltext des Textes und kann mit meinem Browser innerhalb des Textes nach dem Stichwort „Kartothek“ suchen: Vier Treffer werden angezeigt, und die Suchfunktion meines Browsers bringt mich zum gesuchten Zitat und seinem Kontext, durch die Zeichenerkennung etwas entstellt:

(Und beute scbon ist das Buch, wie die aktuelle wissen-
scbaftlicbe Produktionsweise lehrt, eine veraltete Vermitt-
lung zwischen zwei verscbiedenen Kartothekssystemen.
Denn alles Wesentlicbe findet sich im Zettelkasten des
Forscbers, der’s verfaBte, und der Gelebrte, der darin
studiert, assimiliert es seiner eigenen Kartothek.)

Die Überschrift des Textes heißt hier: „YEREIDIQTEH BUCHERREVISOR“. Etwas weiter oben im Volltext findet sich die Seitenangabe: 26. Ganz oben über dem Volltext findet sich die Überschrift „Full text of „Einbahnstraße““ mit dem Link zum Archiveintrag. Nun kann man auf der linken Seite „Read Online“ wählen und im Reader zur Seite 26 Blättern. Die Seitenzahl bringt mich in die Nähe des Textes, wenige Seiten später treffe ich – durch die Überschrift – auf die gesuchte Stelle. Nun habe ich die bibliographischen Angaben zum gesuchten Zitat sowie einen direkten Link für Belege in digitalen Publikationen:

http://archive.org/stream/Einbahnstrae/BenjaminEinbahnstrae#page/n25/mode/2up

Hier ist die doppelseitige Ansicht ausgewählt.

Mit Hilfe von Google lassen sich so viele Treffer ermitteln, besonders was die Suche nach unselbständigen Publikationen oder besonderen Stichworten (Ortsnamen, veraltete Ausdrücke) betrifft. Aber aufgrund der Qualität der Scans und der Volltexte sollten die Suchabfragen stark variiert werden.

Die Möglichkeit direkter Links zu digitalisierten Quellen stellt einen bisher kaum gehobenen Schatz dar. Klaus Graf nutzt diese Möglichkeit direkter Online-Belege – hier ein Beispiel – in dem von ihm administrierten Gemeinschafts-Blog Archivalia.

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I Like Big Books

Lesen ist cool!


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