Technologie ist nur das Werkzeug

Es ist nicht immer leicht, in den Schulungen zu erkennen, was das Erklären und Lösen eines Problems ist und wo das Erklären und Lösen von Technologie anfängt. Die folgende Präsentation von Jennifer LaGarde bringt es gut auf den Punkt.

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Wintersemester 2013/2014 – neues BBK-Programm

Es geht so langsam aufs nächste Semester zu und das Institut für Informations- und Bibliothekswissenschaft (IBI) kündigt wieder das hochinteressante Berliner Bibliothekskolloquium (BBK) an, bei dem jeder Beitrag neugierig macht und zum Kommen einlädt.
Berliner Bibliothekskolloquium

Datum Titel ReferentIn
15.10. Dr. Petra Hauke, Dr. Klaus-Ulrich Werner, Karen Latimer, OBE/MA/Dip LIS, Michael Triska – Die GRÜNE Bibliothek – Ökologische Nachhaltigkeit bei Planung, Bau und Management. Bericht über ein Publikationsprojekt und seine Ziele IBI, FU, Queen’s University (Belfast, Northern Ireland)
22.10. Alexander Meyer – Relationsextraktion aus Artikelvolltexten der Wikipedia: wiki2rdf und darüber hinaus INRIA Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique, Frankreich, und HU
29.10. Elisa Herrmannn – Gemeinsam mehr erreichen: Citizen Science und Crowdsourcing in Wissenschaft und Wirtschaft ZLB Zentral- und Landesbibliothek Berlin
05.11.
TIPP
Dr. Eric Steinhauer – Halloween Lecture: Im Beinhaus des Geistes – friedhofs- und bestattungsrechtliche Fragestellungen im Bibliothekswesen UB Hagen
12.11. Valeria Aman – Wie Preprints die wissenschaftliche Kommunikation beschleunigen – eine bibliometrische Studie IfQ Institut für Forschungsinformation und Qualitässicherung
19.11. Dr. Franz Anton Cramer – Dokumente in Bewegung: zur digitalen Präsentation immaterieller Kunst HZT Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz, Berlin
26.11. Sara Kjellberg – Creating trust: scholars, self-representations and online environments Lunds Universitet, Schweden
03.12. Jakob Haselhuber – Wie viele Sprachen spricht ein vereinigtes Europa? Die Sprachenpolitik der Europäischen Union mit besonderem Fokus auf Deutschland Ständiger Vertreter des Deutschen Botschafters in Kuba
10.12. Maud Medves – Representing archival data in the Cendari project INRIA Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique, Frankreich, und HU
17.12. N.N. – Der Deutsche “Library HiTech”-Preis 2013 für herausragende Forschungsleistungen | Preisverleihung und Vortrag   –
07.01. Barbara Schneider-Kempf – Partizipation durch Fragebögen. Die Einbeziehung des bibliothekarischen Umfeldes in den Strategiefindungsprozess der Staatsbibliothek zu Berlin Staatsbibliothek zu Berlin
14.01. Dr. Andreas Degkwitz – Cloudbasierte Bibliothekssysteme und die Zukunft der Verbünde Leiter der UB HU Berlin
21.01. Uwe Müller – Die Deutsche Digitale Bibliothek als offene Kulturplattform Deutsche Nationalbibliothek
28.01. Laurent Romary – Extreme Open Access – scholarly publication as a public infrastructure INRIA Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique, Frankreich, und HU
04.02. N.N.   –
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[Infografik] Das Wissen eines Geeks

50 Dinge, die ein Geek wissen sollte

Was muss ein Geek wissen, um als Geek durchzugehen. Sind es bestimmte spezielle Dinge aus Film und Fernsehen? Muss er mit Linux umgehen und jedes Smartphone umprogrammieren können? Ist es an ihm zu wissen, welcher Comic-Held das Universum kontrolliert oder dessen Zuhause die Adresse 127.0.0.1 besitzt? Die folgende Infografik verrät es. Teste dich selbst und finde heraus, ob du Geek oder nur Keeg bist.
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BRaIn 11 ist online

Jetzt ist das fast untergegangen, dass eine neue Ausgabe von BRaIn draußen ist. Diesmal war man in Bella Italia. Diesmal war man mit Frau Dr. Hauke in Italien und besuchte vier Bibliotheken in 3,5 Tagen.

Gina Seliger begrüßt “Buon Giorno bella Milano” und stellt kurz die Stadt vor.

Mailands Kulturinstitutionen werden von Patrick Ludwig kurz dargestellt, so dass man das Flair der Stadt spüren kann.

In den Untergrund geht es mit Maik Stahr. “Jetzt machen wir eine unterirdische Reise in die Schatzkammer” heißt es bei ihm.

Bettina Maria Hamann berichtet, wie sie die “Festung der alten Bücher” stürmen.

Annemarie Herms weiß es, wie es sich unter dem Wahlspruch “Ad Maiorem Dei Gloriam…” des Lesesaals der Biblioteca Nazionale Braidense lesen lässt.

Die “Biblioteca di Rozzano” ist eine Bibliothek in einem alten Bauernhof und wird von Mareen Gärtner vorgestellt.

Das System der Nationalbibliotheken in Italien” wird von Paul Meißner vorgestellt, welches im Süden Italiens liegt und in einer Gegend zu finden ist, wo es hohe Arbeitslosenzahlen gibt.

Kein Wunder ist daher, dass es auch die “Öffentlichen Bibliotheken in Italien” schwer haben, wie Rebekka Krüger zu berichten weiß, was nicht nur an fehlenden Mitteln sondern auch an fehlender Kooperation liegt.

Molte grazie signore Verdi” ruft Sina Krüger, die über die Piazza Buonarotti in Mailand und eine Altersresidenz pensionierter Opernstars schreibt.

Ihre Begegnung mit Da Vinci beschreibt Nicole Tielker in ihrem Artikel “Ciao Da Vinci!“.

Caroline Keller zeigt, dass Mailand nicht nur Kultur und Mode ist, sondern dass die Stadt über Industrie verfügt, die wiederum, Probleme verursacht. Eine Lösung sind die “Bosco Verticale”, Bäume auf dem Balkon, die Mailands Luft wieder durchsichtiger werden lassen sollen.

Alles in allem gewinnt man den Eindruck, dass sich die Italienexkursion für die Teilnehmer mehr als gelohnt hat.

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Catnapping

Kurz zur Geschichte:

Ursel sitzt mit ihrer toten Katze im Schoß im Aufenthaltsraum des Seniorenstifts Öckerswalde. Zu ihr gesellt sich Waltraud und die führt was im Schilde. Das Ganze wächst sich zu einem tagesfüllenden Programm aus.

Catnapping from Jasmin Becela on Vimeo.

Fer Film steht unter CC BY-NC-ND

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Leseempfehlung: Wenn Bilder mathematisch visualisiert werden

The book »Generative Gestaltung« deals with the creation of images by using codes. An image is no more created manually but through a visual idea which is translated into a set of rules and then implemented in a programming language in the form of source code. The consequence is that such a program can not only create a single image but also completely re-design visual worlds by changing the parameters.

Generative Gestaltung from onformative on Vimeo.

Zum Buch:

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[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

Maybe this is why we read, and why in moments of darkness we return to books: to find words for what we already know.” Alberto Manguel

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[To Read] #2 ’13

Bild: Antje Schröter, Pixelio.de

Schröder, Nadine: Die Vermittlung von Recherchekompetenzen in Online-Tutorials : eine vergleichende Analyse an ausgewählten Beispielen wissenschaftlicher Bibliotheken, Kölner Arbeitspapiere zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Band 60, 2011.

Die Bachelor-Arbeit von Nadine Schröder ist schon zwei Jahre alt. Jetzt wurde eine Zusammenfassung (closed access) dieser Arbeit auch bei Biblitohek, Forschung und Praxis veröffentlicht. Die Arbeit und auch der Artikel geben ein Überblick über den Ist-Zustand bei frei zugänglichen E-Tutorials in Deutschland, verharren aber bei der Betrachtung der Tutorials auf bekannten didaktischen Ansätzen. Eine Hinterfragung der optimalsten Lösung oder der Vergleich mit neuen didaktischen Konzepten (Gaming-Ansätze, etc.) fehlt.

Vision 2015 : Dalhousie University Libraries Strategic Alignment 2013-2015, Dalhousie University 2010

Learning – Innovation – Discovery – Engagement – dies ist die Grundformel, mit der die Biblitoheken der Dalhousie University sich strategisch in den nächsten Jahren neu ausrichten möchten. Strategie hin oder her, gut oder doof, ich fand es einen ordentlich Ansatz, wie dies offengelegt wurde. Es gibt 20 Hauptziele, die in Unterziele eingeteilt wurden und dem gegenüber wurden die Schritte gestellt, mit denen man diese erreichen und ihre Erreichung überprüfen möchte.

McCormack, Nancy: Machen uns E-Books dumm? : Warum elektronische Bestände Bibliotheken und ihren Kunden Probleme bereiten können- Teil 1. – Übersetzerin: Cramer, Ortrun. – In: B.I.T. online, 16 (2013) 5, S. 265 – 278.

Engl. Original:
McCormack, Nancy: Are Ebooks makting us stupid? – In: International Journal of Digital Library Systems, 3 (2012) 2, pp. 27-47. – DOI: 10.4018/jdls.2012040104 [Closed Access]

2008 fragte Nicolas Carr, ob uns Google dumm macht, indem er schaute, wie das Internet das Gehirn verändert. Es geht um Konzentration, Aufmerksamkeit und den Schwierigkeiten des “vertieften Lesens”. In dem Beitrag werden betrachtet, wie sich die “Erwerbungs- und Erschließungsmodalitäten” bei den Bibliotheken ändern, welche Probleme die Technik verursacht, was es kosten wird und auch die Frage des Zugriffs, des Copyrights und der Fernleihe werden in diesem Beitrag aufgegriffen. Teil 2 des Beitrags erscheint im fünften Heft von B.I.T. Online.


(Kleiner Disclaimer zur Serie [To Read])

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