Beurteilung von Ergebnissen bei der Internetrecherche

Über das Blog zum Seminar “Philosophieren mit dem Internet? : Social Media im philosophischen Unterricht” an der TU Dresden, das von Mandy Schütze und Dona Schmidt angeboten wird, bin ich auf die folgende Prezi “Webrecherche und das Hinterfragen von Internetquellen” von Franziska Philipp aufmerksam geworden. Die Präsentation enthält zwar einige (Rechtschreib-Grammatik-)Fehler, aber ich dachte, dass sie dennoch auch für uns interessant sein kann, da man einerseits die Konzentration auf das Wichtigste sieht und andererseits einmal in nicht ganz so bibliothekarischen Wort lesen kann, wie man soetwas gestalten und beschreiben kann. Gefallen hat mir, mit welchen Argumenten an die Erweiterte Suche bei Google herangeführt wird.

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Wissenschaftliche Bibliotheken, die Fachinformationsdienste und Bibliotheken von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen setzen zunehmend auf elektronische Medien. Hinter dem häufig verwendeten Schlagwort “e-only” versteckt sich eine Erwerbungspolitik, die aus Platzspargründen und der besseren Verfügbarkeit und Nutzbarkeit großer Informationsmengen auf eine rein elektronische Anschaffung von Medien setzt.
Ob diese Politik in Hinsicht auf die Nutzung begründet ist? Das Rasmussen College hat dazu eine Umfrage unter Studierenden durchgeführt und die Ergebnisse in der folgenden Infografik zusammengefasst:
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