Happy-Fieber an der Stadtbibliothek Sándor Bródy in Eger (Ungarn)

Bislang stießen wir selten auf öffentliche Bibliotheken in Europa, die den Song „Happy“ nutzten, um über die sozialen Medien weltweit auf sich aufmerksam zu machen. Wer noch Beispiele kennt, der kann gerne Links an uns weiterleiten. Bislang gab es anscheinend nur die Bibliothek der TU München. Dieser ungarischen Stadtbibliothek, die sich in der Stadt Eger befindet, ist es mit diesem Video gelungen, weltweit bekannt zu werden. Die Bibliothek ist nach dem Autor Sándor Bródy benannt.


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2 comments

  • cool 🙂 Allerdings frag ich gleich ganz dumm: Gibts da keine Schwierigkeiten mit der Gema? Oder ist das – dem Inhalt entsprechend 🙂 – ein „freies“ Lied?

    • Wolfgang Kaiser

      Hallo Ulrike, es gibt auch noch andere Videos von der Bibliothek der TU München und viele viele mehr. Inzwischen scheint es ein „freies“ Lied zu sein 😉 Auch mehr Bibliotheken in Deutschland könnten dieses Lied nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen. Der Kabarettist Matthias Deutschmann bezeichnet die GEMA in seinen Programmenen mehrfach als „Gemeine Mafia“ (http://www.youtube.com/watch?v=5le7vRQIpvc) Archivalia ging 2011 auch auf deren unrühmliche NS-Vergangenheit ein: http://archiv.twoday.net/stories/49610092
      Viele Grüße, Wolfgang 😉