[Zitat] Unkommentiert – 1954-2013

A bookstore is one of the only pieces of evidence we have that people are still thinking.” Jerry Seinfeld

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Das “Bookbook”

Danke an Susanne, die mit diesem Video das heutig Fenster ihres Adventskalenders gefüllt hat. “Amazing” mit welcher Begeisterung in den Augen der junge Mann diese wunderbare Erfindung beschreibt: IKEAS “Bookbook”.

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Herr H und das Netzwerk des Westens

Das Bibliotheksnetzwerk Graz-Umgebung West präsentiert sich originell, lustig und informativ in einem Film und beweist damit nicht nur Kreativität sondern auch hohe Medienkompetenz – nicht nur bei den Büchern sondern auch im Umgang mit dem Medium Film und seinen Möglichkeiten.” Biblio.at

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Darf’s ein bisschen gruselig sein?

Die Hofbibliothek Aschaffenburg hat einen Ausflugtip parat für jene, die einen Kurztripp nach London planen. Alle anderen können sich das Wasser mit diesem kleine Appetizer-Video im Mund zusammenlaufen lassen. Bis 20. Januar 2015 kann man diese Ausstellung noch sehen.

Die absolut sehenswerte Ausstellung “The Gothic Imagination” in der Britsh Library zeigt den Werdegang von Spannung und Horror über die Jahrhunderte in Originalhandschriften!

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[Kurz] WikiGalaxy – eine Visualisierung der Wikipedia

Die Beta-Version der WikiGalaxy enthält derzeit 100.000 Artikel in engl. Sprache. Es ist faszinierend, sich durch diese Galaxy zu klicken, jeden Stern zu untersuchen und Verbindungen zu entdecken.

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Offen auch zu den Schließzeiten

Da öffnen sich nun dauerhaft Türen. Die Stadtteilbiblitohek Finkenweder der Bücherhallen Hamburg nutzt die Möglichkeiten des Selbstbedienungsservices und öffnet mit Kameraüberwachung, Sicherungsanlagen und Selbstverbuchern ihre Tore jedem, der einen gültigen Bibliotheksausweis besitzt. Damit kann man auch außerhalb der Servicezeiten (“personalbesetzte Öffnungszeiten”) das normale Angebot der Bibliothek nutzen. Die Bücherhallen wollen damit testen, ob sich die Einführung eines “Open-Library-Service”, wie er in Niederlanden und Dänemark schon länger besteht, lohnt und ob Bibliotheken als Ort entsprechend angenommen werden.

In der Pilotphase erhalten nur Kunden ab 18 Jahren Zutritt und außerdem wird es erstmal nur eine begrenzte Anzahl von zusätzlichen Öffnungsstunden geben.

Und für alle die glauben, dass dies so einfach umsetzbar ist:
Hella Schwemer-Martienßen, die Direktorin der Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen, macht in der Ankündigung der neuen Selbstbedienungszeiten:

„Die Sicherheitsvorkehrungen für Bibliotheksräume, Einrichtungsgegenstände und das Bücherhallen-Netzwerk waren aufwendig, ebenso wie die datenschutzrechtlichen Klärungen für die Kameraaufzeichnung. Es entstehen bei diesem Modell zahlreiche organisatorische Erfordernisse, die Sicherheit der Kunden im Bibliotheksraum zu gewährleisten und das Eigentum der Bibliothek zu schützen. Im Fokus muss stets die Sicherheit der Kunden bei der personallosen Nutzung der Bibliothek stehen.”

Und auch mir stellt sich wie Frau Schwemer-Martienßen die Frage:

“Ein Problem scheint mir noch zu sein: Mit welchem deutschsprachigen Begriff sollten wir in Zukunft eine Open-Library bezeichnen?”

Doch ist das wirklich das, was “Kunden” wollen? Wieviel Service liegt in der Selbstbedienung? Macht man aus der Not eine Tugend, da der Nutzer sowieso mehr und mehr in den Bibliotheken selbst machen muss/darf, sollte man ihm dies (wenigstens) durch verlängerte Zugangszeiten versüßen? Ist dies eine Lösung für die untersagte Sonntagsöffnung von Bibliotheken? Werden dadurch Bibliotheken attraktiver? Ich bin gespannt auf die Ergebnisse dieses Pilotens.

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[Adventskalender] 11.12.2014 – Die Weihnachtsgans

ein Gedicht von Heinz Erhardt, vorgetragen von Elisabeth Milarch

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