Stellenausschreibung für den Wiki-Service Bw (meine alte Stelle)

Bewerbungsschluss: 27.12.2017

Liebe arbeitssuchende Kolleginnen und Kollegen,

da ich zum 01.11. aus privaten Gründen eine neue Stelle in Jena angetreten habe, musste ich meine hochinteressante, fordernde Stelle beim Wiki-Service Bw im Fachinformationszentrum der Bundeswehr (FIZBw) freimachen.

Die Tätigkeiten, die ich dort hatte, haben Spaß gemacht, haben viel positives Feedback gebracht und mir neue Blickwinkel auf viele Dinge eröffnet.

Die Stelle ist endlich erneut ausgeschrieben und daher möchte ich hier an dieser Stelle darauf hinweisen. Bei Fragen können Sie sich jederzeit per Twitter oder E-Mail an mich wenden. Bewerbungen erfolgen online über das Bewerbungsportal der Bundeswehr.

In diesem Job hat mir besonders geholfen:
ein grundlegendes Verständnis für das Funktionieren von Social Media,
das aktive digitale Teilen von Wissen,
meine Erklärbär-Funktion durch Tutorials, Beratungen etc,
vorhergende intensive Team- und Projekterfahrungen (wenn auch nicht in leitender Funktion).

In der Stellenanzeige nicht enthalten ist die Tatsache, dass Sie in ein tolles Team kommen werden und täglich spüren, dass Sie mit Ihrer Arbeit wirklich etwas für Ihre Zielgruppe bewirken und erreichen.
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Quelle:
INFOGRAFIK: Die Risiken sozialer Netzwerke, Trendmicro


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Veranstaltungshinweis: „Lesen mit anderen Sinnen“ in Hoyerswerder

Vom 20.11.2017 13:00 Uhr bis zum 12.12.2017 können in der Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek Hoyerswerda Exponate der Wanderausstellung der Deutschen Zentralbibliothek für Blinde (DZB) Leipzig bewundert werden. Dabei geht die Ausstellung der Frage nach, wie „sehen“ Blinde Kunst, Noten, Schrift und unterstützt dabei das Miteinander von Sehenden und Sehbeinträchtigten. Zu den Ausstellungsstücken zählen Tastbilderbücher, Reliefkarten, Noten und Bücher in Brailleschrift sowie barrierefreie Hörbücher.

Die Ausstellungstücke ergänzen die in der Bibliothek laufende Ausstellung der Regionalgruppe Hoyerswerda des Blinden- und Sehbehindertenverbandes in der Reihe „Die Bibliothek für Vereine-Vereine für die Bibliothek“, die bereits seit 21.09.2017 läuft.

Quelle:
Ausstellung : Punktschrift von Louis Braille erklärt, Lausitzer Rundschau, 18.11.2017


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Quelle: Grafik eingebunden von PINTEREST
Original: debschi, Teacher Librarian Roles, Piktochart


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Viel zitiert, nie geschrieben – ein Phantom

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser und auch Pflicht, wenn es um wissenschaftliches Schreiben geht.

Pieter Kroonenberg von der Universität Leiden fand per Web of Science heraus, dass der folgende Artikel in 400 Fachartikeln zitiert wurde:

Van der Geer, J., Hanraads, J.A.J., Lupton, R.A., 2000. The art of writing a scientific article. J Sci. Commun. 163 (2) 51–59. [The journal name can also be found with its full title Journal of Science Communications]

Er wurde allerdings stutzig, da der erste Autor ein bekannter Kollege von ihm war, der unwahrscheinlicherweise diesen Artikel veröffentlicht haben soll. Neben der falschen Schreibweise des Autors, des ungewöhntlichen Zeitpunktes der Veröffentlichung und der ebenfalls nicht richtige Journalname ließen ihn der Sache auf den Grund gehen. Er fand diesen vielzitierten Aufsatz in fast 400 Artikeln, denen er aber häufig eine schlechte Qualität bescheinigte. Aber das zitierte Fake-Paper kam immerhin auch in 40 Arbeiten wieder, die in großen Fachpublikationen erschienen sind.

Seine Kolleging Anne-Wil Harzing berichtete in ihrem Blog darüber und machte deutlich, dass es sich bei diesem Zitat um eine Beispielreferenz handelt, die Elsevier verwendet, um den Autoren ein Zitatbeispiel an die Hand zu geben. Frau Harzing ging in ihrem Blogartikel der Frage nach, wie es soweit kommen konnte, dass dieser Fake-Artikel so oft zitiert wurde.

Frau Harzing kommt zum Schluss:

Hence, the key conclusion I would draw is: be careful before taking unusual citation levels at face value. Do some due diligence, or let someone with bibliometric knowledge do so. If something looks fishy, it probably IS fishy!

Quelle:
Harzing, Anne-Wil: The mystery of the phantom reference, Harzing.com
Nie geschriebenes Paper wurde in 400 Fachartikeln zitiert, Der Standard.at

Siehe auch:
Hauschke, Christian: Phantomzitat in den Medien, Infobib


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