Endlich Teenie

Oh je, da haben wir unseren eigenen Geburtstag am Sonntag verpasst. Dabei war das ja so ein wichtiger Geburtstag. Vor 13 Jahren ist dieses Blog entstanden, damals noch Chaoslinie auf einer Plattform, die kein Kommentieren zuließ und damit auf Dauer keine Lösung war. Irre, wie die Zeit vergangen ist und verrückt, wie sich das Blog gewandelt hat und doch immer das Blog geblieben ist, dass unter dem Motto “Bibliothekarisch – die berufliche Tätigkeit eines/er Bibliothekars/in betreffend.” versucht, Themen zu finden.
Es ist ruhiger geworden. Wolfgang hat einen anderen Beruf gewählt, als Bibliothekar zu werden. Ich bin in der Zwischenzeit durch halb Deutschland gezogen und doch gibt es trotz höherem Arbeitsaufkommen das Blog irgendwie immer noch. Für manche Beiträge hier habe ich sogar Urlaub in meinen Jahresrhythmus eingeplant.

An dieser Stelle auch liebe Grüße an Netbib, das ebenfalls gestern Geburtstag hatte, uns aber doch ein paar Jahre voraus ist. Dieses feierte seinen letzten Teenie-Geburtstag und wird im nächsten Jahr schon zum Twen.

Herzlichen Dank an alle, die uns in den letzten Jahren die Treue gehalten, uns mit Feedback unterstützt haben und die immer wieder hier vorbeischauen. Danke aber auch allen, die hier ab und zu bei uns vorbeigeschaut haben und vielleicht die ein oder andere Perle für sich entdecken konnten. Dankeschön auch an alle Autoren, die für eine gewisse Zeit oder auch einen einzelnen Beitrag hier im Blog ihre Spuren hinterlassen haben.

Liebe Grüße
Dörte

Teilen

Ähnliche Beiträge

Geänderte Karteneinstellung bei OpenBiblioJobs

OpenBiblioJobs

Gern genutzt wird die Karte von OpenBiblioJobs, auf der die Jobs verzeichnet werden. Mit der steigenden Zahl gemeldeter Stellen auf OpenBiblioJobs wurde es unübersichtlich. Daher werden zukünftig die Stellen geclustert angezeigt. Ziel ist es, Ihnen so schneller zu ermöglichen, Stellen regional einfacher zu finden.

In den von Phu durchgeführten Tests hat das PlugIn Geo MashUp in Kombination mit Google Maps am besten abgeschnitten.Um auf geäußerte Datenschutzbedenken zu reagieren, gibt es ein Vorschaubild. Erst wenn Sie bewusst auf dieses Bild klicken, wird die Karte geladen.

Auf der Karte werden nun neuerdings die Stellen räumlich zusammengefasst angezeigt. Einzelne Stellen werden weiterhin als Maker mit rotem Punkt angezeigt. Gibt es mehrere Stellen an einer Einrichtung, so werden diese mit einem Maker mit einem Plus dargestellt.

Im besten Fall erkennt das verwendete PlugIn automatisiert aus den Angaben, die uns über das Feld “Einrichtung” gemeldet werden, die geografische Lokalisation. Ist dies nicht der Fall, können die OBJ-Redakteure während des Freischaltprozess die automatische Erkennung erneut auslösen.

Für Stellensuchende gibt es zu bedenken, dass die Markierungen nur den ungefähren Arbeitsort anzeigen und somit nur einer ersten Orientierung dienen. Sie können nur so genau sein, wie die gemeldeten Angaben zur Einrichtung.

Für Stellenmeldende gilt, je genauer die Angaben zur Einrichtung sind, desto genauer ist die Georeferenzierung und erlaubt somit den Stellensuchenden genauer zu schauen, wo der mögliche zukünftige Einsatzort liegt.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Imagefilm der Stadtbibliothek Erlangen

https://vimeo.com/386064173
Teilen

Ähnliche Beiträge

[Kurz] Termin für 1. Bibliotheksstammtisch Jena 2020 #BibStaJ – geänderter Treffpunkt

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,
liebe Bibliotheksinteressierte,

der Termin für den ersten BibStaJ 2020 steht fest.

Wann:

Tag: Bitte Mittwoch, den 19.02.in den Terminkalender eintragen. Das Abstimmungsergebnis war recht eindeutig.
Uhrzeit: 18.00 Uhr und fortfolgende Stunden (Wer erst später kann, dazukommen ist kein Problem).

Treffpunkt*
Restauration Stilbruch
Wagnergasse 1-3
07743 Jena

*Treffpunkt vorbehaltlich, dass wir einen Tisch für die gemeldete Teilnehmerzahl bekommen

Geänderter Treffpunkt!!!
Leider haben wir im Stilbruch keinen Tisch bekommen. Danke an Robert, der uns eine neues Dach über dem Stammtisch organisiert hat.
Neuer Treffpunkt:
Die Wartburg (neuer Betreiber)
Theo-Neubauer-Straße 12, 07743 Jena

Anreise mit den Öffis:
Vom Westbahnhof: Buslinie 15 bis Spittelplatz
Vom Paradiesbahnhof: Linie 1 und 4 bis Nordschule

Der Tisch ist auf “Bibstammtisch” reserviert.

Sollte noch jemand Interesse haben zu diesem Termin zu kommen, bitte ich um eine kurze Rückmeldung (mündlich, per Twitter “@bibliothekarin” oder per Mail “boehner [at] bibliothekarisch.de”. Ganz kurfristig geht aber i.d.R. auch ohne Anmeldung. Dann wird es eben kuscheliger am Tisch.

Weitere Informationen

Teilen

Ähnliche Beiträge

Einladung zum 1. Bibliotheksstammtisch Jena 2020 #BibStaJ – Terminfindung


Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen,
liebe Bibliotheksinteressierte,

der erste Bibliotheksstammtisch #BibStaJ in Jena hat im Dezember stattgefunden und hat mir und – ich würde einschätzen – auch allen anderen viel Spaß gemacht. Daher hier die Einladung zum 1. Bibliotheksstammtisch #BibStaJ 2020.

Wer ist eingeladen?
Bibliothekarische, bibliotheksinteressierte und/oder Social-Media-affine Wesen aus Jena und Umgebung oder gerade aktuelle Besucher in der Stadt

Wozu wird eingeladen?
Zum Wiedersehen und Kennenlernen sowie Vernetzen
Zum Erfahrungsaustausch und zu Themen jeglicher Art

Wann:
Tag: Bitte bis 19.01. hier abstimmen. – Die Mehrheit + andersweitig gemeldete Teilnehmer bestimmen den Termin.
Uhrzeit: 18.00 Uhr und fortfolgende Stunden (Wer erst später kann, dazukommen ist kein Problem).

Treffpunkt*
Restauration Stilbruch
Wagnergasse 1-3
07743 Jena

*Treffpunkt vorbehaltlich, dass wir einen Tisch für die gemeldete Teilnehmerzahl bekommen

Erkennbar?
Sofern vor Ort, werden wir alle suchenden Leute frech ansprechen 😉 – Umgekehrt ist das natürlich auch jederzeit Willkommen

Anmelden?
Die in der Umfrage ermittelte Teilnehmerzahl ist Grundlage für die reservierten Plätze. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber schön wäre ein Kurzes “Ich komme gerne” dann doch (bis zwei Tage vor dem Termin) – nur um einschätzen zu können, ob und wieviele Plätze reserviert werden müssen. Spontanes Hinzukommen ist aber i.d.R. auch kein Problem.

Disclaimer
Bibliotheken können Thema sein, müssen es aber nicht! Und es ist keine Pflicht, aus Jena zu stammen oder hier zu arbeiten. Es geht um Austausch über Themen, die interessieren.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Frohe Festtage

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein paar besinnliche Feiertage, einen kräftigen Magen für die feinen Sachen, die an diesen Tagen den Weg auf den Tisch finden, und ein paar schöne Stunden im Kreise der Lieben.

Ihr Autorenteam von
Bibliothekarisch.de

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Adventskalender] 24.12.2019 – Frances Hodgson Burnett

Frances Hodgson Burnett (* 24. November 1849 in Manchester, England; † 29. Oktober 1924 in Plandome, New York; gebürtig Frances Eliza Hodgson) gemeinfrei seit 1995.

Der Kleine Lord

Verfilmung von 1936

Das gesamte Buch in Übersetzung von Emmy Becher (1854 – 1922) kann auf LibriVox gehört bzw. als Hörbuch auch heruntergeladen werden.

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Adventskalender] 23.12.2019 – Christian Morgenstern

Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Untermais, Tirol, Österreich-Ungarn), großteils gemeinfrei seit

Das Weihnachtsbäumlein

Christian Morgenstern, 1910 via Wikimedia Commons


Es war einmal ein Tännelein,
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:

Das war am Weihnachtsfest so grün,
als fing es eben an zu blühn.

Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stand’s im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
Die grünen Nadeln war’n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.

Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm –
hei! tat’s da sprühn und funkeln!
Und flammte heim- und himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.

Quelle:

Morgenstern, Christian: Gedichte – Verse – Sprüche, Eurobuch || Eurobooks, 1998, S. 348

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Adventskalender] 22.12.2019 – Luise Büchner

Luise Büchner (* 12. Juni 1821 in Darmstadt; † 28. November 1877 ebenda) gemeinfrei seit 1948.

Die Geschichte vom Christkind-Vogel

Christkind aus dem Struwelpeter, Heinrich Hoffmann via Wikimedia Commons

Unter den vielen Vöglein, die in Wald und Feld herumfliegen und singen und zwitschern, gibt es einen ganzen kleinen, bunten Vogel, der kleinste von allen, den nennen die großen und gelehrten Leute den Zaunkönig. Die Kinder aber und die einfältigen Leute, zu denen die Tante auch gehört, die sagen, wenn er vorüberfliegt: »Das ist der liebe Christkindvogel!«

Freilich wissen sie kaum, weshalb er so heißt, die Tante weiß es aber und erzählt es dem Mathildchen und dem [30] Georg folgendermaßen: »Ich habe euch noch gar nicht gesagt, daß vier Wochen vor Weihnachten der Nikolaus auf dem freien Platz droben auf dem Böllstein jeden Abend ein großes Feuer anzündet, das ist das Weihnachtsfeuer. Daran wärmen sie sich, er und das Christkindchen, wenn sie in der Nacht ganz erfroren heimkommen, und dann bleiben sie oft bis zum Morgen dabei sitzen und arbeiten für die Weihnachtsbescherung. Da geschah es aber einmal vor langer, langer Zeit, daß der Nikolaus neben dem Feuer einschlief, statt zur rechten Zeit Holz nachzulegen, und das war ein rechtes Unglück, denn es begab sich grade am Weihnachtstag, und einen dümmeren Streich hätte der Nikolaus gar nicht machen können. Als das Christkindchen herauskam und sein Kerzchen anzünden wollte, mit dem es die Weihnachtsbäume anbrennt, da war auch nicht das kleinste Köhlchen in der Asche mehr aufzufinden, obgleich der Nikolaus wie ein Blasebalg hineinblies, daß ihm der Staub in die Kehle flog und die Asche ins Gesicht. Seitdem ist seine Stimme noch viel rauher geworden und sein Gesicht noch einmal so dunkel als vorher. Es war aber gar nichts zu machen. Aus war das Feuer und guter Rat teuer. Zündhölzchen, die man hätte anstreichen können, gab es damals noch nicht, und wenn auch der Nikolaus endlich ganz unten aus seinem Sack einen Feuerstahl und ein Stückchen Zunder herauskramte, so war damit doch nicht geholfen. Er hatte auch da nicht acht gegeben, hatte den Sack im Schnee liegen lassen, nun war der Schwamm naß, und wie er auch draufschlug und sich die Finger zerhieb, kein Fünkchen, das aus dem Stahl sprang, konnte zünden. Das gute Christkindchen war da zum erstenmal in seinem Leben bitterböse, und es hätte gern den Nikolaus fortgejagt, wenn es nur gleich einen andern gehabt hätte. » Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Adventskalender] 21.12.2019 – Otto Roquette

Otto Roquette (* 19. April 1824 in Krotoschin bei Posen; † 18. März 1896 in Darmstadt) gemeinfrei seit 1967.

Deutsche Weihnacht

Ueber dem Schnee in der heiligen Nacht
Funkelt das Sternengeleite.
Fern in Frankreich auf einsamer Wacht
Schaut der Soldat in die Weite.

Weit, so weit ist der Sternenraum,
Weit, wie die Lieb’ ohne Schranken!
Heimathlichter am Tannenbaum
Geh’n ihm durch die Gedanken.

Mutteraugen und Jugendlust,
Kinderlachen und Singen –
Leuchtend geht’s ihm auf in der Brust,
Will ihm das Auge bezwingen.

Kalt und eisig schneidet der Wind,
Horch! Was schwirrt durch die Bäume?
Weg von der Stirn, vom Auge geschwind
Streicht er die fremden Träume.

»Dank dir, du fränkischer Winterhauch,
Der mir pfeift um die Ohren!
Hier wird in heiliger Weihnacht auch
Neu uns die Liebe geboren.«

»Treue Brüder von Süd und Nord
Steh’n auf dem Posten wir Alle.
Deutschland hoch! sei mein Jubelwort,
Ob ich heut, ob ich morgen falle!«

Lautlos schimmert die heilige Nacht,
Still ist’s droben und nieden.
Schütze dich Gott, du treue Wacht,
Bring’ uns den Sieg und den Frieden!

Quelle:

Roquette, Otto: Deutsche Weihnacht, In: Gedichte.- 3. veränderte und vermehrte Auflage; J.G. Cotta, 1880.- S. 135-136.
Digitalisat Google Books

 

Teilen

Ähnliche Beiträge
1 2 3 313