Markus Trapp sucht: Social-Media-Ansprechpartner wissenschaftlicher Bibliotheken

Markus schreibt seine Masterarbeit und braucht deshalb Unterstützung. Hier seine Unterstützungsbitte:

Ein Aufruf in eigener Sache:

Zur Bearbeitung der Masterarbeit im Rahmen meines Fernstudiums am IBI (Bibliotheks- und Informationswiss.) suche ich die jeweils für das Gebiet “Social Media” zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an wissenschaftlichen Bibliotheken im deutschsprachigen Raum. Das Thema meiner Masterarbeit ist:

Change Management bei der Implementierung der Social Media Strategie einer wissenschaftlichen Bibliothek

Da ich selbst in der Vergangenheit schon viele sogenannte Experten-Interviews zum Thema Social Media für Master- und andere Examensarbeiten gegeben habe, werde ich darauf achten, die Zeit der betreffenden Ansprechpartner nicht über Gebühr zu beanspruchen. Es handelt sich nur um einige wenige, rasch zu beantwortende, Fragen. Ich bitte um Nennung der Personen, die für Social Media in ihrer wissenschaftlichen Bibliothek zuständig sind. Entweder durch die Person selbst oder durch jene, die wissen, wer das Thema in der jeweiligen Bibliothek betreut. Gerne per E-Mail an trapp -at- sub.uni-hamburg.de oder per Kontaktformular.

Zur Arbeit selbst werde ich später auch noch mehr schreiben. Mich interessiert im Besonderen die Social-Media-Arbeit nach innen, also wie ist das Social Media Konzept in der jeweiligen Bibliothek eingeführt und umgesetzt worden. Und wie verhindert man, dass die jeweils für das Aufgabengebiet Social Media zuständige Person das Nadelöhr für die Kommunikation der Bibliothek nach außen ist.

(Übernommener Text von Markus Trapp, CC-BY-NC-SA )

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Bitte mitmachen bei der Informationsplattform “Literaturverwaltung”

Ich betreibe seit 2007 dieses Blog, aber dies ist natürlich nicht die einzige Sache, an der ich mehr oder weniger beteiligt bin. Mit Herzblut habe ich 2010 begonnen, bei der Informationsplattform “Literaturverwaltung” (ehemals: “Literaturverwaltung & Bibliotheken“) mitzumachen.

Hinter der Plattform steckt die Idee, dass eine Sache, die so viele Bibliotheken beschäftigt, eine zentrale Anlaufstelle gebrauchen könnte, wo man Wissen zusammentragen und somit auch für jeden auffindbar machen kann. Schnell ist uns klar geworden, dass dies auf keinen Fall nur die Standard-Angebot wie Citavi, RefWorks und Endnote betreffen darf.

So können Sie über die Informationsplattform herausfinden, welche Bibliotheken, welche Literaturverwaltungssysteme unterstützen und wo sich ein passender Ansprechpartner oder eine passende Ansprechpartnerin in der Nähe befindet. Die Karte und die Liste der Ansprechpartner kann jedoch nur aktuell gehalten werden, wenn sie uns entsprechende Änderungen mitteilen.

Literaturverwaltung – Alles rund um die persönliche Literatur- und Wissensorganisation

Beliebt und nicht nur für Bibliotheken geeignet sind die Software-Vergleiche, die von unterschiedlichen Anbietern stammen. Hier kann man sich relativ gut darüber orientieren, welches Literaturverwaltungssystem für welche Situation am besten geeignet ist.

Dank Matti Stöhr, der die treibende Kraft hinter dem Projekt ist, gibt es auch eine aktuelle Bibliografie zum Thema Literaturverwaltung. Aber auch da gilt: Melden Sie uns ruhig Texte, die Sie zu dem Thema kennen oder finden.

Alle Beteiligten haben sich seit der Entstehung 2010 weiterentwickelt und nicht allen ist das Aufgabenfeld “Literaturverwaltung” im Arbeitsalltag erhalten geblieben. So ist es zumindest mir gegangen. Auch gibt es noch die Idee einer großen Wissensdatenbank zu Literaturverwaltungssystemen, in der Probleme, Lösungen, Schulungsbausteine, Übungen usw. zusammen getragen werden können. Diese Idee kann jedoch nur umgesetzt werden kann, wenn sich zahlreiche andere (egal ob NutzerIn eines Literaturverwaltunssystems, BibliothekarIn oder Schulende/r) an diesem Projekt beteiligen. Daher freuen wir uns über jeden, der sich dauerhaft oder mit einem Gastbeitrag beteiligen möchte. Die einzige Hürde, die besteht: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Im übrigen, scheuen Sie sich auch nicht, uns auch Ihre Wünsche und Kritik mitzuteilen. Nur so kann sich die Plattform weiterentwickeln.

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Alles neu macht das Neue Jahr

Zwar wird nicht alles neu, aber wir verabschieden uns von unserem alten Design von PicoClean, das uns viele Jahre bereits bei Bibliothekarisch.de begleitet hat. Es hat mich in all den Jahren mit seiner klaren Eleganz und Sichtbarkeit der einzelnen Aspekte der Seite überzeugt.

Screenshot altes Layout von Bibliothekarisch.de aus dem Jahre 2013

Screenshot altes Layout von Bibliothekarisch.de aus dem Jahre 2013

Ab jetzt verwenden wir PicoChic und hoffen, dass wir Altes und Neues in bewährter Manier zusammenführen können.

Start mit neuem Layout im Jahr 2014

Start mit neuem Layout im Jahr 2014

Wir wünschen Ihnen einen ebenfalls so problemlosen Start ins Neue Jahr 2014 wie wir es mit der Layoutumstellung hatten. Mögen sich Ihre Wünsche und Ziele 2014 verwirklichen lassen 🙂

Die neue, verschlankte Ansicht hat beim Testen mit drei Browsern problemlos funktioniert. Sollte es Probleme geben, würde ich mich über eine kurze Rückmeldung freuen.

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Schon wieder Jubiläum…

Im Februar scheint die Biblioblogosphäre immer wieder sehr erfolgreich Blogs gestartet haben. So feierte vor zehn Jahren Archivalia seinen Start und morgen jährt sich die Entstehung der Mutter aller deutschsprachigen Biblioblogs Netbib zum 12. Mal. Hier hingegen feiern wir den 6. Geburtstag und hoffen, dass wir inzwischen schulreif sind und den Kindergarten verlassen dürfen 😉

Dieses Jahr war technisch gesehen sehr ruhig. Der Umzug auf einen neuen Server im letzten Jahr hat sich bezahlt gemacht.

Welche Schwerpunktthemen wir hatten, lässt sich dieses Jahr gar nicht so einfach sagen. Ich hab mal auf Berufsbild getippt, da wir dort im letzten Jahr von 577 Postings 53 Beiträge in dieser Kategorie veröffentlicht haben. Sehr schön war, dass wir sechs hochinteressante Postings von Gastautoren zum Thema “Berufsbild” hatten. Aber das ist natürlich nur ein rein subjektives Empfinden, dies für die wichtigste Themenkategorie zu halten, weil wir im Katzenmontag im vergangenen Jahr ganze 62 Beiträge hatten. Sagen wir, es war recht gut durchmischt, was unsere Themen anging.

Ein bisschen weitere Statistik zum Blog im Jahr 2012 gibt es auch noch:

Eindeutige Besucher: 96.700 Durchschnitt: 264 am Tag
Stärkster Tag: 29.10.2012 mit 884
Über RSS-Feeds: 64.307 Durchschnitt: 176 am Tag
Stärkster Tag: –
Pageviews: 1.262.694 Durchschnitt: 3450 am Tag
Stärkster Tag: 24.06.2012 mit 13.649
Blogkommentare: 274 Durschschnitt: 0,47 pro Artikel
(Durchschnitt der vorgergegangenen 5 Jahre:
220,4 Kommentare pro Jahr; 0,44 pro Artikel)
Twitter: 1.900 Durchschnitt: 5,2 am Tag
Der Bibliothekartag 2012 in der Biblioblogosphäre, 23 Erwähnungen
Facebook: 665 Durchschnitt, 1,8 am Tag
Eine Infografik zur Entstehung eines Buches, 22 Reaktionen
Google+: 333 Durschschnitt: 0,9 am Tag
mehrere Beiträge mit 6 Reaktionen

Social-Media-Erwähnungen wurden erfasst mit “Social Metrics”, die Blogstatistik mit “Statsurfer”.

Festhalten lässt sich, dass die Interaktionen im Blog und über Facebook, Twitter und Google+ zunehmen, aber auch die Zahl der regelmäßigen Leserinnen und Leser. Das freut uns und zeigt, dass wir Ihnen ein interessantes Angebot machen können. Jetzt bin ich gespannt auf das 7. Jahr des Blogs und hoffe, Sie bleiben uns als regelmäßige Leserinnen und Leser – egal auf welchem Kanal – erhalten.

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[Off Topic] Schönes Video zu meinem Gymnasium :)

Dieses Videos ist innerhalb unserer Projektwoche des Jahres 2012 entstanden und beinhaltet einen selbtgeschriebenen Song über unserer Schule. Es steckt viel Arbeit dahinter und das Resultat kann sich sehen lassen^^

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[Infografik] Bibliothekarisch.de

Dank dem Hinweis von Steffen Meier wurde ich auf den Artikel von Sebastian Matthes “Infografiken in wenigen Sekunden selbstgemacht – mit infogr.am” in der Wirtschaftswoche aufmerksam. Bequem auf dem Balkon sitzend habe ich Infogr.am ausprobiert und rasch mal eine einfache Infografik für das Blog erstellt.

Ich kann mir gut vorstellen, dass auf diese Art aufbereitete Statistiken ein gutes Informationsmittel für die Geldgeber sein könnte, aber dass sich so auch interessante Informationen an die eigene Leserschaft “verkauft” werden kann.

Hinweis via:

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Neue Serie auf Bibliothekarisch.de: [To Read]

Bild: Antje Schröter, Pixelio.de

Ich bin in letzter Zeit immer wieder über sehr interessante Beiträge oder Themen gestolpert, seien es Studien, Abschlussarbeiten oder andere Texte, für die mir die Zeit für ein intensives Lesen gefehlt hat. Daher werde ich zukünftig diese Texte nicht nur in meinem Delicious-Account ablegen, wo es doch ein wenig wie Kraut und Rüben zugeht, weil es immer mehr zu einem Sammelbecken unterschiedlichster Online-Texte geworden ist.

Quellen sind die Blogs, die ich regelmäßig verfolge, Twitter, Facebook und Google+, sowie weiterführende Literatur aus und zu Veröffentlichungen jeder Art, die ich gelesen habe. Die Themengebiete werden so bunt sein, wie das bibliothekarische Spektrum, mit dem ich zu tun habe und angrenzenden Bereichen, für die ich mich interessiere.

Die Rubrik [To Read] wird unregelmäßig erscheinen und Hinweise auf gelesene und ungelesene Texte, annotiert und unannotiert enthalten. Damit  unterscheidet sich diese Serie beispielsweise von Beiträgen wie “Gelesen in Biblioblogs” von Liane Haensch (Lesewolke) und den “Linktipps der Woche” von Wenke Bönisch (Digiwis). Die [To Read]-Postings werden fortlaufend nummeriert und der Kategorie “Leseempfehlung” zugeordnet. Für die inhaltliche Unterscheidung werde ich Tags verwenden.

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Twitter-Tools – Ergebnisse einer Suche

Mein Lieblingsclient für Twitter schließt leider zum Ende des Monats.

R.I.P Brizzly.com

Er brachte alles mit, was ich für meine Arbeit mit Twitter benötigte, nicht mehr und nicht weniger.

Was brauche ich?

  1. Zugangsmöglichkeit von verschiedenen Rechnern, Tablet und Smartphone = Online-Client (nicht Desktop-Client)
  2. Möglichkeit Tweets zwischenzuspeichern
  3. Tweets zu kommentieren (altes RT)
  4. Verwaltung mehrerer Accounts

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Bescheiden angemerkt…

…, unseren kleinen bibliothekarischen Gemischtwarenladen gibt es seit nunmehr fünf Jahren.

Durchschnittlich wurden bei uns jeden Tag 1,4 Beiträge und 0,6 Kommentare veröffentlicht 😀

Ach ja, am 05.04.2007 wurden wir (damals noch als Chaoslinie) offiziell in die Riege der Biblioblogs eingereiht und tauchten auch in der Biblioblogsuche auf. :cheesy:

Und seit einer ganzen Weile ist die beliebteste Suchanfrage im Blog die nach “Schneemann” – wirklich ein sehr bibliothekarisch angehauchtes Thema :ruhig: – in etwa wie unser Katzenmontag 😀

Soviel zum in Erinnerungen schwelgen und Nabelschau betreiben… 😉

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2500. Blogbeitrag

Der Zähler im Blog lügt nicht. 2.500 Beiträge sind geschafft. Mehr Statistik? Nö, die ist nicht so wichtig. Die Wichtigkeit der im Einzelnen hier behandelten Themen kann man ja an der eingebundenen Grafik1 erkennen 🙂

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Jubiliäumsbild - erstellt mit Tagxedo

Ich möchte mich bei meinen Gast- und Mitautoren bedanken für ihre sehr interessanten Beiträge. Danke auch an all unsere Leserinnen, die fast 1100 Kommentare hier hinterlassen und uns auch die ein oder andere Nichterreichbarkeit durch Serverprobleme verziehen haben.

Und das nächste Jubiläum (“Fünf Jahre Bibliothekarisch.de”) ist auch kaum noch 2 Monate entfernt. Dafür würden wir gerne erfahren, welches eure / Ihre Lieblingspostings sind. Hinterlasst / hinterlassen Sie uns hier oder auf Facebook, Twitter bzw. Google+ einen Kommentar. 🙂

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  1. Ähnlich wie Wordle erstellt Tagxedo Grafiken aus Worten, gießt sie dann aber in eine Form. []

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