Das machen Sie mal mit einem E-Book

“Kein Buch” ist schon eine etwas seltsame Überschrift. Und was dann folgt sind herrliche Seiten, die aus wohlerzogenen Lesern Buchrüpel machen.

leich die erste Anweisung lautet: Zerknicke den Buchrücken. Mit der zweiten Seite soll man sich die Hände abtrocknen, auf der dritten sollte ein richtig fieses Foto von einem kleben. Und so geht es weiter:

Allein die Rezension in Spiegel lässt es in den Fingern zucken.
Die Rezensentin endet mit:

Zugegeben, “Kein Buch” macht vor allem Menschen Spaß, für die es bisher das höchste der Gefühle war, ein Buch nach der Lektüre unter ihr Kopfkissen zu legen. Und es hat einen großen Nachteil: Es steht so wenig zum Lesen drin.

Wenn das nicht etwas für die kurze Lektüre für Zwischendurch ist. Bitte wählen sie einen Ort mit vielen Möglichkeiten dafür. Die Küche wäre wohl passend.

KeinBuch. 86 Dinge, die du schon immer mit einem Buch tun wolltest, aber nie durftest
, mixtvision Verlag, 2008, ISBN: 978-3939435181

Rezension bei Spiegel Online:
Voigt, Claudia: Ganz nach Lust und Zerstörungslaune

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Twitternde Suchmaschinen

Erster Twitter-Eintrag von Google:engl: vom 26.02.2009

I’m 01100110 01100101 01100101 01101100 01101001 01101110 01100111 00100000 01101100 01110101 01100011 01101011 01111001 00001010

Erster Twitter-Eintrag von Yahoo:engl: vom 9.2.2009

Hello, world. We’re going to give this Twitter thing a whirl. (Hey, better late than never)

Erster Twitter-Eintrag von Microsoft Lives-Search:engl: vom 05.09.2008

Hello… Just wanted to say Hi and thanks for following. Microsoft Live Search is now in possession of this twitter acct.

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Drüber gestolpert…

Habe meinen Urlaub ein enig dazu genutzt, im Web neue Blogs zu entdecken. Dabei bin ich bei Mockinbird über eine Frage gestolpert, die wohl nicht nur für juristische Zeitschriften gilt.

Die Blogautorin schreibt:

Heute gefühlt die halbe Bibliothek kopiert – ungefähr 400 bis 500 Seiten Zeitschriftenartikel. Und ich bin so ein Schwächling – am Schluss hatte ich ernsthaft Schmerzen in der Hand, weil ich die Bücher auf den Kopierer drücken musste.

Was genau bewegt eigentlich die Herausgeber von wissenschaftlichen Zeitschriften, diese in einem Format zu drucken, dass man sie genau gerade nicht auf ein DinA4-Blatt kopiert bekommt?

Stecken dahinter eventuell Interessen der Verleger, die so die Papierindustrie stärken wollen oder verhindern wollen, dass ihre Artikel kopiert werden? Sollen damit die Hürden für das Kopieren so hoch gelegt werden, dass man sich dreimal überlegt, einen Artikel zu kopieren?

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Catboys in the WWW (Wild Wild West)

Now, don’t you wish it was an ad for libraries and not EDS?

fragt Stephen Abram in Herding Cats and Libraries:engl:

Ich würde es mir wünschen 🙂


[Korrektur zur Verbesserung des Datenschutzes. Umstellung Youtube-Video auf “privacy-enhanced mode”: 03.06.2018]

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