Das Ende des Internets

Immer mehr, immer realistischer, immer schneller. Das Internet kann diesen Ansturm langsam nicht mehr verkraften.

laut der Studie:engl: , die in Zusammenarbeit von Nemertes:engl: und der «Internet Innovation Alliance»:engl: erarbeitet wurde, geht es keine drei Jahre mehr, bis das Web tatsächlich kollabiert.

Um den derzeitigen Bedarf auch weitergehend zu decken, werden hohe Investitionen notwendig, damit nicht das passiert wie auf dieser Seite 😉 hier.

Quelle:
Studie sagt das Ende des Internets voraus via PCtipp.ch

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Vollbeschäftigung in Sicht…

Wir schaffen uns unsere Vollbeschäftigung nach dem Baukastenprinzip. Verschärfen wir das Urheberrecht und erschweren somit den Zugang zur Information, benötigen wir mehr Leute, die mit der Informationsbeschaffung oder ggf. “Neuerfindung” von Informationen beschäftigt sind. Dadurch sichern wir auf Dauer die Vollbeschäftigung.

Im Interview meinte Walter M. Miller, Künstler und Ökonom zu Bettina Winsemann:

Analoge Kopien sind ja weiterhin möglich, nur digitale Kopien nicht mehr. So wird jedenfalls §52 des neuen Urheberrechtes interpretiert. Also müsste Subito beispielsweise einfach jedes Mal wieder neue analoge Kopien anfertigen. Meine Vision ist, dass diese Kopien nun von den heutigen Arbeitssuchenden und Sozialhilfeempfängern angefertigt werden.

Das ganze Interview:
Bettina Winsemann im Gespräch mit Walter M. Miller: Das Urheberrecht ist der Schlüssel zur Vollbeschäftigung in Telepolis
(Ein Beitrag zum 1. April)

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Vernetzung total

Das hat ja schon wirklich einen anekdotischen Charakter. In Russland soll es Web 2.0 auch bald für Alkoholiker geben. Da sitzt man zwar immer noch allein vorm Computer, kann aber mit Hilfe eines USB-Glases feststellen, wie voll oder leer die Gläser der Saufkumpane sind. Wenn das nicht die Gemeinschaft fördert?



Quelle: Russland: Web 2.0 für Alkoholikerin PC Professionell (Testticker.de)

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