Rückschau auf die Veranstaltung „Das Fremde in uns und wir im Fremden“ vom 07.10.09 im Puttensaal der Bibliothek am Luisenbad in Berlin-Wedding

„Das Fremde in uns und wir im Fremden“

Am Mittwoch, den 7. Oktober um 18 Uhr fand die Veranstaltung „Das Fremde in uns und wir im Fremden – Wohnen im gemeinsamen Haus Integration und Partizipation“ statt. Den Anfang machte die Vorstellung der folgenden Bücher durch die anwesenden Autoren. Zu den Inhalten kann in diesem einen Beitrag nicht zu ausführlich Bezug genommen werden kann (Mehr dazu unter dem folgenden Link).

  • Wolfgang Kaiser: Diversity Management– Eine neue Managementkultur der Vielfalt- für ein neues Image der Bibliotheken.

=> Diversity Management (DiM) will die Heterogenität von Mitarbeitern mit ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen, Erfahrungen und wahrnehmbaren Unterschieden als Bereicherung einer (Non-)Profitorganisation nutzen. Die Bibliothek als öffentlicher Ort der Kommunikation, sollte die kulturelle Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln. Zielgerichtetes DiM könnte in Deutschlands Bibliotheken eine strukturelle Veränderung in die Wege leiten, so dass in Zukunft nicht allein ihre Dienstleistungen, sondern auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich die Vielfalt einer individualisierten und pluralistischen Gesellschaft mit unterschiedlichen Lebensstilen ethnischen und religiösen Herkünften, unterschiedlichen Altersstrukturen und Wertorientierungen widerspiegeln.

  • Maria Kabo: Die Bibliothek als Integrationsfaktor

=> Der zunehmenden Forderung nach dem Zugang zu den Informationen und Informationsquellen steht immer noch die mangelnde Informationskompetenz großer Teile der Bevölkerung entgegen. Wenn die Öffnung und die Nutzung der Informationen in Zukunft auch über den wirtschaftlichen Standort der Länder und Staaten entscheiden werden, ist dies ein bedrohliches Bild, auch gesamtstaatlich. Das Buch untersucht an Beispielen die Integrationsarbeit einzelner Bibliotheken und zeigt damit Wege der Praxis, wie die Vermittlung von Informationskompetenz für Migranten neben oft hohlen Absichtserklärungen praktisch umgesetzt werden kann.

  • Franziska Ahlfänger: Jugend – Bildung – Bibliotheken: Modelle der Finanzierung und Projektförderung. Mit praktischen Beispielen. Mit einem Vorwort von Barack Obama.

=> In ihrem Buch „Jugend – Bildung – Bibliotheken. Modelle der Finanzierung und Projektförderung“ (Simon Verlag für Bibliothekswissen 2009; 176 Seiten) geht Franziska Ahlfänger der Frage nach dem Ausbau und der Finanzierung von Jugendbibliotheken nach. Dabei liefert sie eine Fülle von Ansätzen und Ideen, wie solche Jugendbibliotheken konzipiert und finanziert werden können. Grundthese der Autorin ist, dass die Zielgruppe der Jugendlichen ein bedeutender Zukunftsfaktor für Öffentliche Bibliotheken ist und eigenständig betrachtet werden muss. Aufgrund der Definitionsschwierigkeit dessen, was „Jugend“ sei, verwendet die Autorin einen sozialwissenschaftlichen, dynamischen Jugendbegriff, der diesen Entwicklungsabschnitt über die Lebensspanne verortet.

  • Prof. Günter Beyersdorff (HU Berlin und Gutachter von M.Schulz): Soziale Bibliotheksarbeit – „Kompensationsinstrument“ zwischen Anspruch und Wirklichkeit im öffentlichen Bibliothekswesen von Manuela Schulz

=> Das Buch analysiert die verschiedenen Sichtweisen auf das Konzept der Sozialen Bibliotheksarbeit in der Bundesrepublik Deutschland von 1970 bis heute, die Tragweite und Möglichkeiten, die dem unter dem diesem Begriff erfassten konzeptionellen Spektrum in diesem Zusammenhang zukommen. Gerade die sich seit mehreren Jahren abzeichnende strukturelle bzw. Jugendarbeitslosigkeit, Integrationsprobleme und öffentlich thematisierte Bildungsunterschiede veranlassen Bibliothekare, sich intensiver mit der Problematik auseinanderzusetzen.

Anschließend wurden vor allem über die Themen (soziale) Teilhabe, Integration, Lebenslanges Lernen, Bibliotheksverständnis, Antidiskriminierung und Mehrsprachigkeit im Round Table diskutiert. Die Gäste waren Herr Prof. Dr. Hobohm (Dekan, FH Potsdam), Frau Lourina de Voogd (Vereniging van Openbare Bibliotheken VOB, Netherlands Public Library Association, Den Haag), Herr Mark Terkessidis (Migrationsforscher, Radiomoderator und Autor), Frau Canan Bayram, (Migrationspolitische Sprecherin der Grünen, MdA, Berlin) und Herr Oumar Diallo (der Leiter des Afrikahauses Berlin). Im Einzelnen kann auch hier nur auf bestimmte Statements eingegangen werden.
» Weiterlesen

Teilen

Ähnliche Beiträge

Weiter gegen den Abmahnwahn

Ich hatte ja bereits auf die Erste Ausgabe des kostenlosen E-Books “Wegweiser-Abmahnung” hingewiesen. Leider verschwand der Link nach einiger Zeit, aber nun gibt es ein Update zu diesem E-Book.
Der Verein gegen den Abmahnwahn e. V., die Initiative Abmahnwahn-Dreipage, und Rechtsanwalt Dr. Alexander Wachs haben jetzt die 2. Auflage des eBooks “Wegweiser-Abmahnung” veröffentlicht.

Wegweiser Abmahnung

Wegweiser Abmahnung

Die Autoren Steffen Heintsch und Fred-Olaf Neiße bieten Ihnen mit diesem E-Book quasi einen “Erste-Hilfe-Koffer” für den Fall der Fälle an, der als ein Leitfaden zur Orientierung dienen soll.

Das Buch kann und soll den Gang zum Fachanwalt nicht ersetzen!

Ins Buch sind alle Neuerungen des Gesetzes zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums eingearbeitet worden und auch die Thematik der Störerhaftung wurde inklusive der dazu passenden Gerichtsurteile aktualisiert.

Da auch Inkassofirmen durch Rechteinhaber immer öfter eingesetzt werden und so immer wichtiger im Abmahndschungel werden, gibt es nun neben der Präzisierung der modifizierten Unterlassungserklärung eine aktuelle Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man sich als Abgemahnter verhalten sollte.

Laden Sie sich das PDF mit der CC-Lizenz BY-ND herunter und veröffentlichen Sie es, wie bspw. Gulli.com , damit es nicht wieder verschwindet.

Quelle:
Update des eBooks erschienen via gulli.com

Teilen

Ähnliche Beiträge

Der erste Twitter-Roman

Wie viele Tweets sind ein Buch? Es sind genau 3700.
Der amerikanische Autor Matt Stewart schreibt den ersten Twitter-Roman, namens: The French Revolution. Im 15 Minuten Takt wächst das Werk und jeder kann mitlesen und kommentieren. Mit diesem Experiment versucht der Autor altes und neues Medium zu verbinden. Ob das gelingt, steht auf einem anderen Blatt, doch eins ist dem Autor gewiss: Aufmerksamkeit. Dass das Werk gut ist, heißt das aber noch lange nicht. Es ist aber eine gute Marktingstrategie, die vielleicht auch ans Medium Buch heranführt.

Quelle:
Hugendick, David: 3700 Tweets sind ein Buch. In: Zeit Online

Teilen

Ähnliche Beiträge

BRaIn 3 ist online

Volume 3 von BRaIn (Potsdamer Beiträge und Reportagen aus den Informationswissenschaften)1

Themen sind:

„Informationswissenschaftler als Ökokrieger“ – Prof. Hohbohm berichtet von der „Berufsfeldtagung“ des Fachbereichs Informationswissenschaften am 24. April 2009

Von den „Leiden des jungen Werther“ bis zu Metadaten für Multimedia: Aspekte der Verknüpfung heterogener Ressourcen – diesem Thema widmet sich der neue potsdamer Prof. F. Sasaki

Anastasia Schadt, Ingo Caesar und Dierk Eichel schreiben ihre Impressionen vom Bibliothekartag 2009 nieder.

Weitere Impressionen gibt es zum 3. IFLA-Presidential Meeting 2009 von Katharina Droese, Dierk Eichel, Anastasia Schadt und Evelyn Weiser.

Über das „Wissen(s)peicher(n)“ schreibt Katharina Klausner.

Johannes Braun listet ettliche Publikationshinweise des Simon Verlags für Bibliothekswissen auf. Leider hätte die ein oder andere Rezension diesen Beitrag erheblich aufgewertet.

Anja Nachtweide und Katharina Klausner beitreiben Blogwatch mit BRaIn.

In dieser Ausgabe hat das BRaIn-Team, neben der Betreibung des hauseigenen Blogs, auch mal einen Blick hinaus in die weite Welt des bibliothekarischen Weblogs riskiert. Dabei haben wir uns die Diskussion um Open Access und die Verwendungsmöglichkeiten von Twitter näher angesehen und uns einer Bibliothek zugewendet, die das Medium Blog auf vielfältige Weise benutzt.

Mich freut es, dass ich mit meinem Beitrag zu Twitter in diese Betrachtungen hineingerutscht bin. 🙂

Alexander Mehwald berichtet abschließend über den 3. Konsortialtag des Friedrich-Althoff-Konsortiums.

Eine interessante und thematisch gut durchmischte Ausgabe von BRaIn.

Teilen
  1. Frage mich gerade, wieviele Informationswissenschaften es gibt? Kann mir hier jemand weiterhelfen? Laut meines Verständnisses und der “allwissenden” 😉 Wikepedia, die im Artikel von Informationswissenschaft spricht, gibt es nur eine Informationswissenschaft. []

Ähnliche Beiträge

LIBREAS Ausgabe #14 ist da

Libreas Ausgabe14

Es ist soweit. Die LIBREAS-Redaktion hat ihr neues Baby in die Öffentlichkeit entlassen. Themenschwerpunkt ist “Open Access und Geisteswissenschaften”.

Editorial zur Ausgabe 14: Open Access und Geisteswissenschaften

Schwerpunkt

Postmoderne Wissensorganisation oder: Wie subversiv ist Wikipedia? – Dina Brandt | Anschlussdiskussion zwischen Ben Kaden und Dina Brandt

If Malinowski had been a Blogger – Leah Rosenblum

Open Access und Geschichtswissenschaften – Notwendigkeit, Chancen, Probleme – Lilian Landes

Not Your Parents’ History Professors: An Introduction to Three Digital Humanists – Elisabeth Mead Cavert Scheibel

Bedeutung und Praxis von Open Access an der HU-Berlin – Nicole Henschel

Antrittsvorlesungen

The Work that Vanished – Michael Seadle

Signal. Information. Zeichen. Zu den Bedingungen des Verstehens in semantischen Netzen – Stefan Gradmann

Beiträge

The Impact of Economic Recessions on Libraries: A Past, Present, and Future View from Minnesota – Anne Mostad-Jensen

21 Gute Gründe für gute Bibliotheken – Rainer Strzolka

Berichte

Bericht über den Abschluss-Workshop des DFG-Projekts “Konzeptionelle Entwicklung einer Forschungsinfrastruktur für die e-Humanities in Deutschland” am 22.01.2009 in Göttingen – Najko Jahn

Bericht über den Workshop “Offener Zugang zu Daten – eine Herausforderung” im Rahmen der Open-Access-Tage 2008 am 10.10.2008 in Berlin – Heinz Pampel

BOBCATSSS 2009:
Challenges for the New Information Professional
– Anne Mostad-Jensen

Rezensionen

Babel unser: Geburt und Sterben der Sprachen bei Daniel Heller-Roazen Rezension zu: Heller-Roazen, Daniel (2008) Echolalien: Über das Vergessen von Sprache – Najko Jahn

Alles auf einer Karte. Franco Morettis Modellvorschlag für die Literaturwissenschaft und was ihm folgen könnte Rezension zu: Moretti, Franco (2009) Kurven, Karten, Stammbäume. Abstrakte Modelle für die Literaturgeschichte – Ben Kaden

Rezension zu: Hauke, Petra (2007) Nachdenken über den Raum der Bibliothek aus ikonologischer Perspektive – Olaf Eigenbrodt

Rezension zu: Fansa, Jonas (2008) Die Kunst des Subtilen: Das Flirten in und mit Bibliotheken – Maria-Inti Metzendorf

Review of: Haycock, Ken; Sheldon, Brooke (2008) The Portable MLIS: Insights from the Experts – Michael F. Bemis

Review of: Spieker, Sven (2008) The Big Archive: Art from Bureaucracy – Lacey Prpic Hedtke

Rezension zu: Ratzek, Wolfgang (2008) Wissenszentren – intellektualnyje centry – Beispiele deutsch-russischer Bibliothekskooperation – Agniezska Twardak

Rezension zu: Bunz, Mercedes (2008) Die Geschichte des Internet: vom Speicher zum Verteiler – Karsten Schuldt

Ausstellung

Ausstellung “Wissensstädte – Bibliotheken in Afrika”

Ankündigung

Symposium “Kinder & Bibliotheken”

Friendly Journals: Ikaros – Electronic Journal on Information Society

Das Inhaltsverzeichnis klingt wieder nach einer rundum gelungenen Ausgabe.

Libreas hat außerdem seine verschiedensten Blogs endlich unter LIBREAS.library ideas zusammengefasst. Ein cleverer Schritt für eine stärkere Konzentration der interessanten Angebote.

Teilen

Ähnliche Beiträge

Die Last mit der Anleitung

Eine Anleitung liefert jedes neugekaufte Gerät gratis mit, doch verständlich sind die wenigsten. Was dazu führt, dass der Konsument irgendwann verzweifelt vor dem Gerät steht und das einzige richtige tut: die schlecht Übersetzte Anleitung in die Ecke knallen und auf das berühmte Pinzip learning by doining hoffen oder jemanden anrufen, der was von der Sache versteht.
Woran wir in dieser Situation aber nicht denken ist, wie witzig diese Anleitungen aber manchmal auch daher kommen. Mit dieser Komik hat sich Jürgen H. Hahn auseinandergesetzt, ein schönes Buch zusammengestellt und das ganze veröffentlicht.

Und weil nicht nur ich finde, dass es Zeit wurde, dass sich mal jemand dieses Alltagsproblems annimmt, hat man dem Autoren und seinem Buch bei Spiegelonline einen Artikel gewidmet, inklusive einer Bilderstrecke .

Teilen

Ähnliche Beiträge

Das machen Sie mal mit einem E-Book

“Kein Buch” ist schon eine etwas seltsame Überschrift. Und was dann folgt sind herrliche Seiten, die aus wohlerzogenen Lesern Buchrüpel machen.

leich die erste Anweisung lautet: Zerknicke den Buchrücken. Mit der zweiten Seite soll man sich die Hände abtrocknen, auf der dritten sollte ein richtig fieses Foto von einem kleben. Und so geht es weiter:

Allein die Rezension in Spiegel lässt es in den Fingern zucken.
Die Rezensentin endet mit:

Zugegeben, “Kein Buch” macht vor allem Menschen Spaß, für die es bisher das höchste der Gefühle war, ein Buch nach der Lektüre unter ihr Kopfkissen zu legen. Und es hat einen großen Nachteil: Es steht so wenig zum Lesen drin.

Wenn das nicht etwas für die kurze Lektüre für Zwischendurch ist. Bitte wählen sie einen Ort mit vielen Möglichkeiten dafür. Die Küche wäre wohl passend.

KeinBuch. 86 Dinge, die du schon immer mit einem Buch tun wolltest, aber nie durftest
, mixtvision Verlag, 2008, ISBN: 978-3939435181

Rezension bei Spiegel Online:
Voigt, Claudia: Ganz nach Lust und Zerstörungslaune

Teilen

Ähnliche Beiträge

Die wissenschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts

  1. Entwicklung besserer Arzneimittel
  2. Fortschritte in der medizinischen Informatik
  3. Zugang zu sauberem Wasser
  4. Energiegewinnung durch Kernfusion
  5. wirtschaftliche Solarenergie
  6. Wiederherstellung und Verbesserung städtischer Infrastrukturen
  7. Verbesserung von virtuellen Realitäten
  8. Nachbau des menschlichen Gehirns
  9. Erforschung natürlicher Grenzen
  10. Verbesserung von Lehr- und Lernmethoden
  11. Steuerung des Stickstoffkreislaufs
  12. Sicherheit im Cyberspace
  13. Verhinderung von Terroranschlägen mit nuklearem Material
  14. Methoden zur Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre

Mehr dazu:
Die wissenschaftlichen Herausforderungen im 21. Jahrhundert auf golem.de, 20.02.2008

National Academy of Engineering: Introduction to the Grand Challenges for Engineering:engl: The Grand Challenges for Engineering

Teilen

Ähnliche Beiträge

Ein Suchjunky berichtet über seine Erfahrungen

Burkhard Strassmann, der sich selbst als suchsüchtig bezeichnet, schreibt in der Zeit Online über seine Sucherfahrungen. Er stellt in dem Artikel Googlefight.com:engl: vor. So unterliegt bei meiner Beispielsuche der Suchbegriff “bibliothek” mit 4.360.000 Treffern gegenüber “library” mit 68.700.000 Treffern. Ganz interessant ist es auch, einen fehlerhaften gegen den korrekt geschriebenen Suchbegriff “fighten” zu lassen, bspw. “kommentar” gegen “komentar”. Da hilft dann schon mal Google die richtige Schreibweise finden lassen, anstatt aufzustehen und im Duden nachzuschlagen.

Auch um den Arzt zu sparen, setzt der Suchjunky schon mal Google ein. Selbstdiagnose dank auffindbarem Webangebot. Die notwendigen Medikamente lassen sich so auch gleich online bestellen. Dank Suchmaschine findet man entsprechende Online-Apotheken gleich mit.

Was die soziale Komponente angeht, ist das Internet wohl an dieser Stelle eher hinderlich. Die Suchmaschine findet die Antworten und man muss niemanden anrufen oder fragen. Expertenwissen ist zum Teil ohne große Probleme im Netz auffindbar.

Mehr in persönlicher Form geschildert:
Strassmann, Burkhard: Gott=46 Millionen Treffer auf Zeit Online

Teilen

Ähnliche Beiträge

[Zitat] Fachidiot werden

Ein Nerd zu sein […], hat Vorteile in der Welt der Blogger. Nicht jeder Blogger ist so ein Fachidiot, aber die, die es sind, haben einen Vorsprung. Wenn Sie Ihr reales Leben bereits aufgegeben haben, um sich ganz World of Warcraft zu widmen, dann Glückwunsch. Für Sie dürfte Bloggen das Größte seit der Erfindung des geschnittenen Brots sein.

IN: Gardner, Susannah et al.: Blogging für Dummies, 2008, S. 95

Das Buch ist flapsig geschrieben, oberflächlich und gehört in die Kategorie: Keine Leseempfehlung wert!

Teilen

Ähnliche Beiträge
1 10 11 12 13 14 16