BRaIn 12/13/14 ist online

Wenn man plötlich eine Übersicht über alle Beiträge hat, sieht man, was man so alles übersieht hat, weil man ein Jahr sehr beschäftigt war.

Daher hier sehr verspätet die Hinweise auf die letzten BRaIn-Ausgaben.

Ausgabe 12 (02/2014)
Die Beiträge der Zeitschrift handeln diesmal von der BOBCATSSS Konferenz in Barcelona.
Genauer beschrieben schon von Wolfgang.

Ausgabe 13 (07/2014)
Diesmal haben sich die Studierenden der FH Potsdam nicht in ausländische Gefilde bewegt, sondern entdecken die Bibliothekswelt in Weimar, berichten über die Besichtigung der KZ-Gedenkstätte Buchenwald und schreiben über den Bibliothekartag in Bremen.

Die aktuelle Ausgabe ist die Nr. 14 (02/2015).
Diesesmal geht es um die Irische Bibliothekswelt.

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[Infografik] Eine Klassifikation von Buchliebhabern & anderen Lesern

Laura E. Kelly hat eine Infografik erstellt, deren Titel “Which Book Reader Species Are You?” lautet. Sie nahm damit eine Klassifikation unterschiedlicher Lesertypen vor:

“We all live in the Domain of Readers—but what species of book reader are you? This fun, appropriately wordy infographic is my homage to the classic Linnaean classification charts of plants and living things. In this case, we’re describing and classifying close to 50 reader species—from the folks who see books as precious display objects to those who sort of hate reading.”

Quelle: Mediabistro

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[Infografik] Welche Art von Bücher wollen Kinder?

 

Quelle: GALLEYCAT über die Facebookseite von Libreas

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[Leseempfehlung] Perspektive Bibliothek, Bd. 3, Nr. 2 (2014)

Perspektive Bibliothek
Die neue Ausgabe von Perspektive Bibliothek, Bd. 3, Nr. 2 (2014) [ISSN: 2194-8992] ist da.

 
Editorial
Apel, Jochen; Hermann, Martin: Editorial: Open Access funktioniert tatsächlich!, S.1-6. – PDF.

Artikel

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[Zitat] Unkommentiert – 1379/1380 – 1471

In allem habe ich Ruhe gesucht und habe sie nirgends gefunden, außer in einer Ecke mit einem Buch.” Thomas von Kempen

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027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur, Band 2, Nr. 1 (2014) ist online

Eine neue Ausgabe von “027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur” (ISSN: 2296-0597) ist erschienen. Diesmal lautet der Titel “Konsortien & Konsorten / Consortia”.

Hier geht’s zur Homepage http://www.0277.ch und Facebookfanseite 027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur.

Editorial

Artikel:

Die Zeitschrift ist eine reine Open Access-Zeitschrift und alle Beiträge stehen unter einer CC BY-Lizenz

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Und es geht doch – #newLIS und Informationspraxis (Linkliste)

Informationspraxis17.06.2014
Hauschke, Christian: Interviews und Berichte zur Informationspraxis, Infobib

16.06.2014
Voß, Jakob: Open-Access im (Neuerwerbungs)regal, Jakoblog

10.09.2014
OA-Zeitschrift „Informationspraxis“: Interview mit Mitherausgeber Rudolf Mumenthaler, ZBW Mediatalk

09.06.2014
Böhner, Dörte: Bibliothekartag #bibtag14, Informationskompetenz, Informationspraxis und ein Verein, Bibliothekarisch.de

06.06.2014
Mumenthaler, Rudolf: Zeitschrift „Informationspraxis“ gegründet, b.i.t. online Kongress News (H.4, 2014), S. 7

05.06.2014
Informationspraxis: Open-Access-Zeitschrift von und für die Fachcommunity, Lambert Heller interviewt durch Sarah Ann Danker, Bibliotheksnews

04.06.2014
Hauschke, Christian: Informationspraxis, das neue OA-Journal für Bibliothek, Archiv & vieles mehr?, Infobib

02.06.2014
Link: Andreas: Alle sagten das geht nicht… , Bib-Link.org
Danowski, Patrick: Informationspraxis- ein neues bibliothekarisches OA Journal mit (noch) vielen Hindernissen, Bibliothek2null.de

31.05.2014
Böhner, Dörte: [Crossposting von Informationspraxis] Aus #newLIS wird endlich mehr (@bibliothekarin), Bibliothekarisch.de
Plieninger, Jürgen: #newlis ==> @infoprax, Netbib Weblog

30.05.2014
Mumenthaler, Rudolf: Weshalb ich bei Informationspraxis mitmache (reblog), Rudolf Mumenthaler’s Blog
Zwei neue Bibliothekszeitschriften gehen im Zuge des Bibliothekartages in Bremen an den Start, b2i

28.05.2014
Böhner, Dörte: Open Access, eJournals, Informationspraxis, Bibliothekarisch.de

27.05.2014
Pauser, Joseph: Neue Online-Zeitschrift: Informationspraxis, Voebblog

Informationspraxis

26.05.2014
Graf, Klaus: Informationspraxis ist eine neue Open-Access-Zeitschrift von der Community für die Fachcommunity aus Bibliothek, Archiv und Informationswesen, Archivalia
Graf, Klaus: [InetBib] Neue Open-Access-Zeitschrift “Bibliothekspraxis” wird auf dem Bibliothekartag gegruendet, InetBib

 

Social Media:

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Informationspraxis @infoprax auf Twitter

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[Leseempfehlung] Perspektive Bibliothek, Bd. 3, Nr. 1 (2014)

Perspektive Bibliothek
Die neue Ausgabe von Perspektive Bibliothek, Bd. 3, Nr. 1 (2014) [ISSN: 2194-8992] ist da.

 

 

Editorial

Jochen Apel, Martin Hermann – Editorial: Auch im WM-Jahr gut aufgestellt, S. 1-2. –  PDF

 Artikel

Creative-Commons-Lizenz Die Beiträge der Zeitschrift stehen unter einer Creative Commons Attribution 3.0 License.

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Gelesen in Biblioblogs (14. KW ’14) – Vertretung Lesewolke

Die letzte Woche unserer Vertretung von Liane ist vorbei. Hier sind unsere Leseempfehlungen. Nächste Woche finden Sie “Gelesen in Biblioblogs” wieder an alter Stelle bei Lesewolke.

ddbDie Deutsche Digitale Bibliothek (ddb) als deutsche Beitrag zur Europeana wurde 2009 groß angekündigt. Sie ging 2011 in einer Beta-Version online und wurde nun am Montag in einem großen Festakt offiziell eröffnet. Gregor Dotzauer hat sich für die Zeit die ddb angesehen Daniel Fiene für RP Online. Beide kommen zu einem unbequemen und vernichtenden Fazit. Wurde an dieser Stelle mal wieder zu viel versprochen im Vorfeld, was nun nicht eingehalten werden kann? Auch Andreas Kilb im Feuilleton der FAZ sieht, dass es mit einem “Bildungsmärchen” nicht so einfach ist. Tiefergehende Kritik gibt es erwartungsgemäß, aber auch berechtigt, bei Archivalia. [DB.]

Digital Humanities sind in aller Munde – aber was ist das überhaupt? Und was können Bibliotheken dazu beitragen? Eric Lease Morgan hat unter “Digital humanities and libraries”ein paar Punkte zusammengetragen. Auch beim Kultur-Hackathon “Coding Da Vinci” geht es passend dazu ebenfalls um die digitalen Nutzungsmöglichkeiten des kulturellen Erbes. [LR]

Guillotinen in Bibliotheken? Ja, auch das gibt es: in der Münchner Stadtteilbibliothek Großhadern. [LR]

“Social Reading – die Zukunft des Lesens”: In ihrer Zukunftswerkstatt-Kolumne (in: Bibliotheksdienst, Heft 3/4 2014) stellen Melanie Kleist und Cordula Nötzelmann den Begriff sowie die Social Reading-Plattformen LovelyBooks und Sobooks vor. [CK] Zum Thema Social Reading lohnt sich auch ein Blick in die letzte Lektion der 18Dinge, wo es viel zu diesem Thema zu entdecken gibt. Glauben Sie, dass sich das durchsetzen wird? Mit Readmill hat einer der bekanntesten Anbieter des Social Readings bereits aufgegeben. [DB]

In der amerikanischen Bibliothekswelt gibt es momentan eine Diskussion zu Bibliotheksuntersützern ohne Leserausweis. Eine gute Zusammenfassung findet man bei den “Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW”: Sollten wir Kunden ohne Bibliotheksausweis im Blick haben? Eine Persönliche Anmerkung: Das Wort Kunden ist hier wirklich fehl am Platz! [SH.]

“Cycling for libraries” heißt 2014 Cyclo-Biblio Am 6. August werden anläßlich der diesjährigen IFLA-Konferenz in Lyon sich mehrere hunderte Bibliothekare und Bibliothekarinnen von Montpellier aus losradeln.
Die Route steht bereits fest .Ziel ist es am 14. August – noch vor Beginn der Konferenz – in Lyon anzukommen. Alle Personen auf der ganzen Welt Qui peut participer?, die im Bibliotheks und Informationsbereich tätig sind, können daran teilnehmen. Weitere Informationen gibt es auf der Facebookseite und unter dem Hashtag #cyc4lib auf Twitter. [WK.]

Vor wenigen Wochen berichtete der britische Guardian über eine sogenannte Werkzeugbibliothek in der Fehrbelliner Strasse in Berlin-Prenzlauer Berg. Derartige “borrowing shops” bzw. tool libraries gibt es in Nordamerika schon länger. Dörte Böhner wurde durch Gabriele Fahrenkrog auf ein aktuelles Video der Halifax (in Kanada) Tool Library aufmerksam, das sie gestern auf bibliothekarisch.de postete. Sie regte an, dass auch deutsche Bibliotheken diesen Service anbieten könnten. Auf alle Fälle sollten meiner Meinung nach öffentliche Bibliotheken in der Diskussion um die sogenannte Share Economy mehr Aufmerksamkeit erhalten und sich in diesen Debatten stärker positionieren. [WK.]

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Gelesen in Biblioblogs (13. KW ’14) – Vertretung Lesewolke [Update, 14.30 Uhr]

Himmelblau präsentiert sich das Portal der Bibliotheks–, Buch– und Informationswissenschaften b2i nach dem erfolgreichen Relaunch, meldet Jürgen Plieninger auf Netbib Weblog. Nicht nur das Layout wurde aufgehübscht, sondern es wurden auch Struktur und Inhalte den Nutzeranforderungen angepasst und neue Funktionen integriert, z.B. die Integration von RSS-Feeds des bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Blog-Aggregators Plan3t.info und des Fachkalenders Calender.org. Zudem können akutelle Rubriken wie Wissenschaftliche Veranstaltungen, b2i-News und Linktipp als RSS-Feed in andere Umgebungen integriert werden. Über Ihre Rückmeldungen würden sich die Gestalter und Betreiber von b2i freuen. [DB.]

Elsevier

Log von Elsevier

Elsevier hat gerade erst wieder Rekordgewinne für das Jahr 2013 verbuchen können. Diese Gewinne sind nicht zuletzt durch eine erhebliche Verteuerung der Leistungen des Wissenschaftsverlages Elsevier zustande gekommen. Deshalb beschließt die Universität Konstanz, ihren Lizenzvertrag mit dem großen Wissenschaftsverlag für wissenschaftliche Fachzeitschriften nicht länger fortzuführen. Dies teilte die Universität in einer Presseerklärung am 26.03. mit.

Der Durchschnittspreis einer bei Elsevier lizenzierten Zeitschrift lag an der Universität Konstanz zuletzt bei 3.400 Euro pro Jahr und damit fast dreimal höher als beim zweitteuersten großen Verlag.

Die Universität setzt jetzt auf alternative Beschaffungswege, z.B. per Fernleihe oder Pay per View wären hier vorstellbar. Ein paar interessante Fakten dazu finden sich in den Kommentaren zum Beitrag hier im Blog. Bereits 2012 riefen Wissenschaftler mit “The Cost of Knowledge” zu einem Boykott dieses Verlages auf. Einen kleinen Überblick und eine interessante Diskussion gibt es auch hier im Blog. [DB.]

Das Internet macht nicht dumm, dick oder aggressiv: Meldung aufHeise. Wissenschaftler aus Koblenz haben gängige negative Betrachtungen zur Internetnutzung überprüft und können diese in großen Teilen wiederlegen bzw. wesentlich abmildern. Wer sich die Studie druchlesen möchte (31 Seiten) folge bitte dem Link: Klick mich [SH.]

Rudolf Mumenthaler berichtet in seinem Blog von einem Kickoff-Meeting für ein neues Projekt, eine “Horizon Report Library Edition” für wissenschaftliche Bibliotheken.

We will use the same methods and tools as for the well known Horizon Report Higher Education (and all the other HR projects) in order to find out the trends, challenges and technologies playing an important role in the field of academic libraries in the next years.

Partner sind New Media Consortium, die ETH-Bibliothek Zürich, die Technische Informationsbibliothek (TIB) Hannover und die HTW Chur. August 2014 wird als erstes Veröffentlichungsdatum für den “Horizon Report Library Edition” genannt. Jetzt sucht man allerdings nach 50 Experten, die Trends aufspüren und bewerten w/sollen. [DB.]

Unter dem Motto “Buch spenden kann Lesen retten” startet die Mediothek Krefeld eine Kampagne, bei der Firmen gewonnen werden sollen, zu spenden oder als Multiplikatoren aufzutreten. Es werden Sponsoren gebraucht, um einem sinkenden Medienbestand entgegen zu wirken.Die Mediathek möchte so sukzessive eine höhere Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung erreichen. Um auf die Aktion aufmerksam wurden vier rote Figuren der “Red Man Reading” in die Stadt entlassen, um Aufmerksamkeit zu provozieren. Ein Hingucker waren sie auf jeden Fall. [DB.]

Nicht ganz bibliothekarisch zu sehen, aber dennoch ein Aufregerthema, ist der Beitrag von Maxi Maria Platz auf MinusEinsEbene. “Wissenschaftliches Bloggen kein Thema bei Archäologiekongress zu #OpenAccess” heißt es und sie schreibt über die Ablehnung ihres Vortrages, weil “Blogs seien streng genommen keine wissenschaftlichen Publikationen” seien. Dies ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die eben nicht nur “Öffentlichkeitsarbeit” mit ihrem Blog betreiben, findet Klaus Graf auf Archivalia. Das sollte in Bibliotheken die Frage aufwerfen, wie man dort mit Bloginhalten als wissenschaftliche Publikationen umgeht. Die DNB hat im Herbst 2013 Blogs als laufende Publikationen anerkannt und vergibt für sie ISSNs. [DB.]
[Für die Löschung dieses Teils lesen Sie bitte die Diskussion und Begründung bei Archivalia durch. Von Frau Platz kam dazu folgender Tweet:


und folgender Kommentar bei Archivalia:

Ich bin völlig über das Ziel hinaus geschossen, in dem ich so viel Staub aufgewirbelt habe. Die Tatsache dass Webblogs auf der DGUF Tagung keine Rolle spielen werden hat mich sehr geärgert, und deswegen habe ich einen Artikel geschrieben, aus dem Sie völlig richtig zitiert haben.Sie haben sich für die Sache und auch für mich eingesetzt und dafür bin ich Ihnen dankbar. Ich habe heute morgen mit Frau Scherzler telefoniert und wir haben uns geeinigt. Das hätte ich vorher tun müssen. Es tut mir leid, dass ich Sie in eine solche Lage gebracht habe.

]

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