Bloggiquette für zufriedene Leser

Wie gestaltet man sein Blog so, dass der Leser sich dabei wohl fühlt? Wie geht man dabei am besten vor? Nun vielleicht schaut man sich selbst erstmal eine Weile verschiedenste Blogs an. Dabei merkt man sicherlich, was einem gefällt, was einen stört und was so als Standard angesehen werden kann.

Gut Tipps, was man beachten sollte gibt Steffi Nitzpon in ihrem Blog Blogwiese. Sie zählt folgende 13 Punkte auf.

  • 1. Werbung in Blogs
  • 2. Sichtbarer Feedbutton bzw -link
  • 3. Suchfeld ist wichtig
  • 4. Emailbenachrichtigung bei Folgekommentare
  • 5. Opt-in statt Opt-out
  • 6. Gekürzte Feeds
  • 7. Editfunktion für Kommentare
  • 8. Zwangsregistrierung
  • 9. Bild-Captcha
  • 10. Schliessen von Beiträgen
  • 11. Lieber heller Hintergrund statt dunkler
  • 12. Linkvorschau
  • 13. Nimm dir Zeit für deine Leser

Nun, dazu lassen sich sicherlich weitere Punkte finden. Strittig können auch einige der folgenden Vorstellungen sein:

  • Kennzeichnung von Links
    Ich bevorzuge persönlich, wenn ich sehe, ob der Link auswärts geht, ob er auf ein PDF- oder Word-Dokument verweist, welche Sprache mich erwartet. Andere finden das zu viele Informationen und verzichten auf eine solche Kennzeichnung, um den Textfluss nicht zu stören oder um zu viele bunte Bilder zu vermeiden.
  • Öffnen in einem neuen Fenster/Tab
    Immer wieder lese ich, dass es doof ist, verweisende Links ein neues Fenster öffnen zu lassen. Ich bevorzuge es, wenn ich einen längeren Blogbeitrag lese, mich interessierende Links bereits zu öffnen, aber den Text weiterlesen zu können. Bei Firefox, mit dem ich die meiste Zeit arbeite, kann man es so einstellen, dass sich die neue Seite automatisch in einem neuen Tab und nicht in einem neuen Fenster öffnet. Wenn es auch eine “Unsitte” sein soll, werden in diesem Blog verweisende, externe Links per target="_blank" geöffnet, es sei denn, es hagelt hier Proteste. :naja:
  • Smilies
    Texten fehlt Mimik, fehlt Gestik, fehlt die stimmliche Tonlage, so dass oft nicht klar ist, ob etwas ironisch, sarkastisch oder ernst gemeint ist. Smilies sind eine nette Form, Dinge deutlicher zu kennzeichnen.
  • Netiquette
    Schon aus Mails und Foren ist die Netiquette ein wichtiges Stichwort, dessen dahinter stehenden Inhalte man unbedingt verinnerlichen sollte.
  • Wohlfühlen
    Beim Schreiben und Pflegen seines eigenen Blogs sollte man sich auch wohlfühlen. Nur wer Spass hat und sich den Spass erhält, bleibt kreativ und mit Lust dabei.

Quelle:
Nitzpon, Steffi: 13 Tipps für zufriedene Blogbesucher auf der Blogwiese

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Suche zu kompliziert

Alles neu, lautet momentan das Motto bei E-Bay, neues Design, neue Funktionalitäten und eben auch eine neue Suchfunktion. Gerne wollte man etwas für die Nutzer machen. Zu Beginn der Suche wird dieser nicht mit zu viel “Suchfunktionalität” erschreckt, sondern kann ganz “google-like” sein Objekt der Kaufbegierde in das Texteingabefeld auf der Startseite eingeben. Das schöne ist, Ebay macht auch gleich Vorschläge, was “gemeint” sein könnte, so dass man manchmal auch die lästige Tipparbeit nicht bis zum Schluss durchziehen muss.
Als nächstes wird die Ergebnisseite geladen und gleich auf der linken Seite verschiedenste Verfeinerungsmöglichkeiten der Suche angebote, bei der je nach Kategorie unterschiedliche Eingrenzungskriterien erlaubt sind. Das gab es eigentlich auch schon früher, doch ist es inzwischen etwas unübersichtlicher geworden.

Was eigentlich als Hilfe für die Nutzer gedacht war, entpuppt sich als zweischneidiges Schwert.
Eigentlich hätte alles so einfach sein können.

Als Käufer bei eBay-Käufer kann detailliert suchen und die Ergebnisse finden, die zur Anfrage passen. Die Kriterien zur Verfeinerung der Suche helfen, diese schrittweise immer mehr zu konkretisieren. Erst werden Grobkategorien angezeigt, z.B.:

Eine Suche nach “teddy” blendet Kategoriebäume für Spielzeuge, Sammeln, Baby, Möbel, Antiquitäten und vieles mehr ein. Unterhalb dieser Grobkategorisierung befinden sich weitere Unterteilungen, die die Suche auf Unterkategorien einschränken können.

Wer dafür aber den IE 7, d.h. den Internet Explorer Version 7.x nutzt, sollte Wartezeit einplanen. Da wirkt Ebay plötzlich sehr langsam. Da hat man wohl nicht an die große Gemeinde der Microsoft-Jünger gedacht, die vom Firefox noch nie etwas gehört haben.
Negativ ist auch die ständige Scrollerei. Um beispielsweise einzustellen, dass man bei über dreihundert relevant wirkenden Treffern – ich hatte keine Lust alle zu durchsuchen – nur die Auktionen weiter zu verfolgen, muss man bis fast ans Ende der Seite gehen. Das kostet unangenehm viel Zeit.

An ihre Grenzen stößt die Suche auch bei relativ neuen Produkten wie zum Beispiel Nikons D700. Im Kategorienbaum links ist noch gar kein entsprechendes Modell gelistet, während durchaus eine Reihe dieser Kameras mit der Volltextsuche gefunden werden. Verlässt sich ein Käufer allzu sehr auf die Baumstruktur, entgehen ihm womöglich bereits eingestellte Angebote.

Nun, in einigen Dingen bin ich auch froh, dass ich meine alten Suchanfragen gespeichert habe, in der Hoffnung, ich finde sie dann auch noch wieder im ebenfalls neu designten “Mein ebay”…

Quelle:
eBays neue Suchfunktion bereitet Freude und Ärger:x: via golem.de

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Macht Google uns dumm?

Die kritischen Stimmen zu Google mehren sich oder wollen zumindest nicht verstummen. Googles bekannter Leitspruch “Don’t be evil”:engl: hat in der letzten Zeit ein wenig an Glaubwürdigkeit verloren. Der Technologie-Kritiker Nicolas Carr fragt im Blog theAtlantic.com:engl: provokant:

Is Google Making Us Stupid?

Die Zeit Online greift die Frage auf: Macht uns Google wirklich dumm?

Weil wir im Internet alles sekundenschnell finden, verflacht unsere Wahrnehmung. Anstatt Informationen zu speichern, konsumieren wir sie nur; die tiefe Verwurzelung unseres Wissens weicht einem flachen Stöbern im Informationspool des Internets. Was halten Sie von Carrs Ideen? Diskutieren Sie mit!

Nun, da fällt mir dazu auch die ein oder andere Frage zu ein:

  • Wo wären wir ohne die Möglichkeit, Informationen bei der Informationsflut schnell zu finden?
  • Wer nutzt nur Google? (Informationskompetenz ist eben nun mal eine Voraussetzung für die Nutzung des Internets.)
  • Benötigen wir nicht andere Fähigkeiten, um immer mehr Information zu erfassen und zu bewerten? Dies heißt, wir müssen uns insgesamt anders mit Information auseinander setzen.
  • Und wenn es so einfach mit Google ist, Informationen zu finden, warum benötigen wir dann immer noch Informationsspezialisten?

Jede Technologie erfordert Spezialisierungen. Da der Mensch aber auch nur begrenzt aufnahmebereit ist, müssen andere Punkte zurückstecken. Die Schrift hat es ermöglicht, Wissen dauerhaft und relativ unverfälschbar zu speichern. Der Buchdruck machte es möglich, dieses Wissen rasant zu vervielfältigen und das Internet brachte die Schnelligkeit und vielleicht auch ein Stück “Beliebigkeit” hinzu. Die Menschen lernten immer rasch damit umzugehen.
Schon bei Goethes Faust heißt es:

Denn, was man schwarz auf weiß besitzt,
Kann man getrost nach Hause tragen.

In die heutige Zeit übertragen, sagt man dann wohl besser 💡 :

Denn, was man nicht im Kopf hat,
kann man getrost bei Google suchen. 😉

Quelle:
Google macht dumm? bei bib en blog
Macht uns Google wirklich dumm? via zeit.de

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Das Urheberrecht ist krank

William Patry, der durch sein Blog zum Thema Urheberrecht:engl: sich als Copyrightexperte einen Namen gemacht hat, hat sein Blog geschlossen. Patry, der nicht in seiner Funktion als Copyrightexperte für Google schrieb, schloss sein Block ohne Aufforderung durch Google, da seine in den kritischen Beiträgen geäußerte persönliche Meinung immer wieder dem Unternehmen Google zugeschrieben worden (trotz Disclaimer)

Ausschlaggebend für die Schließung war außerdem: “The Current State of Copyright Law is too depressing”. Patry kritisierte dabei stark die Verschärfung des Urheberrechts.

Copyright law has abandoned its reason for being: to encourage learning and the creation of new works. Instead, its principal functions now are to preserve existing failed business models, to suppress new business models and technologies, and to obtain, if possible, enormous windfall profits from activity that not only causes no harm, but which is beneficial to copyright owners.

Patry tat es nach 26 Jahren Arbeit im Bereich Urheberrecht und vier Jahren Block mit ca. 200 Beiträgen im Jahr leid, ewig als “Kassandra” auftreten zu müssen.

But in my view, […], we are well past the healthy dose stage and into the serious illness stage.

Interessenten können sich das Archiv des Blogs auf Anfrage als Archiv-File zuschicken lassen, außerdem will Patry ältere, bereits gelöschte Beiträge wieder herstellen.

Quellen:
Patry, William: End of the Blog:engl: in “The Patry Copyright Blog”
Ermert, Monika: Urheberrecht: “Wir befinden uns im Stadium einer ernsthaften Krankheit” via heise online

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Ein paar Fragen zur Bibliothek 2.0

Seit etwas mehr als einem Jahr gibt es neben dem Web 2.0 auch die Bibliothek 2.0. Hat diese Bewegung etwas geändert oder war es eine Blase, die langsam an heißer Luft verliert?

Ich bin kein Freund dieser Bezeichnungen X.0, weil wir keine neue Versionen aus dem Hut zaubern, sondern nur Verbesserungen schaffen können. Und da gehe ich mit vielen Ideen von Library und Web 2.0 konform. Social networking, begeistern von Nutzern durch Mitmachangebote, mehr Kommunikation für die, die mit der Technik umgehen können, Bibliothek nicht mehr nur im Haus sondern wirklich im Netz. Aber sind die Bibliotheken dort wirklich angekommen? Wo sind die kleinen Stadt- und Dorfbibliotheken? Wo sind die Schul- und Krankenhausbibliotheken mit ihren Nutzern? An welcher Stelle haben sie ihren Platz in der Bibliothek 2.0 gefunden?

Das demokratische Konzept einer Mitmachbibliothek ist nur oberflächlich, erreicht es doch nur Nutzer, die eben sowieso im Netz unterwegs sind, Kommunenmitglieder des Web 2.0, die überzeugte Anhänger dieser Technik sind. An welcher Stelle gibt es Bemühungen, die Bibliothek 2.0 aus dem Netz in die reale Welt zu tragen, anstatt die Welt in eine zweite oder dritte Realität wie Second Life zu stürzen?

Wenn Bibliothek 2.0 etwas geschafft hat, dann war es, Fragen zu wecken, Ideen und das Gespräch zu fördern. Von der neuen Version einer Bibliothek sind wir meiner Meinung nach noch weit entfernt, aber die Ziele werden formuliert, Konzepte entwickelt und erprobt. Die Bibliothek selbst darf darüber aber nicht zum Stolperstein für diejenigen werden, die eben nicht technikversiert sind, ob als Bibliothekar oder als Nutzer.

Ein paar andere Gedanken:
We Asked for 2.0 Libraries and We Got 2.0 Librarians:engl: The Other Librarian

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Elite – HU-Studenten meinen: Muss nicht sein

Studenten der Humboldt-Universität haben sich auf der Vollversammlung vom 22.05. gegen eine Bewerbung der HU als Elite-Universität ausgesprochen. Sie sehen in der Bewerbung ein “Luftschloss”.

Er habe „mit der Studienrealität nichts zu tun“. Probleme, die es schon jetzt in Betreuung und Lehre gebe, würden durch die Pläne verschärft.

Die Studenten kritisierten erneut, dass der Eliteantrag der HU „langfristig zu einer Streichung vieler vermeintlich schwacher Fächer“ führe. Die HU erhielte durch den Elitetitel eine Förderung in Millionenhöhe und könne damit neue Institute und Professuren schaffen. Nach Ablauf der Förderphase von fünf Jahren sei aber stark damit zu rechnen, dass andere Fächer gestrichen werden, um die neuen Schwerpunkte erhalten zu können. Probleme, die es schon jetzt in Betreuung und Lehre gebe, würden durch diese noch Pläne verschärft.

[…] bei der Vollversammlung unterstützten nicht alle den Aufruf. „Seid ihr wirklich dagegen, dass die Humboldt-Uni Geld erhält und sich damit ihre finanzielle Misere ein wenig bessert?“, fragte ein Student – und erhielt Applaus von einem Teil des Publikums. Die Proteste würden der HU im Elitewettbewerb und damit letztlich auch ihren Studenten schaden.

Dennoch werden weitere Proteste gegen diesen Elite-Antrag geplant.

Bisherige Informationen und Planungen sind m.E. noch nicht ausreichend, um sich ein wirkliches Bild von den Auswirkungen der Elite-Teilnahme der HU zu machen. Klar ist, dass die HU diesen Antrag stellen muss und dass sie das Geld gut gebrauchen kann. Fraglich ist aber, in wieweit bestehende Studiengänge angepasst werden und wo zunehmende Abstriche gemacht werden müssen.

Quelle:
Tina Rohowski : „Geheimniskrämerei“ : Ein Teil der HU-Studenten wehrt sich gegen EliteTagesspiegel

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Schaffen Tote noch neue Werke?

Nun, diese Frage scheint sich für die IFPI nicht zu stellen. Mehr denn je wird das Urheberrecht in ihren Händen zu einem Marktinstrument, mit dem man Monopole schaffen kann. Fünfundneunzig Jahre Schutzfrist heißen umgekehrt, immer schneller veraltendes Wissen wird immer länger geschützt und so mit immer länger zu totem “Wissenskapital”. Bereits jetzt sind verwaiste Werke ein großes Problem. Die schnelllebige Medienbranche ist gar nicht in der Lage, hundertprozentig lückenlos nachzuweisen, wer welche Rechte besitzt. Das liegt unter anderem an den vielen Verlagsankäufen, -zusammenlegungen und -teilungen. Hier schaut schon verlagsintern ja niemand wirklich mehr durch, wer welche Rechte danach noch besitzt. Und wenn es darum geht, die Erben von Rechten ausfindig zu machen, wird es ganz schwer. Wer weiß denn noch, was der Vater, Großvater, geschweige denn der Urgroßvater oder auch mütterlicherseits an Werken geschaffen worden ist und wer an diesen Werken auch noch irgendwelche Rechte besitzt? Für Bibliotheken und Forscher ist doch jetzt schon nicht mehr nachvollziehbar, wann ein Werk keine Rechte besitzt. 25 Jahre mehr Schutz bedeutet 25 Jahre mehr Probleme und nicht unbedingt 25 Jahre Mehreinnahmen durch die Verwerterindustrie. Hier mag es zwar einige wenige Ausnahmen geben – denken wir an Walt Disney und Micky Mouse, doch dann wird es schon schwieriger.

Was wir heutzutage in einer wissensbasiert lebenden Welt benötigen, ist ein klares, einfach verständliches Urheberrecht mit genauen Definitionen von Geltungsdauer und Umfang. Uninteressant meines Erachtens ist es da eher, die Verwerter noch weiter zu schützen, die durch ihre Monopolstellung genug Geld damit machen. Wissen und Informationen müssen nicht nur bezahlbar bleiben, sie müssen auch zugänglich erhalten werden.

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IPRED 2 – ein paar provokative Fragen zum "geistigen Eigentum"

Joachim Jakobs von der FSFE (Free Software Foundation Europe) findet die Begriffe “Geistiges Eigentum” und “Produktpiraterie” problematisch und vertritt daher die Meinung, dass die Ende April dazu verabschiedete “EU-Richtlinie zur strafrechtlichen Durchsetzung von geistigem Eigentum” (IPRED2) überarbeitet werden muss.
Softwarekonzerne gehen mit den Begriffen wie “geistiges Eigentum” sehr großzügig um. iese Forderung wurde kürzlich auf einer Konferenz des Verbraucherschutzministeriums erhoben. Sie gilt insbesondere für

Sie behaupten, Software sei ein “Produkt” und diffamieren Menschen, die ihre Software illegal kopieren als “Produktpiraten”.

Sollten sie das wirklich ernsthaft meinen, so müssen sie sich auch folgende Fragen gefallen lassen:
Warum soll dann aber §1 des Produkthaftungsgesetzes für ihre “Produkte” nicht gelten?

„Wird durch den Fehler eines Produkts jemand getötet, sein Körper oder seine Gesundheit verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist der Hersteller des Produkts verpflichtet, dem Geschädigten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.“

Dies ist eine Forderung des Verbraucherschutzministeriums, insbesondere für “Produkte mit DRM.

Für “geistiges Eigentum” müsste auch der Art. 14 GG gelten:
Art. 14 GG: “Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.”
Wenn DRM aber gerade erschwert, dass die Allgemeinheit Zugang zu diesem “geistigen Eigentum” erhält, wo ist dann die Verpflichtung des Eigentümers, dieses Eigentum zum Wohle der Allgemeinheit zu gebrauchen?

Mehr dazu:
Jakobs, Joachim: IPRED 2 – Haftbefehl für Apples CEO Steven Jobs? (Polixea Portal)

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