[Adventskalender] 16.12.2017 – Tannenbaum

Benötigt wird:

  • 1 großes Buch mit ca. 630 Seiten (ohne Buchdeckel und -rücken)
  • 1 Bleistift
  • 1 Lineal
  • 1 Cutter-Messer

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[Adventskalender] 19.12.2015 – Faust II in 5 Minuten


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Sketchnotes – Was ist das eigentlich?

Ich bin gestern bereits über den sehr interessanten Blog von Gudrun Wegener „bilderbuero“ gestolpert und habe neudeutsch ein wenig „gebrowst“ darin. Dabei habe ich auch Ihren Beitrag „Was sind eigentlich Sketchnotes?“ gefunden. Kurz zusammengefasst bestehen sie aus

  • Bildern – sehr einprägsam, denn ein Bild sagt mehr als 100 Worte,
  • Text – knackigen Stichwörtern und Zahlen,
  • Strukturen – Verknüpfungen und Trennungen unterschiedlichster Art.

Diese visuellen Notizen prägen sich gut ein, weil die verschiedenen Elemente – egal wie klein die „Notiz“ ist – eine Geschichte erzählen. Inhalte werden dabei mit Bildern und Bilder durch Strukturen verknüpft.

Dieses Video erklärt sehr gut, wie Sketchnotes funktionieren.

Und das Komische an all den Sketchnotes ist, je mehr man macht, desto einfacher fällt es und manchmal kommt man vielleicht auf komische Ideen. Dazu in meinem Beitrag morgen mehr.


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Digital Storytelling in Plain English

This was created for Stanford’s Teacher Education Program (STEP), specifically for the STEP Conference in June of 2009. Feel free to check out our related wiki at digitale.pbworks.com for more information on digital storytelling. This video was created by Amy Cox, Morgan Watson, Lindsey Quinlisk, and Yong Kim.


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Making books is fun!

Der Buchdruck war lange Zeit ein langwieriger Arbeitsprozess, in dem Arbeitsgruppen zusammen agierten, um ein Buch herzustellen. Im folgenden Video wird die „alte“ aufwändige Form des Buchdrucks gezeigt, die heute durch moderne Maschinen wie u.a. die Espresso Book Machine abgelöst wurde.


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Ausprobieren des Open Journal Systems – #newLIS

Im Rahmen der Diskussion um ein neue deutschprachige LIS-Open-Access-Zeitschrift hat Christian Hauschke die Möglichkeit eingeräumt, ein wenig mit einer Open Journal Systems-Installation herumzuprobieren.

Bei seiner Testinstallation gibt drei Gruppen, in welche man, wenn man sich angemeldet hat, eingeteilt werden kann und für die spezifische Rechte vorgesehen sind.

Der Leser (Subscriber)

Angemeldet wird er über die neuste Ausgabe der Zeitschrift zeitnah informiert.

Der Autor

Nach der Anmeldung kann der Autor sein Dokument hochladen. Als erstes sind die Autoren-Daten zu nennen. Pflichtfelder sind durch ein Sternchen gekennzeichnet. Es gibt einen Button, mit dem sich weitere Autoren hinzufügen lassen. Zudem kann festgelegt werden, welcher davon als Hauptkontakt für die redaktionelle Korrespondenz dienen soll.

Außerdem muss die entsprechende Rubrik festgelegt werden, in welche der Beitrag eingeordnet werden soll. Ich habe meinen Beispielbeitrag als „Forums-Beitrag“ gekennzeichnet, um das Peer-Review-Verfahren für diesen Beispielsfall zu umgehen. Als Format funktionieren: Word-Format, RTF oder WordPerfect. Sofern der Beitrag anderweitig schon veröffentlicht wurde, muss die Redaktion darüber informiert werden. Der Beitrag wurde in Form von zwei Beiträgen bereits in diesem Blog veröffentlicht. Dies lies sich als URL im Text belegen, d.h. Literaturangaben mit URL sind möglich. Der Text selbst sollte mit möglichst geringen stilistischen Auszeichnungen eingereicht werden.

Bei den Metadaten, wird neben den Autoren zudem der Titel des Beitrags und der angezeigte Abstract festgelegt. Für die Titelseite lässt sich ein Bild hochladen. Außerdem wird festgelegt, welche Sprachen der Beitrag enthält, d.h. ob er deutsch und/oder englisch indiziert werden soll. Es lässt sich nicht kennzeichnen, in welcher Sprache bestimmte Abschnitte des Textes sind. Der Beispieltext ist zu 1/3 englischsprachig. Deshalb habe ich zwei Sprachen für die Indexierung verwendet. Zudem lässt sich die Organisation nennen, welche den Beitrag unterstützt.

In seinem „Dashboard“ sieht man dann den Stand seiner eingereichten Beiträge, z.B. „Zur redaktionellen Bearbeitung anstehend“.

Der Redakteur

Redakteure können Beiträge für die Bearbeitung in ihrem „Dashboard“ auswählen, bzw. haben diese zur Bearbeitung zugewiesen bekommen. Er kennzeichnet dann den Beitrag bei „Anfragen“ als „in Bearbeitung“. Nun kann er nach festgelegten Regeln diesen bearbeiten. Es gibt entsprechende Vorgaben für die redaktionelle Arbeit. Die bearbeitete Datei wird dann wieder hochgeladen. Zudem kann ein Kommentar zu dieser bearbeiteten Datei hinterlassen werden. Nachdem das Lektorat beendet wurde, wird die veränderte Datei nun für die Kontrolle durch den Autor erneut hochgeladen (Schritt 1).

Der Autor lädt nun die kontrollierte Datei hoch und die Redaktion übernimmt die Schlusskontrolle (nur noch Rechtschreibkontrolle). Nun erfolgt noch die Zuweisung zu einer entsprechenden Ausgabe der Zeitschrift, um eine zeitliche Planung zu ermöglichen. Danach wird der Beitrag zum Layouter, der nun die entgültige Formatierung anfertigt. Danach gibt es ein Korrekturlektorat von Autor, Lektor und Layouter als Schlusskontrolle.

Fazit

Im Ganzen fand ich die Führung und den Workflow sehr selbsterklärend und fehlerminimierend. Ein paar Dinge sind mir bei der Bearbeitung unklar geblieben.

  • Legt der Administrator fest, wann die Ausgabe erscheint?
  • Müssen Auszeichnungen, wie Überschriften festgelegt werden und passiert das durch den Layouter?
  • Muss das Artikelbild bereits in das Textdokument eingebunden werden?

>> Wer im Rahmen der Diskussion ebenfalls diese Möglichkeit testen möchte, findet die Zugangsdaten und weiterführende Informationen im newLIS-Wiki unter Projekte (Best Practice)

[Ergänzung] LIS steht für Library Information Science

Creative Commons Attribution 3.0 Germany This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Germany.


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Is That a Fish in Your Ear?

Rund um die Schwierigkeiten des Übersetzens…

Is That a Fish in Your Ear? ranges across the whole of human experience, from foreign films to philosophy, to show why translation is at the heart of what we do and who we are. What’s the difference between translating unprepared natural speech, and translating Madame Bovary? How do you translate a joke? What’s the difference between a native tongue and a learned one? Can you translate between any pair of languages, or only between some? What really goes on when world leaders speak at the UN? Can machines ever replace human translators, and if not, why? The biggest question is how do we ever really know that we’ve grasped what anybody else says – in our own language or in another? Surprising, witty and written with great joie de vivre, this book is all about us, and how we understand each other.


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[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

Without the public libraries, serious writers, unfashionable serious writers like me, really wouldn’t have a chance.“

May Sarton

Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


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Nützliche Software für Autoren – yWriter 5

Jeder kennt die Situation: Man hat eine Idee und schreibt sie auf. Vielleicht dachte man an eine Kurzgeschichte oder einen kurzen Zeitschriften- oder Blogartikel. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Gedanken, Thesen oder Argumente ausgearbeitet und plötzlich hat man die erste Version eines dicken Manuskripts auf dem Schreibtisch liegen, das dringend einer Überarbeitung bedarf.

Das kreative Chaos muss geordnet und die zerpflückten Kapitel aus verschiedenen Dokumenten zusammengefügt oder verschoben werden. Man führt Dutzende Listen über Personen, Gegenstände und Orte oder malt ein Storyboard nach dem Anderen, weil sich andauernd etwas im Aufbau des Manuskripts verändert. Man verliert den Überblick über das Geschehen in den einzelnen Kapiteln und muss sie ständig wieder durchlesen, damit keine Ungereimtheiten im Ablauf entstehen. Die Liste der Probleme ließe sich endlos fortsetzen und jede Suche nach einem Lösungskonzept bedeutet einen Zeitverlust.

Seit einiger Zeit versuchen verschiedene Softwareentwickler eine Gesamtlösung für den Weg vom kreativen Chaos zur strukturierten Arbeit zu finden und es gibt inzwischen einige kostenpflichtige und kostenlose Programme, die sich dieser Problematik annehmen.

Eines dieser Programme ist der yWriter 5.

Der yWriter ist eine Entwicklung von Simon Haynes (Programmierer und Autor). Das Programm kann kostenlos heruntergeladen werden und hat eine Vielzahl von Funktionen, die die Arbeit eines Autors erleichtern.

Der yWriter 5 ist ursprünglich in Englisch entwickelt worden. Es gibt aber die Möglichkeit nach der Installation das Programm in viele verschiedene Sprachen umzustellen (z.B. Deutsch, Französisch, Spanisch, aber auch Estnisch oder Ungarisch). Die Übersetzung ist ganz gut gelungen, lediglich einige Funktionen und die Hilfe (Benutzerhandbuch etc.) sind weiterhin nur in Englisch verfügbar. Die ersten Schritte mit diesem Programm  können aber leicht selbst erschlossen werden.

Wie funktioniert der yWriter?
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