11. BibCamp in Hamburg, 13.-14.07.2018, #bib11 – Meine Eindrücke, meine Meinung

Bildimpressionen

Meine Eindrücke

Es ist schon wieder eine Woche her, seit das 11. BibCamp in Hamburg startete. Vom 13.- 14.07. gab es einen toller Austausch mit allen Beteiligten. Neben ein paar alten Hasen gab es viele neue Gesichter und das Alter der Teilnehmenden lag geschätzt zwischen neun Monaten und über 60 Jahre. Teilnehmende waren Studierende, FaMIs, BibliothekarInnen, FachreferentInnen, Arbeitende in OPLs, Öffentliche Bibliotheken, Wissenschaftlichen Bibliotheken, Spezialbibliotheken, Mediotheken, Archiven bis hin zu Schulbibliotheken.

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#bibtag18: Aktivieren, lernen, mitnehmen (Teil 1)

107. Bibliothekartag 2018

Auf dem Bibliothekartag war auch dieses Jahr wieder ein Thema Informationskompetenz. Ich habe verhältnismäßig wenig dazu gehört, nur die Vortragsreihe: „Bibliotheksangebote für die nächste Generation“. Dennoch möchte ich den Beitrag hier anreichern, mit Informationen und Links zu dem Thema.

Beginnend möchte ich mit dem ersten Vortrag dieser Session.
Kompetent mit digitalen Medien umgehen. Wissenswertes mit, über und in Medien., BIB-OPUS (leider keine Folien)

Mathis Prange, vom Zentrum für Lehrerbildung hielt einen Vortrag „Kompetent mit digitalen Medien umgehen. Wissenswertes mit, über und in Medien.“
Er schlug dden Bogen von Künstlicher Intelligenz, die die Arbeitszukunft der jetzigen Schülergeneration nachhaltig beeinflussen wird, über das Thema Medienkompetenz und dafür notwendigen Kompetenzen hin zur Alltagspraxis für Lehrer und Bibliotheken.

Vorbereitung auf die Zukunft
Wenn es um die Entwicklung hin zu künstlicher Intelligenz geht, die die zukünftige Arbeitswelt dominieren wird, Standardaufgaben übernehmen wird, die derzeit durch Menschen erledigt werden, müssen angehende ArbeitnehmerInnen besser darauf vorbereitet werden, z.B. indem sie den Wert von Daten kennen. Auch das Vertrauen in Informationen ändert sich.

Derzeit besteht die Gefahr eines Digital Divides/ einer digitalen Spaltung der Gesellschaft, zwischen denen, die gut mit digitaler Technik und digitalen Arbeitsprozessen umgehen können und jenen, die keinen Zugang zu den Entwicklungen haben oder sich abhängen lassen. Prange: „Wir sind Getriebene der digitalen Entwicklung.“ Dies muss sich in der Schule, aber auch im Lernen wiederspiegeln.
Bei der Datenentwicklung beobachten wir derzeit ein exponentielles Wachstum, dabei haben wir für die bestehende Informationsflut noch nicht ausreichende Kompetenzen entwickelt, mit dieser umzugehen.

Etablierte Wissensanbieter wie Brockhaus haben hier einen Bedarf erkannt und bieten dafür entsprechende Medienkompetenzkurse an.

Brockhaus, kostenloser Kurs „Medienwissen


Ein renommierter Wissensanbieter bietet für Lehrkräfte und Bibliothekare einen entsprechenden Kurs an.

Medienwissen – Registrierung

Das Internet bietet uns eine hohe Informationsfreiheit mit einer hohen Diversität an Themen, Menschen etc., der hohen Demokratisierung beim Lernen und Zugang zum Wissen, aber auch einem hohen Grad an Austausch und Minderheitenmeinungen, die besser wahrgenommen werden können. Diesem Übermaß an Informationen, welches die Kehrseite dieser Medaille ist, wird begegnet durch Personalisierung der Angeboter mit möglichst passgenauer Information, deren Filterblase wir aktiv (Personen, Firmen, denen wir folgen) und passiv (Algorhythmen der Informationsanbieter aufgrund unserer preisgegebener Daten) mitgestalten. Hinzu kommt bei der Bewertung von Informationen, dass Jugendlich zunehmend Gatekeepern/Influencern ihr Vertrauen schenken und weniger etablierten Einrichtungen. Damit bewegen wir uns in einer Gemengelage von Misstrauen gegenüber Informationen, Filterblasen, Extrempositionen bei Meinungen und einer allgemeinen Orientierungslosigkeit.

Um so wichtiger ist das, was Bibliotheken als Informationskompetenz beschreiben, dass die Fragestellung verstanden und in Suchanfragen umgesetzt werden kann, in dem man variabel Suchbegriffe findet und in den richtigen Suchinstrumenten einsetzt und vor allem am Ende die Suchergebnisse in ausreichender Form beurteilen kann.

Medienkompetenzmodell nach Baacke

Das Thema ist auch Teil politischer Strategien, z.B.
„Bildung in der digitalen Welt : Strategie der Kultusministerkonferenz“, 2016, S. 15-18. – hier wird von 6 Kompetenzen ausgegangen.
Referenzrahmen Informationskompetenz, dbv, 2016 – hier wird von 5 Kompetenzclustern ausgegangen.

Wichtig ist, dass digitale Medien wichtig sind, dass man diese gestaltend benutzen kann in der eigenen Lehre. Wie vielerorts in Schulen fehlen auch in Bibliotheken noch sinnvolle Konzepte, zumal die Anforderungen in die Umsetzung sehr hoch sind. Der Zugang muss millieu- und zielgruppenspezifisch sein. Die Lernenden müssen bei ihren Interessen abgeholt werden, z.B. bei der Erstellung eines Videos statt eines Artikels. Das bedeutet ein Umdenken. „Wir gehen von Defiziten aus, nicht von dem, was unsere Lernenden schon können.“

Der oben beschriebene Brockhauskurs Medienwissen greift in 5 Themen die Wandlungsprozesse der Medien auf. Wie wirken soziale Medien. Welche Bedeutung haben Daten für die Zukunft? Wie nutze ich Medien kompetent?

Was bedeutet dies nun für die Alltagspraxis?
Lehrkräfte müssen das aktuelle Leben aufgreifen und sich darin schulen. Zudem braucht es mehr Dialog mit allen Beteiligten, d.h. Lehrern, Medienschützern, Bibliotheken usw. Derzeit wird das als Zusatzaufgabe betrachtet und bedeutet eine hohe Mehrarbeit für die einzelnen Lehrkräfte. Die Enwicklung wird weitergehen und die Lehrkräfte müssen in der Weiterbildung bezüglich ihrer eigenen Medienkompetenz unterstützt werden.

Wie sieht die Aufgabe von Bibliotheken in diesem Rahmen aus?
Schulbibliotheken müssen sich mit Medienzentren und untereinander vernetzen sowie selbst Unterrichtsmaterialien in Zusammenarbeit mit Lehrern erstellen. Sie müssen sich mit diesen Themen auseinandersetzen. Dabei geschieht auch ein Wandel von Schulbibliotheken. Sie werden zur Lernumgebung, in der sich Schüler/Menschen erproben können (auch außerschulisch). Die schulbibliothekarische Fachkraft hat auch Aufgaben als Medienpädagogin und benötigt dafür ein fundiertes Grundwissen.
Bibliotheken selbst sind aber auch ein Sozialraum. Mit Kampagnen wie „Total digital!“ sollen sie sich auch bildungsfernen Schichten öffnen und ihnen so Bildung ermöglichen.

In dieser vom BMBF geförderten Kampagne läuft die zweite Antragsrunde noch bis 30. November 2018. Für Projekte kann man entsprechend der Förderrichtlinie des BMBF Honorare für MedienpädagogInnen, Aufwandsentschädigungen für Ehrenamtliche sowie Sachkosten erhalten. Eine notwendige technische Ausstattung zur Umsetzung der Aktionen kann gemietet und in begründeten Ausnahmefällen angeschafft werden. Bei Bedarf unterstützt das dbv-Projektbüro bei der Antragsstellung.


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#bibtag18 : Open Educational Resources – ein neues Thema für Bibliotheken?

107. Bibliothekartag 2018

Das „Hands-On-Lab analog“ des 107. Bibliothekartages war geprägt durch drei Impulsvorträge und ein Worldcafé. Durch die Veranstaltung geleitet haben Daniela Dobeleit, Sabine Stummeyer, Frank Waldschmidt-Dietz und Nicole Clasen.

In BIB-OPUS:
Daniela Dobeleit, Sabine Stummeyer, Frank Waldschmidt-Dietz, Nicole Clasen: Open Educational Resources – ein neues Thema für Bibliotheken?, Hands-On-Lab analog auf dem 107.Bibliothekartag 2018

Hier folgt meine Mitschrift, angereichert mit Links und Grafiken sowie einem kurzen, provisorischem Fazit.
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[Kurz] #bibtag18: Meine Kolleginnen in der ThULB gewinnen Posterwettbewerb!

107. Bibliothekartag 2018

Auch in diesem Jahr gab es auf dem 107. Deutschen Bibliothekartags 2018 in Berlin eine Postersession. Das Poster der ThULB zum Thema „Kulturgutdigitalisierung“ gewann den ersten Platz. Es fiel mit seiner strukturierten Darstellung eines Workflows und der Wiederverwendbar in anderen Kontexten auf, so die Jury. Für das Thema wurde nicht mit Bildern von Kulturgütern gearbeitet, sondern die Umsetzung geschah klar und abstrahiert.

Gewinnerposter de ThULB zur „Kulturgutdigitalisierung“

Für Erstellung des Posters sind Angela Hammer und Petra Kunze verantwortlich. Die gelungene grafische Gestaltung des Posters wurde von Anne Seele umgesetzt.
Die beiden Urheberinnen wurden auf der Abschlussveranstatltung des Bibliothekartages durch Konstanze Söllner, Vorsitzende des Vereins Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare gewürdigt.

Würdigung des Posters der ThULB auf dem 107. Bibliothekartag in Berlin

Weitere Poster finden Sie auf dem OPUS-Server des BIB


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Der Bibliothekartag 2018 in der Biblioblogosphäre #bibtag18 [Letztes Update: 13.07.2018]

107. Bibliothekartag 2018

Jährlich grüßt das Murmeltier. Da ist er wieder, der inzwischen 107. Bibliothekartag, auf den sich zumindest die Neugierigen in der Bibliotheksbranche freuen. Dieses Jahr ist es ein Bibliothekartag, an dem ich wieder teilnehmen kann und bei dem ich sicherlich die ein oder andere Mitschrift beisteuern werde. Dennoch hoffe ich auf tolle Berichte in den Blogweiten und Medienbereichen der Bibliosphäre.

Hier die obligatorische Auflistung der gefundenen Beiträge in Blogs und Presse, welche sich so nach und nach verlängern wird.
Fehlt Ihr / Dein geschriebener Beitrag noch in dieser Liste, einfach hier im Etherpad eintragen. Ich ergänze den Beitrag dann gerne hier im Artikel, wobei es diesmal ein Weilchen dauern kann.

Die nicht offizielle Twitterwall für den 107. Deutschen Bibliothekartag über Tweetwally
Die offizielle Twitterwall für den 107. Deutschen Bibliothekartag über Everwall (11.06.2018)
Für Twitter gilt der Hashtag #bibtag18. Gelegentlich wird auch der Hashtag #bibtag2018 genutzt.
Der Impressionen vom Bibliothekartag sind auf Instagram ebenfalls mit #bibtag18 zu finden.
Die Präsentationen zum Bibliothekartag finden Sie wie gewohnt auf BIB: OPUS.
Christian Hauschke hat auch wieder ein Hashtag-Archiv initiiert. (12.06.2018)

Impressionen vom 107. Bibliothekartag 2018

Gesamt: 250 Beiträge (+10 neu)
12.07.2018

  1. Bibliothekartag in Berlin : Cuxhavener Fahrbücherei preisgekrönt, Cuxhavener Nachrichten

10.07.2018

  1. Munique, Ilona: #bibtag18 – Übersicht der gebloggten Vorträge (WEGA-Team), WEGA-Team

06.07.2018

  1. Graf, Klaus: 107. Bibliothekartag: Ist Open Access zukunftsfähig?, Archivalia
  2. Munique, Ilona: #bibtag18 – Vortrag „Info-Beisl der Büchereien Wien“, Fortbildung in Bibliotheken

04.07.2018

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02.07.2018

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  2. Munique, Ilona: #bibtag18 – Vortrag zur Personalentwicklung einer UB, Fortbildung in Bibliotheken

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27.06.2018

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  2. Haensch, Liane: [InetBib] Linktip: Nachlese zum Bibliothekartag 2018 in den Biblioblogs, InetBib
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  1. Bertino, Andrea C., Bargheer, Margo, & Meinecke, Isabella. (2018). Open Access und Monographien. Eine Begriffslandskarte, Zenodo. (DOI: 10.5281/zenodo.1298573) (27.06.2018)
  2. Haensch, Liane: Austausch zu Bibliothekskursen beim #bibtag18, Lesewolke
  3. Haensch, Liane: Was sonst noch los war beim #bibtag18, Lesewolke
  4. Plieninger, Jürgen: Austausch zu Bibliothekskursen, Fortbildung in Bibliotheken

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Vortrag: Das Autograph der Chronik Frutolfs von Michelsberg, ThULB, 29.05.2018, 18.00 Uhr c.t.

Prof. Thomas McCarthy (New College of Florida, Sarasota/USA) träg vor. Er gehört zum Team der Monumenta Germaniae Historica (MGH), welches die Frutolf-Edition endlich zu einem Abschluss bringt.

 

Das Autograph der Chronik Frutolfs von Michelsberg: der Schlüssel zum Verständnis der Bamberger Geschichtsschreibung des frühen 12. Jahrhunderts

Wann: Dienstag, 29.05.2018
Zeit: 18.00 Uhr c.t.
Ort: ThULB / Bibliothekshauptgebäude, Vortragssaal, Bibliotheksplatz 2, 07743 Jena

 

 

 

 

 

Die ThULB besitzt in ihrer Handschriftensammlung das berühmte Autograph der Weltchronik Frutolfs von Michelsberg (um 1100).

Der Vortrag informiert über die neuen Forschungsergebnisse der Monumenta Germaniae Historica (MGH). So wurde vor Kurzem auf Bitte der MGH die Handschrift in der ThULB per Multispektralanalyse durchleuchtet, wobei Entdeckungen gemacht wurden, die eine Neuinterpretation der Fortsetzung bzw. der Handschrift insgesamt erfordern. Während des Vortrags wird ein Blick in die Forschungswerkstatt der MGH im Spannungsfeld zwischen traditionellem Editionshandwerk und modernster Technik geworfen.

Im Anschluss können die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung die wertvolle Handschrift im Original betrachten.


Wer sich vorab über das Autograph informieren möchte, kann dies gerne digital in „Collections @ UrMEL“ tun.

Frutolfus ( † Samstag, 17. Jan. 1103); Eccardus : Frutolfus Bambergensis et Eccardus de Uraugia, Bamberg, 1099/1100 und 1105/1106, Ms. Bos. q. 19, urn:nbn:de:urmel-79101d8e-fdb3-450a-8dbd-7e54a23cff7b7

Wer sich noch ein wenig mehr zu den Chroniken Futolfs informieren möchte, findet in dem wie immer sehr kritikreichen Beitrag einige Anregungen:
Graf, Klaus: Frutolfs und Ekkehards Chroniken – zur Überlieferung, Archivalia, 29.06.2016


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Veranstaltungshinweis: „Lesen mit anderen Sinnen“ in Hoyerswerder

Vom 20.11.2017 13:00 Uhr bis zum 12.12.2017 können in der Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek Hoyerswerda Exponate der Wanderausstellung der Deutschen Zentralbibliothek für Blinde (DZB) Leipzig bewundert werden. Dabei geht die Ausstellung der Frage nach, wie „sehen“ Blinde Kunst, Noten, Schrift und unterstützt dabei das Miteinander von Sehenden und Sehbeinträchtigten. Zu den Ausstellungsstücken zählen Tastbilderbücher, Reliefkarten, Noten und Bücher in Brailleschrift sowie barrierefreie Hörbücher.

Die Ausstellungstücke ergänzen die in der Bibliothek laufende Ausstellung der Regionalgruppe Hoyerswerda des Blinden- und Sehbehindertenverbandes in der Reihe „Die Bibliothek für Vereine-Vereine für die Bibliothek“, die bereits seit 21.09.2017 läuft.

Quelle:
Ausstellung : Punktschrift von Louis Braille erklärt, Lausitzer Rundschau, 18.11.2017


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Bibliothek des Jahres 2017 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Beitrag berichtet über die Verleihung der Auszeichnung „Bibliothek des Jahres 2017“ Mecklenburg-Vorpommern und gibt ein kurzes Statement zur Situation der Bibliotheken im Bundesland.


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Einladung zum 2. Bibstammtisch 2017 #bibstabn (12.10.2017)

Wer ist eingeladen?
Bibliothekarische, bibliotheksinteressierte und/oder Social-Media-affine Wesen aus Bonn und Umgebung oder gerade aktuelle Besucher in der Stadt

Wozu wird eingeladen?
Zum Wiedersehen und Kennenlernen auf einer Ebene außerhalb des Netzes
Zum Erfahrungsaustausch und Themen jeglicher Art
Mein Abschied von Bonn

Treffpunkt?
Brotfabrik nahe des Beuler Bahnhofs
Kreuzstr. 16
53225 Bonn

Wann?
Tag: 12.10.2017Mehrheitsentscheidung
Zeit: 18.00 Uhr und fortfolgende Stunden (Wer erst später kann, dazukommen ist kein Problem).

Erkennbar?
Sofern vor Ort, werden wir alle suchenden Leute frech ansprechen 😉 – Umgekehrt ist das natürlich auch jederzeit Willkommen

Anmelden?
Die in der Umfrage ermittelte Teilnehmerzahl ist Grundlage für die reservierten Plätze. Eine Anmeldung oder Abmeldung ist nicht notwendig, aber schön wäre ein Kurzes “Ich komme gerne” oder „Ich kann nicht“ dann doch (bis zwei Tage vor dem Termin) – nur um einschätzen zu können, ob und wieviele Plätze reserviert werden müssen. Spontanes Hinzukommen ist aber auch kein Problem.


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Einladung zum 1. Bibstammtisch 2017 #bibstabn (Termin steht fest: 26.06.2017)

Wer ist eingeladen?
Bibliothekarische, bibliotheksinteressierte und/oder Social-Media-affine Wesen aus Bonn und Umgebung oder gerade aktuelle Besucher in der Stadt

Wozu wird eingeladen?
Zum Wiedersehen und Kennenlernen auf einer Ebene außerhalb des Netzes
Zum Erfahrungsaustausch und Themen jeglicher Art

Treffpunkt?
Brotfabrik nahe des Beuler Bahnhofs
Kreuzstr. 16
53225 Bonn

Wann?
Tag: 26.06.2017 mit 12 von 16 Stimmen Terminfindung abgeschlossen
Zeit: 18.00 Uhr und fortfolgende Stunden (Wer erst später kann, dazukommen ist kein Problem).

Erkennbar?
Sofern vor Ort, werden wir alle suchenden Leute frech ansprechen 😉 – Umgekehrt ist das natürlich auch jederzeit Willkommen

Anmelden?
Die in der Umfrage ermittelte Teilnehmerzahl ist Grundlage für die reservierten Plätze. Eine Anmeldung oder Abmeldung ist nicht notwendig, aber schön wäre ein Kurzes “Ich komme gerne” oder „Ich kann nicht“ dann doch (bis zwei Tage vor dem Termin) – nur um einschätzen zu können, ob und wieviele Plätze reserviert werden müssen. Spontanes Hinzukommen ist aber auch kein Problem.


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