12 FAKTEN über die Hogwarts BIBLIOTHEK

Kaum ein Ort in Hogwarts ist so interessant wie die schuleigene Bibliothek. Bereits innerhalb der Harry Potter Reihe halfen die diversen Bücher bei vielen kleinen und großen Aufgaben… deshalb jetzt 12 Fakten für euch! 🙂


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Bitte: Klassischen ZDB-OPAC erhalten!

Der klassische ZDB-OPAC soll zu Ende Juni abgeschaltet werden. An seine Stelle tritt auf Basis eines Discovery-Systems (?) der neue „Katalog der Zeitschriftendatenbank (ZDB)„.

Hinweis (hinzugefügt am 10.06.2018):
Bitte auch die Kommentare lesen, die die Aussage des Beitrages relativieren.

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen der Zeitschriftendatenbank,

ich kann verstehen, dass man sich entbehrlicher und veralteter Technik entledigen möchte, um keinen Ballast mit sich herumzuschleppen. Die neue Suchmaschine der Zeitschriftendatenbank ist sicherlich eine tolle Unterstützung der Nutzer, die Ihren Weg in die Zeitschriftendatenbank finden. Viele der neuen Innovationen sind toll.

Dennoch möchte ich an dieser Stelle den Aufruf von Herrn Tilmann Fischer des Staatlichen Museums für Naturkunde aus Stuttgar unterstützen, der für das Team der SMNS-Bibliothek spricht:
[InetBib] Klassischen ZDB-Opac erhalten !

Professionals, die täglich mit der ZDB arbeiten, bevorzugen den klassischen, übersichtlichen, sachlichen, „spartanischen“ ZDB-Opac.

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Der Zukunft entgegen – Herzogin Anna Amalia Bibliothek setzt auf Forschung

Zehn Jahre nach ihrer Wiedereröffnung ist die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar auf Weiterentwicklung und Zukunft ausgerichtet.


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[Infografik] Zur Feier von über 1 Milliarde entliehenen E-Books

Quelle:
Readers have borrowed more than 1 billion digital books through OverDrive #PLA2018, Overdrive’Blogs, 03/2018


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Kurios – ein bibliothekarischer Feuerwehrmann

… oder feuerwehrmännischer Bibliothekar?

Albert Lidgren, zuständig für die Personalplanung der kleinen ca. 7.000-köpfigen Gemeinde Nordmalning versucht mit einer Anzeige zwei Probleme auf einmal zu lösen. Für die integrierte öffentliche Schulbibliothek wird ein Bibliothekar gesucht und gleichzeitig hofft man auch einen Feuerwehrmann zu gewinnen, der in Teilzeit die örtliche Feuerwehr unterstützt. Dort herrscht starker Bedarf an Feuerwehrmännern.
Als Teilzeitbibliothekar würde er Personal- und Budgetverantwortung tragen und im Notfall als Teilzeitfeuerwehrmann Feuer löschen und Menschenleben zu retten.

Sie sprechen Schwedisch, haben eine bibliothekarische Ausbildung und lieben es, Feuerwehrmann zu spielen? Hier ist Ihre Chance!

Quelle:
Loman, Stina: Bibliotekarie och brandman? Här är jobbet för dig, Biblioteksbladet.se

Aufmerksam geworden über:


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Bibliothek 4.0 – eine Podiumsdiskussion

Aufzeichnung der Diskussion vom 16. Oktober 2017 aus der Alten Kaserne in Winterthur
Auf dem Podium: Rob Bruijnzeels und Joyce Sternheim, Bibliotheksberater vom Ministry of Imagination, Holland


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Bibliothek des Herz- und Diabeteszentrum NRW

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Interaktive Karte mit Bibliotheken in aller Welt (geupdated)

Wikimapia, eine Wikipedia-Liste mit Bibliotheken und ein Verzeichnis von Bibliotheksservern weltweit – voila, daraus ergibt sich eine interaktive Karte mit Bibliotheken in aller Welt. Ist Ihre dabei?

Quelle:
Map of Libraries around the World, A Library Blog

Ergänzung:
Auch die IFLA hat eine interaktive Karte „LIBRARY MAP OF THE WORLD“ veröffentlicht.

Selected library performance metrics provide national level library data across all types of libraries in all regions of the world. Adjust map view settings to search by country and explore worldwide totals.

Hier erhält man statistische Angaben, z.B. zur Zahl der Entleihungen oder der beschäftigten Bibliothekare für das das gewünschte Land. Die zugrundeliegenden Zahlen werden jährlich aktualisiert.

Quelle:
Weltkarte der Bibliotheken, BIB-info.de


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Vortrag: Das Autograph der Chronik Frutolfs von Michelsberg, ThULB, 29.05.2018, 18.00 Uhr c.t.

Prof. Thomas McCarthy (New College of Florida, Sarasota/USA) träg vor. Er gehört zum Team der Monumenta Germaniae Historica (MGH), welches die Frutolf-Edition endlich zu einem Abschluss bringt.

 

Das Autograph der Chronik Frutolfs von Michelsberg: der Schlüssel zum Verständnis der Bamberger Geschichtsschreibung des frühen 12. Jahrhunderts

Wann: Dienstag, 29.05.2018
Zeit: 18.00 Uhr c.t.
Ort: ThULB / Bibliothekshauptgebäude, Vortragssaal, Bibliotheksplatz 2, 07743 Jena

 

 

 

 

 

Die ThULB besitzt in ihrer Handschriftensammlung das berühmte Autograph der Weltchronik Frutolfs von Michelsberg (um 1100).

Der Vortrag informiert über die neuen Forschungsergebnisse der Monumenta Germaniae Historica (MGH). So wurde vor Kurzem auf Bitte der MGH die Handschrift in der ThULB per Multispektralanalyse durchleuchtet, wobei Entdeckungen gemacht wurden, die eine Neuinterpretation der Fortsetzung bzw. der Handschrift insgesamt erfordern. Während des Vortrags wird ein Blick in die Forschungswerkstatt der MGH im Spannungsfeld zwischen traditionellem Editionshandwerk und modernster Technik geworfen.

Im Anschluss können die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung die wertvolle Handschrift im Original betrachten.


Wer sich vorab über das Autograph informieren möchte, kann dies gerne digital in „Collections @ UrMEL“ tun.

Frutolfus ( † Samstag, 17. Jan. 1103); Eccardus : Frutolfus Bambergensis et Eccardus de Uraugia, Bamberg, 1099/1100 und 1105/1106, Ms. Bos. q. 19, urn:nbn:de:urmel-79101d8e-fdb3-450a-8dbd-7e54a23cff7b7

Wer sich noch ein wenig mehr zu den Chroniken Futolfs informieren möchte, findet in dem wie immer sehr kritikreichen Beitrag einige Anregungen:
Graf, Klaus: Frutolfs und Ekkehards Chroniken – zur Überlieferung, Archivalia, 29.06.2016


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Bürgerbibliothek Salbker Lesezeichen 2018

Seit Jahren haben wir schon nicht mehr zum Salbker Lesezeichen in Magdeburg geschaut. Unser letzter Bericht ist vom 11.01.2012. Also ist es höchste Zeit, mal in Gedanken wieder in Richtung Freiluftbibliothek der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt zu schwenken.

Erstmal die gute Nachricht, auch nach knapp neun Jahren können die Leseratten in die Offene Bibliothek gehen und sich mit Lesestoff versorgen. Die Bibliothek gibt es wohlbehalten immer noch.

Durchschnittlich 500 Besucher finden pro Monat ihren Weg zu diesem Ort. Die inzwischen 60.000 Medien werden durch engagierte Bürger/innen in Ordnung gehalten, die somit dazu beitragen, dass Bücher und Zeitschriften aller Art der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung stehen. Ganz im Sinne der „Offenen Bücherschränke“ können dort die Bürger kostenfrei Bücher, Zeitschriften und andere Lernmaterialien alle Altersgruppen mitnehmen oder tauschen.

Am 23. April feierte man dort passend den Welttag des Buches mit kleinen Buchgeschenken.

Es ist schön zu lesen, dass die vor 2015 problematischen Randalierereien nun scheinbar kein Problem mehr sind (entgegen eines wohl veralteten WikiPedia-Eintrags) und dass das Lesezeichen in die verschiedensten Feierlichkeiten des Veranstaltungskalenders von Salbke eingebunden wird.


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