Bib Story – Bibliothek OTH Regensburg

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Sachsen.digital – Digitalisierte Sammlungen für Kultur und Wissenschaft

Zielgruppe sind ähnlich dem thüringischen Portal kulthura Schulen, Citizien Science, Wissenschaftler und Forschende.

Im folgenden Video können Sie die Funktionsweise und Ziele von Sachsen.digital kennenlernen.

https://youtu.be/f6Nz-Tu2s1Y
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Gaming in der Bibliothek

Wie anfangen? Warum? Wer spielt? Was wird gespielt? Mehrwerte für die Bibliothek?

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Startschuss für kulthura – das Digitale Kultur- und Wissensportal Thüringens

Thüringen hat viel zu bieten, was Kultur angeht. Daher hieß es im April 2018 in der Ostthüringer Zeitung: Unibibliothek in Jena baut Thüringer Kulturportal im Netz mit auf.

Gestern ist das Portal offiziell durch den Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff in Erfurt freigeschaltet worden.

Bekannte Schätze und unbekannte Raritäten sind mehr oder weniger im Bewusstsein der Öffentlichkeit.

All diese Ex­ponate sollen sowohl der Fach- als auch der breiten Öffentlichkeit auf unkomplizierte Art und Weise an einem “Ort” präsentiert werden: im neuen Thüringer „Kultur- und Wissensportal“ (www.kuwi-thueringen.de), das heute offiziell in Erfurt präsentiert wurde.”

Das Portal kulthura will die Thüringer Kunst-, Kultur- und Wissenschaftslandschaft virtuell erlebbar gestalten und wo möglich auch greifbar machen. Das kulturelle Erbe des Freistaats Thüringen soll zentral in seiner Vielfalt und Vielschichtigkeit mit seinen digitalen Objekten und Dokumenten von nationaler und internationaler Bedeutung online präsentiert und zur Verfügung gestellt werden.

Weit über 100 Kultureinrichtungen – Museen, Archive, Bibliotheken – haben ihre digitalen Sammlungen unter einem Dach vereint. Derzeit können über 1 Million Datensätze im Portal durchsucht werden und die Sammlung wächst weiter.

Die in der Datenbank enthaltenen Digitalisate sind vielfältig indexiert und werden immer weiter verbessert. Texte liegen oft im Original und in der Transkription vor. Bilder werden genau beschrieben. Personendaten sind mit den entsprechenden GND-Datensätzen angereichert und normiert worden. 22 unterschiedliche Objekttypen, z.B. Theaterkarten- und Programmhefte (Theater), 3D-Modelle, Karten, Handschriften etc. sind in diesem Portal zugänglich.

Die Erfassung und Speicherung der Daten erfolgt in den verschiedenen Systemen, u.a. dem MyCoRe-Framework basierenden UrMEL-Anwendun­gen der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, der zentralen digiCULT-Anwendung für die Thüringer Museen und der Goobi-Anwendung [Link korrigiert, 06.02.2019] der Herzog Anna Amalia Bibliothek in Weimar. kulthura profitiert von der Digitalisierung der Thüringer Kultur- und Wissensbestände und deren virtueller Verfügbarmachung, aber auch von der standardkonformen Erfassung der Daten, die nun über Schnittstellen miteinander vernetzt werden und so einen allumfassenden Zugriff auf die vielfältigen digitalisierten Sammlungen der Kultureinrichtungen ermöglichen. Die beta-Version von kulthura befindet sich in einer ständigen Weiterentwicklung.

Zum Portal:
kulthura – Digitales Kultur- und Wissensportal Thüringens

Quelle:
Burchardt, Axel: Kultur 4.0: Thüringer Kultur- und Wissensportal geht online – Jenaer Uni-Bibliothek (ThULB) legt die Grundlagen für Thüringer Digitalisierungsgroßprojekt, Presseerklärung der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Schutt, Martin: Neues Thüringer Kultur- und Wissensportal geht an den Start, Thüringer Allgemeine

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Werkzeugausleihe an der ETH-Bibliothek Zürich

*Disclaimer: Werbung durch Markennennung*

Neuer Service im Bereich “Bibliothek der Dinge” nun an der ETH-Bibliothek Zürich.

Einer Idee noch den letzten Schliff verleihen und gerade kein passendes Werkzeug zur Hand? Die ETH-Bibliothek leiht ab sofort tragbare Elektrowerkzeuge inklusive Zubehör aus.
Die kostenlose Ausleihe während maximal drei Tagen ist nur für Angehörige der ETH Zürich möglich und erfolgt wie gewohnt mit der ETH-Karte über das Benutzungskonto.
Die Werkzeuge können Sie sowohl im Zentrum als auch auf dem Hönggerberg abholen bzw. zurückbringen. Weitere Informationen befinden sich auf unserer Website.
Es handelt sich hierbei um eine Kooperation mit dem Student Project House und der Robert Bosch AG.

https://youtu.be/UXVqhJKER3s

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tonies® – so funktioniert das digitale Audiosystem fürs Kinderzimmer

BibliothekarInnen lieben oder hassen sie, weil es natürlich nicht so einfach ist, sie zu verwalten, aber für Kinder ist die kleine Toniebox® mit den Hörspielfiguren tonies® ein beliebter Ausleihwunsch. Boxen und Figuren gibt es in vielen Bibliotheken bereits zur Leihe.

Und so funktioniert es:

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Die Museumsmacher – Dr. Matthias Miller

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Ist das Kunst oder kann das weg? #failmarks

Diese Frage stellt die Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek.

Leider sind solche “Kunstwerke” kein Einzelfall in Bibliotheken. Leider findet man soetwas immer wieder und i.d.R. zu spät. Das Buch wurde über die Bücherklappe zurückgegeben und natürlich war der Zurückgebende nicht der “Künstler”, die Zurückgebende erbost, dass die Bibliothek ihr so ein Buch zugemutet hat.

Wie gehen Bibliotheken damit um? Buchersatzforderung mit Hinweis auf die Bibliotheksordnung? Aussonderung, wenn es noch Exemplare im Verbund gibt und somit eine Fernleihe problemlos möglich ist? Aussonderung und Neuanschaffung auf eigene Kosten, in gleicher oder neuerer Auflage?

Wie damit umgehen, wenn Nutzer bei Bleistiftanstreichungen meinen, das sei keine Beschädigung des Buches, da man dies ja ausradieren könne?

Was sich mir als Frage stellt: Sind 50 Cent für die beschreibbare Kopie wirklich zu viel investiert? Warum denken diese Leute nicht auch an die BibliotheksnutzerInnen, die nach Ihnen mit diesem Buch arbeiten wollen/müssen, um ggf. ganz andere Fragestellungen zu beantworten?

Manchmal ist es wirklich auch hilfreich, wenn denn Fehler korrigiert werden, wie falsche Vornamen oder Jahreszahlen. Doch meist ist es nur störend oder sogar falsch.

Damit wir uns nicht nur darüber ärgern, wenn wir wieder ein verschmutztes Buch dieser Art entdecken, finde ich die Idee von Karsten nicht schlecht. Teilen wir doch schlechte Anstreichungen in Bibliotheksbüchern unter dem Hashtag #failmarks auf Twitter 😉 Ein bisschen Humor wird bei diesem weiten Feld an Problemen mit angestrichenen Büchern zumindest nicht schaden.

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Bitte: Klassischen ZDB-OPAC erhalten!

Der klassische ZDB-OPAC soll zu Ende Juni abgeschaltet werden. An seine Stelle tritt auf Basis eines Discovery-Systems (?) der neue “Katalog der Zeitschriftendatenbank (ZDB)“.

Hinweis (hinzugefügt am 10.06.2018):
Bitte auch die Kommentare lesen, die die Aussage des Beitrages relativieren.

Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen der Zeitschriftendatenbank,

ich kann verstehen, dass man sich entbehrlicher und veralteter Technik entledigen möchte, um keinen Ballast mit sich herumzuschleppen. Die neue Suchmaschine der Zeitschriftendatenbank ist sicherlich eine tolle Unterstützung der Nutzer, die Ihren Weg in die Zeitschriftendatenbank finden. Viele der neuen Innovationen sind toll.

Dennoch möchte ich an dieser Stelle den Aufruf von Herrn Tilmann Fischer des Staatlichen Museums für Naturkunde aus Stuttgar unterstützen, der für das Team der SMNS-Bibliothek spricht:
[InetBib] Klassischen ZDB-Opac erhalten !

Professionals, die täglich mit der ZDB arbeiten, bevorzugen den klassischen, übersichtlichen, sachlichen, „spartanischen“ ZDB-Opac.

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