Factiva bedankt sich bei Bibliotheken

In einer Welt, die hungrig nach Informationen ist, sind Bibliothekare und Bibliothekarinnen dafür zuständig Ordnung, zu halten und Informationen zu ordnen. Viele nehmen die Hilfe von Spezialbibliothekaren in Anspruch, um an Informationen zu kommen. Die Firma Factiva hatte anläßlich der National Library Week 2014 deshalb BibliothekarInnen dieses Video gewidmet.


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„Dat jib et schon!“

Das Patent- und Normenzentrum der RWTH Aachen zeigt ein kleines Lehrstück zur Bedeutung von Patentrecherchen.

Gibt’s meine Erfindung schon? Erst recherchieren, ob die eigene Idee wirklich neu ist, bevor ein Patent angemeldet wird oder man sogar in die Produktion geht.


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Die Bildungsberatung in der Bücherei Mürzzuschlag

Das Bildungsnetzwerk Steiermark bietet steiermarkweit eine persönliche Bildungs- und Berufsberatung an. In diesem Fernsehbeitrag von MürzTV sehen Sie das Angebot am Beispiel der Bildungsberatung in der Bücherei Mürzzuschlag.


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„Charlie goes to the Inforum“

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Die DOs und DON’Ts des Auskunftsbibliothekars

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Zitieren – die Angst schreibt mit

Die Universitätsbibliothek Cardiff hat einen Videoclip zum zitieren erstellt. Von faulen Studenten, guten Ratschlägen und (natürlich) einem Happy End. Auf dem YouTube Channel gibt es noch drei weitere Clips mit den beiden „Helden“.


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Geschichtswissenschaftliche Fachbibliografien sollen weiterentwickelt werden

Mit dem DFG-geförderten Projekt „Kooperative Weiterentwicklung geschichtswissenschaftlicher Fachbibliographien“ wollen die Projektpartner1 die geschichtswissenschaftlichen Bibliografien „substantiell“ weiterentwickeln. Ziel ist es, ein Informationsmittel zu schaffen, dass sich der digitalen Umwelt anpasst und somit die Erwartungen der FachwissenschaftlerInnen berücksichtigt.

Die von den Projektpartnern erstellten Fachbibliographien Bibliographie zur Zeitgeschichte, Historische Bibliographie Online und die Jahresberichte für deutsche Geschichte sollen optimiert werden. Außerdem sollen kooperative Arbeitsstrukturen geschaffen und die bibliothekarische Infrastruktur verbessert werden. Zudem soll konzeptionell an den inhaltlichen Profilen gearbeitet werden, um diese zu schärfen. Die Geschäftsgänge sollen besser aufeinander abgestimmt werden. Der wichtigste Punkt jedoch ist das Ziel, einen gemeinsamen Datenpool aufzubauen, um so eine übergreifende Suche in mehreren Datenbanken zu ermöglichen.

Das Projekt unterstützt die Bibliotheken dabei, einen deutschen Beitrag zur European Historical Bibliographies (HISTBIB) zu leisten.

European Historical Bibliographies is a joint project of fifteen subject-specific bibliographies from thirteen countries. It shall promote continuous cooperation among the participating institutions and bring together, on a European level, their various national bibliographic resources so that trans-national historical research is facilitated.

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften wird die gemeinsame Plattform hosten.

Derzeit kann man sich auf der Homepage zu dieser Bibliografie über die 15 beteiligten Bibliografien informieren, z.B. über ihre Geschichte, ihre Inhalte und ihre Klassifikation. Außerdem gelangt man zur Zeit direkt zu den Webseiten der jeweilig beschriebenen Bibliografie und hat so bereits jetzt einen Einstiegspunkt, um in diesen bibliografischen Datenbanken nach Publikationen zur europäischen Geschichte zu recherchieren.

Eine Mailingliste ermöglicht es bereits jetzt, sich über die European Historical Bibliographies (HISTBIB) auf dem Laufenden zu halten.

Quelle:
Wiederkehr, Stefan: DFG-Projekt „Kooperative Weiterentwicklung geschichtswissenschaftlicher Fachbibliographien“, H-SOZ-U-KULT
Fußnoten

  1. Bayerische Staatsbibliothek – Geschichtswissenschaftliche Sondersammelgebietsbibliothek, Arbeitsgemeinschaft Historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Institut für Zeitgeschichte München []

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FaMI-Base – Fachdatenbank durch den Medien-Irrgarten

FaMI-Base soll angehenden Fachangestellten für Medien- u. Informationsdienste aller Fachrichtungen helfen, Literatur für die Ausbildung & die prüfungsrelevanten Fächer zu finden. Die Literatur wird dabei mit LibraryThing erfasst.

Mit dem Video „Face the Maze with FaMI-Base“ macht das Blog FaMI-Base auf seine Dienste aufmerksam.

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Auskunftsvideos mit Jing

Von Ursula Helmkamp

Häufig erhält man als Auskunftsbibliothekar/in oder Fachreferent/in Anfragen per Email, die schlecht in einem Satz zu beantworten sind. Für Standardfragen gibt es an den meisten Bibliotheken FAQ oder Textbausteine, aus denen man sich bedienen kann. An der Universitätsbibliothek Dortmund gibt es darüber hinaus Videotutorials zu einigen häufig gefragten Themen. Doch wenn nach der Benutzung einzelner elektronischer Medien gefragt wird oder es Probleme bei der Recherche gibt, tippt man sich schon mal die Finger wund – und kann nur hoffen, dass der Empfänger mit der Erklärung etwas anfangen kann.

Durch einen Aufsatz in der Reference Service Review1 wurde ich vor einiger Zeit auf die kostenlose Screencasting-Software Jing aufmerksam, die an der California State University für diese Art von Anfragen verwendet wird. Im Gegensatz zu mächtigeren Screencasting-Programmen bietet Jing keine Bearbeitungsfunktionen für die vom Bildschirm abgefilmten Sequenzen. Für aufwendige Videotutorials, die nachgenutzt werden sollen, eignet es sich daher nicht. Es eignet sich aber umso besser für kurze Auskunftsvideos, die vor allem schnell erstellt werden sollen und nicht nachbearbeitet werden müssen.

Jing wird von der Firma Techsmith in einer kostenlosen Basisversion angeboten. Mit der Registrierung erhält man 2 GB Speicherplatz auf der Plattform www.screencast.com, auf die man seine Videos hochladen kann, um sie Nutzer/innen zu verlinken. Die Filmlänge ist auf 5 min beschränkt, was bei der Anwendung für Auskunftsvideos aber meist kein Problem ist. Einen möglicher Nachteil könnte das Dateiformat .swf (shock wave flash) darstellen, da es auf mobilen Apple-Geräten offiziell nicht abspielbar ist.2 Ein Upgrade auf die kostenpflichtige Vollversion Jing Pro ist für $ 15 im Jahr möglich und bietet neben dem Vorteil, Filme ohne Jing-Logo aufnehmen zu können, auch die Möglichkeit, diese im mpeg-4-Format aufzuzeichnen, Webcamaufnahmen des Aufnehmenden einzubinden und die Filme direkt auf Youtube hochzuladen (Ob diese Funktionen wirklich nötig sind, mag jeder für sich entscheiden).

Wie schnell so ein Auskunftsfilmchen mit Jing gedreht ist, möchte ich Euch und Ihnen kurz zeigen – natürlich mit einem kleinen Screencast.

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Zur Autorin

Ursula Helmkamp betreut die Fachreferate Musik und Wirtschaftswissenschaften an der Universitätsbibliothek Dortmund und schreibt derzeit ihre Masterarbeit über Profildienste mit Bestellkomponente an der Fachhochschule Köln. Das Tutorial wurde ursprünglich für Kolleginnen erstellt, die sich für Jing interessierten.
Fußnoten

  1. Carr, Allison und‘Pearl Ly. “‘More than words‘: screencasting as a reference tool.” Reference services review 37.4 (2009), S. 408–421. []
  2. Offenbar gibt es aber auch hierfür bereits Möglichkeiten, vgl. http://www.livemac.info/flash-auf-ios-geraten-ja-es-geht-doch/, Abruf am 18.5.2011. Sachdienliche Hinweise von Nutzern dieser Geräte sind willkommen ;-). []

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Ein Video der Harold B. Lee Library: “Can You Help Me Now?”

Das folgende Video ist eine Parodie eines bekannten Werbespots und dient dem kundenorientierten Service der „Harold B. Lee Library“ der Bringham Young University (BYU):

„We are here to help you with whatever you need, wherever you are!“


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