[Kurz] Warum sollten sich Bibliothekare mit neuer Technologie auseinandersetzen?

Es ist eine müßige Frage und vermutlich wird jeder Anhänger von Web 2.0 sofort die passenden Anworten parat haben.

Greenhill, Kathryn : 20 reasons why learning emerging techologies is part of every librarian’s job:engl: in Librarians Matter

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KIM-Studie 2006: Kinder und Medientechnik

Haushalte, in denen Kinder aufwachsen, verfügen über eine sehr gute technische Ausstattung.

Vom Fernseher (100 Prozent) über Handy (95 Prozent), CD-Player (94 Prozent), Computer (89 Prozent), DVD-Player (81 Prozent) bis hin zu Digitalkamera (57 Prozent) und MP3-Player (42 Prozent). Dies berichtet die Studie „Kinder und Medien 2006“ (KIM-Studie) des medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest.

DVD-Player können dabei nach Selbsteinschätzung der Kinder von ihnen am besten bedient werden. Danach folgt schon das Verschicken von SMS.

Die technische Kompetenz steigt laut Studie erwartungsgemäß mit zunehmendem Alter: So kann ein Drittel der Sechs- bis Siebenjährigen eine DVD abspielen, bei den 12- bis 13-Jährigen beherrschen dies über zwei Drittel.

In den meisten Kinderzimmern zu finden ist der CD-Player, gefolgt vom Kassettenrekorder und dem Radio.

Die KIM-Studie 2006 beschäftigte sich aber auch mit der Nutzung von Compuntern.
Nach den Ergebnissen der Studie benutzen sogar 81 Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren den Computer. Wie zu erwarten war, liegt der Anteil bei Jungen (85 %) neun Prozentpunkte höher als bei Mädchen (76 %). Bei den 12- bis 13-Jährigen nutzen mit 96 Prozent fast alle bereits einen PC.

Der größere Anteil (54 %) sitzt nur ein- oder mehrmals pro Woche am Rechner, 16 Prozent noch seltener. Die häufigsten Nutzungsmotive sind Computerspiele, das Arbeiten für die Schule und Lernprogramme.

Quelle:
KIM-Studie 2006: Kinder können am besten mit dem DVD-Player umgehen via Media Infodienst
KIM 2006 : Immer mehr Kinder werden Computernutzer via MPFS

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Kampagne "Ich bin Bib(liotheks)fit"

Die von von Büchereien, Fachstellen und dem Borromäusverein durchgeführte Leseförderungskampagne “Ich bin Bib(liotheks)fit” erhielt gestern in Wiesbaden den Auslese Preis 2007 der Stiftung Lesen in der Kategorie “Förderpreis für herausragende Initiativen”. Die Auszeichnung war mit 1.000 Euro dotiert.
Die Aktion startete November 2006 und führte Kindergartenkinder an den Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten in Büchereien heran.

Bisher wurde bereits für 2.200 Kindergartengruppen Aktionspakete von den diözesanen Fachstellen und den Büchereien vor Ort eingesetzt.

Diese Aktion erfreut sich aber auch außerhalb der katholischen Büchereiarbeit einer großer Nachfrage. Daher wird die Aktion im Mai mit einer zweiter Materialstaffel mit 3.300 Aktionspaketen fortgesetzt.

Quelle:
Auszeichnung für Kampagne “Ich bin Bib(liotheks)fit” via Börsenblatt Online

Weitere Informationen unter:
Bibfit.de
Projekte der Stiftung Lesen

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Wie gut sind die Computerkenntnisse von Europas Frauen?

Nicht einmal die Hälfte aller Frauen Europas besitzen gute Computerkenntnisse. Zu diesem Ergebnis kommt der Bitkom-Verband gestern anhand von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat:engl: . In Deutschland hat nur die Hälfte der Frauen ab 16 Jahren mittlere bis gute Computerkenntnisse.
Diese 51 Prozent Frauen mit guten PC-Kenntnissen reichen in Europa aber offenbar für eine Spitzenposition im EU-Vergleich aus.

Nur in Dänemark (Spitzenreiter mit 64 Prozent), Schweden und Finnland sind die Frauen noch fitter am PC.

Der Europäische Durchschnitt mit 41 % ist da wesenstlich geringer. Viel mehr Nachholbedarf haben allerdings die süd- und osteuropäischen Länder.

Bitkom sieht jedoch auch in Deutschland weiteren Bildungsbedarf. “Gerade in Deutschland haben wir traditionell Probleme, junge Frauen für neue Technologien zu begeistern”, meint Verbands-Vize Jörg Menno Harms. Gerade Studiengänge und Ausbildungsberufe der Hightech-Branche benötigen gute PC-Kenntnisse.

In Deutschland halten sich 64 Prozent der Männer für fit im Umgang mit dem Computer.

Das mag auch an der Methode der Untersuchung liegen: Die Daten beruhen auf einer repräsentativen Umfrage, die sechs verschiedene computerbezogene Tätigkeiten unterschiedlicher Schwierigkeit abfragte. Die Befragten mussten in Interviews selbst Angaben zu ihren Fähigkeiten auf den jeweiligen Gebieten machen. Wer mindestens drei der abgefragten Tätigkeiten beherrscht, hat laut Statistik mittlere bis gute Kenntnisse.

Diese Form der Befragung ist dann doch eher unzureichend.

Die auch im Internet täglich vorgeführten offensichtlichen Defizite gerade männlicher PC-Experten dürften in der Studie also wenig Berücksichtigung gefunden haben.

Da hilft wohl nur eines: Lernen, Lernen, Lernen!

Quelle:
Studie: Nur 41 Prozent der EU-Bürgerinnen haben gute PC-Kenntnisse via heise online

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