Wiley erklärt Open Access


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Open Access – Warum Open Science?

Short movie explaining what is Open Access and Open Science. The movie was prepared for Open Access Week 2013 by Centrum Cyfrowe, as part of the Biblioteka Otwartej Nauki (Library of Open Science) program. (http://bon.edu.pl)


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Der Publikationsservice GMS und das Forschungsdatenrepositorium DRYAD

Gerhard, Ernährungswissenschaftler, möchte seine wissenschaftlichen Ergebnisse und die zugrundeliegenden Forschungsdaten Open Access publizieren. Doch wie geht das?

In animierten Storys zeigen die Tutorials, wie der Alltag in Forschung und Lehre durch den Einsatz von ZB MED-Services und Produkten erleichtert werden kann. Die vollständige Fassung (barrierearm, sämtliche Angaben sind hörbar) ist im Fachrepositorium Lebenswissenschaften archiviert: https://repository.publisso.de/resource/frl:6399385


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PUBLISSO – das ZB MED-Open-Access-Publikationsportal


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[Infografik] Wie offen ist Wissenschaft?

Quelle:
Munroe, Randall.: The Rise of Open Access, In: Science, Vol. 342 no. 6154 pp. 58-59, 4 October 2013, 1095-9203 (online)
DOI: 10.1126/science.342.6154.58


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Prof. Michael Seadle zu Open Access

Michael Seadle: Professor in Humboldt University, Germany and editor in chief of World Digital Libraries Journal – an international Journal spoke on open access, he urged the research communities to make the content in open access which not only increase the value and visibility of the content as whole but to expand the readership and indexing in all the major discovery services such as Google and others to have high impact.

Quelle:
Lang, John Robert: Open Access – Editor in Chief of World Digital Libraries Journal, The Lone Wolf Librarian


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Die Zukunft des Buches

… ist Open Access, glaubt Professor Martin Hall.


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Generation Open – Open Access Week 2014

Nicht vergessen: Die Open Access Woche ist vom 20-26. Oktober.

Als Open Access (englisch für offener Zugang) wird der freie Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und anderen Materialien im Internet bezeichnet. Ein wissenschaftliches Dokument unter Open-Access-Bedingungen zu publizieren, gibt jedermann die Erlaubnis, dieses Dokument zu lesen, herunterzuladen, zu speichern, es zu verlinken, zu drucken und damit entgeltfrei zu nutzen. (Quelle: Wikipedia)


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[Crossposting von Informationspraxis] Aus #newLIS wird endlich mehr (@bibliothekarin)

InformationspraxisVor zwei Jahren schlug die Ankündigung der Zentral- und Landebibliothek Berlin, man gäbe den Bibliotheksdienst an de Gruyter, hohe Wellen in meiner Twitter-Timeline. Die Tatsache, dass man nicht den Weg von Open Access wählte, sorgte für Unmut und Unverständnis. Da die Zeitschrift auch nicht billiger wurde, häuften sich die Stimmen, die davon sprachen, den Bibliotheksdienst abzubestellen, aber auf der anderen Seite wurde deutlich, man braucht in der deutschsprachigen Bibliothekswelt eine Zeitschrift, deren Beiträge vielfältig, aber auch sofort zugänglich waren. Der Ruf nach Open Access wurde lauter und formierte sich unter dem Hashtag #newLIS. Die Diskussion schwappte nun unter diesem Schlagwort auch langsam nach Inetbib und in die Blogwelt.

Vollständiger Text auf Informationspraxis.de >>


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Open Access, eJournals, Informationspraxis

In diesem kleinen Video von 2010 erklärt Anali mit Begeisterung, was Open Access bedeutet:

  • einfacher, billiger Zugang zur Information
  • Möglichkeit größerer Sichbarkeit der laufenden Forschung
  • ein Mehr an Zugang zu Forschungsinformationen, die aus Steuergeldern bereits bezahlt wurde
  • für Forscher ein höherer Impact
  • Verbesserung der Kreativität durch einfacheres Nachnutzen, Weiterverwenden und Mixen

Und kein Argument hat seit dem an Wahrheit und Bedeutung verloren, nicht?

Für die bibliothekarische Wissenschaftskommunikation setzt sich der Open Access-Gedanke in der Umsetzung nur langsam durch im deutschsprachigen Bereich durch, aber es gibt bereits einige Beispiele von als OA-gegründeten Journals:

Bis auf das letzte Beispiel waren das alles studentische Gründungen, wobei mit LIBREAS gibt es eine Zeitschrift, die sich von diesem Image als studentische Zeitschrift inzwischen gelöst hat. 027.7 steht für „Hochschul- und Universitätsbibliotheken“ und ist das erste Journal, welches nicht auf einer studentischen Perspektive entstanden ist und Ergebnis der Diskussion um die Notwendigkeit einer Open-Access-Zeitschrift für den Library-Information-Science-Bereich in Deutschland ist (Stichwort: #newLIS).

Informationspraxis Aus dieser Diskussion um #newLIS entsteht derzeit ein weiteres Journal unter dem Titel „Informationspraxis„, welches am 04.06.2014 offiziell gegründet werden soll. Wir suchen Autoren, Herausgeber, Redakteure, Reviewer und natürlich auch Autorinnen, Herausgeberinnen, Redakteurinnen, Reviewerinnen und Menschen mit technischem Verstand, um nicht nur hochwertige Informationen aus der Community für die Community zugänglich zu machen, sondern auch um die Möglichkeiten einer elektronischen Open-Access-Zeitschrift zu testen (siehe:Über uns).

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