Der Direktor einer Library 2.0

Nun, jede Bibliothek benötigt einen Direktor, so wohl auch die Bibliothek 2.0.
Tasha Saecker vom Blog Sites and Soundbytes:engl: entwirft die Vision eines Library Director 2.0:engl: .

Unverzichtbar sind dabei:

  • Less hierarchy more flexibility
  • Trust staff – no micromanagement
  • Transparency
  • Involve all levels of staff in conversation
  • Explain decisions fully and honestly
  • Create a structure that supports quick decision making and implementation
  • Train staff and encourage them to learn and share knowledge
  • Allow play time with technology
  • LISTEN LISTEN LISTEN
  • Offer structures for feedback; staff blogs, department forums, etc.


It all comes around to the same place – equality, openness, honesty, trust and communication. That is what I think Library Director 2.0 is all about. We must do it with our staff before we can even think of doing it with our patrons. But once our staff is being treated this way, it will be so natural for them to approach patrons with a 2.0 spirit.

Dies sollte in vielen Punkten jedoch bereits auf “Bibliotheksdirektoren 1.0” zutreffen, oder?

Quelle: Saecker, Tasha: Library Director 2.0:engl: auf Sites and Soundbytes

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Aktionsplan für Library 2.0

In dieser Handlungsanleitung für die Bibliothek 2.0:engl: stellt von Laura Cohen die Library 2.0 allgemein und deren Einsatz in 5 Phasen mit den dazugehörigen Umsetzungsanforderungen vor. Interessante Lektüre und auf jeden Fall diskussionswürdig.

Cohen, Laura: Action Plan for a 2.0 Library:engl: via Library 2.0

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Library 2.0 vor Bibliothek 1.0?

Nun, nach Web 2.0 ist auch die Bibliothek versioniert worden. Wieder ein Begriff, der eher Augenwischerei als der Sache zuträglich ist. Library 2.0 hat seit Ende Februar ein eigenes Social Network:engl: (This network is for Library 2.0 Stuff).

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Internet und Medienmacht

Wie glaubhaft ist das Manager-Magazin, wenn in ihm Martin Schiele berichtet unter dem Titel Medienmacht Internet: Die neue Einfachheit, dass es bei Web 2.0 nicht vorrangig um Werbung geht, sondern um einfache Kommunikation? Mehr denn je werden Kommunikationsmöglichkeiten aufgegriffen, um Werbung zu transportieren. Bewertungsportale für Reisen sind ja zum Teil wirklich überspamt wurden mit gefaketen Beurteilungen. Kommunikation – Werbung – Mißtrauen?

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Web 2.0er aufgepasst

Tja, was nichts kostet ist auch nichts wert. Häufig macht sich das eine oder andere später davon wirklich bemerkbar. Das IT-Profimagazin iX erhebt schwere Vorwürfe gegenüber MySpace: MySpace vernachlässigt Kundenschutz, wobei doch gerade Community-Plattformen in puncto Sicherheit eine große Verantwortung gerade gegenüber ihren meist jugendlichen Mitgliedern übernehmen müssten.

Mehr dazu:
IT-Profimagazin iX über unsichere Web-2.0-Sites MySpace vernachlässigt Kundenschutz, via Pressebox

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Fortschrittliches Denken unter Web 1.0

Worüber man so stolpert, wenn man vergessene Links auf Archivalia von Herrn Graf sucht:
Heiko Idensen beschäftigt sich in “inter-, hyper-, social-text: Hypertextprojekte und kollaborative Schreibumgebungen” mit Interaktionen im großen Netzwerke der Hyper-Verknüpfungen und Social-textwriting… Kommunikation in einem sehr philosophischen Sinne und Stand laut Website 04.2.-11.02.2001. Fortschrittlich für damalige Sicht, wo von Web 2.0 noch nicht die Rede war.

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Gleichgesinnte finden

Hallo Bücherfreunde,
da habe ich beim Stöbern mal wieder etwas Interessantes gefunden. Unter Buchpfade kann man Leute kennenlernen, die die gleichen Bücher lesen wie man selbst. Dort legt man ein virtuelles Buchregal an, in dem man seine Lieblingsbücher einstellen kann (einfach per ISBN) und dann taggt man seine Bücher. Das ist Social Bookmarking mit real existierenden Medien. Schaut vorbei, es lohnt sich!

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Grenzenlose Freiheit

Ohne Internet geht nix mehr. Wer auf dem Laufenden sein will, wer sich informieren muss, wer geisteswissenschaftlich oder naturwissenschaftlich forscht, wer schnell eine fundierte Meinung benötigt – sie alle sind auf das Netz angewiesen.

Auch Revolutionäre kommen in die Jahre, und was im vergangenen Jahr noch als Web 2.0 und Triple Play die CeBIT-Besucher anlockte (oder manches Mal auch ärgerte), ist heuer Big Business. Die Großen des Internetgeschäfts wie Google oder Yahoo verleiben sich eine Social-Networking-Site nach der anderen ein, klassische Medienverlage wie Holtzbrinck wollen nicht hintan stehen und schlagen bei deutschen Web-2.0-Startups zu.

Mehr denn je wird sich weg vom stationären PC Zuhause beweg hin zu einem Online-Office, wo man von überall drauf zugreifen kann.
Kontrollmechanismen können in dieser Welt jedoch nur dann funktionieren, wenn sie vom Nutzer akzeptiert werden, sprich, er wird sich nicht vorschreiben lassen, welche Funktionalitäten er nutzen kann. Maßgebend sind die, die er nutzen will. Das funktioniert nur, wenn die Anbieter von Schutzmechanismen interoperabel zusammenarbeiten können, sprich endlich Standards sich entwickelt haben.

Mehr zu aktuellen Trends:
Axel Kossel, Jürgen Kuri : Der Sound der Freiheit Das Internet als Anwendungs- und Unterhaltungsplattform – ganz ohne digitale Kontrollsysteme, IN: c’t 6/2007, S. 112: Trends 2007: Online

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Social Software und Peer Review

Eines der wichtigsten Kriterien von Web 2.0 ist die Tatsache, dass sich dieses die ganze Zeit selbst evaluiert. Die Nutzer dieser Angebote sammeln und kommentieren Informationen ständig. Sie wird kommuniziert, ergänzt und ver(schlimm)bessert 😉 Auch das Taggen ist letztendlich eine Form des Reviewing, denn die Seiten werden als wertvoll erachtet und so weiterempfohlen.

Soft peer review? Social software and distributed scientific evaluation:engl:
Social Software and New Opportunities for Peer Review: https://liblogs.albany.edu/mtadmin/mt-tb.cgi/644

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