Web 2.0-Roman-Projekt gescheitert

Zu viele Köche verderben den Brei, heißt es doch so schön. Und genau das ist passiert. Mit “A million penguins“:engl: hatte der Penguin Verlag versucht, auf Wiki-Basis einen Roman schreiben zu lassen. Mehr als Chaos ist dabei aber nicht herausgekommen. Es sieht nicht nach einem ernstgemeinten Projekt aus, sondern nach einer Werbekampagne. Auch durch diesen Beitrag ist der Penguin Verlag, was immer er auch verlegt, wieder mal ein Stück bekannter.

Die ganze Abrechnung: Jung, Jochen, Ein Durcheinander der unverdaulichsten Art im Börsenblatt

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Wikipedia kampfeslustig

Da machte Wikipedia vor wenigen Tagen noch Schlagzeilen vom Verkauf, wenn nicht genug Spenden kommen und jetzt will man Google Konkurrenz machen? Na sowas!
Wikipedia-Gründer Jimmy Wales meinte im Interview von Nikolaus Piper:

Es geht darum, eine offene und transparente Suchmaschine zu schaffen, die auf frei verfügbarer Software nach dem Open-Source-Prinzip basiert. Und dafür gibt es sicher Bedarf. […] Eine offene Gesellschaft braucht Offenheit und Transparenz in ihren Institutionen. Die Art und Weise, wie die Suche im Internet organisiert wird, ist daher fundamental.

Das ganze Interview:
“Eine offene Gesellschaft braucht offene Institutionen” Südeutsche Online

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Bestandsnutzer und Bestandsgestalter

Web 2.0 hat eine Menge an Möglichkeiten und Gefahren zu bieten. Figge, Friedrich and Kropf, Katrin setzten sich in ihrem Artikel: Chancen und Risiken der Bibliothek 2.0:
Vom Bestandsnutzer zum Bestandsmitgestalter. Bibliotheksdienst 41/2007/(2):pp. 139-149.
damit auseinander.

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Künstliche Knappheit im künstlichen Raum

Da möchte man meinen, im Second Life besteht die große Freiheit, die sich jeder im realen Leben wünscht. Allerdings scheint das Leben in Second Life realer zu sein als erwartet, denn als die Funktion “Copy & Paste” dort eingerichtet wurde, wurde der Fantasie auf anderer Seite sofort eine Grenze vorgeschoben. Fantasie ja, aber bitte nicht beim Verwerten der Dinge, die andere aus ihrem Wesen geschöpft haben. Egoismus in einer Welt, die mehr und mehr nur dem Geldverdienen gewidmet wird. Das ist traurig und auf jeden Fall ein Flop. Statt Regelungen zu finden, wann wer was darf, wird mal wieder gleich der Holzhammer herausgeholt.

Quelle: Stützle, Ingo: Unendliche Knappheit

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