Abkürzungen in mittelalterlichen Handschriften

Erst die korrekte Auflösung der Abkürzungen ermöglicht die fehlerfreie Lektüre und Transkription einer Handschrift. Darüber hinaus birgt die Analyse von Abkürzungen wissenschaftliche Erkenntnismöglichkeiten, etwa bei der Datierung von Handschriften oder bei der Erschließung des Gebrauchs mittelalterlicher Handschriften.


Ähnliche Beiträge

Beste Lesetechnik für die Literaturrecherche – SQ3R

Bei der Literaturrecherche ist es wichtig das Gelesene zu verstehen, im Gedächtnis zu behalten und für dich nutzbar zu machen. Dazu gibt es Lesetechniken, wie z.B. SQ3R, die dir dabei helfen können.

Hier auch noch eine schriftliche Variante zum Nachlesen, was dieses SQ3R nun wirklich ist.
Die Lesemethode SQ3R, Lernen Heute


Ähnliche Beiträge

Was sind Datenmanagementpläne?

Helbig, Kerstin; Krause, Katja; Kruse, Carolin; Rehak, Florian; Tari, Gianpiero (2017): Was sind Datenmanagementpläne? Video. Humboldt-Universität zu Berlin, Medien-Repositorium.
https://doi.org/10.18450/dataman/91, CC BY 4.0


Ähnliche Beiträge

Was sind Forschungsdaten?

Symbolisierte Daten

Aust, Pamela; Helbig, Kerstin; Schenk, Ulrike; Zielke, Dennis; Rosenbaum, Anja; Schulze, Jörg (2016): Was sind Forschungsdaten? Video. Humboldt-Universität zu Berlin, Medien-Repositorium.
https://doi.org/10.18450/dataman/90, CC BY 4.0


Ähnliche Beiträge

Viel zitiert, nie geschrieben – ein Phantom

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser und auch Pflicht, wenn es um wissenschaftliches Schreiben geht.

Pieter Kroonenberg von der Universität Leiden fand per Web of Science heraus, dass der folgende Artikel in 400 Fachartikeln zitiert wurde:

Van der Geer, J., Hanraads, J.A.J., Lupton, R.A., 2000. The art of writing a scientific article. J Sci. Commun. 163 (2) 51–59. [The journal name can also be found with its full title Journal of Science Communications]

Er wurde allerdings stutzig, da der erste Autor ein bekannter Kollege von ihm war, der unwahrscheinlicherweise diesen Artikel veröffentlicht haben soll. Neben der falschen Schreibweise des Autors, des ungewöhntlichen Zeitpunktes der Veröffentlichung und der ebenfalls nicht richtige Journalname ließen ihn der Sache auf den Grund gehen. Er fand diesen vielzitierten Aufsatz in fast 400 Artikeln, denen er aber häufig eine schlechte Qualität bescheinigte. Aber das zitierte Fake-Paper kam immerhin auch in 40 Arbeiten wieder, die in großen Fachpublikationen erschienen sind.

Seine Kolleging Anne-Wil Harzing berichtete in ihrem Blog darüber und machte deutlich, dass es sich bei diesem Zitat um eine Beispielreferenz handelt, die Elsevier verwendet, um den Autoren ein Zitatbeispiel an die Hand zu geben. Frau Harzing ging in ihrem Blogartikel der Frage nach, wie es soweit kommen konnte, dass dieser Fake-Artikel so oft zitiert wurde.

Frau Harzing kommt zum Schluss:

Hence, the key conclusion I would draw is: be careful before taking unusual citation levels at face value. Do some due diligence, or let someone with bibliometric knowledge do so. If something looks fishy, it probably IS fishy!

Quelle:
Harzing, Anne-Wil: The mystery of the phantom reference, Harzing.com
Nie geschriebenes Paper wurde in 400 Fachartikeln zitiert, Der Standard.at

Siehe auch:
Hauschke, Christian: Phantomzitat in den Medien, Infobib


Ähnliche Beiträge

[Infografik] Orginal oder Plagiat?


Ähnliche Beiträge

The European Open Science Cloud (EOSC)


Ähnliche Beiträge

[Infografik] Wie man Soziale Medien zitiert


Quelle: teachthought


Ähnliche Beiträge

[Infografik] Digitale Forschung – ein zweischneidiges Schwert

Digital Research Infographic
Quelle: Digital Research: The Double Edged Sword, Education Database Online Blog


Ähnliche Beiträge
1 2 3 5