Wie funktionieren Blockchains?

Im Blog der TIB Hannover tauchte im letzten Jahr immer mal wieder ein Beitrag zu Blockchains in der Wissenschaft auf.

Was ist das eigentlich?
Hier ein kurzes Erklär-Video als ein Einstieg in das Thema.

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Open Access – Warum Open Science?

Short movie explaining what is Open Access and Open Science. The movie was prepared for Open Access Week 2013 by Centrum Cyfrowe, as part of the Biblioteka Otwartej Nauki (Library of Open Science) program. (http://bon.edu.pl)


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The European Open Science Cloud (EOSC)


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Auflösung des Vereins Zukunftswerkstatt

Der Verein Zukunftswerkstatt Kultur- Wissensvermittlung e.V. in Bremen hat heute seine Auflösung bekannt gegeben:

Unser Auftritt auf dem Bibliothekartag in Bremen war einer der Höhepunkte für die Zukunftswerkstatt. Für uns bedeutete die große Resonanz und das positive Feedback Ermunterung und Verpflichtung zugleich. Wir wissen aber auch, dass dieser super organisierte Auftritt mit einer professionellen Fläche, attraktiven Inhalten, ausländischen Gästen und spannenden, interaktiven Vorträgen nur dank des Engagements eines Kernteams um unsere Vorsitzende Julia Bergmann möglich war. Es wurde dann auch klar, dass es gerade Julia nicht mehr möglich sein würde, sich weiterhin in gleicher Weise zu engagieren. Die Organisation des Auftritts der Zukunftswerkstatt für den Bibliothekartag 2015 in Nürnberg übernahmen deshalb Rudolf Mumenthaler und Uwe Nüstedt.

Leider mussten in den letzten Monaten weitere Mitglieder aus persönlichen Gründen ihr Engagement in der Zukunftswerkstatt stark begrenzen. Zudem sollten am Anfang dieses Jahres unsere Vorstandswahlen stattfinden. Einem Großteil des bisherigen Vorstandes war es aus persönlichen Gründen leider nicht möglich, erneut zu kandidieren. Die anderen Mitglieder sahen sich nicht in der Lage, diese Lücken zufriedenstellend auszufüllen.

(Blog der Zukunftswerkstatt: Zur Auflösung des Vereins Zukunftswerkstatt)

Mit der Auflösung des Vereins ist auch der Verzicht auf eine Teilnahme am kommenden Bibliothekartag verbunden. Dennoch möchten die Zukunftsentwickler weiterhin aktiv bleiben. Dazu soll die ursprüngliche Idee und Form der Zukunftswerkstatt als Netzwerk wiederbelebt werden:

Wir alle wünschen uns aber, dass die Vernetzung zwischen den ehemaligen Mitgliedern des Vereins und mit unseren Lesern bestehen bleibt. Dazu werden wir weiterhin auf unserem Blog, Twitter und Facebook aktiv sein. Auch unsere Kolumne im Bibliotheksdienst werden wir in gewohnter Form weiterführen. In den kommenden Wochen werden wir alles entsprechend auf den Titel “Netzwerk Zukunftswerkstatt” umstellen.

(Ebd.)


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Die Zukunft des Buches

… ist Open Access, glaubt Professor Martin Hall.


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Open Access, eJournals, Informationspraxis

In diesem kleinen Video von 2010 erklärt Anali mit Begeisterung, was Open Access bedeutet:

  • einfacher, billiger Zugang zur Information
  • Möglichkeit größerer Sichbarkeit der laufenden Forschung
  • ein Mehr an Zugang zu Forschungsinformationen, die aus Steuergeldern bereits bezahlt wurde
  • für Forscher ein höherer Impact
  • Verbesserung der Kreativität durch einfacheres Nachnutzen, Weiterverwenden und Mixen

Und kein Argument hat seit dem an Wahrheit und Bedeutung verloren, nicht?

Für die bibliothekarische Wissenschaftskommunikation setzt sich der Open Access-Gedanke in der Umsetzung nur langsam durch im deutschsprachigen Bereich durch, aber es gibt bereits einige Beispiele von als OA-gegründeten Journals:

Bis auf das letzte Beispiel waren das alles studentische Gründungen, wobei mit LIBREAS gibt es eine Zeitschrift, die sich von diesem Image als studentische Zeitschrift inzwischen gelöst hat. 027.7 steht für „Hochschul- und Universitätsbibliotheken“ und ist das erste Journal, welches nicht auf einer studentischen Perspektive entstanden ist und Ergebnis der Diskussion um die Notwendigkeit einer Open-Access-Zeitschrift für den Library-Information-Science-Bereich in Deutschland ist (Stichwort: #newLIS).

Informationspraxis Aus dieser Diskussion um #newLIS entsteht derzeit ein weiteres Journal unter dem Titel „Informationspraxis„, welches am 04.06.2014 offiziell gegründet werden soll. Wir suchen Autoren, Herausgeber, Redakteure, Reviewer und natürlich auch Autorinnen, Herausgeberinnen, Redakteurinnen, Reviewerinnen und Menschen mit technischem Verstand, um nicht nur hochwertige Informationen aus der Community für die Community zugänglich zu machen, sondern auch um die Möglichkeiten einer elektronischen Open-Access-Zeitschrift zu testen (siehe:Über uns).

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[Kurz] #newLIS 2014 reloaded

Derzeit gibt es auf Twitter zum Thema #newLIS eine erneut aufflammende Diskussion. Erstmals 2012 schwappte diese in den Social Media-Kanälen hoch. Unter dem Hashtag #newLIS wird weiterhin über ein Open Access Journal nachgedacht. Dabei werden immer Fragen wie diese besprochen: Wer wird als Zielgruppe angestrebt? Was soll inhaltlich geschehen? Soll dieses Journal massentauglich praxisnah berichten, auch auf die Gefahr hinaus, dass dann Beiträge zu Auslandsaufenthalten und Lobeshymnen auf eigentlich gescheiterte DFG-Projekte erscheinen werden. Oder sollen es Aufsätze sein, tief recherchiert und belegt mit einen hohen wissenschaftlichen Niveau? Kann man auch vielleicht jede Stufe akzeptieren und die besten durch verschiedene Review-Stufen adeln?

Ich habe mehrfach über diese Diskussion hier im Blog berichtet und habe mit Storify versucht, die aktuelle Diskussion etwas nachvollziehbarer zu machen.

Was glauben Sie / glaubt ihr: Gibt es wirklich einen Bedarf für ein neues Journal im Bereich des Bibliotheks-, Archiv- und Informationswesens oder ist das einfach nur vertane Zeit?
 
 

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Science 2.0

Als Einstimmung auf die Weiterbildungsveranstaltung „Science 2.0 in Bibliotheken – ein neues Arbeitsfeld erfordert neue Kompetenzen“:


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CfP für LIBREAS Ausgabe #25

Vorab sei daran erinnert, dass nach wir vor die Möglichkeit besteht Beiträge für die Ausgabe #24 zum Schwerpunkt „Zukünfte“ einzureichen. Die Deadline für die eben genannte Ausgabe ist der 31.01.2014.

Die 25. Ausgabe von LIBREAS wird sich den Themen „Bibliothekarin sein – Nutzerin sein. Frauen und Bibliotheken“ widmen:

Einst waren Bibliotheken eine männliche Domäne, heute sind sie eine weibliche. (kontinuierlich festgestellt, siehe zum Beispiel Schiller 1974) Thomas Adametz bezeichnet in seinen 1987 und 1992 publizierten Aufsätzen Bona Peiser als „erste Volksbibliothekarin“. (Adametz 1987; 1992) […]

Bona Peiser wurde am 26. April 1864 in Berlin geboren. Folglich jährt sich ihr Geburtstag 2014 zum 150sten Mal. Für LIBREAS ist dies der Anlass, die Ausgabe #25 den Frauen im Bibliothekswesen zu widmen. Wie haben sie dieses hierzulande geprägt, wie in anderen europäischen beziehungsweise weiteren Ländern? Welche Namen sollten aus welchen Gründen präsent sein, bleiben oder werden? Wer sind die Heldinnen des Bibliothekswesens? Oder benötigen Bibliotheken keine Heldinnen? Wie gestalten Frauen die Gegenwart, wie die Zukunft der Bibliotheken? Warum ist die Bibliothek heute ein weiblicher Ort? Sicherlich gibt es ein Zusammenspiel zwischen Status, Einkommen, Berufsperspektiven und Geschlecht, aber wie genau findet dieses Zusammenspiel im Bibliothekswesen statt? Wird die Bibliothek in Zukunft ein weiblicher Ort bleiben?

Und natürlich geht es nicht nur um das Bibliothekspersonal. In vielen Bibliotheken übersteigt die Zahl der Nutzerinnen die der Nutzer. Gerade Öffentliche Bibliotheken erscheinen teilweise als weibliche Domäne. Aber stimmt das? Und wenn ja, was bedeutet das? Ist das gut oder muss das verändert werden? […]

Schließlich ergibt sich daraus auch die Frage, ob beziehungsweise wie sich das mit Bibliotheken assoziierte feminine Rollenbild auf die Männer auswirkt, die in diesen als Mitarbeiter oder Nutzer aktiv sind.

Bis zum 16.05.2014. können Berichte, Artikel und Meinungsäußerungen eingereicht werden. Formal ist wie immer alles erwünscht und möglich, von der wissenschaftlichen Analyse über das Essay bis hin zu künstlerischen Zugängen. Gerne steht die Redaktion für Diskussionen zu Textideen bereit . Darüber hinaus gibt es noch die überarbeiteten Autorenrichtlinien. Hier geht es zum vollständigen Call for Papers zur 25. Ausgabe von LIBREAS.


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