Wie man weniger Bücher liest

Quelle: The School of Life

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[Kurz] BARTOC.org durch VZG übernommen

Eine beruhigende Nachricht für ein interessantes Angebot: Verbundzentrale des GBV übernimmt BARTOC.

Die VZG hat zum Monatsbeginn die Verantwortung für den Betrieb des Vokabular-Verzeichnis BARTOC übernommen.

“The Basic Register of Thesauri, Ontologies & Classifications (BARTOC) is a database of Knowledge Organization Systems and KOS related registries.”

Das Angebot verzeichnet Informationen zu über mehr als 5.000 Wissensorganisationssystemen wie Klassifikationen, Thesauri, Ontologien und Normdateien. Die Inhalte werden dabei durch ein internationales Redaktionsgremium gepflegt.

In der Mitteilung der VZG heißt es: “Mit dem Umzug an die VZG in Göttingen wurde die Datenbank auf eine neue technische Infrastruktur im Rahmen des Projekt coli-conc umgestellt. BARTOC wird damit zu einem zentralen Bestandteil weiterer Normdatendienste wie der Webanwendung Cocoda zur Erstellung und Pflege von Konkordanzen und den einheitlichen Schnittstellen zum Zugriff auf Vokabulare.”

Das Angebot ist weiterhin unter der bekannten Internetadresse https://bartoc.org/ zu erreichen.

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Selbstlernkurs “netzwerkeln” gestartet

Der Kurs startet heute.

netzwerkeln – Selbstlernkurs für Social Media

Social Media – zur Zeit mehr ein Thema als jemals zuvor, um Kontakt zu halten, sich auszutauschen, zusammenzuarbeiten. Im Kurs wird es ähnlich wie bei seinen Vorgängern um Blogs, Microblogs, Social Networks und viele weitere Tools geben. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Kolleginnen und Kollegen wissenschaftlicher Bibliotheken und steht aber auch anderen Interessierten kostenfrei zur Verfügung.

Der Kursinhalt wird in unterschiedliche Lektionen (thematisch zusammengefasst in Module) untergliedert und kann von Ihnen orts- und zeitunabhängig bearbeitet werden.

Sie können den kompletten Kurs bearbeiten. Falls Sie sich jedoch nur für bestimmte Themen interessieren, geht dies natürlich jederzeit auch. Sie haben durch die Module die Möglichkeit, die Kursinhalte frei zu wählen und zu kombinieren. Themen, die Sie bereits gut kennen oder nicht bearbeiten möchten, können Sie jederzeit auslassen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einsteigen. Natürlich sind Sie auch Willkommen, wenn Sie nur das ein oder andere Tool kennenlernen oder vertiefen möchten.

netzworkeln beruht auf dem 3. „NETzWorking-Kurs“ der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW, die es so ermöglichen, in der Kürze der Zeit ein entsprechendes Weiterbildungsangebot zu gestalten. Herzlichen Dank für die freundliche Genehmigung und Unterstützung an dieser Stelle.

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[Kurz] Call for Papers von Informationspraxis

Die Zeitschrift Informationspraxis hat ganz aktuell einen Call for Papers “COVID-19 – Herausforderungen und Lösungsansätze für Informationseinrichtungen” veröffentlicht. Ziel ist, einen raschen Austausch über gute Lösungen zu finden, egal ob Archiv, wissenschaftliche oder öffentliche Bibliothek, Museum oder jede andere Art von Informtionseinrichtung. Welche interessanten Lösungen und Projekte haben Sie für Ihre Nutzer*innen ins Leben gerufen? Wie meistern Sie Homeoffice und fehlende Präsenz? Weitere interessante Fragen und Vorgaben finden Sie unter Call for Papers: COVID-19 – Herausforderungen und Lösungsansätze für Informationseinrichtungen im Blog von Informationspraxis.

Die Beiträge werden redaktionell betreut und dann veröffentlicht. Im Anschluss an die Veröffentlichung wird je nach Beitragskategorie zum Post-Publication-Peer-Review aufgerufen, um so eine schnellstmöglich Veröffentlichung zu gewährleisten.

(Disclaimer: Ich bin Gründungsmitglied und Teil der Redaktion von Informationspraxis.)

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Virtuelle Infotheke #twittothek – hier wird Ihnen auf Twitter geholfen

Eine schöne Idee hat Stephan Schwering der Düsseldorfer Büchereien ins Leben gerufen. Bibliotheken und Bibliothekar*innen helfen Ihnen auf Twitter weiter. Es kann sich jeder beteiligen, der Zeit und Freude daran hat und über einen bibliothekarischen/rechercheerfahrenen Hintergrund verfügt. Unter dem Hashtag #twittothek wird Ihnen auf Twitter geholfen.

Hier geht es zu der Kommunikation und den Regeln auf Twitter:

Achtung: Bitte gesamte Konversation beachten.

Wissenschaftliche Bibliotheken und ihre Mitarbeiter*innen können unter dem Twitter-Hashtag #BibAtHome Tipps, Tricks und Informationsmöglichkeiten twittern und teilen, die es ermöglichen, guten Zugang zu Informationen zu bekommen.

Weitere Hashtags hat Heike gesammelt, wo es Hilfe gibt.

Achtung: Bitte gesamte Konversation beachten.

Haben Sie Homeoffice und Zeit, dann unterstützen Sie die Community doch gerne auch an dieser Stelle, z.B. durch das Teilen von Angeboten oder Mithilfe bei ankommenden Auskunftsanfragen. Machen Sie sichtbar, dass Bibliotheken in den Zeiten von Corona unverzichtbarer Bestandteil einer Gesellschaft in Deutschland sind.

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Geänderte Karteneinstellung bei OpenBiblioJobs

OpenBiblioJobs

Gern genutzt wird die Karte von OpenBiblioJobs, auf der die Jobs verzeichnet werden. Mit der steigenden Zahl gemeldeter Stellen auf OpenBiblioJobs wurde es unübersichtlich. Daher werden zukünftig die Stellen geclustert angezeigt. Ziel ist es, Ihnen so schneller zu ermöglichen, Stellen regional einfacher zu finden.

In den von Phu durchgeführten Tests hat das PlugIn Geo MashUp in Kombination mit Google Maps am besten abgeschnitten.Um auf geäußerte Datenschutzbedenken zu reagieren, gibt es ein Vorschaubild. Erst wenn Sie bewusst auf dieses Bild klicken, wird die Karte geladen.

Auf der Karte werden nun neuerdings die Stellen räumlich zusammengefasst angezeigt. Einzelne Stellen werden weiterhin als Maker mit rotem Punkt angezeigt. Gibt es mehrere Stellen an einer Einrichtung, so werden diese mit einem Maker mit einem Plus dargestellt.

Im besten Fall erkennt das verwendete PlugIn automatisiert aus den Angaben, die uns über das Feld “Einrichtung” gemeldet werden, die geografische Lokalisation. Ist dies nicht der Fall, können die OBJ-Redakteure während des Freischaltprozess die automatische Erkennung erneut auslösen.

Für Stellensuchende gibt es zu bedenken, dass die Markierungen nur den ungefähren Arbeitsort anzeigen und somit nur einer ersten Orientierung dienen. Sie können nur so genau sein, wie die gemeldeten Angaben zur Einrichtung.

Für Stellenmeldende gilt, je genauer die Angaben zur Einrichtung sind, desto genauer ist die Georeferenzierung und erlaubt somit den Stellensuchenden genauer zu schauen, wo der mögliche zukünftige Einsatzort liegt.

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Kleines Projekt: Bibliotheksdaten.de Nachschlag(en)

Bibliothekarisch.de war immer ein Blog, in dem wir vermieden haben, einfach einen Link hinzuwerfen, sei er auch noch so interessant. Das habe ich persönlich eher bei Twitter gemacht oder Informationen auf der Facebookseite von Bibliothekarisch.de geteilt. Der Nachteil ist, diese Informationen lassen sich schlecht wiederfinden.

Alternative für ein einfaches Handling ist ein Blog. Naheliegend währe sicherlich Bibliothekarisch.de gewesen, aber das Blog möchte ich nicht mit einer neuen Rubrik überfrachten. Hier ist es schon bunt genug und siehe Satz 1.

Meinen Urlaub habe ich also gut genutzt. Daher gibt es mein kleines Projekt “Nachschlag(en)” unter der Adresse Bibliotheksdaten.de.
Angemeldete Nutzer*innen können über ein einfaches Eingabeformular Links und eine kurze Information zu interessanten Seiten vermitteln.

Eingabeformular

Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen und kann sich gerne bei mir melden. 🙂

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[Bildzitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

Quelle: Deutschlandradio Kultur

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OER-Verzeichnis für Bibliothekswissenschaftliche Studiengänge

Unter Open Educational Ressources wird folgendes verstanden:

Als Open Educational Resources (englisch, kurz OER) werden freie Lern- und Lehrmaterialien mit einer offenen Lizenz wie etwa Creative Commons oder GNU General Public License in Anlehnung an den englischen Begriff für Freie Inhalte (open content) bezeichnet. (Wikipedia)

Vorbilder für dieses Angebot sind der Open-Access-Button und OpenBiblioJobs.

Wie beim erfolgreichen Open-Access-Button soll Nutzer*innen so die Möglichkeit gegeben werden, direkt bei de*r Dozent*in nachzufragen, die Lehrmaterialien frei zugänglich zu machen.
Wie bei OpenBiblioJobs soll das Motto dabei lauten: Keep it simple.
Am Ende sollen Nutzer*innen mit einem einfach zu befüllenden Formular eine direkte Anfrage an d*ie Dozent*in stellen können und so darum bitten, dass Lehrmaterialien frei zur Verfügung gestellt wird.

Diese Idee wurde am 13.09.2019 durch Felix Lohmeier auf dem Österreichischen Bibliothekskongress vorgestellt und befindet sich noch ganz am Anfang, aber es lohnt sich.

Für einen gemeinsamen Austausch wird ein Termin für eine Videokonferenz im Zeitraum vom 14. bis 25. Oktober (KW42/KW43) gesucht. Erste Ideen können bereits jetzt kommentiert und dann auf der Videokonrefenz diskutiert werden.
Jede*r Interessierte ist willkommen, aber insbesondere die Beteiligung von Studierenden ist erwünscht, die quasi nach d*er Dozent*in als erstes von einer Lehrveranstaltung und den entsprechenden Vorlesungen erfahren.

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