Selbstlernkurs “netzwerkeln” gestartet

Der Kurs startet heute.

netzwerkeln – Selbstlernkurs für Social Media

Social Media – zur Zeit mehr ein Thema als jemals zuvor, um Kontakt zu halten, sich auszutauschen, zusammenzuarbeiten. Im Kurs wird es ähnlich wie bei seinen Vorgängern um Blogs, Microblogs, Social Networks und viele weitere Tools geben. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Kolleginnen und Kollegen wissenschaftlicher Bibliotheken und steht aber auch anderen Interessierten kostenfrei zur Verfügung.

Der Kursinhalt wird in unterschiedliche Lektionen (thematisch zusammengefasst in Module) untergliedert und kann von Ihnen orts- und zeitunabhängig bearbeitet werden.

Sie können den kompletten Kurs bearbeiten. Falls Sie sich jedoch nur für bestimmte Themen interessieren, geht dies natürlich jederzeit auch. Sie haben durch die Module die Möglichkeit, die Kursinhalte frei zu wählen und zu kombinieren. Themen, die Sie bereits gut kennen oder nicht bearbeiten möchten, können Sie jederzeit auslassen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einsteigen. Natürlich sind Sie auch Willkommen, wenn Sie nur das ein oder andere Tool kennenlernen oder vertiefen möchten.

netzworkeln beruht auf dem 3. „NETzWorking-Kurs“ der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW, die es so ermöglichen, in der Kürze der Zeit ein entsprechendes Weiterbildungsangebot zu gestalten. Herzlichen Dank für die freundliche Genehmigung und Unterstützung an dieser Stelle.

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[Kurz] Call for Papers von Informationspraxis

Die Zeitschrift Informationspraxis hat ganz aktuell einen Call for Papers “COVID-19 – Herausforderungen und Lösungsansätze für Informationseinrichtungen” veröffentlicht. Ziel ist, einen raschen Austausch über gute Lösungen zu finden, egal ob Archiv, wissenschaftliche oder öffentliche Bibliothek, Museum oder jede andere Art von Informtionseinrichtung. Welche interessanten Lösungen und Projekte haben Sie für Ihre Nutzer*innen ins Leben gerufen? Wie meistern Sie Homeoffice und fehlende Präsenz? Weitere interessante Fragen und Vorgaben finden Sie unter Call for Papers: COVID-19 – Herausforderungen und Lösungsansätze für Informationseinrichtungen im Blog von Informationspraxis.

Die Beiträge werden redaktionell betreut und dann veröffentlicht. Im Anschluss an die Veröffentlichung wird je nach Beitragskategorie zum Post-Publication-Peer-Review aufgerufen, um so eine schnellstmöglich Veröffentlichung zu gewährleisten.

(Disclaimer: Ich bin Gründungsmitglied und Teil der Redaktion von Informationspraxis.)

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Virtuelle Infotheke #twittothek – hier wird Ihnen auf Twitter geholfen

Eine schöne Idee hat Stephan Schwering der Düsseldorfer Büchereien ins Leben gerufen. Bibliotheken und Bibliothekar*innen helfen Ihnen auf Twitter weiter. Es kann sich jeder beteiligen, der Zeit und Freude daran hat und über einen bibliothekarischen/rechercheerfahrenen Hintergrund verfügt. Unter dem Hashtag #twittothek wird Ihnen auf Twitter geholfen.

Hier geht es zu der Kommunikation und den Regeln auf Twitter:

Achtung: Bitte gesamte Konversation beachten.

Wissenschaftliche Bibliotheken und ihre Mitarbeiter*innen können unter dem Twitter-Hashtag #BibAtHome Tipps, Tricks und Informationsmöglichkeiten twittern und teilen, die es ermöglichen, guten Zugang zu Informationen zu bekommen.

Weitere Hashtags hat Heike gesammelt, wo es Hilfe gibt.

Achtung: Bitte gesamte Konversation beachten.

Haben Sie Homeoffice und Zeit, dann unterstützen Sie die Community doch gerne auch an dieser Stelle, z.B. durch das Teilen von Angeboten oder Mithilfe bei ankommenden Auskunftsanfragen. Machen Sie sichtbar, dass Bibliotheken in den Zeiten von Corona unverzichtbarer Bestandteil einer Gesellschaft in Deutschland sind.

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Geänderte Karteneinstellung bei OpenBiblioJobs

OpenBiblioJobs

Gern genutzt wird die Karte von OpenBiblioJobs, auf der die Jobs verzeichnet werden. Mit der steigenden Zahl gemeldeter Stellen auf OpenBiblioJobs wurde es unübersichtlich. Daher werden zukünftig die Stellen geclustert angezeigt. Ziel ist es, Ihnen so schneller zu ermöglichen, Stellen regional einfacher zu finden.

In den von Phu durchgeführten Tests hat das PlugIn Geo MashUp in Kombination mit Google Maps am besten abgeschnitten.Um auf geäußerte Datenschutzbedenken zu reagieren, gibt es ein Vorschaubild. Erst wenn Sie bewusst auf dieses Bild klicken, wird die Karte geladen.

Auf der Karte werden nun neuerdings die Stellen räumlich zusammengefasst angezeigt. Einzelne Stellen werden weiterhin als Maker mit rotem Punkt angezeigt. Gibt es mehrere Stellen an einer Einrichtung, so werden diese mit einem Maker mit einem Plus dargestellt.

Im besten Fall erkennt das verwendete PlugIn automatisiert aus den Angaben, die uns über das Feld “Einrichtung” gemeldet werden, die geografische Lokalisation. Ist dies nicht der Fall, können die OBJ-Redakteure während des Freischaltprozess die automatische Erkennung erneut auslösen.

Für Stellensuchende gibt es zu bedenken, dass die Markierungen nur den ungefähren Arbeitsort anzeigen und somit nur einer ersten Orientierung dienen. Sie können nur so genau sein, wie die gemeldeten Angaben zur Einrichtung.

Für Stellenmeldende gilt, je genauer die Angaben zur Einrichtung sind, desto genauer ist die Georeferenzierung und erlaubt somit den Stellensuchenden genauer zu schauen, wo der mögliche zukünftige Einsatzort liegt.

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Kleines Projekt: Bibliotheksdaten.de Nachschlag(en)

Bibliothekarisch.de war immer ein Blog, in dem wir vermieden haben, einfach einen Link hinzuwerfen, sei er auch noch so interessant. Das habe ich persönlich eher bei Twitter gemacht oder Informationen auf der Facebookseite von Bibliothekarisch.de geteilt. Der Nachteil ist, diese Informationen lassen sich schlecht wiederfinden.

Alternative für ein einfaches Handling ist ein Blog. Naheliegend währe sicherlich Bibliothekarisch.de gewesen, aber das Blog möchte ich nicht mit einer neuen Rubrik überfrachten. Hier ist es schon bunt genug und siehe Satz 1.

Meinen Urlaub habe ich also gut genutzt. Daher gibt es mein kleines Projekt “Nachschlag(en)” unter der Adresse Bibliotheksdaten.de.
Angemeldete Nutzer*innen können über ein einfaches Eingabeformular Links und eine kurze Information zu interessanten Seiten vermitteln.

Eingabeformular

Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen und kann sich gerne bei mir melden. 🙂

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OER-Verzeichnis für Bibliothekswissenschaftliche Studiengänge

Unter Open Educational Ressources wird folgendes verstanden:

Als Open Educational Resources (englisch, kurz OER) werden freie Lern- und Lehrmaterialien mit einer offenen Lizenz wie etwa Creative Commons oder GNU General Public License in Anlehnung an den englischen Begriff für Freie Inhalte (open content) bezeichnet. (Wikipedia)

Vorbilder für dieses Angebot sind der Open-Access-Button und OpenBiblioJobs.

Wie beim erfolgreichen Open-Access-Button soll Nutzer*innen so die Möglichkeit gegeben werden, direkt bei de*r Dozent*in nachzufragen, die Lehrmaterialien frei zugänglich zu machen.
Wie bei OpenBiblioJobs soll das Motto dabei lauten: Keep it simple.
Am Ende sollen Nutzer*innen mit einem einfach zu befüllenden Formular eine direkte Anfrage an d*ie Dozent*in stellen können und so darum bitten, dass Lehrmaterialien frei zur Verfügung gestellt wird.

Diese Idee wurde am 13.09.2019 durch Felix Lohmeier auf dem Österreichischen Bibliothekskongress vorgestellt und befindet sich noch ganz am Anfang, aber es lohnt sich.

Für einen gemeinsamen Austausch wird ein Termin für eine Videokonferenz im Zeitraum vom 14. bis 25. Oktober (KW42/KW43) gesucht. Erste Ideen können bereits jetzt kommentiert und dann auf der Videokonrefenz diskutiert werden.
Jede*r Interessierte ist willkommen, aber insbesondere die Beteiligung von Studierenden ist erwünscht, die quasi nach d*er Dozent*in als erstes von einer Lehrveranstaltung und den entsprechenden Vorlesungen erfahren.

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OpenBiblioJobs mit neuem RSS-Feed-Angebot

OpenBiblioJobs

Bei OpenBiblioJobs.eu ist eine Devise, wenn es um Nutzerwünsche geht: Sie dürfen die Arbeit der ehrenamtlichen OBJ-Editoren nicht erschweren. Es werden unterschiedlichste Ideen an uns herangetragen, was wir alles besser machen können und sollten und vielleicht könnte man auch jenes und dieses auch noch machen. Und Mensch, toll wäre, wenn wir dann auch noch das mit einbauen könnten. Technisch ist sicherlich das ein oder andere möglich, aber es darf nicht zu viel Zeit kosten, sowohl bei der technischen Umsetzung als auch nachher für diejenigen, die die Stellen prüfen und freischalten.

Daher erproben wir die Dinge im Hintergrund und wenn wir dann mehrheitlich finden, dass wir das ohne große Probleme händeln können, geben wir die Dinge auch frei.

Seit dem 08.09. gibt es daher eine weitere kleine Verbesserung bei OBJ. Auf vermehrten Wunsch von Nutzer*innen unterscheiden wir nun die Stellen nach öffentlicher und Wissenschaftlicher Bibliothek sowie Spezialbibliothek. Alle Stellenangebote, die sich ohne großes Nachdenken einer dieser Kategorien zuordnen lassen, sind nun auch zusätzlich in diese Kategorien eingeteilt. Stellen, wo wir mit der Zuordnung unsicher sind, sind weiterhin unter Bibliothek zu finden.

Möchten Sie kein Stellenangebot verpassen, so abonnieren Sie z.B. den RSS-Feed von “Alle aktuelle Stellenangebote”: https://jobs.openbiblio.eu/stellenangebote/feed/.
Für alle Stellen in Bibliotheken: https://jobs.openbiblio.eu/einrichtungstyp/bibliothek/feed

Suchen Sie jedoch Stellen in bestimmten Bibliothekstypen, so können Sie einen der folgenden RSS-Feeds abonnieren oder die Suche bei OBJ mit Klick auf die entsprechende Faszette einschränken.

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Ein paar Tricks zu OpenBiblioJobs für Jobsuchende

OpenBiblioJobs

Ab 01.04. bietet InetBib nicht mehr die Möglichkeit an, dort Stellenausschreibungen zu veröffentlichen. ForumÖB wird nachziehen. BiblioJobs des BIB fusioniert ebenfalls zum 01.04. mit OpenBiblioJobs (kurz: OBJ). Die Stellen sollen zukünftig nur noch bei OBJ eingestellt werden.

Zudem unterstützen neben den beiden deutschen Berufsverbänden vdb und BIB auch die Verbände bvs (Südtirol), vöb (Österreich), bibliosuisse (Schweiz) und ALBAD (Luxemburg)sowie das VOEBBlog das Angebot von OBJ.

Warum nun nur noch ein Portal:

  • offener und freier Zugang zu Stellenausschreibungen für Jobsuchende an einer Stelle
  • nicht-kommerzielles Angebot
  • Bündelung ehrenamtlicher Arbeit
  • eine Stelle zum Melden von Stellen- und Praktikaauschreibungen
  • Potentiale konzentriert weiterentwickeln
  • Kooperationsbasis für Berufsverbände deutschsprachiger Länder
  • Schaffung einer Datenbasis für wissenschaftliche Auswertungen (Big Data; Kompetenzmonitor OpenBiblioJobs)
  • … (gerne in den Kommentaren ergänzen, warum es toll ist, dass man jetzt nur noch zu OBJ gehen muss 😉 )

Mehr Meldende bedeutet mehr sichtbare Stellen (nun dies wird sich in den nächsten Wochen zeigen). Damit man findet, was man sucht, hier ein paar Tricks und Tipps.

Auf dem Laufenden bleiben

Wenn Sie zu denen gehören, die nun nicht täglich auf OBJ vorbeischauen wollen oder den Stellenticker bei Twitter oder Mastodon abonniert haben, können Sie in ausgewählterer Form die aktuellen Stellen abonnieren.

In beiden Formen spielen die RSS-Feeds von OBJ eine zentrale Rolle.

Standard-RSS Feeds

Standardmäßig bietet OBJ folgende RSS-Feeds an:

Maßgeschneiderte RSS Feeds

Sie können Ihren Feed auch maßgeschneidert zusammenbauen.
Die Suchfunktion ist hinter der Lupe ganz oben rechts auf der OBJ-Website versteckt. Suchen Sie dort z.B. nach Hamburg E9 und . Für die Weitergabe der Parameter wird die URL angepasst. Nachdem Sie eine Suchanfrage abgesetzt haben, können Sie durch Anhängen des Zusatzes “&feed=rss2” an die URL die Feedadresse zusammenstellen.

Für das Suchbeispiel würde der Feed dann wie folgt aussehen:

https://jobs.openbiblio.eu/?s=hamburg+e9&feed=rss2

Allerdings können Suchen nicht kombiniert werden, um z.B. verschiedene Schreibweisen abzudecken. Daher müssen Sie, um auch Hamburg E 9 zu finden, einen weiteren Feed bauen.

https://jobs.openbiblio.eu/?s=hamburg+e+9&feed=rss2

Die Eingaben werden durch Freiwillige getätigt und sind nicht standardisiert. Redaktionell ist eine standardisierende Eingabe durch die Ehrenamtlichen derzeit nicht herzustellen.1

Abonnement im RSS-Feed-Reader

RSS-Feeds können über Ihren Freed-Reader abonniert werden. Dies ist eine gute Option, wenn Sie jederzeit, von jeder Stelle aus online an einer Stelle auf Informationen zugreifen wollen, d.h. Sie noch RSS-Feeds anderer Informationsangebote abonniert haben/abonnieren wollen

Hier eine aktuelle Liste: Top 6 Free Online RSS Readers

Im E-Mail-Programm

Sie können RSS-Feeds i.d.R. mit ihrem jeweiligen E-Mail-Programm abonnieren, z.B. Thunderbird oder Outlook.

Per E-Mail

Möchten Sie per E-Mail über neue Jobangebote informiert werden, so können Sie mit Blogtrottr2 den ausgewählten Feed auch in E-Mail-Benachrichtigungen umwandeln, um nicht auf Ihren gewohnten Komfort zu verzichten.

Geben Sie die RSS Feed-Adresse an, ihre E-Mail-Adresse und bestimmen Sie, ob Sie sofort und einzeln über jedes Angebot informiert werden möchten oder ob sie es als Digest (Zusammenfassung) erhalten wollen.

Im eigenen Blog

WordPress bietet die Option, RSS-Feeds fremder Angebote über ein Widget einzubinden. Es gibt auch diverse PlugIns, die eine entsprechende Integration in Seiten des Blogs erlauben.

Da alle originären Inhalte (Metadaten) auf OBJ unter der aktuell gültigen CC-BY-Lizenz stehen, braucht man hierfür keine extra Erlaubnis einholen.

Spezialisierte Zugänge auf der OBJ-Website

In OBJ selbst gibt es auch verschiedene Weisen, mit denen Sie sehr schnell zu maßgeschneiderten Jobangeboten für Sie gelangen.

Standardfilter

OBJ bietet zurzeit zwei grundlegende Filtermöglichkeiten an. Erstens nach dem Typ der Einrichtung (Bibliothek, Archiv, Informationseinrichtung, Sonstige Einrichtung oder) und zweitens nach dem
Typ der Stelle (Arbeitsstelle, Ausbildungsplatz, Referendariat, Praktikum, Studentische Hilfskraft, Sonstiges).

In der Liste und der gefilterten Liste erhalten Sie mit Klick auf den Angebotstitel die Detailanzeige mit weiteren Informationen.

Tipp: Für jeden dieser Filter gibt es einen RSS-Feed. Die URL des Feeds finden Sie auf der OBJ-Website auf der rechten Seite jeweils bei dem RSS-Symbol hinterlegt (oder oben in der Auflistung).

Geographisch

Für die geografische Suche bietet OBJ die Kartenansicht an.

Im Hintergrund arbeitet ein Plugin, das die Eingaben im Formularfeld “Einrichtung” automatisch auswertet und georeferenziert. Das funktioniert einigermaßen gut, so dass wir nur in einigen Fällen händisch nachfassen müssen. Die Markierungen geben in vielen Fällen jedoch nur den ungefähren Arbeitsort wieder (in Abhängigkeit der Eingabe). Die Ortsinformationen sind momentan nicht über einen Filter verfügbar.3

Sie können in die Karte hineinscrollen (Mauszeiger auf den Punkt legen, der Mittelpunkt der Karte bleiben sollen und mit dem Rad die Anzeige vergrößern). Um erste Angaben zur dort verorteten Stelle (Pin) zu bekommen, mit der Maus drübergehen. Es wird nach kurzem Verharren ein MouseOver angezeigt. Benötigen Sie detailliertere Informationen, klicken Sie auf den entsprechenden Pin. Enhält der Pin ein Plus, so werden an diesem Ort mehrere Stellen angeboten.

Geografische Anzeige von Stellen bei OBJ

Geografische Anzeige von Stellen bei OBJ

Mit der Kurzanzeige der Informationen erhalten Sie einen Link zur Detailanzeige (Stellentitel) und auch den Direktlink auf das Jobangebot.

Um geografisch für eine bestimmte Stadt automatisch über Neuerungen informiert zu werden, müssen Sie sich einen maßgeschneiderten Feed bauen. (siehe oben)

Schnellsuche

In der Tabellenansicht finden Sie direkt über der Tabelle einen Freitext-Filter. Dort können Sie nach dem eingegebenen String filtern, z.B. facha be. Die Eingaben werden dabei jeweils links- und rechtstrunkiert und die Suche geht sehr schnell.

Mit Klick auf das Plus vor dem Jobangebot erhalten Sie zusätzliche Informationen zu Stellen- und Einrichtungstyp. Mit Klick auf den Stellentitel gelangen Sie direkt zum Jobangebot.

Seite Tabelle mit Freitext-Filter

Seite Tabelle mit Freitext-Filter

Sie erhalten für diese Suche keinen Suchlink, aus dem Sie einen maßgeschneiderten RSS-Feed bauen könnten. Allerdings merkt sich Ihr Browser die Eingaben im Freitext-Filter, sodass Sie beim nächsten Aufruf der Seite bereits die gefilterten Angaben angezeigt bekommen.

In der Planung

Archivierte Stellenanzeigen

Mit Hilfe des Kompetenzmonitor OpenBiblioJobs wird ein Blick auf die Weiterentwicklung von OBJ geworfen. In diesem Zusammenhang experimentiert OBJ seit Januar 2019 mit dem Plugin Amber, um gemeldete Stellen im Volltext zu archivieren. Gemeldete URLs zu Stellen werden an das Internet Archive gemeldet, wo dann ein Snapshot zugänglich gemacht wird (sofern die Seite mit der Stellenanzeige eine Archivierung erlaubt).

Damit auch Sie Zugang zu diesen archivierten Informationen bekommen, prüfen wir derzeit einen Zugang ins Archiv der Stellen und die offene Bereitstellung der Metadaten.

Bessere Suchzugänge

Um rascher und genauer auf Stellen zugreifen oder diese auch auswerten zu können, erarbeiten wir derzeit Ideen für eine bessere Erschließung der Stellenanzeigen, z.B. nach Eingruppierung oder Qualifikationsstufe, standardisierte Einrichtungsbezeichnung.

Bei Fragen, Anregungen, Kritik können Sie gerne die Kommentarfunktion hier unter dem Beitrag nutzen oder Kontakt über die OBJ-Seite aufnehmen.

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  1. Das ist ein Punkt, der auf der ToDo-Liste für Weiterentwicklungen steht und den wir auf eine einfache Lösung hin prüfen. []
  2. Vielen Dank an Viola für diesen Hinweis. []
  3. Das ist ein Punkt, der auf der ToDo-Liste für Weiterentwicklungen steht und den wir auf eine einfache Lösung hin prüfen. []

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