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[Update: 25.08.2010]


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4 thoughts on “Kommentare

  1. Eine Ergänzung: es gibt „Dialog in Deutsch“ seit einigen Jahren bereits in mehreren kleineren Bibliotheken, darunter auch der STB KÖB Georgsmarienhütte. Frau Uta Keite, Bücherhallen, kann eine genaue Auflistung geben. Darüber hinaus haben viele Kleinere Bibliotheken interkulturelle Programme wie Bücherbaby-Treffs und Kinderbücher in Muttersprachen der Einwanderer. Hier verweise ich wieder auf das regionale Projekt LOSlesen-osnabrueck.de mit der dritten Phase in Zusammenarbeit mit Familienzentren.

    1. Hallo Frau Lohe, danke für Ihre Ergänzung. Im Blogbeitrag, aber auch in einem Rückblick zum Bibliothekartag 2013 habe ich diese Form der „interkulturellen Bibliotheksarbeit“ als zu einseitig kritisiert (http://bibliothekarisch.de/blog/2013/03/18/meine-persoenliche-rueckschau-auf-den-bid-kongress-2013-teil-2), da immer nur auf den Defiziten der Migranten eingegangen wird und ich es als keinesfalls innovativ arachte, dass da gleich ein BIT-Innovationspreis hierfür vergeben wurde. Im Jahr 2010 war ich mit einer Gruppe von Bibliothekaren und Bibliothekarinnen (auch aus Hamburg) in Großbritannien und dort wird zwar auch auf das Erlernen des Englischen geachtet, aber es gibt auch ein Sprachencafé, bei dem Interessierte auch die Sprachen aus den Herkunftsländern der Einwanderer erlernen können und zwar durch sie und angeleitet durch eine Ethnologin bzw. einen Sozialarbeiter, der von der Kommune bezahlt wird und in der Bibliothek für die Schaffung des interkulturellen Verständnisses zuständig ist. In der Nottingham Public Library, aber auch in vielen anderen Bibliotheken gibt es jährlich eine sogenannte „Refugee Week“, bei der die Bevölkerung, die oftmals Vorbehalte gegenüber dieser Personengruppe hat, in Kontakt mit Flüchtlingen und Asylbewerber kommt (http://www.bi-international.de/download/file/Reisebericht%20zum%20Deutsch-Internationalen%20Bibliotheksdialog%20vom%2026_05_-29_05_2010%20von%20Wolfgang%20Kaiser.PDF). Hierzulande liest und hört man selten von Positionspapieren, Dienstleistungen und speziellen Services für Flüchtlinge und Asylbewerber bzw. wird damit kaum in der Öffentlichkeitsarbeit von Bibliotheken geworben. In Großbritannien, den USA und auch anderen Ländern wird dieser Personenkreis als normale Zielgrupppe anerkannt, die dort keinerlei bürokratische Hürden bei der Ausleihe oder der Nutzung erfährt. Haben Sie vielen Dank für Ihre Ergänzung. Das war nun meine Ergänzung. Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang Kaiser

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