Social Software und Peer Review

Eines der wichtigsten Kriterien von Web 2.0 ist die Tatsache, dass sich dieses die ganze Zeit selbst evaluiert. Die Nutzer dieser Angebote sammeln und kommentieren Informationen ständig. Sie wird kommuniziert, ergänzt und ver(schlimm)bessert 😉 Auch das Taggen ist letztendlich eine Form des Reviewing, denn die Seiten werden als wertvoll erachtet und so weiterempfohlen.

Soft peer review? Social software and distributed scientific evaluation:engl:
Social Software and New Opportunities for Peer Review: https://liblogs.albany.edu/mtadmin/mt-tb.cgi/644

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WIPO will Public Domain

Wir sind zur Zeit immer mit Nachrichten konfrontiert, wo es darum geht, restriktiv den Zugang zur Information zu gestalten, um kommerzielle Vorteile mitzunehmen. Da überrascht die Ankündigung der WIPO, die „den Schutz der Public Domain in ihren Regulierungsverfahren berücksichtigen und verstärkt analysieren will, welchen Nutzen eine reichhaltige und zugängliche Public Domain hat“.
Die 184 Mitgliedsstaaten der WIPO vereinbaren ihr Vorgehen zur gesetzlichen Regulierung von geistigem Eigentum. Die Beschlüsse sind dann für alle Mitglieder bindend und müssen in der nationalen Gesetzgebung berücksichtigt werden.

Mehr dazu:
Spielkamp, Matthias: WIPO will Public Domain stärken auf irights.info

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Online-Nutzung in Deutschland

Im Jahr 2006 haben 56 % der Deutschen das Internet zu privaten Zwecken (fast) täglich genutzt genutzt. Gesamt gesehen sind es sogar 65 % der Bevölkerung, die das Internet für sich entdeckt haben. Damit steigt die Akzeptanz dieses Mediums im Vergleich zum Vorjahr um 4 %.

Quelle: Presseerklärung des statistischen Bundesamtes.

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DRM aus der Sicht eines Radiosenders

Der Radiosender radioeins hatte am 22.02. einen Beitrag zu DRM im Programm. Wer sich die Sicht eines Radiosenders nochmal anhören möchte, kann das auf der Seite des Radiosenders tun.

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Nutzung digitaler Daten

Die Nutzung digitaler Daten muss auch ohne Internet-Standleitung, sprich im offline-Status möglich bleiben. Trusted Computing Module würden sonst die Nutzung über Gebühr einschränken.

“Auch die Anbieter von DRM-Systemen sind aufgefordert zu prüfen, ob eine anonyme oder pseudonyme Nutzung möglich ist”, sagte Schaar weiter. Eine persönliche Identifizierung von Nutzern sollte sich auf solche Fälle beschränken, in denen dies unabdingbar ist. Dazu zählt der Datenschutzbeauftragte das Online-Banking und Bestellungen über das Internet.

Mehr dazu: Bundesdatenschützer: Trusted Computing Module dürfen keine Hintertüren schaffen via de.internet.com

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Web 2.0-Roman-Projekt gescheitert

Zu viele Köche verderben den Brei, heißt es doch so schön. Und genau das ist passiert. Mit “A million penguins“:engl: hatte der Penguin Verlag versucht, auf Wiki-Basis einen Roman schreiben zu lassen. Mehr als Chaos ist dabei aber nicht herausgekommen. Es sieht nicht nach einem ernstgemeinten Projekt aus, sondern nach einer Werbekampagne. Auch durch diesen Beitrag ist der Penguin Verlag, was immer er auch verlegt, wieder mal ein Stück bekannter.

Die ganze Abrechnung: Jung, Jochen, Ein Durcheinander der unverdaulichsten Art im Börsenblatt

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Fundstück: Google

Bei Text & Blogbin ich über ein interessantes Video zu Google gestoßen. Ich bin mir sicher, wer Googles Masterplan :video: :engl: gesehen hat, wird dem “harmlosen” Riesen nicht mehr so unbedingt vertrauen. Der Film ist auf Englisch, aber gut und langsam genug gesprochen, um es gut zu verstehen. Unbedingt anschauen.

In einem Kommentar dazu hieß es:

Inhaltlich nichts Neues. Aber ein gut gemachtes Video, als Bachelor Thesis der Studenten Ozan Halici und Jürgen Mayer an der Fachhochschule Ulm entstanden.

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Creative Commens, Klappe die Dritte

Die Creative Commens Lizenzen:engl: gibt es jetzt in der Version 3.0.

Im dazugehörigen CC-Blog werden die Änderungen kurz angerissen: Version 3.0 Launched:engl: .

Quelle: Garlick, Mia, Version 3.0 Launched:engl: -CC-Blog

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CD-Langzeitarchivierung vorm Scheitern

Der Zerfall von CDs bedroht den Bestand des Deutschen Musikarchives in Berlin. Seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts werden CDs im Archiv gesammelt. Durch Benutzung entstehen Micro-Verletzungen im Schutzlack der CDs, in die Feuchtigkeit zieht. Das führt zu einer Errusion, so dass die CD wie ein Spiegel “blind” wird und somit nicht mehr gelesen werden kann. Hinzu kommen die früher verwendeten Drucklacke, die jetzt ebenfalls den Schutzlack angreifen.

“Unter idealen Lagerungsbedingungen gebe ich einer CD 50 bis 80 Jahre Lebensdauer”, sagt der Leiter des Lehrgebietes Multimedia und Internetanwendungen der Fernuniversität Hagen, Matthias Hemmje. Eine “Lagerung unter idealen Bedingungen” hieße jedoch, dass die CDs nicht angefasst und staub- sowie lichtgeschützt in klimatisierten Räumen aufbewahrt werden müssten, deren Temperatur 18 Grad Celsius nicht übersteigt. An das Abspielen der CD unter solchen Bedingungen sei kaum mehr zu denken.

Noch problematischer ist die Situation bei selbstgebrannten CDs, auf denen man Zuhause alte Videofilme, Fotos, Musik und so weiter speichert. Hier empfiehlt Herr Hemmje, die Daten auf externen Festplatten zu speichern. Diesen Weg versucht das Archiv seit 2006 zu gehen. Fraglich ist jedoch, wie dabei mit den CDs und den Informationen vor 2006 umgegangen werden soll? Auch die Speicherung auf Festplatten ist keine Lösung für die Langzeitarchivierung.

Die Speicherung von Daten auf CDs für die Langzeitarchiverung muss daher als gescheitert angesehen werden. Dies betrifft wohl im großen Rahmen dann auch DVDs, die in ihrer Herstellung ähnlich sind.

Quelle: Deutsches Musikarchiv: CD-Zerfall bedroht Kulturerbe auf Heise online

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