Wie die Abschlussarbeit gelingt

Was in dem folgenden Video vor allem zu kurz kommt, ist zumindest die Möglichkeit sich durch einen Bibliothekar bzw. eine Bibliothekarin Hilfe zu holen beim Rechercheprozess, um nicht ein sogenannter „Eichhörnchen- oder Draufgängertyp“ zu werden. Zudem kommen in diesem Video keine Literaturverwaltungssysteme vor, welche die Arbeit erleichtern würden.

Quelle: Bayerischer Rundfunk/ARD-alphab Campus Magazin
Ein Beitrag von: Christoph Wittmann


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Drohnenflug in der New York Public Library

Würde Nikolai Rimski-Korsakow in der heutigen Zeit  leben und das aus der Oper „Das Märchen vom Zaren Saltan“ stammende Interludium „Hummelflug“ komponieren, hieße es vermutlich stattdessen Drohnenflug. Stefanie Ritter hatte 2009 in ihrer Bachelorarbeit an der HAW Hamburg mit dem Titel „Videoüberwachung in Bibliotheken: notwendige Sicherheitsmaßnahme oder unverhältnismäßiger Eingriff in die Rechte der Betroffenen“ untersucht, welche Erfolgschancen derartige „Sicherheitsmaßnahmen“ haben und inwiefern es in der bibliothekarischen Praxis diesbezüglich Umsetzungsbeispiele gibt. Dabei spielten Drohnen noch keine Rolle. Das folgende Video wurde mit Genehmigung des digitalen Innovationslabors (Rad Labs Team) der New York Public Library ermöglicht. Die Kommentare zum Video fallen durchweg positiv aus. Der Titel des von Lerin Herzer und Andrew Joslyn stammenden Musikstücks lautet „She is not alone“.


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[Leseempfehlung] Perspektive Bibliothek, Bd. 2, Nr. 1 (2013)

Perspektive BibliothekDie neue Ausgabe von Perspektive Bibliothek, Bd. 2, Nr. 1 (2013) [ISSN: 2194-8992] ist da.

Editorial

  • Apel, Jochen; Hermann, Martin: Editorial: Auf ins zweite Jahr, S. 1-3 (PDF)

Artikel

 

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„A Night at a Library Hotel“: Ein Animationsfilm von Mansor Ibrahim

Katharina Lachmann hatte ja in ihrem Blogbeitrag „Hotels für Bücherfreunde“ vom 22.08.2009 über die Bibliotels berichtet, die sich auch hierzulande einer großen Beliebtheit und Verbreitung erfreuen. Der folgende Kurzfilm ist die Abschlussarbeit von Mansor Ibrahim im Studiengang Innendesign an der Universität von Alexandria.


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[Leseempfehlung] Perspektive Bibliothek

Perspektive Bibliothek

So, da ist sie, die zweite Ausgabe von Perspektive Bibliothek, Bd. 1, Nr. 2 (2012) [ISSN: 2194-8992].

PDF, S. 1-3.
PDF, S. 4-30.
PDF, S. 31-52.
PDF, S. 53-76.
PDF, S. 77-105.
PDF, S. 106-136.
PDF, S. 137-162.
PDF, S. 163-192.
PDF, S. 193-221.

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Perspektive Bibliothek stellt sich vor

von Jochen Apel und Martin Hermann

Seit Mitte Juli ist Perspektive Bibliothek, die Open Access Zeitschrift der Münchner Bibliotheksreferendare, online. Wir freuen uns sehr über die Einladung, die Ideen und das Konzept hinter der Zeitschrift bei bibliothekarisch.de etwas genauer vorstellen zu dürfen.

Die Idee

Die Idee zu Perspektive Bibliothek entstand aus unserem Wunsch heraus, die von den Bibliotheksreferendaren während der theoretischen Ausbildung an der Bibliotheksakademie Bayern angefertigten schriftlichen Arbeiten einem interessierten Fachpublikum besser zugänglich zu machen. Wir fanden es sehr bedauerlich, dass diese Beiträge in der Regel nur von zwei Korrektoren gelesen werden und ansonsten für die Bibliothekswelt verloren gehen.

Perspektive Bibliothek
Open Access-Journal Perspektive Bibliothek

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[To Read] #2 ’12

Bild: Antje Schröter, Pixelio.de

Lehnard-Bruch, Susanne: Mobile Nutzung bibliothekarischer Services : Anforderungen an Bibliotheken mit heterogenen Zielgruppen – Explorative Untersuchung am Beispiel der Regionalbibliotheken des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz. – Köln: Fachhochschule Köln, Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften, Institut für Informationswissenschaft, 2012. – (Kölner Arbeitspapiere zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft; 65)

Sind Bibliotheken für eine Zukunft mit mobilen Endgeräten gerüstet? Schließlich haben immer mehr unserer Nutzung Smartphones und Tablet-PCs und möchten nun auch auf geeignete Webinhalte und -angebote zugreifen. Die Entwicklung ist seit einigen Jahren zu beobachten, dennoch sind Informationseinrichtungen noch recht zögerlich bei diesen Angeboten. Die Abschlussarbeit von Lehnard-Bruch möchte die Rahmenbedingungen für die Entwicklung mobiler Bibliotheksservices bestimmen und die aus Nutzersicht sinnvollen Anwendungsszenarien ermitteln. Dafür hat die Autorin eine Befragung für die Bibliotheken des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz durchgeführt.

Hier wird gleich deutlich, dass es auf Grund der Heterogenität der Nutzer etliche Probleme dabei gab, zielgruppenspezifische Anforderung zu ermitteln, zumal die Bibliotzeksnutzer ihren größten Bedarf an einem für die mobile Nutzung geeigneten „Bibliothekskatalogs inklusive der Selbstbedienungsfunktionen“ sahen. Auch wird die Entwicklung nativer Applikationen mit einer hohen Ressourcenbindung dem Aufbau einer mobilen Website gegenüber gestellt.

Als mögliche Anwendungszenarien betrachtet die Autorin Messaging-Angebote für eine Mobile Auskunft und „gepushte Information“ (z.B. Leihfristerinnerungen, Statusmeldungen für Bestellungen), Informationsdienste (übersichtliche Grundinformationen zu Lage, Öffnungszeiten, etc.), Verlinkungsangebote (zu Katalogen, Datenbanken mit mobilen Angeboten), RSS-Feeds zu mobil lesbaren Angeboten (z.B. Neuerscheinungslisten, News, Veranstaltungen). Denkbar wären aber auch gezielt angepasste Apps, um der Bibliothek in ihren Sozialen Netzwerken folgen zu können. Gewünscht werden auch mobile Angebote, z.B. um Säumnisgebühren begleichen, Schulungsräume buchen zu können. QR-Codes und Argumented Reality sind weitere Stichworte in bezug auf mobile bibliothekarische Services. Noch sind diese Angebote aber höchst punktuell.

Entsprechend dem geringen Angebot fallen auch die Nutzungsstatistiken in den Einrichtungen selbst noch sehr gering aus. Doch dies sollte sich mit der zunehmenden Durchsetzung mobiler Endgeräte ändern. Nur wer Angebote macht, kann Bedarf wecken bzw. befriedigen.

Vermutlich durch meine eigene Beschäftigung mit dem Thema „Mobile Learning“ fiel mir auf, dass der Einsatz bibliothekarischer Apps für Schulungszwecke und in Schulungen kein Thema war. Daraufhin habe ich nach 3.4 abgebrochen, die Informationen zur Befragung übersprungen und bin bei Punkt 6.3 Diskussion – Mobile Bibliotheksservices wieder eingestiegen.

Die Arbeit iste lesenswert für alle, die sich mit dem Sinn (und vielleicht Unsinn) und guten Einsatzmöglichkeiten für mobile bibliothekarische Anwendungen beschäftigen. Ein paar mehr Fakten und Erörterungen hätte ich mir im Bereich technische Grundlagen und Umsetzung erwünscht (Alternativen, wirklicher Zeitaufwand, Beispiele). Für grundlegende Fakten habe ich mir diese Arbeit aber abgespeichert.

Was ist eigentlich Wissensmanagement? So ein wenig greifbar ist dies ja auf den Bibcamp in Köln geworden, aber dennoch bin ich noch immer neugierig, wie sich Wissensmanager selbst verstehen.

Koenig, Michael E. D: What is KM? Knowledge Management Explained, KMworld

Der Artikel gibt Einsichten in das Knowledge Management, seine Funktionen und Aufgaben, seine Einordnung in einen institutionellen und aufgabenbezogenen Kontext und leicht verständlich.

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[To Read] #1 ‚2012

Bild: Antje Schröter, Pixelio.de

Alte „Bekannte“ haben mal wieder eine Studie zur Piraterie bei Büchern verfasst und verwenden dabei wieder unreflektiert althergebrachte branchentypische Formulierungen wie Piraterie und Endverbraucher, um so Stimmung zu machen. Ich persönlich verstehe nicht, warum man nicht neutralere Begriffe wie „Urheberrechtsverletzung in geschäftlichen Ausmaß“ und „Endnutzer“ verwenden kann. Schließlich geht es genau um diese Themen dabei, denn Information kann nicht verbraucht, sondern nur genutzt werden und da ist selbst der „Endnutzer“ schon ein wenig absurd, schließlich verwendet er Informationen gerade im wissenschaftlichen Bereich, um daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen und diese als neue Information anzubieten.

Manuel Bonik und Dr. Andreas Schaale : Piraterie im Bereich der Fachbuchverlage: Ein Blick auf die „schlimmste“ Seite des Internets, PDF (455 KB), 3 S. (26.04.2012)

Die kurze Studie beschäftigt sich mit Fragen der Buch-Piraterie bei STM-Verlagen (Science Technology Medicine). Sie gibt, gegliedert nach Verlagen, einen Überblick, wie viele Bücher (unterschiedliche Titel) mindestens als illegale Kopien im Internet verfügbar sind.

(Gutenberg 3.0, abuse-search.com)

Studie gefunden über:
Aktuelle Studie zu Fachbuchpiraterie, Buecher.at (Hauptverband des Östereicherischen Buchhandels)

Im Zusammenhang mit der auf dem Plan3t.info laufenden Diskussion „Discovery Systeme und was kann in ihnen gefunden werden“ (zur Diskussion siehe die Kommentare), finde ich diese seit dem 19.04.2012 vorliegende Bachelor-Arbeit sehr interessant.

Krebs, Matthias: Die known-item search in Bibliothekskatalogen – Nutzerverhalten, Probleme, Lösungsmöglichkeiten, Hochschule der Medien, Stuttgart

Bei dieser Bachelor-Arbeit wird im Gegensatz zur besser untersuchten thematischen Suche erstmals recht umfangreich das Nutzerverhalten bei einer known-item search, der Suche nach einem bekannten Objekt, im Bibliothekskatalog betrachtet. Dazu wurden Logfiles aus dem Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz und Logfiles aus der UB Heidelberg ausgewertet. Parallel dazu wurde ein Fragebogen verwendet, um die Daten der Logfiles mit praxisbezogenen Aussagen vergleichen zu können.

Untersucht werden Eingaben, Durchführung und Ergebnisse bei Recherchen mittels Titel, Verfasser, ISBN, Signatur und Kombinationen von Suchfeldern in der erweiterten Suche. Zudem wird der Einsatz von Booleschen Operatoren und Trunkierungen näher beleuchtet.

Ziel der Arbeit ist es, Verbesserungsvorschläge für die „know item search“ in Bibliothekskatalogen zu machen.

Dass hier noch sehr viel Arbeit notwendig ist, zeigen auch die fünf Thesen von Frau Prof. Heidrun Wiesenmüller in „Zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Bibliotheksdaten und Bibliothekskataloge“ in den aktuellen VDB-Mitteilungen.

Grundlage für erfolgreich Katalogsuchen sind Metadaten. In diesem Zusammenhang sei auch auf den Beitrag von Oliver Flimm hingewiesen: Mehr aus den Daten in Katalogen herausholen, OpenBibBlog, 17.04.2012

Provokativ ist der Titel der Titel des 61. Kölner Arbeitspapier zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft:

Dietrich, Barabara; Großardt, Ulrike; Rütjes, Kristin; Wittmann, Kersti: Evaluation und Qualitätskontrolle bibliothekarischer Auskunft oder: „Bitte recherchieren Sie selbst im Google“.

Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis einer Projektarbeit von Studierenden am Institut für Informationswissenschaft der Fachhochschule Köln im Studiengang Bibliothekswesen.
Im Rahmen der von Herrn Prof. Dr. Hermann Rösch angebotenen Projektlehrveranstaltung „Evaluation und Qualitätskontrolle bibliothekarischer Auskunft“ untersuchten sieben Studierende während des Sommersemesters 2011 die bibliothekarische Auskunft anhand eines zu diesem Zwecke erstellten Kriterienkatalogs.

Beim Überfliegen der Arbeit fiel mir allerdings auf, dass bei der Bewertung zwar sehr detailliert wichtige Punkte der Auskunft beachtet wurden, dass aber natürlich ein Blick hinter die Kulissen nicht gewagt wurde. Wie werden Auskunfts- und Informationsdienste organisiert, als eine Aufgabe im offenen oder im geschlossenen Bereich? Welche technischen Einschränkungen bietet die Chatsoftware oder die andere technische Ausstattung? Wer ist mit der Auskunft beauftragt, jemand der studiert hat oder jemand, der „nur“ eine Ausbildung genossen hat und eher reine Informationsfragen beantworten kann. Auch gewisse, dem Auskunftsmedium immanente Einschränkungen wurden aus meiner Sicht nicht umfassend genug beachtet. So werden per Chat eintreffende Fragen manchmal als „ad hoc“-Anfragen gesehen, die keine langfristigen, schwierig zu tippenden Antworten erwarten lassen kann, die man in einer mündlichen Beratung vor Ort besser lösen könnte. Auch E-Mail-Anfragen zielen auf eine Antwort hin, die möglichst ohne große Rückfragen schnell beantwortet werden sollte. Natürlich ist hier ein Verweis auf ein Beratungsgespräch mit der entsprechenden „Fachfrau“ und einem Hinweis darauf, dass dort eine umfassendere Antwort möglich ist, immer sinnvoll.

Dennoch bietet die Studie viele Ansatzpunkte, die Bibliotheken zur Verbesserung ihrer Servicequalität bei der Auskunft aufgreifen müssen. Schon daher ist die Studie für Praktiker ein Lesemuss.

 

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[Kurz] Vergabe des VFI-Förderungspreises 2011

Glückwunsch den GewinnerInnen des VFI-Förderungspreises 2011.

Die Kommission zur Vergabe des VFI-Förderpreises vergab in diesem Jahr in der Kategorie „Master-Preis“ zwei zweite (je 500 Euro) und zwei dritte Preise (je 250 Euro). Der „Disserations-Preis“ wurde dieses Jahr nicht vergeben.

Master-Preis
2. Preis: Kathi Woitas (Winterthur)
Thema: Bibliografische Daten, Normdaten und Metadaten im Semantic Web: Konzepte der Bibliografischen Kontrolle im Wandel. (Magisterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, 2010).
Meinung der Jury:

Souveräne Analyse, die hinsichtlich ihres Aufbaus und Konzeptes, sowie der Detailliertheit und Qualität der Zusammenschau besonders besticht.

Hallo Kathi, herzlichen Glückwunsch zu diesem Preis und liebe Grüße aus DE in die CH 😉 !

2. Preis: Loredana Pinna (Hamburg) und Wiebke Wessels (Westoverledingen)
Thema: Mobile Anwendungen von Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland: Studie zum aktuellen Stand und zur zukünftigen Entwicklung bibliothekarischer Dienstleistungen für mobile Endgeräte. (Masterarbeit, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 2011).
Meinung der Jury:

Umfassende, pionierhafte Untersuchung mit hohem Wert für (Öffentliche) Bibliotheken, sowohl in methodischer als auch in praktischer Hinsicht.

3. Preis: Christina Bank (Sehnde)
Thema: Die Usability von Online-Wörterbüchern und elektronischen Sprachportalen. (Magisterarbeit, Universität Hildesheim, 2010).
Meinung der Jury:

Ambitioniertes Untersuchungsdesign, Kompetenz, klare Strukturierung und hohe Anschaulichkeit der Darstellung.

3. Preis: Katrin Geist (Hildesheim)
Thema: Bildungsbezogene Informationssuche: Ergebnistypen, Qualität und Relevanz von Suchergebnissen von Universalsuchmaschinen. (Magisterarbeit, Universität Hildesheim, 2011).
Meinung der Jury:

Kompetente, konzise und überzeugende theoretische Darstellung, kombiniert mit sehr gut überlegter methodischer Vorgangsweise.

März diesen Jahres erfolgt die Ausschreibung für den VFI-Förderpreis 2012.

Quelle:
Vergabe des VFI-Förderungspreises 2011, Verein zur Förderung der Informationswissenschaft
Barmann, Monika: Preise für Abschlussarbeiten, LibraryMistress
Hekele, Martin: Vergabe des VFI-Förderungspreises 2011, Mailingliste InetBib
Greifeneder, Elke: VFI-Förderpreis 2011 geht wieder ans IBI!, IBI-Weblog
Vergabe des VFI-Förderungspreises 2011, VÖBBLOG

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[Kurz] Vergabe des B.I.T.online-Innovationspreises 2012

Glückwunsch den Preisträgern des B.I.T.online-Innovationspreises 2012. Der Preis wird von der Kommission für Ausbildung und Berufsbilder des BIB für herausragende Abschlussarbeiten ausgelobt.

Die Preisträger in alphabetischer Reihenfolge sind:

  • Bäßler, Josefine: „Wie können Bibliotheken das PR-Instrument Storytelling für ihre PR-Arbeit nutzen? Analyse erfolgreicher Fallbeispiele und Ableitung von Handlungsstrategien auf Bibliotheken“ (Bachelor-Arbeit, HAW Hamburg)
  • Gärtner, Katrin : „Analyse von Recommendersystemen in Deutschland“ (Diplomarbeit, FH Potsdam) (Nachricht)
  • Laufs, Kristin: „Emotion Selling – ein Impuls für die Kommunikationsgestaltung in Öffentlichen Bibliotheken“, (Bachelorarbeit, HTWK Leipzig)
  • mit der :

Die Preise werden auf dem 101. Bibliothekartag in Hamburg (22. – 25. Mai 2012) an die Preisträger übergeben. Und wie gewohnt wird man die preisgekrönten Arbeiten dann auch in Buchform erhalten.

Quelle:
Die Gewinner des Innovationspreises 2012 stehen fest, Bib-info.de

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