[Kurz] Adressen zu Lotse aktualisieren

LotseKatrin Steiner schrieb bereits am 04.11. im Lotse-Blog:

Wir haben ja schon kurz darüber berichtet, dass Lotse seit einiger Zeit auf einem Server der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg läuft. Derzeit gibt es noch eine Weiterleitung von den alten Münsteraner Lotse-Seiten nach Hamburg – diese wird jedoch zum 31.12.2015 eingestellt.

Für Bibliotheken und alle anderen, die auf das Angebot von Lotse verlinken, heißt das:
Prüfen Sie die Verlinkungen zu Lotse auf Ihren Webseiten.
Die richtige URL enthält folgende hervorgehobene Element:
Neue Lotse-URL

Sollten Sie beim Mouse Over unten im Browser bei der Anzeige noch „lotse.uni-muenster.de„enthalten, wenden Sie sich an den Webmaster Ihrer Bibliothek. Bis zum 31.12.2015 haben Sie noch Zeit, denn so lange läuft noch die automatisierte Weiterleitung. Danach werden Ihre Links ins Leere laufen.

Aufmerksam geworden über
Plieninger, Jürgen: Lotse-Adresse aktualisieren!, Fortbildung in Bibliotheken


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[Zitat] Unkommentiert – 2014

„The library is being reinvented in response to the explosion of information and knowledge, promiscuous budget cuts in the name of austerity, new technology, and changing needs. Who knows where the emerging new commons will take us? But Robert Dawson shows us in this collection what is at stake: when a library is open, no matter its size or shape, democracy is open, too.“ Bill Moyers


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[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

Libraries store the energy that fuels the imagination. They open up windows to the world and inspire us to explore and achieve, and contribute to improving our quality of life. Libraries change lives for the better.“ Sidney Sheldon

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ACHTUNG: Änderungen bei den FEEDs

Liebe Leserinnen und Leser,

bei den Feeds hat sich durch den Serverumzug eine Änderung ergeben. Für einen weiteren Bezug stellen Sie sicher, dass Sie die Feedadressen in Ihren Readern ändern. Die neuen Feed-Adressen lauten wie folgt:

feed://bibliothekarisch.de/blog/feed/
feed://bibliothekarisch.de/blog/comments/feed/

[Update]
RSS2: http://bibliothekarisch.de/blog/feed/
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[Kurz] Digitalisierungslizenzen für vergriffene Bücher

Die Meldung ist schon ein paar Tage alt, aber sie ist ein wenig untergegangen in meinem Umzugstress. Das Börsenblatt berichtete, dass die VG Wort Lizenzen für die Digitalisierung vergriffener Bücher vergeben möchte. Diese Änderung des Wahrnehmungsvertrages wurde auf der Mitgliederversammlung der Verwertungsgesellschaft beschlossen. Dies gilt für Bücher die nach dem 31.12.1965 erscheinen sind und gewerblich genutzt werden sollen. Natürlich gilt an dieser Stelle der Vorbehalt der vorherigen Einwilligung der Rechteinhaber. Dies ist keine Lösung für „verwaiste Werke“, die auf diese Art nicht zugänglich gemacht werden können, da schließlich eine vorherige Einwilligung der Rechteinhaber (- sie sind schließlich verwaist-) eingeholt werden kann.

Quelle:
Lizenzvorstoß bei vergriffenen Titeln, Börsenblatt.net, 11.08.2010

Aufmerksam geworden über:
VG Wort: Lizenzvergabe für Digitalisierung vergriffener Bücher, Nachrichten für Öffentliche Bibliotheken, 13.08.2010


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Werden Sie aktiv liebe Autorin, lieber Autor!

VG Wort schießt übers Ziel hinaus und schadet Ihnen damit.

Thomas Hoeren fordert: VG Wort und Google: Widerspruch gegen Änderung des Wahrnehmungsvertrags einlegen!

Es wird Zeit, Widerspruch bei der VG Wort einzulegen.

Und zurecht bemängelt Klaus Graf in seinem Beitrag VG Wort und Google: Verlage siegten, herbe Niederlage für die Wissenschaft (und die Autoren), dass vor allem die Wissenschaftler und unerfahrene „Googlenutzer“ unter diesem Blödsinn leiden werden. Es ist auch nicht gesagt, dass dadurch Ihre Rechte besser gewahrt werden, denn schließlich kauft niemand die Katze im Sack.

Und Ilja Braun gibt in seinem Blogartikel „VG Wort positioniert sich gegenüber Google“ zu bedenken:

Dass eine Rechteeinräumung durch eine Änderung des Wahrnehmungsvertrags auf einer Mitgliederversammlung der VG Wort wirksam erfolgen kann, ohne dass der einzelne Wahrnehmungsberechtigte eine Unterschrift leistet, erscheint zumindest fragwürdig (vergl. Hoeren).

Werden Sie sichtbar und hörbar. Haben Sie keine Angst vorm Netz, sondern begreifen Sie das Internet und Google als Chance und gutes Marketinginstrument für Ihre Publikationen. Widersprechen Sie dem Verhalten der VG Wort vehement.


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