Ein paar Regeln für die Verwendung von Twitter in der Lehre


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Quelle:
Teaching to Read Again, Online Teaching Degree

Aufmerksam geworden über:
Abram, Stephen: Teaching Us to Read Again (Infographic), Stephen’s Lighthouse


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Bloch, Ethan: The Small Business Social Media Cheat Sheet, Flowtown, 23.01.2012

Social-Media-cheat-sheet(1)

[Update , 10.01.2014]

The Small Business Social Media Cheat Sheet, Digishopgirl Media Blog


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Creative Commons Attribution 3.0 Unported This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.


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[Zitat] Unkommentiert – Entstehungsjahr unbekannt

Never lend books, for no one ever returns them; the only books I have in my library are books that other folks have lent me.

Anatole France


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E-Tutorials von Bibliotheken

Was lange währt, wird endlich gut. Teil meiner Arbeit an der UB Augsburg ist es, im Rahmen einer bayernweiten Kooperation von Hochschulbibiotheken Online-Tutorials zu erstellen. Bisher haben unter anderem die Universitätsbibliotheken Würzburg, Bamberg, Technische Universität München und Regensburg erfolgreich ihre Tutorials online gestellt.
Die Universitätsbibliothek Augsburg bietet seit heute allen ihren Nutzern E-Tutorials zur Einführung in verschiedene Datenbanken und Recherchemittel an.

Ziel dieser Tutorials ist es, in einer Schritt-für-Schritt-Erklärung den Nutzern ohne bibliothekarische Fachbegriffe die Handhabung verschiedener Datenbanken und Dienste näher zu bringen und ihnen die Scheu vor Recherchen in Datenbanken wie Juris oder dem Handbook of Latin American Studies (HLAS) zu nehmen. Die entsprechenden Tutorials wurden in der Uni-Augsburg „nah“ bei den einzelnen Recherchemöglichkeiten integriert. So findet man Verlinkungen zum OPAC und zu DBIS unter Literatur suchen, wo auch andere Hilfestellungen zu den Suchmöglichkeiten integriert wurden. Außerdem wurden die Tutorials, sofern möglich, in DBIS auf der Detailseite der einzelnen Datenbanken integriert, z.B. auf der Detailseite zu Juris.

Die Tutorials dienen dem Selbststudium. Die Studierenden sollen sich dabei die wichtigsten Funktionen und Recherchemöglichkeiten selbst aneignen können. Die Flash-Filme können über den Browser abgespielt werden. Wichtig ist es allerdings, einen aktuellen Flashplayer installiert zu haben. Die einzelnen Inhalte lassen sich über das eingefügte Inhaltsverzeichnis zielgerichtet anspielen. Der vorhandene Text kann auf abgespielt werden, wodurch man sich statt auf den Text besser auf die Abläufe des Film konzentrieren kann.

E-Tutorials

Grundlage der Tutorials waren zuvor erstellte Powerpoint-Präsentationen. Die Screenshots für die Powerpoint-Präsentation mussten mit hoher Genauigkeit hergestellt werden, um ein Ruckeln und Springen der Bilder zu vermeiden. Für die festlegbare Größe war neben den Einstellungsmöglichkeiten von SnagIt (Screencapture im Paket mit Camtasia vergünstigt zu erwerben) ein kleines Firefox-Plugin (Firesizer) sehr hilfreich. Die Tondateien der einzelnen Folien wurden danach durch einen professionellen Sprecher gesondert aufgenommen. Zum Schluss wurde die Präsentation mit den einzelnen Tondateien verknüpft, die Sequenzen zeitlich aufeinander abgestimmt und die Präsentation abgefilmt und mit Camtasia als Flashfilm abgespeichert.

Neben der Schritt-für-Schritt-genauen Planung der Tutorials erwies sich gerade die sprachliche Gestaltung der Texte als recht aufwendig, um Missverständnisse, Ungenauigkeiten und bibliothekarisches Kauderwelsch zu vermeiden. Ich war froh, dass wir hier als Team arbeiten und so neben einer logischen Überprüfung auch die sprachliche Form der Tutorials gegenseitig anpassen konnten.

Wir haben auch zahlreiche Tutorials von Würzburg, Regensburg und Bamberg übernommen und an unsere Gestaltung angepasst. Dies war innerhalb der Kooperation auch daher problemlos möglich, da die aktuellen Tondateien und Powerpoint-Präsentationen allen anderen Teilnehmern über ein gemeinsames Wiki, welches dankenswerter Weise von der UB Bamberg gehostet wird, bereitgestellt wurden. Auch unsere Dateien haben wir nun hochgeladen und freuen uns auf eine rege Nachnutzung, z.B. von Juris oder HLAS.


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Import bibliographischer Daten in Citavi

Manchmal ist es wirklich schon hohe Schule, um aus Datenbanken bibliographische Daten in Citavi importiert zu bekommen. Das hat selten damit zu tun, dass Exportmöglichkeiten bei den Datenbank oder Importmöglichkeiten bei Citavi fehlen, aber es gibt so viele kleine Schräubchen, an denen man drehen muss, um die Daten lesbar von A nach B zu bekommen. Mit dieser schwierigen Frage habe ich mich in den letzten Wochen – ich glaube, mittlerweile sind es doch schon Monate – beschäftigt und als Ausgangspunkt die Top-Datenbanken der Unibibliothek Augsburg gewählt. Insgesamt habe ich 106 Datenbanken ausgewertet. Das Ergebnis war ein wenig niederschmetternd.

Insgesamt können nach meinen ausführlichen Tests mit diesen 106 Datenbanken die Daten von 35 Datenbanken ohne größere Probleme aus der Datenbank exportiert und in Citavi importiert werden. Für diese gibt es seit heute eine nun auch öffentlich zugängliche Schritt-für-Schrittanleitung zum Datenimport in Citavi. Die Anleitung wurde in Ergänzung des ausführlichen Informationsangebotes der Augsburger Universitätsbibliothek zu Citavi erstellt.

Die bereits existierende Anleitung „Citavi-Nutzung Schritt für Schritt“ wurde ebenfalls aktualisiert, neu strukturiert und durch eine Druckversion ergänzt.

Titeldaten-Export aus der Datenbank und Import in Citavi

[Ergänzung] Eine weitere Import-Liste bietet die Universitätsbibliothek Nürnberg-Erlangen an. [/Ergänzung]


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