Entdecktes zum 1. April 2017

Diesesmal ist der 1. April am Wochenende. Entsprechend kurz ist die Linkliste daher bis jetzt, aber dennoch kommt sie:

  • Die Bibliothek FHNW Olten hat einen älteren Aprilscherz ausgegraben:

Weitere Aprilscherze in der Bibliothekswelt entdeckt? Bitte in den Kommentaren dalassen 🙂


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Kurzes aus der Forschung: neues Ausgabeformat bei RDA entdeckt

Die Kollegen in der Formalerschliessung haben ein neues Ausgabeformat bei RDA entdeckt. Eine genauere Beschreibung ist zwar noch erforderlich, aber erste Eckdaten konnten bereits ermittelt werden.

Beschreibung: Die Ausgabe kann gedruckt, aber auch elektronisch erfolgen. Gerade die elektronische Form ist inzwischen weit verbreitet.
Das Format besticht durch künstlich erzeugte größtmögliche Origialnachäffung. Die emotionale Aussagekraft wird von Betrachterin zu Betrachterin, von Betrachter zu Betrachter unterschiedlich interpretiert. Allerdings scheinen weitergehende Studien derzeit erforderlich.

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Entdecktes zum 1. April 2016

Besser spät als gar nicht … Auch dieses Jahr sind die KollegInnen und der Mediendschungel mit Aprilscherzen nicht sparsam gewesen. Hier eine Auswahl dessen, was ich über den Tag so entdecken werde und entdeckt habe. Gerne können eigene Entdeckungen auch über die Kommentarfunktion hier im Blog ergänzt werden.

  1. Stadtbibliothek Köln kündigt sehr stark bebildert ihre eigene Dating-Plattform für den 1. Juni an. Hoffen wir mal, dass die Entwickler bei all den Optionen bis dahin nicht selbst von irgendwelchen hotten Dates weggefangen wurden. Mit weiteren Tipps weist netbib auf die
    beziehungsstarke Stadtbibliothek Köln hin.
  2. Christian Hauschke bespricht die Lösung für rechtssicheres Kopieren von Texten mit CopyRight, was er bei der C’t entdeckt hat, die ein Clipboard-Verhüterli – Rechtssicheres Kopieren von Texten verspricht, vermutlich auch gesichert durch die vorgeschaltete PayWall.
  3. Es wird bunt, denn die WU-Bibliothek entwickelt neue Aufstellungssystematik, berichtet das VÖBBlog, welches die Aufstellungssystematik auch noch anderenorts entdeckte. Ich vermute, die Aufstellung kennen sicherlich auch einige Kollegen bereits aus ihrer heimischen Bücherstube. Sicherlich wird diese Ordnung den Anfragen einiger Nutzer sehr gerecht: Äh, ich hätte da gerne dieses Buch von letzter Woche, groß und grün war es und äh …
    Siehe dazu auch:

  4. Buchmesseliebhaber der Leipziger Buchmesse werden es lieben, was die Stadtbibliothek Salzgitter vemeldet. Unglaublich, aber die Buchmesse soll es zukünftig auch im Herbst in Leipzig geben.
  5. Marketingtechnisch ist die Stadtbibliothek Euskirchen zu der Erkenntnis gelangt, dass ein neuer Name benötigt wird, um das Zielpublikum nicht länger abzuschrecken. Ich hätte ja auf Butze statt Bude plädiert, aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache.
  6. Die Stadtbibliothek Göttingen hat auf Grund der ausstehenden Sportereignisse ein neues Aufgabenfeld für sich entdeckt: Public Viewing! Insbesondere die W5-Meisterschaften sind für mich von besonderem Interesse. (April, April!)
  7. Bunt wird es auch in der Bibliothek Salzwedel (Stadt- und Kreisbibliothek) oder zumindest um die Bibliothek drumherum. (Facebook)
  8. Die Bibliothek des Hauses der Niederlande hat unter sich einen Tunnel entdeckt, der mit wenig Aufwand zum Fußgängertunnel umfunktioniert werden kann. (Facebook)
  9. Hochmodern und als technischer Vorreiter ist die Stadtbibliothek Springe unterwegs, wenn es um die Auslieferung der vorgemerkten Medien geht. Schwierig stelle ich mir die Lieferung in diesem Zusammenhang von Online-Quellen vor.
    Siehe dazu auch:

  10. Eine interessante Möglichkeit, Mahngebühren zu begleichen, hat die Stadtbibliothek Duisburg entwickelt. (Facebook)
  11. Die Münsterländer Bibliothekshelden sind solche Helene Fischer-Fans, dass sie eine offizielle Abstimmung über das Bühnen-Outfit der Sänderin für die nächste Tournee durchführen dürfen. (Facebook)
  12. Die Stadtbücherei St. Felizitas, Lüdinghausen ändert drastisch ihr Bibliothekskonzept. (Facebook)
  13. Gerne würde ich in den Stadtbüchereien in Düsseldorf als Nutzer arbeiten, wenn es dort so einen tollen Service gibt. (Facebook)
  14. Eine neue Ausleihmöglichkeit (Facebook) gibt es in der Stadbücherei Eselkamp. Braucht gar nicht mehr nachfragen, alle Leihoptionen habe ich mit Blick auf meine Lesewunschliste schon vorgemerkt.
  15. Die Stadbibliothek Paderborn lässt die Stadt erstmal testen, bevor auch sie ihre Ausleihbelege auf diese lecker Option umstellt. (Facebook)
  16. Viele der Facebook-Links habe ich frech der Zusammenstellung der Kollegen der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW entnommen oder dort wiederentdeckt. Ein herzliches Dankeschön an diese Zusammenstellung Viel April, April am 1. April! auf Storify.
  17. Die Hofbibliothek wagt es, die treuen Leser auf die nächste Rechtschreibreform hinzuweisen (Facebook). Eine nachträgliche Anpassung und damit Platzersparnis wird vor allem bei elektronischen Textmedien möglich sein.
  18. Etwas strengere neue Regelungen für die UB-Lounge sieht die TU Berlin-Uni-Bibliothek vor.
  19. Aus Lang mach Kurz gibt es ja, schon wenn es um die automatische Erstellung von Abstracts zu Dissertationen geht. Einen umgekehrten Weg, aus Kurz mach Lang mittels Idee und Literaturverzeichnis, probiert die UB Kasse zu gehen. (Facebook)
  20. Ach ja April, April! Um den Fußboden vor dem Sand der Wüste Gobi zu schützen, mussten Bibliotheksbesucher der Bibliotheken der deutschen Schule in Shanghai die Bibliothek in Socken besuchen.
  21. Die Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen in Bayern hat die Keller geräumt und stellt die Stücke nur heute am 1.4. April als Geschenk bereit für eine „bibliotheksgerechte“ Ausstattung. (Facebook)
  22. Ein wenig erinnert mich diese Entwicklung ja an stille Post, nur ohne Verluste. Offensichtlich geht das ja im Digitalen. Voss, Jakob: A novel approach to terminology mappings : coli-conc Technical Report 3, coli-conc
  23. „Rara? Wieso Rara?“ – Wow, das wusste ich nicht, dass die Erklärung dieses Begriffes so naheliegen ist, Staatsbibliothek Berlin.
  24. Sicherheit geht vor, zumindest bei der Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Facebook)

Außerhalb von Bibliotheken:

  1. Völlig überraschend ist die Entscheidung, den Berliner Ortsteil Wedding in Gesundbrunnen umzubenennen.
  2. Erpressungstrojaner „Highwayman“ zielt auf Autofahrer heißt es bei Heise und beschreibt eine echt fiese Masche der Wegelagerei.
  3. Erster Rundfunksender mit eigener Onleihe? Die EKZ beliefert den Hessischen Rundfunk? Okaaaaaaaaaaayyyyy
  4. Der Standard.at berichtet, dass Uber einen Fiaker-Fahrtendienst in Wien startet. Hottehüh!
  5. Zu gut, um wahr zu sein, war der angebotene Service „Mensa Delivery“ der Uni Tübingen. Fand auch der Spiegel Online Unispiegel
  6. Neues YouTube-Geschäftsmodell – Kommentare ab Juni kostenpflichtig, GameStar

Listen mit Aprilscherzen:

  1. The best higher education April Fool’s Day stories, Higher Education
  2. Best of Aprilscherze: Mario Götze wird königsblau, Spiegel Online Panorama
  3. April, April: Die besten Aprilscherze der Tech-Welt [Update], T3n
  4. Die besten Tech-Aprilscherze: Google-Nutzer fanden das gar nicht lustig, Spiegel Online Netzwelt
  5. Mode made by Zuckerberg, FAZ

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Ein Aprilscherz, eine Buchhandlung und eine E-Mail-Konversation

Der Aprilscherz dieses Blogs scheint dieses Jahr wirklich gut bei unserer Leserschaft angekommen zu sein. Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. „Komisch“ ist nur, wenn man seinen Text unlizensiert und ohne Erlaubnis plötzlich auf einer kommerziellen Seite wiederfindet. Liebenswürdig wie ich bin, habe ich einfach ein paar nette Zeilen per Mail hingeschickt, da das Kommentieren nicht möglich ist.

Hier mein E-Mail-Text, den ich gestern abgesandt habe: Continue reading


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Entdecktes zum 1. April 2015 (20:52 Uhr)

Auch dieses Jahr sind die KollegInnen und der Mediendschungel mit Aprilscherzen nicht sparsam gewesen. Hier eine Auswahl dessen, was ich über den Tag so entdecken werde und entdeckt habe. Gerne können eigene Entdeckungen auch über die Kommentarfunktion hier im Blog ergänzt werden. Eine richtige Liste werde ich jedoch erst im Laufe des späten Nachmittages erstellen können, da ich vorher noch ein wenig „auf Arbeit“ bin.

Diesen Hinweis, dass die Liste heute noch kommt, veröffentliche auch mit der Hoffnung, dass viele KollegInnen den Tag nutzen und ihr ernstes Image ein wenig aufhübschen. :cheesy:

  1. Bei so viel „Digital“ in der Bibliothekswelt wird es doch wirklich Zeit für ein neues Qualitätssiegel wie „No Digital
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Gütesiegel „No Digital“ in der Bibliothek

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Der Moderne Zettelkatalog

Die Digitalisierung ist nicht länger aufzuhalten? Wer nicht aufs E-Books setzt, hat im Konkurrenzkampf um den Kunden bereits verloren. Die Bibliothek als „Digitale Zapfsäule der Nation“ ist der logische Schritt in der Evolution dieser Einrichtung. Bist du nicht digital, bist du nicht vorhanden. Die digitale Profilneurose von Bibliotheken stört mehr und mehr KollegInnen. E-only, e-book first sind dabei Schlagwörter, die hier und da schon die ein oder andere Schlagader bei Kollegen hat gefährlich anschwellen lassen.

Brauchen wir in unseren „Digitalen Lebenswelten“ nicht auch einen Raum, in welchem wir durchatmen können, in welchem ein Handyverbot gilt, die analoge Vinylschallblatte knisternd durch die Kopfhörer uns einen Musikgruss schickt, das Zelluloid summend uns bewegte Bilder sendet und ein Buch noch alle haptischen Vorteile mit sich bringt, dass es zum Erlebnis macht?

Die Stadtbibliothek in Egeln hat sich jetzt nach intensiver Beratung dazu entschlossen, genau dieser Raum zu werden, analog, echt, greifbar. In einem Pilotprojekt will die mit dem Q-Siegel Stufe I ausgezeichnete Bibliothek einen beruhigenden Standard für ihre Kunden schaffen. Erholung pur im Stress digitaler Wellen, eine Ruheoase in Informationsflut.

Auf die Frage, wie weit die Verweigerung der Digitalität geht, antwortete die Bibliothekarin Frau N.:

Besonders begeistert sind unsere Kunden von der Serendipity bei der Katalogrecherche. Wir haben uns gegen einen Alphabetischen und für einen systematischen Katalog entschieden. Dieses Risiko war es wert, wie uns die Kundenreaktionen zeigen. Entdecken wird einfach groß geschrieben bei uns.

Schwierigkeiten beruhen allerdings noch beim Umgang mit der ungewohnten Technik wie Plattenspieler oder Film- und Diaprojektoren. Daher sind unsere Beratungsstunden am Donnerstag immer bestens besucht.

Angesprochen auf die eigene Arbeit, lächelte Frau N. vielsagend:

Für uns selbst bedeutet innerhalb von „No Digital“ die größte Umstellung, dass wir für die Erstellung der Katalogkarten jetzt in der Regel unsere Schönschrift bemühen. Dies ist einfacher, als mit der Schreibmaschine zu arbeiten. Dank Stempelkarten für die Bücher und Kundenkarten ist die Verwaltung ohne PC viel zeitsparender. Und wir ersparen uns selbst viel Stress mit komplizierten Lizenzen. Und so ein moderner Zettelkatalog hat kaum noch etwas vom Image der verstaubten, abgegriffenen Katalogkarten und speckigen Katalogkästen.

Auch der Bürgermeister der Stadt untersützt das Projekt nicht nur mit deutlichen Worten:

Wir unterstützen den Vorstoß unserer Stadtbibliothek und finazieren mit 12.000,- Euro einen geeigneten Medienraum, in dem ein professioneller Plattenspieler, Diaprojektor und Filmgenerator stehen werden. Zudem möchte ich unseren Bürgerinnen und Bürgern danken, durch deren Spenden eine hervorragende Sammlung an interessanten analogen Angeboten zusammengekommen ist, welches in den nächsten Wochen durch die Bibliothek vermittelt werden kann.

Gütesiegel NoDigital
Gütesiegel NoDigital

Der Standard für das Siegel „No Digital“ wird in dieser Bibliothek für 365 Tage erprobt. Sollte sich dieses Konzept bewähren, will man im Sinne einer „Roadshow“ Informationsveranstaltungen in ganz Deutschland für kleinere Öffentliche Bibliotheken veranstalten. Arbeitskapazitäten dürften bis dahin freiwerden, da der Berg an Schenkungen bis dahin eingearbeitet sein wird.

Die bisherigen positiven Reaktionen seitens des örtlichen Buchhandels und regionaler Verlage überraschte die kleine Bibliothek ebensosehr wie die vermehrten Angebote der in der Börde-Hakel ansässigen Autorinnen und Autoren zu kleinen „intimen“ Leseabenden in den Räumen der Bibliothek. Auch dies lässt die Bibliothek auf einen großen Erfolg ihrer doch nicht ganz umunstrittenen Aktion hoffen. Einige wenige kritische Stimmen befürchten dann doch, dass die Öffentliche Bibliothek der Stadt den Anschluss verliert.


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Entdecktes zum 1. April 2014 [02.04.2014, Update 12.05 Uhr]

Da die Aprilscherze im Bereich der Bibliotheken auch dieses Jahr über alle Kanäle kamen, ist es nicht nur bei Blogpostings geblieben.

  1. Böhner, Dörte: Twitterdienst: Twitter Library, Bibliothekarisch.de [Auflösung 1, Auflösung 2] – Wer braucht schon einen eigenen Twitterkanal? Möchte man denn komplett in einer Filterblase versinken?
  2. Library Group to Acquire Readmill Assets, Go To Hellman (via Melanie Klöß, @sumomi) – Ob das die Rettung fürs Social Reading ist?
  3. Tannhof, Werner: Endlich wird gehandelt – DFL schlägt gravierende Regeländerungen für die Münchener Bayern in der kommenden Saison vor, Blog der HSU-Bibliothek – Da kicken die Münchener Bayern wohl demnächst unter erschwerten Bedingungen 😉
  4. April Fool’s quiz: can you rumble these literary hoaxes?, The Guardian – Da muss man genau hinschauen.
  5. Die Staats- und Universitätsbibliothek trackt ihre blauen Transportkörbe via GPS 🙂 (Facebook) – Hier geht es zur Version im Blog
  6. Das Barsortiment G. Umbreit GmbH & Co. KG erweitert zur Frankfurter Buchmesse 2014 das Angebot und wird „spezielle(…), auf die Bedürfnisse von Buchhändlerinnen und Buchhändlern abgestimmten Freizeitangebote“ auf den Markt bringen 🙂 (Facebook)
  7. In der Stadtbibliothek Köln wird man zukünftig mit Googles Blickwinkel in die Welt schauen. – Ein Danke für den Hinweis an Martin
  8. Die Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen erschließt neue Geldquelle – Ob die Börse da wirklich genug Geld ausspuckt. – Danke an Steffi für den Hinweis 🙂
  9. Und die Hochschule in Augsburg setzt zukünftig wie in Amerika auf e-only (Facebook) – Auch hierfür ein Dank an Steffi
  10. Auf iRights.info regen Ballettdirektoren ein neues Leistungsschutzrecht an. „Dieses neue Recht solle helfen, die Übernahme von Bewegungsabläufen durch Kopisten einzudämmen.“
  11. Zeit online schreibt: „Heute vor 100 Jahren: Raffinierte Lügengeschichten ersetzen platte Aprilscherze in der Zeitung.“ (Twitter) und schickt uns auf einen Multimedialen Rückblick: 1914 – Tag für Tag
  12. Die Stadtbibliothek Georgsmarienhütte bietet einen neuen Service (Facebook). Die Auskunft passt Bücher in ihrer Form an den Inhalt an. – Danke für den Hinweis an @contractlibrarian
  13. Der NSA-Skandal zeigt endlich Wirkung in Berlin: Golem.de bestätigt: „Rohrpostsystem in Berlin wird reaktiviert“ und über dasWhistleblower-Netwerk e.V. kommt die Meldung: Bundestag beschließt Asyl für Snowden und weltweit besten Whistleblowerschutz – Und auch die Netzpolitik setzt sich mit der NSA auseinander: Die NSA ist schuld: Warum der 1. April bei uns leider ausfallen muss…. Telepolis stellt fest, dass die NSA nach den Angry Birds nun die Spaßvögel sabbotiert.
  14. Die Onleihe verlängert heute ihre Ausleihfristen Dank „Wartungsarbeiten am DRM-Server!“ (laut OnleiheVerbundHessen) – Danke für den Hinweis an Martina
  15. Das CERN stellt die Schrifttypen offizieller Kommunikation auf Comic Sans um 🙂 „Former ATLAS spokesperson Fabiola Gianotti announces the change to Comic Sans (Video: CERN)“
  16. April, April (2014) heißt es im Sprachlog
  17. Und die Mediothek macht einen Hauptgewinn bei der Weiterbildung: „Bestandsaufbau in Nothaushaltszeiten“ 🙂 (Facebook) – via Martin
  18. Das Miniatur Wunderland hier in Hamburg muss zensieren (Google+)- alle anstößigen Szenen in der Ausstellung. Das sieht nach Arbeit aus.
  19. Auf den Hund gekommen ist die Stadtbibliothek Göttingen. Giga scheint sehr geduldig zu sein. – Danke für den Hinweis an Martina und Sabrina Juhst
  20. Pressemitteilung : ZDBB feierlich eröffnet – meldet Christian Gruber der Adelsbibliothek Schloss Lembeck bei Dorsten-Wulfen (NRW) im [Forumoeb] – via Gabriele Fahrenkrog und Claudia Heitfeldt
  21. Die Stadtbücherei Hilden denkt darüber nach, Bücher zukünftig in ein einer nachfragegerechten Sortierung aufzustellen. Rückmeldungen sind Willkommen. (Facebook)
  22. Die Gemeindebibliothek Neufahrn b. Freising ist aufgeflogen, weil sie 300.000 Medien hortet. (Facebook)
  23. Anders als die Stadtbibliothek Göttingen, die vermutlich zum Frühjahrspaziergang einladen möchte mit ihrer Hundeverleihaktion, will die Stadtbibliothek Bochum offensichtlich zum Frühjahrsputz animieren (Facebook)
  24. Pünktlich zu Beginn des zweiten Quartals wartet die Stadtbibliothek Ludwigsburg mit einer Sensationsmeldung auf: Die neue Stadtbibliothek wird größer und schöner als erwartet. (Facebook)
  25. Die Stadtbibliothek Gelsenkirchen weist auf neue Kleidungsvorschriften für Besucher hin. (Facebook)
  26. Die Hofbibliothek Aschaffenburg greift nach gründlicher Prüfung (Facebook) das Langzeitarchvierungsprojekt der UB der HSU auf
  27. Und die Stadtbibliothek Wuppertal hat sich zu einem Büchertaxi inspirieren lassen (Facebook)
  28. Die Bücherbande beglückt mit einem tollen Gedicht (Facebook)
  29. In den aktuellen Meldungen weist die Universität Bielefeld auf einen Tunnel unterhalb des Universitätshauptgebäudes hin, welcher in die Baustellenführungen der Uni integriert werden wird
  30. ICARUS 3D ist ein neuer E-Book-Reader mit dreidimensionaler Darstellung. Allerdings hapert es da mit der Bestellbarkeit.
  31. Google Maps versucht den besten Pokemon Master zu finden
  32. Peter Mayr empfiehlt: “Ask Metafilter” – dort suchen heute Romanfiguren um Rat
  33. Topics in Chronicling America – April Fools‘ Day – interessant 🙂
  34. Everybody plays the fool und die Library of Congress bietet einen kleinen Einblick.
  35. Martha Gill dankt in The Guardian Twitter: Twitter has killed April Fools‘ Day jokes. And I’m glad
  36. Digitalisierung treibt den Bücherwurm zunehmend in die Enge“ stellt die ETH-Bibliothek in Zürich fest und macht auf das Problem einer aussterbenden (?) Spezies aufmerksam (Google+)
  37. In der Stadtbibliothek Salzgitter soll es richtig lecker werden. „Kommen Sie kochen!“ heißt es da heute. – Danke für den Hinweis an Claudia Rietdorf (per Mail)
  38. So weit ist es also in der Abmahnwelt schon gegkommen. Abmahnung des Blogs re Fefe, Nicht Fefes Blog
  39. Heise.de weiß von Kabelverstopfungen zu berichten: Telekom ändert Strategie gegen Skin-Effekt
  40. Oxford Commas to Perform at ALA Meeting – Die richtige Grammatik muss vorangebracht werden – auch in der Popmusik- sagt bei The Scholary Kitchen (via Basso Continuo – Dank auch für Hinweise auf die nächsten zwei Einträge)
  41. Ganz ohne Kommentar: PeerJ now requires authors to deposit ‘selfies’ in a data repository prior to publication 🙂
  42. Der Bahn war sicherlich nicht zum Lachen zumute: #stuttgart 21: Fenster in die Steinzeit – Ein archäologischer Sensationsfund und die Folgen (MP3-Download – Meldung des SWR) – Neolithische Rohmaterialgewinnung an der neuen Stuttgarter Sensations-Fundstelle via Archaeologik

Eine weitere Liste mit April-Scherzen gibt es beim WebStandard.at: 1. April im Netz: Der WebStandard bittet um Mithilfe
Auch Chip hat mal geschaut, welche Aprilscherze das Netz gerade so zu bieten hat: April, April: Diese Scherze erheitern das Internet
Aprilscherze: Von analogem Self Publishing bis zum 3D-Reader hat Johannes Haupt auf lesen.net gesammelt.
Und wer noch nicht genug hat, der wird in Aprilscherze 2014 – die Sammelstelle bestimmt fündig.
Und von Markus Pössel noch ein paar Astronomische/physikalische Aprilscherze 2014 via Scilogs
[Update, 02.04.2014]
Und bei Archaelogik gibt es auch noch eine Liste Archäologischer Aprilscherze 🙂 – (Danke für den Hinweis an Basso continuo)


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Twitterdienst: Twitter Library

Official Twitter April Library ChannelBibliothekarInnen gehören nach Marketing- und SEO-Experten mit zu den aktivsten Nutzern auf Twitter. Dies hat Twitter nach Auswertung zahlreicher Nutzerprofile erkannt und daher startet das Unternehmen demnächst testweise einen eigenen TwitterLibrary-Channel, um so einen besseren und zielgerichteteren bibliothekarischen Austausch zu ermöglichen.

Hier der Text der offiziellen Ankündigung:

Introduction of the new Twitter Library Channel

Twitter Library is an expert Twitter channel for one of the most active user groups. In this Twitter branch you will find only librarian peers, so quick, international communication between experts becomes possible. Professional exchange is facilitated and you will be part of a community without having to take non-librarian amateurs in your timeline into consideration. Finally, due to its focus on librarianship, the new Twitter Library Channel enables you to justify the use of Twitter during work to your colleagues and superiors.

A marked difference from your normal Timelne is the use of high quality verified accounts – you may pick and choose among ten thousands of colleages and put together your Timeline of expert librarians without having to click through millions of irrelevant accounts.

With the introduction of the Twitter Library Channel we also offer you an API which allows the integration of your personal Timeline on websites, blogs or Facebook accounts.

We are looking forward to what you will do with this channel’s possibilites as information specialists and would be glad to receive your feedback.1   2

In einer Testversion wurden die gebloggten Themen ausgewertet. Dies wäre doch zukünftig eine super Gelegenheit, solche Themenbündel zum Beispiel beim nächsten Bibliothekartag heranzuziehen, um zukunftsorientierte und trendbewusste Themen aufs Tablet zu bringen.

Themenverteilung
Themenverteilung

Mehr Informationen:
Offizieller Twitter-Account zu Twitter Library:
Twitter Library Channel
Offizielle Seite zu diesem Angebot:
TwitterLibrary-Channel
 

Fußnoten

  1. Einführung des neuen Twitter Library
    Twitter Library ist ein fachspezifischer Twitterkanal für eine der aktivsten Benutzergruppen. In diesem Twitter-Ableger werden Sie nur Fachkollegen und Fachkolleginnen finden, so dass eine schnelle, grenzübergreifende Expertenkommunikation möglich ist. So wird der fachliche Austausch vereinfacht und Sie wissen, dass Sie als Experten unter sich keine Rücksicht auf fachliche Laien in ihrer Timeline nehmen müssen. Zudem soll es so möglich werden, durch den reinen Arbeitsbezug eine Nutzung von Twitter auch im Rahmen der beruflichen Tätigkeit besser gegenüber KollegInnen und Vorgesetzten zu rechtfertigen.

    Anders als bei der Custom Timeline wird eine hohe Qualität durch verifizierte Accounts ermöglicht und sie können unter mehreren zehntausend Kolleginnen wählen und Ihre fachlich hochwertige Timeline zusammenstellen, ohne sich durch Millionen irrelevante Accounts klicken zu müssen.

    Mit Einführung von Twitter Library wird auch eine API bereitgestellt, die es erlaubt, diese Timeline problemlos in Webseiten, Blogs oder auch bei Facebook zu integrieren.

    Wir sind gespannt, was Sie als Informationsspezialisten mit den Möglichkeiten eines solchen Kanals machen werden und würden uns über Rückmeldungen freuen. []

  2. Danke für die Übersetzung an Anna Zschokke (@nightlibrarian für die Übersetzung. 🙂 ) []

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Entdecktes zum 1. April rund um Urheberrecht, Bibliotheken u.ä. [geupdated]


[Update] 15:45 Uhr
Graf, Klaus: Einhorn-Kochbuch entdeckt, Archivalia (Originalquelle:
Unicorn Cookbook Found at the British Library Medieval and Earlier Manuscripts Blog – British Library)
Hohmann, Georg: Sensationsfund in Versailles, arthistoricum.net


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Das Aus für bibliothekarische Apps?

Smartphones, Tablets sind auf dem Vormarsch. Ihre neuen Betriebssysteme bieten Grundfunktionen und werden zunehmend durch mehr oder weniger sinnvolle Apps ergänzt. Dies erweist sich aber auch als eine große Gefahr.

Durch die hohe Entwicklungsfolge der Betriebssysteme muss viel Zeit aufgewandt werden, um die Applikationen für viele Generationen von Betriebssystemen lauffähig zu halten. Diese Herausforderung wirkt wie Zeitverschwendung, die sinnvoller und vor allem produktiver eingesetzt werden kann.

Gerade Spaß-Apps geraten mehr in der Kritik als früher. Neben der zum Teil lieblosen Gestaltung nach Shema F stellen diese Apps häufig Datenschleudern, Speicherverschwender und Stromfresser heraus.

Daneben sind Apps häufig in sich Anwendungen, die nur eingeschränkte Funktionen ermöglichen oder kaum anders als ein Bookmark arbeiten und auf das Internet verweisen, so dass der Nutzende immer mit dem Internet verbunden sein muss.

Auch Bibliotheken, Verlage, Datenbankanbieter aber auch Bibliothekare im privaten Rahmen stecken inzwischen mehr und mehr Zeit in die Entwicklung von Apps. Sei es, dass damit der Katalog über das Smartphone abgerufen, Datenbanken per Tablett durchsucht werden können oder diverse digitalisierte alte Handschriften betrachtet werden.

Über den Sinn und Unsinn sowie den Nutzen der Apps wird heftig hinter den Kulissen bei Verbraucherzentralen, bibliothekarischen Einrichtungen und in den Ministerien gestritten. Rechtfertigen Aufwand und Nutzen die Erstellung und Anwendung von Apps?

Aus all den oben angeführten Gründen wurde ernsthaft geprüft, ob Apps etwas sind, das aufwendig in Bibliotheken entwickelt werden sollte. Allerdings überzeugten folgende Entwicklungen die Verantwortlichen, dass Apps gerade heute von besonderer Bedeutung sein können und somit ein Verbot nicht zu rechtfertigen ist.


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