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Charles Dickens war einer der beliebtesten englischsprachigen Schriftsteller im 19. Jahrhundert.


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[Zitat] Unkommentiert – 2013

„It’s a technique for destroying labor. But the propaganda has been effective, and it’s best against public workers, librarians, firefighters, teachers or even workers in a unionized plant. They have jobs, they get pensions, they get health care. You are unemployed, you can’t a job. And if you get one, it’s part-time and you don’t get a pension. So they’re stealing from you, especially the public service workers who are leaning on taxes. They’re underpaid, relative to their skill level, and the reason they get pensions is because they take lower pay. It’s a trade-off. They say, okay, we’ll take lower wages, but you guarantee us our pension. But the propaganda works, and the administrations supported it.“ Noam Chomsky


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Japanischer Streik in der Nationalbibliothek Rumäniens

„In der Bibliothek herrschen Zustände, die vielleicht im 19. Jahrhundert akzeptabel waren—es gibt nur noch ein Magazin und einen Leseraum“, sagten die Bibliothekare in einer Pressemitteilung.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte die IFLA ein Statement über die Lage der Bibliotheken in der Ukraine. Es wäre sehr wünschenswert, wenn Sie und/oder Kulturbeauftragte der Europäischen Union das auch zur Lage der Nationalbibliothek Rumäniens (BNR) in die Wege leiten könnte. Durch den Artikel „Die rumänische Regierung besetzt ihre eigene Nationalbibliothek“ von Ioana Moldoveanu im Vice Magazine wurde ich vorgestern auf die aktuellen Zustände in der Nationalbibliothek von Rumänien (zweitärmstes EU-Land) aufmerksam. In einem Blogbeitrag aus dem Jahr 2011 hatte ich an dieser Stelle bereits über das Haushaltsdefizit, den zahlreichen Krediten Rumäniens vom IWF und der EU-Kommission berichtet, was dazu führte, dass 2013 die Auslandsschulden über 100 Milliarden € betrugen, (70 % des Bruttoinlandsproduktes). Dies hat sicherlich alles seine Auswirkungen auf den Kultur- und Bildungsbereich, wie der folgende Fall in der Nationalbibliothek zeigt. Seit wenigen Tagen ist zwar die Regierungskrise im Land endlich beendet, was ein Hoffnungsschimmer für die Weiterentwicklung der Nationalbibliothek sein könnte. Die Nationalbibliothek wurde zum großen Teil durch ein Darlehen der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung gebaut. Vor zwei Jahren wurde sie feierlich eröffnet. Deren Kosten beliefen sich auf 69.963.068 Euro.

Mediafox

Im selben Jahr bezog das rumänische Kulturministerium vier Büroetagen, die eigentlich den Leser und Leserinnen und den Mitarbeitern der Bibliothek zugestanden hätten. Aktuell ist geplant ein weiteres Stockwerk durch das Ministerium zu besetzen, ebenso das Erdgeschoss, den Hauptkorridor und das Zwischengeschoss. Der freie Zugang für Benutzer und Bentzerinnen ist somit mehr denn je in Gefahr. Um Geld in die Kassen zu spülen plant das Kulturministerium sogar einige Räume zu vermieten, die eigentlich für Kulturveranstaltungen verwendet werden. Dabei handelt es sich um 65 % des öffentlichen Raumes der Nationalbibliothek, welcher vom Kulturministerium in Beschlag genommen wurde. Ein weiteres Manko der „Serviceeinrichtung“ Nationalbibliothek Rumäniens ist die Unterbesetzung von Mitarbeitern. Um eine gute Versorgung und einen guten Service zu gewährleisten müsste die Bibliothek etwa 1.000 Mitarbeiter haben. Das ist aber mitnichten der Fall. Sie beschäftigt derzeit etwa 200 Mitarbeiter. Trotz des Sponsors Samsung dessen Werbung an der Außenfront zusätzliches Geld einbringt, scheint die Situation katastrophal zu sein. Moldoveanu beschrieb den aktuellen Stand so:

„Jetzt droht das Ministerium jedoch damit, die Bibliothek zu verklagen, wenn sie das Gebäude nicht freigibt. Um ein staatliches Gerichtsverfahren aufzuhalten, bedarf es leider oft mehr als einer Briefkampagne und ein paar wütender Kommentatoren.“

Gestern traten etwa 150 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einen sogenannten japanischen Streik. Hierzu hatte die Gewerkschaft und der Verband der Bibliothekare der Nationalbibliothek von Rumäniens aufgerufen. In der Zeit von 8-18 Uhr protestierten die Mitarbeiter mit einer weißen Armbinde gegen die unfairen Bestimmungen des Regierungsbeschluss 862/2013. In der Zeit von 12-12:10 Uhr wurden Teilnehmer gebeten ein Buch, Smartphone oder Laptop mitzubringen und einen stilles Treffen abzuhalten. Bereits im Vorfeld hat es dazu am 28. Februar eine Veranstaltung mit dem Titel “ Die Nationalbibliothek – Demokratischen Raum der Kultur und des Wissens“ gegeben, bei der zahlreiche Schriftsteller, Intellektuelle und ehemalige Politiker Stellung bezogen.Es wäre aus diesen dargelegten Faktoren eine Aufmerksamkeitssteigerung nötig, die auch durch Stellungnahmen des Europäischen Bibliotheksrats und der IFLA erzeugt werden könnten, der freie und offen Zugang ist an der Nationalbibliothek Rumäniens schon seit längerem in Gefahr.

Der folgende sehr kurze Betrag in rumänischer Sprache gibt einen Eindruck über die gestrigen Proteste:

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Aus aktuellem Anlass: „Toute la mémoire du monde“ von Alain Resnais

Le film devait être un documentaire sur la Bibliothèque Nationale : c’est devenu une réflexion sur la culture. […] Ce lent cheminement de fichier en fichier, de service en rayonnage, orchestré en un mouvement continu, (…) aboutit à une impression d’étouffement progressif, celle d’un emprisonnement définitif.“ François Porcile

Am Samstag, den 1. März starb der bekannte französische Regiesseur Alain Resnais.  Im folgenden Kurzfilm aus dem Jahr 1956 „Toute la mémoire du monde“ von Resnais geht es um die Organisation und Arbeit in der Bibliothèque nationale de France. Der Film ist ein Zeitzeugnis darüber, wie damals in Bibliotheken gearbeitet wurde. Im Grunde genommen gibt es weiterhin Parallelen mit der heutigen Arbeit in großen Bibliotheken, wie etwa der Staatsbibliothek zu Berlin, was bestimmte Geschäftsgänge betrifft. Es gibt für alle nicht-frankophonen Zuseher und Zuseherinnen noch Untertitel auf Englisch.


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027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur ist online

Am Donnerstag, den 19.12.2013, erschien die dritte Ausgabe von “027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur” (ISSN: 2296-0597). Diesmal lautet der Titel „Vom Willen zu verstehen“/ The Will to Understand.

Hier geht’s zur Homepage http://www.0277.ch und Facebookfanseite https://www.facebook.com/027.7.Bibliothekskultur

Inhalte der 3. Ausgabe:

Die Zeitschrift ist eine reine Open Access-Zeitschrift und alle Beiträge stehen unter einer CC BY-Lizenz


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CfP für LIBREAS Ausgabe #25

Vorab sei daran erinnert, dass nach wir vor die Möglichkeit besteht Beiträge für die Ausgabe #24 zum Schwerpunkt „Zukünfte“ einzureichen. Die Deadline für die eben genannte Ausgabe ist der 31.01.2014.

Die 25. Ausgabe von LIBREAS wird sich den Themen „Bibliothekarin sein – Nutzerin sein. Frauen und Bibliotheken“ widmen:

Einst waren Bibliotheken eine männliche Domäne, heute sind sie eine weibliche. (kontinuierlich festgestellt, siehe zum Beispiel Schiller 1974) Thomas Adametz bezeichnet in seinen 1987 und 1992 publizierten Aufsätzen Bona Peiser als „erste Volksbibliothekarin“. (Adametz 1987; 1992) […]

Bona Peiser wurde am 26. April 1864 in Berlin geboren. Folglich jährt sich ihr Geburtstag 2014 zum 150sten Mal. Für LIBREAS ist dies der Anlass, die Ausgabe #25 den Frauen im Bibliothekswesen zu widmen. Wie haben sie dieses hierzulande geprägt, wie in anderen europäischen beziehungsweise weiteren Ländern? Welche Namen sollten aus welchen Gründen präsent sein, bleiben oder werden? Wer sind die Heldinnen des Bibliothekswesens? Oder benötigen Bibliotheken keine Heldinnen? Wie gestalten Frauen die Gegenwart, wie die Zukunft der Bibliotheken? Warum ist die Bibliothek heute ein weiblicher Ort? Sicherlich gibt es ein Zusammenspiel zwischen Status, Einkommen, Berufsperspektiven und Geschlecht, aber wie genau findet dieses Zusammenspiel im Bibliothekswesen statt? Wird die Bibliothek in Zukunft ein weiblicher Ort bleiben?

Und natürlich geht es nicht nur um das Bibliothekspersonal. In vielen Bibliotheken übersteigt die Zahl der Nutzerinnen die der Nutzer. Gerade Öffentliche Bibliotheken erscheinen teilweise als weibliche Domäne. Aber stimmt das? Und wenn ja, was bedeutet das? Ist das gut oder muss das verändert werden? […]

Schließlich ergibt sich daraus auch die Frage, ob beziehungsweise wie sich das mit Bibliotheken assoziierte feminine Rollenbild auf die Männer auswirkt, die in diesen als Mitarbeiter oder Nutzer aktiv sind.

Bis zum 16.05.2014. können Berichte, Artikel und Meinungsäußerungen eingereicht werden. Formal ist wie immer alles erwünscht und möglich, von der wissenschaftlichen Analyse über das Essay bis hin zu künstlerischen Zugängen. Gerne steht die Redaktion für Diskussionen zu Textideen bereit . Darüber hinaus gibt es noch die überarbeiteten Autorenrichtlinien. Hier geht es zum vollständigen Call for Papers zur 25. Ausgabe von LIBREAS.


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