Ein „Leseturm“ für das Gutenberg-Museum

Der sogenannte „Leseturm“ hat den Architekturwettbewerb für die Erweiterung des Gutenberg-Museums im historischen Stadtkern von Mainz gewonnen.


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Die Stiftsbibliothek St. Gallen

Die Stiftsbibliothek St. Gallen gehört zu den bedeutendsten historischen Bibliotheken der Welt. Sie ist die einzige der großen Klosterbibliotheken des Frühmittelalters, deren qualitativ hervorragender Bestand vom 8. Jahrhundert bis heute größtenteils intakt beisammen geblieben ist. 1983 wurde die Bibliothek zusammen mit dem Stiftsbezirk St. Gallen ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

Der Dokumentarfilm „Stiftsbibliothek St. Gallen“ blickt hinter die dicken Stiftsmauern und gewährt Einblicke in bisher unveröffentlichte Werke.

Dokumentarfilm: Stiftsbibliothek St. Gallen from Mountain Motion Pictures on Vimeo.

Kamera: Lucas Pitsch

im Auftrag von BAF

via Archivalia und hr-lavater.ch


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Das Sendaï Media Center


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Wissen für die Welt von morgen – Die Österreichische Nationalbibliothek

„Die Österreichische Nationalbibliothek stellt sich vor: Hier werden 10 Millionen Medien verwahrt, die von hunderten Menschen täglich genutzt werden. Acht Sondersammlungen beherbergen Kulturschätze von Weltrang und vier Museen stellen einzigartige Objekte aus den reichhaltigen Beständen des Hauses aus. Willkommen in der größten Bibliothek Österreichs.“

Musik: „Frühlingsstimmen, Op. 410“ von Strauss Orchester Wien, Joseph Francek, Strauss Orchester Wien, Joseph Francek ( • • )


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Darf’s ein bisschen gruselig sein?

Die Hofbibliothek Aschaffenburg hat einen Ausflugtip parat für jene, die einen Kurztripp nach London planen. Alle anderen können sich das Wasser mit diesem kleine Appetizer-Video im Mund zusammenlaufen lassen. Bis 20. Januar 2015 kann man diese Ausstellung noch sehen.

Die absolut sehenswerte Ausstellung „The Gothic Imagination“ in der Britsh Library zeigt den Werdegang von Spannung und Horror über die Jahrhunderte in Originalhandschriften!


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stadtUNbekannt: Die Wienbibliothek im Wiener Rathaus


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Aus aktuellem Anlass: Eine Dokumentation über die Geschichte von Bibliotheken

Am heutigen „Tag der Bibliotheken“ gibt es hier im Blog eine 45-minütige Doku mit dem Titel „Die Weisheit baut ein Haus“. Darin geht es um die Geschichte und Architektur der Bibliotheken. Es kommt Prof. Dr.- Ing. Winfried Nerdinger zu Wort. Im Hintergrund interviewt ihn Alexander Kluge.


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Eine Erfolgsgeschichte: „Es gibt immer noch ein Buch“

Seit 1989, d.h. seit inzwischen 25 Jahren, gibt es nun inzwischen die Sammlung Deutscher Drucke. Zum Jubiläum präsentiert die Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke (AG SDD) Bücher von 1450 bis heute in einer repräsentativen Ausstellung an der Bayerischen Staatsbibliothek und zeigt damit, wie vielschichtig ihre Sammlung ist.

Aufgabe der AG SDD ist, verteilt nach entsprechenden Zeitspannen, die Koordination der Erwerbung gedruckter Werke des deutschen Sprach- und Kulturraums von 1450 bis heute. Damit übernahm die AG eine Aufgabe, die in anderen Ländern durch die Nationalbibliothek wahrgenommen wird.Die Deutsche Nationalbibliothek sammelte das gesamte deutsche Schrifttum erst seit 1912 und ist auch erst seit 1995 Mitglied der AG SDD. Ziel der AG ist es, Lücken in der Sammlung des national relevanten Schrifttums seit 1450 zu ergänzen und diese Literatur zu erschließen und zu bewahren. So wurden für 25 Millionen Euro bisher 200.000 Bände erworben.

Der Titel der Ausstellung ist eine freie Übersetzung von Andy Warhols Aussage „There’s always another book„, wobei „Buch“ nicht zwingend steht für die Sammlungobjekte, denn gesammelt werden Drucke und dazu zählen beispielsweise auch Karten, Noten und Kalender.

Obwohl eine jahrhundertealte Tradition des Büchersammelns präsentiert wird, zeigt die AG in 9 Vititrinen einen überhaupt nicht „angestaubten“ bunten und lebendigen Querschnitt von 1450 bis heute und macht die Drucke als Teil einer Alltagskultur erlebbar.

Wer zwischen dem 18.09. und 07.11.2014 (10-17 Uhr) leider nicht in die Schatzkammer der Bayerischen Staatsbibliothek in München fahren kann, hat die Möglichkeit, sich die Ausstellung zumindest virtuell anzusehen.Was ich schade finde ist, dass man aus der virtuellen Ausstellung noch mehr hätte herausholen können und es nicht getan hat. Einen echten Mehrwert hätte es hier sicherlich geben können, wenn man die Exponate anders als in einer Vitrine nicht nur sehen, sondern auch virtuell durchblättern hätte können. Dennoch ist die Vielfalt „ähnlicher“ Druckerzeugnisse faszinierend.

Quellen:
Presseerklärung: 25 Jahre Sammlung Deutscher Drucke : „Es gibt immer noch ein Buch“. Bayersische Staatsbibliothek, Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke
Flyer zur Ausstellung: Es gibt immer noch ein Buch
Virtuelle Ausstellung auf der Seite der AG SDD


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Die Grande Bibliothèque von Québec

Beim folgende Imagevideo handelt es sich um die „Nationalbibliothek“ der kanadischen Provinz Québec. Ihr Name lautet „Grande Bibliothèque de Bibliothèque et Archives nationales du Québec„. Leider gibt es hierzu keine englischen bzw. deutschen Untertitel, aber im Grunde genommen ist sehr vieles selbsterklärend.


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British Library – CHORUS

Dieser CHORUS ist eine Daten-Kunstinstallation, die aus Twitter-Reaktionen auf aktuelle Ereignisse gespeist wird und die in eine typografische Choreografie umgesetzt wird. Geschaffen wurde das Kunstwerk für die 2013 stattgefundene Ausstellung „Propaganda: Power and Persuasion“ der British Library und zeigt, wie sich Ideen und Meinungen in einem Social Network verbreiten und die öffentliche Meinung beeinflussen.

Die Eröffnung der Londoner Olymischen Spielen führte zu einer Explosion der Aufregung auf dem Bildschirm. Auch der Tweet „Four more years“ zu Obamas Wiederwahl erscheint als eine der am häufigsten geretweeteten Nachricht der Geschichte. Alldas spielte sich auf diesem Bildschirm wieder. Als Teil der Ausstellung warf dieses Werk Fragen zu propagandistischen Muster in zeitgenössischen digitalen Kommunikation auf.

CREDITS

Commissioned by the British Library
Creative Direction by Marcus Wendt
Lead Development by Marcus Wendt
Live Scene Software Development by Ali Nakipoglu
Backend Development by Ryan Smith
Sound by Studiokamp
Production by Vera-Maria Glahn
Documentary by Everything is Okay

(Quelle)


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