Die Bib-Typen

Quelle: Bayerischer Rundfunk


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Die Klosterbibliothek Waldsassen bietet nicht nur Bücherwürmern schöne Einblicke

Über 6.000 alte Bücher beherbergt die Klosterbibliothek Waldsassen. Ihre imposante Bauweise und die aufwändigen Schnitzereien locken nicht nur Leseratten in ihr Innerstes.

Bayerischer Rundfunk: http://www.br.de/franken
Autor: Ulla Küffner


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Datenanalyse: Wie Algorithmen funktionieren

Immer öfter haben Algorithmen Einfluss auf unser Leben. Sie berechnen alles Mögliche aus Daten – vom Wetter über das beste Kochrezept bis zu unserer Kreditwürdigkeit. Ihre Ergebnisse können also weitreichende Konsequenzen für den Einzelnen haben.

Autor: Roland Schenke. Mehr Wissen gibt’s unter: http://www.br.de/faszination-wissen


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Das Geheimnis der Sternkammern – Österreichs Nationalbibliothek in Wien

Die größten bibliophilen Schätze Österreichs werden in der Nationalbibliothek in der Hofburg aufbewahrt. Kaiser Karl VI. veranlasste 1723 bis 1726 den Bau, nach Plänen des Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach.

Bayerischer Rundfunk: br.de/wien
Autor: Till Rüger


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Wie die Abschlussarbeit gelingt

Was in dem folgenden Video vor allem zu kurz kommt, ist zumindest die Möglichkeit sich durch einen Bibliothekar bzw. eine Bibliothekarin Hilfe zu holen beim Rechercheprozess, um nicht ein sogenannter „Eichhörnchen- oder Draufgängertyp“ zu werden. Zudem kommen in diesem Video keine Literaturverwaltungssysteme vor, welche die Arbeit erleichtern würden.

Quelle: Bayerischer Rundfunk/ARD-alphab Campus Magazin
Ein Beitrag von: Christoph Wittmann


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Wissensbewahrung im 21. Jahrhundert am Institut für Landtechnik in Weihenstephan

Am Institut für Landtechnik der TU München in Weihenstephan liegt ein wahrer Wissensschatz. Als der Leiter des Lehrstuhls, Professor Hermann Auernhammer, 2009 in den Ruhestand ging, war dieser in Gefahr.

Moderation: Florian Schrei
Autor: Christoph Schuster
Redaktion: Margit Lendzian


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Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste

In der Serie „Ich mach’s“ von BR Alpha werden verschiedene Berufsbilder vorgestellt. Auf der Fanseite von bibliothekarisch.de wurde am 25.08. auf die Arbeit von Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in Bildagenturen verlinkt. Leider kommen in dem folgenden Video keine männlichen Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste vor, die ich schon mal in Berlin beispielsweise kennen lernte. In Bayern lernte ich ebenso mal einen kennen, aber sie sind extrem unterrepräsentiert.


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Säurefraß bei Büchern der Universitätsbibliothek Würzburg

Archivalia berichtete bereits am 13. Dezember 2012 über den Säurefraß  vieler wertvoller Bücher der Würzburger Universitätsbibliothek. Drei Millionen Bücher, Handschriften und Zeitungen besitzt die Universitätsbibliothek in Würzburg. Ein Viertel davon braucht dringend Hilfe. Die braune Färbung der Buchseiten verrät, dass hier der Säurefraß am Werk ist. Momentan fehlt der Etat zur Rettung des Kulturguts.
Nicht nur zur Weihnachtszeit ist es möglich die Restaurierungsarbeiten durch den Kauf von Karten im Online-Shop der Bibliothek zu unterstützen. Doch eigentlich wird wohl durch den Verkauf solcher Karten nur ein kleiner Bruchteil Bücher retten. Welche Lösungen wären nachhaltiger? Eigentlich gibt es viele Anna-Amalia-Bibliotheken in Deutschland – selbst wenn es dort „nur“ im übertragenen Sinne brennt. Denn nicht nur der Säurefraß bedroht die Bücher und Handschriften, sondern auch der Faktor Zeit ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, der den Erhalt der Kulturgüter gefährdet.


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Bücherschätze in der Kirchenbibliothek in Neustadt an der Aisch

Ein kleiner, geheimer Gewölberaum beherbergt einen Teil des Weltwissens: Bücherschätze türmen sich in den Regalen einer kleinen Bibliothek in einer Kirche in Neustadt an der Aisch. Reinhold Ohlmann archiviert die Bücher.

Autor: Susanne Nüsslein


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Die mittelbare Zukunft von Bibliotheken

Der Bayerische Rundfunk hat gestern in seiner Sendung IQ – Wissenschaft und Forschung über die mittelbare Zukunft der Bibliotheken berichtet.
Holger Behrens, Geschäftsführer der Firma DiViBib und Experte für virtuelle Bibliotheken beschreibt die heutige Situation und Aufgaben von Bibliotheken wie folgt:

„Jahrhunderte lang hatten die Bibliotheken ein Monopol: Sie waren die Institution, an die man sich wandte, um Antworten auf eine Frage zu recherchieren. Heute schauen Schüler erst mal bei Google nach. Das ist Alltag. Die Bibliotheken müssen in so einem Szenario Antworten geben, um ihrer Aufgabe weiter gerecht zu werden.“

Ergebnis:

  • Bibliotheken müssen uptodate bleiben mit der Form ihres Angebotes, da ihnen dort sonst Entleiher wegbleiben, z.B. Online-Angebote bei Musik und Film
  • Bibliotheken müssen damit rechnen, dass 40 % der Bücher 2020 nur noch elektronisch vorhanden sein werden. (Heisst das, die Naturwissenschaften produzieren nur noch elektronisch, da die Geisteswissenschaften vermutlich so schnell ja nicht ihre Publikationsstrukturen ändern werden?)
  • Bibliotheken benötigen Visionen:

    [Der Nutzer, A.d.V.] muß seinen Arbeitsplatz nicht mehr verlassen, um zu recherchieren, kann online das Inhaltsverzeichnis von Büchern und Zeitschriften einsehen und das Buch gleich online via Internet lesen, ohne die Bibliothek auch nur betreten zu müssen.

  • Bibliotheken und insbesondere die Forschungsbibliotheken müssen sich dem Mammutprojekt stellen, ihre Bestände komplett zu digitalisieren. 😕
  • Und Stadtbibliotheken, aufgepasst, Onleihe wird eure virtuelle Konkurrenz. – Gut, darauf muss man noch ein Weilchen warten, weil die Verlage nur so langsam anfangen, sich in die digitale Welt hineinzutrauen. So lange ist die Onleihe wohl nur eine „noch bezahlbare“ Ergänzung des Bestandes.

Digital alleine wird aber auch in diesen Fällen nicht reichen. Bibliotheken haben kein „Monopol auf Informationsversorgung“ mehr. Sie müssen sich ihre Nischen suchen und gerade die Stadtbibliotheken müssen auch aktiv Konkurrenz sein für ein Überangebot an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten.

Es ist schön, dass so langsam auch in den Medien der Trend der Bibliotheken ankommt, dass sie (sich) mausern, dass aus der reinen „Buchausgabestelle“ ein „Kompetenzzentrum für lebenslanges Lernen“ wird, welches mit Schulen und Volkshochschullen kooperiert, welches literarische Krabbelgruppen für Mütter mit Kleinkindern anbietet und aus lesenden Senioren mit „Kursen für kreatives Schreiben“ neue Autoren macht. 🙂

Egal wie virtuell die Bibliothek von morgen also auch sein wird – der Ort selbst, die „gemauerte Bibliothek“ verliert dadurch nicht an Bedeutung. Sie hat eine zweite Chance: als Ort der Begegnung und als „kulturelles Kraftwerk“.

Quellen:
Spließ, Christian: Zukunftsvisionen für Bibliotheken via Netbib Weblog
Schramm, Martin: Digital oder geschlossen? Die Bibliotheken der Zukunft


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