Liaison Librarians am Royal Melbourne Institute of Technology


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Eine Floßbibliothek im Jahre 1940


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„Librarian Rhapsody“ der Öffentlichen Bibliotheken in Shoalhaven

Webseite der Bibliothek


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Wie Kunstvermittlung in Bibliotheken erfolgreich sein kann (Teil 2)

2013 wurde hier im Blog auf eine erfolgreiche Kunstvermittlungsprojekt der New York Public Library aufmerksam gemacht. Mithilfe des Arts Council werden auch in Großbritannien künstlerische Projekte in Bibliotheken und anderen Einrichtungen gefördert. Beim Projekt „Tell Us Another One“ handelt es sich um ein Projekt zum Kreativen Schreiben, dass von der Organisation Cartwhell Arts durchgeführt wurde. Im Video wird ein Workshop gezeigt, der in der Bibliothek des Nachbarschaftszentrum Fitton Hill in Oldham abgehalten wurde. Auch hierzulande gibt es durch das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt Stadtteiltreffs sogenannte Community Center oder Nachbarschaftszenten, aber leider existieren dort meines Wissens nach in den seltensten Fällen Bibliotheken oder derartige Projekte, welche verschiedene Generationen zusammenbringen und der Bibliotheksarbeit eine größere Bedeutung beimessen. Oder kennen Sie derlei Projekte, die in solchen Treffs durchgeführt werden?


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Factiva bedankt sich bei Bibliotheken

In einer Welt, die hungrig nach Informationen ist, sind Bibliothekare und Bibliothekarinnen dafür zuständig Ordnung, zu halten und Informationen zu ordnen. Viele nehmen die Hilfe von Spezialbibliothekaren in Anspruch, um an Informationen zu kommen. Die Firma Factiva hatte anläßlich der National Library Week 2014 deshalb BibliothekarInnen dieses Video gewidmet.


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Auf französischen Spuren: Ein Imagefilm des Stadtarchivs Speyer

Der Imagefilm (2013) wurde gemeinsam mit dem Offenen Kanal Speyer und dem MedienKompetenzNetzwerk Speyer hergestellt. Die „Spuren“ beziehen sich auf die in Speyer stationierten französischen Soldaten unmittelbar nach 1945. Es handelt sich um „Graffiti“, also Schriftzüge und kurze Texte, die von französischen Soldaten damals in Speyerer Gebäude eingeritzt wurden und heute fast völlig vergessen sind. Das Stadtarchiv Speyer möchte mit diesem Film einerseits diese „Spuren“, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Films ziehen, dem Vergessen entreißen. Andererseits wird das Archiv als Dienstleister für Informationen und als Einrichtung, die das „Gedächtnis“ der Stadt Speyer verwahrt, präsentiert.


Darsteller: Hans-Jürgen Herschel; Julian Weiler; Anna Wagner.
Regie: Ludwig Asal
Kamera: Wolfgang Schuch
Schnitt: Dennis Hüther
Musik: Klaus-Jürgen Frey, Projekt Individualdistanz (www.individualdistanz.de)
Drehbuch: Doreen Kelimes, Joachim Kemper, Oliver Bentz

Quelle: Entdeckt über den Facebook-Account von Christian Spließ


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Wibke Ladwig zu Bibliotheken

Wibke Ladwig im Interview auf DRadio Wissen:

Bibliotheken sind Lernort, sozialer Raum und Aufenthaltsort. Sie sind aber auch ein letzter „nichtkommerzieller“ Ort. Und außerdem sind sie ein Ort, der es schafft, Lokales und Digitales zu verknüpfen, ohne dass darin ein Widerspruch zu entdecken ist.

Wibke Ladwig (Sinn und Verstand) erzählt in einem Interview mit DRadio Wissen, dass sie über die Stadtbibliothek Köln und Social Media die Stadtbibliotheken für sich wiederentdeckt hat. Nicht jede Bibliothek ist schon so gut, aber man entdeckt die Möglichkeiten.
Auch die Onleihe ist Thema des Interviews. Deutlich wird, dass sich hier an dem „Modell Stadtbibliothek“ nichts verändert hat. Das Angebot ist besser als das von Leseflatrates wie Skoobe, aber dafür sind Bestseller eben auch oft entliehen.

Genauso Thema ist, dass das Berufsbild sich ändert, zumal die neuen Medien BibliothekarInnen fordern. Internet ist ein Thema, das Konflikte schafft, zwischen Antreiben und Ausbremsen. Und die Bibliotheken wiederum stehen hier in einem Spannungsfeld zwischen Trägern und eigenen Wünschen und Kunden und ihren Wünschen.
Bibliotheken sind angehalten, ihre Relevanz zu beweisen und können das vor Ort und im Netz sichtbar machen. Es geht um Vernetzung mit Leuten vor Ort und Leuten, die Werbung für sie machen.

Mich gefreut hat, dass in dem Begleittext zu diesem Interview „Social Reading : Die digitale Stadtbücherei“ auf die tollen „Teenominierungen“ hingewiesen worden ist, die wir hier im Blog aufgelistet hatten.


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Ein humorvoller Film über den ernsten Beruf des Bibliothekars

Es folgt endlich mal wieder ein tolles Video aus Europa, in dem Bibliothekarinnen sich und ihre Profession mit viel Selbstironie und Humor beschreiben. Diesmal sind es keine Schauspielerinnen, sondern „echte“ Bibliothekarinnen der Bibliothèque Gutenberg aus dem 15 Arr. in Paris, die ihren Beruf so darstellen, wie er eigentlich ist. Die Regiesseurin des Filmes ist Alice Morelli. Was macht eigentlich ein Bibliothekar/eine Bibliothekarin? Ein Beruf, den man schwer in einem Satz zusammenfassen kann? Ohne Zweifel ist die Profession des Bibliothekars sehr vielseitig und verlangt ein Vielzahl an Kompetenzen: die Organisation von Veranstaltungen, die Informationsvermittlung und die Recherche. An manchen Tagen ist man „Verkäufer, Möbelpacker, Psychologe oder Privatdetektiv“.


Les Bibliothécoeurs de Gutenberg von Bibliotheques-Paris

Gefunden über: Archimag.com


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LIBREAS Ausgabe #25 erschienen

Die 25. Ausgabe von LIBREAS ist heute mit dem Themenschwerpunkt „Bibliothekarin sein – Nutzerin sein. Frauen und Bibliotheken“ erschienen. Im Editorial, das keines ist, stellte Karsten Schuldt im Dialog mit Heike Stadler am Schluss folgende Statements zur Diskussion:

Sind wir also auf ein unerledigtes Problem gestossen, auf eine Lücke? Konzentrieren wir uns im Bibliothekswesen immer wieder nur auf die Bibliothek und Dinge, die zu lösen sind, aber stellen gar nicht die Frage, wer die Bibliothek macht? Eigentlich wollten wir mit einer Erkenntnis aus diesem Text herauskommen. Aber vielleicht ist diese Lücke alles, was wir herausgefunden haben,  dieses Fehlen der Berufsgeschichte. Ich finde ja, dass es Parallelen zwischen politischer Geschichte, zwischen der Geschichte der Frauenbewegungen und diesen Texten aus der bibliothekarischen Fachpresse gibt; aber mir scheint, wir wissen zu wenig, um das untersuchen zu können.

Und was erwartet uns nun in dieser Ausgabe?

Abstract: Wenn über die Qualität von Katalogen diskutiert wird, sollte das Potential, das eine gendersensible Verschlagwortung bietet, genutzt werden. Dazu brauchen wir mehr Analysen, die Lücken, Fallen und Fehler in den bisherigen Systematiken und Klassifikationen auf der Grundlage der Ergebnisse der Geschlechterforschung aufzeigen. Die existierenden Frauen-, Lesben- und Genderbibliotheken im deutschsprachigen Dachverband i.d.a.haben dazu eine über Jahrzehnte ausgebildete Expertise angesammelt und sind bereit zur Kooperation.

Abstract: Nach zehn Exiljahren in London kam die jüdische Journalistin Jella Lepman 1946 im Auftrag der amerikanischen Regierung zurück nach Deutschland, als Beraterin für die kulturellen und erzieherischen Belange der Frauen und Kinder. Um der geistigen Verarmung der deutschen Nachkriegskinder entgegenzuwirken, organisierte sie eine große Internationale Jugendbuchausstellung, die im ganzen Land gezeigt wurde und später den Grundbestand der Internationalen Jugendbibliothek in München bildete. Aus Amerika führte Jella Lepman ein fortschrittliches Konzept für die Gestaltung und Leitung einer Jugendbibliothek ein, das zunächst auf viel Widerstand von Seiten der ausgebildeten deutschen Bibliothekare stieß. Die von ihr gegründete Bibliothek ist heute weltweit die bedeutendste Institution dieser Art. Der Beitrag porträtiert diese außergewöhnliche Frau, die keine ausgebildete Bibliothekarin war und doch das Bibliothekswesen im Jugendbereich in Deutschland revolutionierte, den deutschen Kinder- und Jugendbuchmarkt zu einem der internationalsten überhaupt gemacht hat und ihr ganzes Leben der Verbreitung hochwertiger Kinder- und Jugendliteratur als Beitrag zur Völkerverständigung widmete.

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Auskunft ist Jazz

„Auskunft ist Jazz — Das bibliothekarische Auskunftsinterview“ wurde im Rahmen eines Studienprojekts des Studiengangs Bibliothekswesen der FH Köln im Wintersemester 2013/14 und im Sommersemester 2014 durch eine studentische Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Hermann Rösch konzipiert und hergestellt.

Im folgenden Video handelt es sich um den Lehrfilm „Auskunft ist Jazz — Das bibliothekarische Auskunftsinterview„. Er zeigt anhand beispielhafter Szenarios all die Vorgehensweisen beim Auskunftsinterview, bei der die Schülerin Clarissa auf der Suche nach Informationen für ihre Facharbeit an der Auskunftstheke der Bibliothekarin Nadine begegnet. Der Film soll in der universitärer Lehre, sowie in der bibliothekarischen Aus- und Fortbildung Anwendung finden. Hierzu gibt es auch eine Kurzversion, sowie eine filmische Checkliste.

In jeweils negativen und positiven Varianten werden anhand des folgenden Auskunftsgesprächs die Erzeugung der Grundstimmung zu Anfang, die Ermittlung des Informationsbedarfs mit Hilfe geeigneter Fragetechniken, die gemeinsame Recherche und die Qualitätskontrolle durch das Follow-up zum Abschluss gezeigt. Zwischen den Szenen sorgt ein Moderator erklärend für Orientierung und es werden weitere unterhaltsame und lehrreiche Szenen aus dem bibliothekarischen Alltag gezeigt. Darüber hinaus geht der Film auch auf schwierige Phänomene wie großer Andrang und ungeduldige Nutzer an der Auskunftstheke ein.

Musik: „Sandu“ von Hugo ‚Droopy‘ Contini ist unter einer Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 International License veröffentlicht


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