[Zitat] Unkommentiert – 1915-2005

People can lose their lives in libraries. They ought to be warned.“ Saul Bellow


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Demenzfreundliche Bibliotheken in Kent

Die „Kent County Council Libraries“ zählten 2013 zu den nominierten Bibliotheken des „Libraries Change Lives Award„. In Partnerschaft mit der britischen Alzheimergesellschaft, den Organisationen Dementia UK, Age Concern und anderen, entwickelten der Stadtverwaltung von Kent ein innovatives Angebot um Menschen mit Demzenz und deren pflegende Angehörigen zu helfen. Das beinhaltet Veranstaltungen mit dem Namen ‚Read Aloud‘ und ‚Pictures to Share‘, welche dazu beitragen das Gedächtnis zu stimulieren und Vergnügen bereiten sollen. Hierzu wurde ein Bibliotheksbestand entwickelt, Bibliothekspersonal und Ehrenamtliche wurden hierfür geschult. Wie demenzfreundlich sind eigentlich Bibliotheken in Deutschland? Hierzulande gibt es zahlreiche Kommunen, die sich demenzfreundlich nennen. Sind es deren Bibliotheken aber ebenso?


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1000 Dinge – Die Vielseitigkeit der Mediothekskarte


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Bücherschätze in der Kirchenbibliothek in Neustadt an der Aisch

Ein kleiner, geheimer Gewölberaum beherbergt einen Teil des Weltwissens: Bücherschätze türmen sich in den Regalen einer kleinen Bibliothek in einer Kirche in Neustadt an der Aisch. Reinhold Ohlmann archiviert die Bücher.

Autor: Susanne Nüsslein


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Ein Imagevideo der Riyad Nassar Bibliothek der Amerikanischen Universität im Libanon

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Ein Imagevideo der Stadtbibliothek Kouvola (Finnland)

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Ein Nachtrag: Das Video zur Eröffnung der Peter-Sodann-Bibliothek in Staucha

Durch Zufall wurde ich gestern im niederländischen Bibliotheekblaad auf das Video zur Eröffnung aufmerksam. In dieser Bibliothekszeitschrift gibt es eine Rubrik, die sich mit Aktualitäten des Bibliothekswesens im Ausland befasst. Wie am 12.05. bereits berichtet, wurde die Peter-Sodann-Bibliothek in Staucha eröffnet. Das folgende 22-minütige Video, in dem viele Laudationes gehalten werden, machte deutlich, dass diese Bibliothek keinesfalls nur „ostalgische“ Gründe hat. Ernst Röhl fragte ähnlich wie es manch einer von alten Radio-Eriwan-Witze kennt, warum in der Bildungsrepublik Deutschland so viele Bibliotheken geschlossen werden. Die Antwort lautete, weil „Lesen bildet“. Dies soll an dieser Stelle nicht weiter kommentiert werden, weil es Satire ist, welche die Gründe vereinfach darstellt. Es kommt unter anderem der Sohn von Peter Sodann zu Wort, Eberhard Gönner, Elmar Faber, Walter Niklaus und Gregor Gysi. Am deutlichsten zeigt Christoph Links vom gleichnamigen Verlag auf, was verschiedene Institutionen, Bürger und die Wissenschaft an dieser Bibliothek an Mehrwert haben. Er verweist auf die Buchwissenschaften, Historiker und der historischen Kommission des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler in Frankfurt, die künftig in der Peter-Sodann-Bibliothek arbeiten wird, um die Geschichte der DDR-Verlagslandschaft zu erforschen. Leider tauchen in diesem Video keine Bibliothekar_Innen als Laudatoren und Redner auf. Ob die Crème de la Crème der Bibliothekar_Innen aus Verbänden, Hochschulen und Forschungsbibliotheken aus dieser Region in Sachsen dem Ereignis fernblieb und/oder eben auch „Westdeutsche“ unter den Gästen waren, geht aus dem Video nicht hervor. Mittlerweile verfügt die Bibliothek über eine eingängige URL (http://www.psb-staucha.de) und einen OPAC (http://psb.allegronet.de), der auch extern für Neugierige und potentielle Ausleiher verfügbar ist. Die zahlreichen 850 Spender werden im rechten Bereich der Webseite aufgelistet.


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Ein Imagevideo der Canada Water Library im Stadtbezirk Southwark (London)

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift BuB berichtete der Leiter der Stadtbibliothek Duisburg, Jan Pieter-Pieter Barbian im Artikel „Im Herzen der Weltstadt“  von der Exkursion der dbv Sektion 1, die Bibliotheken in London besuchte. Das in der Zeitschrift BuB abgebildete Foto stammt von der Canada Water Library, die sich im Londoner Stadtbezirk Southwark befindet. Die Bibliothek erstreckt sich auf 2.900 m², kostete 14, 1 Millionen £ und wurde im November 2011 fertiggestellt. Der kurze Imagefilm lässt den Architekten Piers Gough vom Büro CZWG architects zu Wort kommen, ebenso Hanif Kara, einem der Ingenieure von AKT II. Adrian Whittle ist der Vorsitzende im Stadtbezirk von Southwark für Kultur, Bibliotheken, Lernen und Freizeit und erklärt im folgenden Video die hohe Resonanz der lokalen Einwohnerschaft auf die Bibliothek im Hinblick auf die steigenden Bibliotheksschließungen in Großbritannien. Das Video stammt von „Living Projects„, die auf ihrer Webseite mit einer Reihe von Imagefilmen auf ihre Arbeit aufmerksam machen.


Der Film wurde von „CZWG architects, AKT II und Southwark Council“ gesponsert.

The idea of a free standing object in space is quite appropriate for a library, since it is a portal to the discovery of other worlds. As a piece of sculpture it binds together a tube station, a stretch of open water and a plaza and makes the precursor landmark of a substantial new development on London’s Canada Water. The inverted pyramid form contains a readily accessible café, performance space, internet points and popular books within a small footprintat ground level, whilst the expanding shape above enables the containment of the main library withina single, galleried, skylit double volume.The whole is clad in aluminium sheets, anodised a light bronze with sequined perforations.“ Nicholas Campbell, Rex Wilkinson, Roger Zogolovitch and Piers Gough (CZWG Architects LLP)


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Ein Fernsehbeitrag über die Stadtbibliothek Hannover

Statistisch gesehen, besuchte jeder Hannoveraner im letzen Jahr ganze drei Mal die Stadtbibliothek Hannover! Was die Stadtbibliothek Hannover zu bieten hat, berichtete das hannoveranische Lokalfernsehen Anfang diesen Jahres.


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Vorstellung der Bibliotheken der Linnaeus Universität in Kalmar und Växjö (Schweden)

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