Der Straßenbibliothekar

In der 30-minütigen Dokumentation „The Street Librarian“ (2015) geht es um die Arbeit von Edward Fungo,dem Regionalbibliothekar aus Morogoro. Er ist unter anderem dafür zuständig, dazu beizutragen, dass Tansania eine Informationsgesellschaft wird. Dies geschieht in Kooperation mit dem Finnischen Bibliotheksverband für Entwicklungszusammenarbeit, der neben Tansania auch mit Namibia kooperiert. Hierbei werden neue IT-Trainings entwickelt, um Menschen an Computer heranzführen.

The Street Librarian (2015) from Kirjastokaista on Vimeo.
Quelle: Kirjastokaista


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PL2020 Tour – Irland – Sich wieder wie 19 fühlen

Ron Redmon ein pensionierter LKW-Fahrer, der im folgenden Video aus seinem Leben erzählt und was ihm die Ballyroan Public Library in Dublin bedeutet. Er lernte erst im Alter von 19 ordentlich zu lesen und zu schreiben. Den Umgang mit dem Computer erlernt zu haben, gab ihm dasselbe Gefühl:

“It opened up my eyes completely, as if it was a new life”, Mr Redmond says. Now he’s using the library’s computer to surf the web and stay in touch with family members from Germany to New Zealand.


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Uni Duisburg-Essen: Mit der Bibliothek durchs Studium

Entwickelt von Eva Kraemer und Marco Cannata. (Herbst 2014)


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Eine Zeitreisen-Odyssey in die Stadtbibliothek Valladolid

Der folgende Kurzfilm spielt in der Stadtbibliothek Valladolid. Im Jahr 5100, Konstellation Orion, wird Dave als Zeitreisender ins Jahr 2011 geschickt.


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Learn to Use the Library

Explore more: Visually

[Update: Grafik war abgeschnitten. Dörte, 28.05.2014]


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Die folgende Infografik stammt aus Kanada und wurde dort von der National Reading Campaign und CBC Books erstellt. Hierzu gibt es noch eine ausführlichere Darstellung auf 6 Seiten im PDF-Format.

Quelle: Stephen’s Lighthouse


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Aus aktuellem Anlass: Ein Aufklärungsvideo zur Zensur von Büchern im 21. Jahrhundert

In der heutigen Ausgabe der Berliner Zeitung mit dem Titel „Der Protest der Bibliothekare“ macht Damir Fras auf die aktuell stattfindende „banned books week“, die „Woche der zensierten Bücher“ in den USA aufmerksam:

Die ALA hat mitgezählt: Seit 1982 gab es mehr als 11 300 Versuche, Romane und Comics aus Büchereien und Schulen zu verbannen. Allein im Jahr 2012 gingen bei der ALA 464 Beschwerden ein. In Wirklichkeit ist die Zensur aber noch viel gewaltiger. Der Büchereiverband schätzt, dass nur jeder fünfte Fall überhaupt gemeldet wird. […] Dav Pilkey und Toni Morrison sind in guter Gesellschaft. Auch Mark Twain tauchte schon auf der Liste der Zensur und Zensurversuche auf, ebenso John Steinbeck und JD Salinger. Selbst in Harry Potter wurde schon Problematisches entdeckt.“

Dabei verwies Damir Fras auch auf das Video von Rocketboom. Die Protagonistin prangert im folgenden Video auf intelligente und humorvoile Weise die Bigotterie der US-amerikanischen Zensur- und Moralapostel an. Das Fernsehen wurde doch bislang auch noch nicht verboten, so der Tenor von Rocketboom, da darin weitaus Schlimmeres gezeigt werde, als in Büchern.


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