Ein Imagevideo der Guildhall Library in London

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[Infografik] Die fünf Gesetze der Bibliothekswissenschaft


Quelle: Mediabistro

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[Videozitat] Unkommentiert – 1934-1996

Books permit us to voyage through time, to tap the wisdom of our ancestors. The library connects us with the insights and knowledge, painfully extracted from Nature, of the greatest minds that ever were, with the best teachers, drawn from the entire planet and from all of our history, to instruct us without tiring, and to inspire us to make our own contribution to the collective knowledge of the human species. Public libraries depend on voluntary contributions. I think the health of our civilization, the depth of our awareness about the underpinnings of our culture and our concern for the future can all be tested by how well we support our libraries.” Carl Sagan

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»Zukunft bewahren«: Ein Imagefilm der Herzogin Anna Amalia Bibliothek

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Bibliotheken, welche die digitale Spaltung verringern (TEDxCharleston)

Andrew Roskill,  ein Unternehmer und Anhänger der Digital Community, ist Gründer und CEO der Firma BiblioLabs.  Sein Fokus liegt auf der Förderung und Bereitstellung von digitalen Produkten.

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Bestandserhaltung in der Morgan Library in New York


Weiterführende Links: http://www.themorgan.org und http://www.phaseone.com/repro-solutions

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Gelesen in Biblioblogs (14. KW ’14) – Vertretung Lesewolke

Die letzte Woche unserer Vertretung von Liane ist vorbei. Hier sind unsere Leseempfehlungen. Nächste Woche finden Sie “Gelesen in Biblioblogs” wieder an alter Stelle bei Lesewolke.

ddbDie Deutsche Digitale Bibliothek (ddb) als deutsche Beitrag zur Europeana wurde 2009 groß angekündigt. Sie ging 2011 in einer Beta-Version online und wurde nun am Montag in einem großen Festakt offiziell eröffnet. Gregor Dotzauer hat sich für die Zeit die ddb angesehen Daniel Fiene für RP Online. Beide kommen zu einem unbequemen und vernichtenden Fazit. Wurde an dieser Stelle mal wieder zu viel versprochen im Vorfeld, was nun nicht eingehalten werden kann? Auch Andreas Kilb im Feuilleton der FAZ sieht, dass es mit einem “Bildungsmärchen” nicht so einfach ist. Tiefergehende Kritik gibt es erwartungsgemäß, aber auch berechtigt, bei Archivalia. [DB.]

Digital Humanities sind in aller Munde – aber was ist das überhaupt? Und was können Bibliotheken dazu beitragen? Eric Lease Morgan hat unter “Digital humanities and libraries”ein paar Punkte zusammengetragen. Auch beim Kultur-Hackathon “Coding Da Vinci” geht es passend dazu ebenfalls um die digitalen Nutzungsmöglichkeiten des kulturellen Erbes. [LR]

Guillotinen in Bibliotheken? Ja, auch das gibt es: in der Münchner Stadtteilbibliothek Großhadern. [LR]

“Social Reading – die Zukunft des Lesens”: In ihrer Zukunftswerkstatt-Kolumne (in: Bibliotheksdienst, Heft 3/4 2014) stellen Melanie Kleist und Cordula Nötzelmann den Begriff sowie die Social Reading-Plattformen LovelyBooks und Sobooks vor. [CK] Zum Thema Social Reading lohnt sich auch ein Blick in die letzte Lektion der 18Dinge, wo es viel zu diesem Thema zu entdecken gibt. Glauben Sie, dass sich das durchsetzen wird? Mit Readmill hat einer der bekanntesten Anbieter des Social Readings bereits aufgegeben. [DB]

In der amerikanischen Bibliothekswelt gibt es momentan eine Diskussion zu Bibliotheksuntersützern ohne Leserausweis. Eine gute Zusammenfassung findet man bei den “Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW”: Sollten wir Kunden ohne Bibliotheksausweis im Blick haben? Eine Persönliche Anmerkung: Das Wort Kunden ist hier wirklich fehl am Platz! [SH.]

“Cycling for libraries” heißt 2014 Cyclo-Biblio Am 6. August werden anläßlich der diesjährigen IFLA-Konferenz in Lyon sich mehrere hunderte Bibliothekare und Bibliothekarinnen von Montpellier aus losradeln.
Die Route steht bereits fest .Ziel ist es am 14. August – noch vor Beginn der Konferenz – in Lyon anzukommen. Alle Personen auf der ganzen Welt Qui peut participer?, die im Bibliotheks und Informationsbereich tätig sind, können daran teilnehmen. Weitere Informationen gibt es auf der Facebookseite und unter dem Hashtag #cyc4lib auf Twitter. [WK.]

Vor wenigen Wochen berichtete der britische Guardian über eine sogenannte Werkzeugbibliothek in der Fehrbelliner Strasse in Berlin-Prenzlauer Berg. Derartige “borrowing shops” bzw. tool libraries gibt es in Nordamerika schon länger. Dörte Böhner wurde durch Gabriele Fahrenkrog auf ein aktuelles Video der Halifax (in Kanada) Tool Library aufmerksam, das sie gestern auf bibliothekarisch.de postete. Sie regte an, dass auch deutsche Bibliotheken diesen Service anbieten könnten. Auf alle Fälle sollten meiner Meinung nach öffentliche Bibliotheken in der Diskussion um die sogenannte Share Economy mehr Aufmerksamkeit erhalten und sich in diesen Debatten stärker positionieren. [WK.]

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Vorstellung der Prelinger Library in San Francisco

Die Prelinger Library wurde 2004 von Rick Prelinger und Megan Shaw Prelinger gegründet. Sie beherbergt etwa 50,000 Bücher, Zeitschriften und gedruckten Eintagsfliegen. Die Sammlung ist auf Materialien und Werke spezialisiert, die typischerweise nicht in Öffentlichen Bibliotheken zu finden sind. Diese öffentliche Bibliothek wird von privaten Sponsoren getragen.

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[Kurz] Projekt “Quellentaucher”

Gestern erwähnte Bibla in einem Kommentar zur Onleihe-Diskussion ein Projekt namens “Quellentaucher“.

Im Rahmen von „Lernort Bibliothek – Bibliotheksservice digital und real“ sollen dem Besucher einer Bibliothek zwei Stationen angeboten werden, an der sie direkt an einem (Touch-)Bildschirm “Expeditionen” unternehmen, d.h. in Informationen stöbern, oder in einen “Tiefenrausch” versinken, d.h. im Medienbestand der Bibliothek recherchieren können. So sollen die Vorteile der physischen Regalsuche mit den Möglichkeiten der digitalen Recherche verknüpft und der Zugriff auf physische Medien und ihre digitalen lizensierten oder frei verfügbaren Pendants vereinfacht werden. Die dabei in einer Recherche erarbeiteten ERgebnisse sollen nachnutzbar werden und somit auch anderen Besuchern der Bibliothek zur Verfügung stehen.

Der Quellentaucher überwindet somit den Bruch zwischen dem physischen Ort Bibliothek und der digitalen Informationswelt (OPAC, Web, Social Media). Beide Welten werden dadurch als Einheit erfahren. Dem Besucher wird ein intuitives und unterhaltsames Stöber- und Rechercheerlebnis geboten.

Wie genau man sich diese Bildschirm-Installation vorstellen kann, zeigen die Folien der Arbeitsgruppe Mensch-Computer Interaktion der Universität Konstanz.

Erste Ergebnisse konnten gestern auch in Köln betrachtet werden, wie die Stadtbibliothek Münster (Fotos) auf Facebook hinwies.

[Ergänzung]
Glatt in den RSS-Feeds übersehen. Bereits gestern berichteten die “Nachrichten für Öffentliche Bibliotheken in NRW” über dieses Projekt.
Lernort Bibliothek: Informationsrecherche im Tiefenrausch

Gemeinsam mit neun Lernort-Bibliotheken der „1. Generation“ entwickelte das Konstanzer Team den Quellentaucher. Als Pilotbibliothek hat sich die Stadtbibliothek Köln zur Verfügung gestellt. Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich um ein bundesweit einmaliges Forschungsprojekt mit offenem Ausgang handelt. Ob und in wie weit diese Entwicklung Einzug in das Öffentliche Bibliothekswesen halten wird, kann derzeit noch nicht abgesehen werden. Entscheidend ist jedoch, sich auf den Weg zu machen und die Möglichkeiten einer qualitativ hochwertigen Informationsrecherche im Internetzeitalter zu erforschen. Die Kunst wird sein, Informationsrecherchen für den Bibliothekskunden intuitiv und spielerisch zu gestalten.

[Ergänzung 2]
Auch im Blog der Stadtbibliothek Köln wird darüber berichtet und das Projekt in eine Formel gebracht: Bibliothek analog + digital = Quellentaucher

Grundgedanke war, dass die sich verändernde Bibliothek stets die Grenzverschiebung zwischen analog und digital verhandelt. Ist sie ein analoger Ort? Funktioniert sie (rein) digital? Wie sehen die Verschränkungen, die Brüche dazwischen aus?

Eine mögliche Antwort auf diese Fragen hat das Team am Mittwoch bei uns vorgestellt. Das Kind des Verbundprojekts namens “Bibliotheksservice digital und real” heißt Quellentaucher.

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LIBREAS Ausgabe #24 erschienen

In der vierundzwanzigsten Ausgabe der Zeitschrift geht es um die Zukunft oder besser die Zukünfte von Bibliotheken. Im Editorial heißt es dazu:

Die Relevanz der Behauptung, Bibliotheken müssten zukunftsfähig sein, wird mit der Behauptung gestützt, Bibliotheken seien so, wie sie jetzt sind, eher nicht zukunftsfähig – das aber in Abwandlungen. Denn die Welt da draußen, die ihnen gesellschaftlicher, politischer, technologischer Rahmen sind, erzwingt eine passende Reaktion der Bibliotheken auf ihren eigenen Wandel. Wo die Bibliothek den Zwängen des Außen, ihrer Nutzer und Nutzerinnen, der Zeit nicht folgt, wird ihr Gelände schnell sumpfig.

Und was erwartet uns nun in dieser Ausgabe:

Die aktuelle Ausgabe der LIBREAS bietet einen kurzen, zeitgenössischen Einblick in die aktuelle Ausprägung dieser Debattentradition. Die einzelnen Texte repräsentieren, unserer Meinung nach, sehr schön die einzelnen Facetten der Diskussion. Begonnen mit einem positiven Aufruf, die Zukunft gemeinsam mit anderen anzugehen (Corinna Haas und Beate Rusch); von der Diskussion strukturierter Versuche, zumindest die nächste Zukunft vorherzusehen (Rudolf Mumenthaler); über einen Rückblick auf vor teilweise langer Zeit gebaute Zukunftsbibliotheken (Eliane Blumer & Karsten Schuldt); bis hin zum nachdrücklichen Hinweis darauf, dass die Zukunft gestaltet werden muss (Wolfgang Kaiser), stecken die Texte einen Rahmen ab, in dem sich die meisten Debatten um die erwünschten, erhofften oder befürchteten Zukünfte der Bibliotheken bewegen.

Schwerpunkt: Zukünfte

  • Corinna Haas, Beate Rusch, “Piraten und Kapitalisten denken eine globale digitale Bibliothek. Eindrücke von der „Complicity – Berliner Gazette Konferenz 2013“”.

    Abstract: Wie können „Piraten und „Kapitalisten“ zusammenarbeiten? Welche Komplizenschaften können Hacker und Journalisten, Profis und Amateure miteinander eingehen, wenn es darum geht, die Informationsfreiheit im Internet zu verteidigen? Diesen Fragen ging die „Complicity – Berliner Gazette Konferenz 2013“ im Berliner SUPERMARKT nach. Die Autorinnen kommentieren die Konferenz aus ihrer Perspektive als Teilnehmerinnen. Ihr Beitrag reflektiert die Konfrontation von Bibliotheksutopie und Bibliotheksrealität, den „piratischen„ Umgang mit Urheberrechtsproblemen und Open Access sowie die Interessenkonvergenzen von Bibliothekaren und Internetaktivisten

  • Rudolf Mumenthaler, “Mit Expertenwissen zu Aussagen über künftige Entwicklungen — der Horizon Report Higher Education“.

    Abstract: Der Horizon Report Higher Education dient auch für Hochschulbibliotheken als wichtige Referenz zur Bewertung aktueller Trends und künftiger Entwicklungen. Der Autor stellt die dem Report zugrunde liegende Methode vor, beleuchtet diese kritisch und reflektiert die Aussagekraft der Prognosen. Die Stärken des Horizon Report liegen in der breiten Abstützung, der Offenheit des Verfahrens und der Publikation sowie der Ausarbeitung der von Expertinnen und Experten ausgewählten Themen. Gewisse Schwächen sieht der Autor in der Abhängigkeit von anderen Trendstudien sowie beim Auswahlverfahren der Trendthemen.

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